ABDA fordert vom Bundesrat noch Änderungen
BERLIN (lk). Die anstehenden Beratungen des Bundesrates bieten die letzte Chance, Einfluss auf die neue Apothekenbetriebsordnung zu nehmen (ApBetrO). Dazu hat die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) am 24. Februar den Ländergesundheitsministern eine 61-seitige Stellungnahme mit zahlreichen Änderungswünschen und Bewertungen zugeleitet. Insbesondere will die ABDA unter anderem Mittel zur Körperpflege wieder aus dem apothekenüblichen Warenkatalog streichen, die Nacht- und Notdienstregelung für Filialapotheken enger fassen und den Botendienst wieder einschränken. Der Bundesrat will am 30. März endgültig über die ApBetrO abstimmen. Zuvor berät am 14. März der Gesundheitsausschuss die Änderungswünsche der Länder.