ALTDATEN_DAZ/AZ

Große Einbußen für Bayerns Apotheken

AMNOG kostet jede Apotheke bis zu 11.000 Euro

Berlin (lk). Das AMNOG kommt Bayerns Apotheken teuer zu stehen: Bis zu 11.000 Euro Einbußen vom Betriebsgewinn vor Steuern müssen Apotheken mit durchschnittlichem Umsatz nach einer Sonderauswertung der Treuhand Steuerberatungsgesellschaft hinnehmen. "Wir hoffen, dass so etwas nicht mehr geschieht", warnte Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Bayerischen Apothekerverbandes (BAV) die Politik.
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05.12.2010, 23:00 Uhr

Hess: Scharfes Schwert zur Preisregulierung

G-BA sieht Vor- und Nachteile der Nutzenbewertung

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05.12.2010, 23:00 Uhr

Kostenübernahme durch Krankenkasse: Instanzenweg einhalten

Aktuelles Urteil
05.12.2010, 23:00 Uhr

Apothekenrecht: PKA darf keine Schmerztabletten verkaufen

Aktuelles Urteil
05.12.2010, 23:00 Uhr

Arzneimittelsparpaket zeigt Wirkung

GKV-Ausgaben für Arzneimittel im Oktober gesunken

BERLIN (lk). Das Sparpaket der Bundesregierung zeigt Wirkung: Die Ausgaben der gesetzlichen Kassen für Arzneimittel und Impfstoffe sind im Oktober um fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat geschrumpft.
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05.12.2010, 23:00 Uhr

Apotheken bluten auch für Sparpaket des Großhandels

Anzag-Chef Trümper kündigt Weitergabe der Belastungen an Apotheken an

FRANKFURT (diz). Deutliche Worte von Dr. Thomas Trümper, Chef des Pharmagroßhändlers Anzag: Der pharmazeutische Großhandel erwirtschaftet keine ausreichenden Erträge, um die im Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) geplanten Einsparungen von rund 200 Millionen Euro stemmen zu können. Es sei "unausweichlich", so Trümper auf der Anzag-Bilanzpressekonferenz am 1. Dezember in Frankfurt, "dass wir die Belastungen an die Apotheken durchreichen müssen".

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05.12.2010, 23:00 Uhr

Der Apotheker auf der Suche nach Lebenssouveränität

Persönlichkeitsorientiertes Selbst- und Zeitmanagement

Ein Apotheker sollte sich Ziele setzen, Prioritäten festlegen, den Aufwand zur Zielerreichung festlegen und dann mit überschaubarem Aufwand in die Umsetzung gelangen. Dies gelingt mit einem Selbst- und Zeitmanagement, das auf die Persönlichkeitsstruktur des Apothekers abgestimmt ist.
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05.12.2010, 23:00 Uhr

Krankenversicherung: Keine Kostenerstattung bei vollendeten Tatsachen

Aktuelles Urteil
05.12.2010, 23:00 Uhr

Tierkrankenversicherung: Schutz für Vierbeiner

Wenn Bello oder Minka zum Doktor müssen ...

(bü). "Auf Krankenschein zum Tierarzt." Geht das? Seit rund einem Viertel Jahrhundert schon. Doch was leistet eine solche Versicherung?
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05.12.2010, 23:00 Uhr

Was wann wo im Fernsehen

AZ-Service TV-Vorschau
05.12.2010, 23:00 Uhr

Beihilferecht: Ein Nahrungsergänzungsmittel muss keine Arznei sein

Aktuelles Urteil
05.12.2010, 23:00 Uhr

Rösler trickst Bundesrat aus

Zustimmungspflicht beim GKV-Finanzgesetz ausgehebelt

BERLIN (lk). Die SPD ist empört, das Sozialministerium verärgert: Mit einem Gesetzestrick hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) die Zustimmungspflicht des Bundesrates beim GKV-Finanzgesetz ausgehebelt. Um zu vermeiden, dass das Gesetz im Bundesrat gestoppt werden konnte, verzichtete Rösler darauf, auch für Sozialhilfeempfänger die Obergrenze für den Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung von ein auf zwei Prozent zu erhöhen.
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05.12.2010, 23:00 Uhr

Unausweichlich

Kommentar
05.12.2010, 23:00 Uhr

Zweimal halbe Dosis für halben Preis akzeptieren – oder selbst bezahlen

Aktuelles Urteil
05.12.2010, 23:00 Uhr

Parenterale Rezepturen für die AOK Berlin-Brandenburg

Zwölf Apotheken dürfen onkologische Praxen versorgen

BERLIN (diz). Nach einem langen Hickhack und Rechtsstreit ist die Versorgung der Versicherten der AOK Berlin-Brandenburg mit parenteralen Rezepturen angelaufen. Diese AOK hat nach einer europaweiten Ausschreibung für die Belieferung von onkologischen Praxen mit parenteralen Rezepturen exklusive Verträge mit Apotheken geschlossen.

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05.12.2010, 23:00 Uhr

ABDA-Regeln zum Austausch von Packungsgrößen

Neue Packungsgrößenverordnung beim Aut-idem-Austausch berücksichtigen

BERLIN (ks). Zum 1. Januar 2011 treten erste Änderungen der Packungsgrößenverordnung in Kraft. Diese sind künftig beim Aut-idem-Austausch in der Apotheke zu berücksichtigen. Details hierzu müssen der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der GKV-Spitzenverband noch vereinbaren. Die ABDA hat aber bereits eine Systematik erarbeitet.
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05.12.2010, 23:00 Uhr

Metformin schützt Neuronen vor Zerstörung

Wissenschaftler aus Berlin, Bonn und Dundee entdeckten jetzt eine weitere Anwendungsmöglichkeit für das Antidiabetikum Metformin: Der Wirkstoff könnte den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung beeinflussen.
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Alzheimer-Demenz
01.12.2010, 23:00 Uhr

Weiterbildungsakademie der BAK

Überregional
01.12.2010, 23:00 Uhr

Herbst-Winter-Depression

Stimmungstief oder saisonabhängige Depression?

Von Detlef Nachtigall

Ein zeitweiliges Stimmungstief bei regnerischem Herbstwetter – das ist nichts Ungewöhnliches. Es hängt mit den kürzer werdenden Tagen zusammen, denn Tageslicht und Sonnenscheindauer beeinflussen unsere Stimmungslage. Daher sind jahreszeitliche Schwankungen der Befindlichkeit (Saisonalität) eher die Regel als die Ausnahme. Tritt jedoch im Herbst eine anhaltend depressive Stimmungslage mit weiteren Beschwerden wie Antriebslosigkeit und Tagesmüdigkeit auf, die im Verlaufe des Winters noch an Stärke zunehmen, und stellen sich diese Beschwerden über mehrere Jahre nur in den Herbst- und Wintermonaten ein, sprechen die Experten von einer Herbst-Winter-Depression, die therapiebedürftig ist [1].
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01.12.2010, 23:00 Uhr

Probier- und Reisetube bei Flugreisen ins Handgepäck

Pearls & Dents
01.12.2010, 23:00 Uhr

Gesundheitswirtschaft leidet unter Fachkräftemangel

BERLIN (ks). Die Unternehmen der deutschen Gesundheitswirtschaft sehen sich einem immer stärkeren Fachkräftemangel gegenüber. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor. Diese zeigt zudem: Während die Gesamtbranche recht optimistisch ist, sind die Zukunftserwartungen im Pharmahandel weniger rosig.
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DIHK-Konjunkturumfrage
01.12.2010, 23:00 Uhr

Kardiale Erkrankungen

In den letzten beiden Jahren waren es neue Antiarrhythmika wie Dronedaron, Ranolazin oder Vernakalant, die Aussicht auf frischen Wind in die Therapie kardialer und kardiovaskulärer Erkrankungen gebracht haben. So wie Hemmstoffe der Blutgerinnung mit der "Einstands-Indikation" Prophylaxe von post-operativen venösen Thromboembolien auf ihre klinische Tauglichkeit geprüft werden, so ist es das Vorhofflimmern, bei dem sich neue Antarrhythmika zunächst bewähren können.
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Update
01.12.2010, 23:00 Uhr