ALTDATEN_DAZ/AZ

Die stille Sucht

Menschen mit Arzneimittelabhängigkeit werden weit weniger erkannt als Drogen- und Alkoholabhängige, sie sind eher unauffällig und sozial integriert. Daher spricht man von der stillen oder diskreten Sucht. Valide epidemiologische Daten fehlen. Abhängigkeit besteht in erster Linie von Benzodiazepinderivaten, psychoaktiven Arzneimitteln und Analgetika. Am meisten sind Frauen und ältere Menschen betroffen. Die Ursachen sind vielfältig, meist sind es biologische, psychische und soziale Faktoren. Nur relativ wenige Arzneimittelabhängige finden den Weg in eine Therapie. Die Erfolgsquote einer Therapie ist gut, sie liegt nahezu bei 50 Prozent, wie PD Dr. Dr. Niels Bergemann, AHG Kliniken Daun, berichtete.

Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"

Show more
Arzneimittelabhängigkeit
09.06.2010, 22:00 Uhr

Die Apotheke für Senioren

09.06.2010, 22:00 Uhr

Geburtstage

09.06.2010, 22:00 Uhr

Neue Therapeutika

Eine multiple Sklerose muss frühzeitig und effektiv therapiert werden, da das Ausmaß der Entzündung zu Beginn der Autoimmunerkrankung am größten ist. Neue potente MS-Therapeutika könnten zum Erhalt der Compliance beitragen. Trotz teilweise vielversprechender Ergebnisse warnte Prof. Dr. Ralf Gold, Bochum, vor einer Euphorie, da mögliche Nebenwirkungen noch nicht einschätzbar sind.

Inhaltsverzeichnis: "48. Internationale Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Meran"

Show more
Multiple Sklerose
09.06.2010, 22:00 Uhr

Histaminintoleranz

09.06.2010, 22:00 Uhr

Termine

09.06.2010, 22:00 Uhr

Weg mit Pick up

Kommentar
06.06.2010, 22:00 Uhr

Was wann wo im Fernsehen

AZ-Service TV-Vorschau
06.06.2010, 22:00 Uhr