Schriftlich wirkt besser
Erfahrungen aus der Beratung in der ApothekeWas gehört zu einer guten Beratung in der Apotheke? Die Leitlinien der Bundesapothekerkammer bieten eine Orientierung, aber zur praktischen Umsetzung gibt es viele Auffassungen. Was muss den Patienten zu den einzelnen Wirkstoffen gesagt werden? Wie sollen die Botschaften formuliert werden? Wie viele Informationen sind überhaupt vermittelbar? Ein hilfreiches Werkzeug zur Lösung dieser Probleme bieten schriftliche Patienteninformationen. Darüber sprach DAZ-Mitarbeiter Dr. Thomas Müller-Bohn mit Dr. Joachim Framm, ehemaliger Inhaber der Hirsch-Apotheke im mecklenburgischen Wismar. Framm engagiert sich seit vielen Jahren in einer Arbeitsgruppe für praxisgerechte Hilfsmittel zur Beratung in der Apotheke.