ALTDATEN_DAZ/AZ

Lauer-Fischer

11.03.2015, 23:00 Uhr

Aktion der apoBank

11.03.2015, 23:00 Uhr

Komplexe Anwendung und mangelnde Adhärenz

ep | Ein großes Problem bei der ­Behandlung der Osteoporose ist die Adhärenz, die oft zu wünschen übrig lässt. Gleichzeitig ist es für den Therapieerfolg wichtig, dass die Einnahmehinweise genau beachtet werden. Wie Apotheker in der Beratung von Osteoporose-Patienten dazu beitragen können, die Therapie zu verbessern, dafür sensibilisierte Apothekerin Dr. Verena Stahl, AMTS-Expertin der DAZ.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

„Es wird falsch und irreführend informiert“

BERLIN (jz) | Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA zu stoppen. Zudem wirft sie den Befürwortern eine Fehl- und Desinformationskampagne vor: Es werde falsch und irreführend über TTIP informiert. „Eine so breit angelegte Desinformationskampagne wie bei TTIP habe ich noch nie erlebt. Das Muster ist stets dasselbe: Die Chancen des Abkommens werden aufgebauscht, die Risiken geleugnet oder verschwiegen“, ärgert sich foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode, der seine Kritik nun in einem Buch festgehalten hat („Die Freihandelslüge: ­Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet“).
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Immer lästig, aber nicht immer banal

pj | Durchfallerkrankungen sind ein häufiger Anlass für einen Apothekenbesuch. Wann eine Selbstmedikation angezeigt ist und welche Arzneistoffe eingesetzt werden können, erläuterte Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

PKV gibt mehr für neue Arzneien aus

BERLIN (ks) | Die PKV hat im Jahr 2013 für Arzneimittel 2,59 Milliarden Euro ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um 130 Millionen Euro bzw. 5,3 Prozent. Dies geht aus einer ­aktuell veröffentlichten Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) hervor. Die Gründe für den Anstieg sind vielfältig. Eine Ursache fällt allerdings flach: gesetzliche Vorgaben. Insbesondere wurde der für privat wie für gesetzliche Kassen gleichermaßen geltende ­gesetzliche Herstellerrabatt erst 2014 reduziert.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Gehalt als „Hygienefaktor“

lk | Der zweite Tage der Wirtschafts-Interpharm 2015 in Hamburg befasste sich mit dem ­„Arbeitsplatz Apotheke“. Wie kann man für immer weniger Schulabgänger attraktive Arbeitsplätze schaffen? Was lockt die junge ­Generation in die Apotheke, ob als Pharmazeut, als PTA oder als PKA? Und wie muss der Arbeitsplatz ­arbeitsrechtlich zugeschnitten sein, damit sich vor allem Frauen dort wohlfühlen?
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Grünes Licht für ellaOne

BERLIN (ks) | Ab dem 15. März 2015 ist die „Pille danach“ rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Zunächst wird es nur ein Präparat geben: ellaOne® (Ulipristalacetat). Die Levonorgestrel-haltigen Notfallkontrazeptiva (Pidana®, Unofem®, Postinor®) werden erst verzögert als OTC verfügbar sein. Gleichzeitig hat der Bundesrat am 6. März ein Werbe- und ein Versandhandelsverbot für die „Pille danach“ beschlossen. Bei den Apothekerinnen und Apothekern stößt das Versandverbot vornehmlich auf Zustimmung, wie eine Umfrage von DAZ.online zeigt.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Bisanz & Partner

11.03.2015, 23:00 Uhr

Kompetenz und Wertschätzung

rei | Kompetenz in der Apothekenberatung, Multiplikation von Schulungswissen und darüber hinaus Anerkennung – das vereint MultiPlus online, ein Schulungsprogramm, das Julie Strobach und Kristin Henke von Extravert Coaching aus Berlin in einem Seminar am 6. März auf der Interpharm in Hamburg vorstellten.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Dr. Döllefeld

11.03.2015, 23:00 Uhr

Zahl der Woche

dak/ral | Kinder und Jugendliche mit der Diagnose ADHS bekommen in Deutschland heute offenbar weniger Methylphenidat (Ritalin) verschrieben als noch vor vier Jahren. Von 2011 bis 2013 gingen die Verordnungen bei DAK-Versicherten zwischen fünf und 14 Jahren um zehn Prozent zurück. Das haben aktuelle Auswertungen der Kasse ergeben.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Azerta

11.03.2015, 23:00 Uhr

Weder Schutz noch Schaden

In einer retrospektiven Kohorten-Studie wurde das Risiko einer mindestens dreimonatigen Statin-Therapie für die Keimdrüsen und die sexuelle Funktion von Männern untersucht. Die Einnahme Cholesterol-senkender Mittel war ohne Einfluss auf das Risiko für benigne Prostatahyperplasie, eine Fehlfunktion der Hoden oder eine erektile bzw. psychosexuelle Dysfunktion.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

VEGF-Inhibitoren im Vergleich

Das diabetische Makulaödem gilt als ursächlich für fortschreitende Sehbeeinträchtigungen bis hin zum Sehverlust bei Diabetespatienten. Als Behandlungsoption gilt neben einer lokalen Lasertherapie auch die Inhibition des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors, wodurch sogar eine leichte Verbesserung der Sehfunktion erzielt werden kann. In einer Studie wurde nun die Wirksamkeit der verfügbaren VEGF-Inhibitoren bei Patienten mit leichter und starker Sehstörung verglichen.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Machen Emulgatoren dick?

cae | Fertiggerichte, Fertigsoßen, Margarine oder Eiscreme wären ­ohne Lebensmittelzusatzstoffe nicht denkbar. Diese sind zwar behördlich zugelassen, aber dennoch teilweise umstritten. Außer den ­bekannten individuellen Unverträglichkeiten verursachen sie ­möglicherweise auch generelle Gesund­heitsrisiken.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

DAC/NRF und pharma4u

11.03.2015, 23:00 Uhr

Preise dürfen frei verhandelt werden

BERLIN (ks) | Die Verwunderung der Prozessbeobachter der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK) war groß: Während die Vorinstanzen sich einig waren, dass ein Arzneimittelhersteller die Preise von Fertigarzneimitteln, die patientenindividuell verblistert werden sollen, nicht frei mit den einzelnen Apotheken verhandeln darf, hielt der Bundesgerichtshof (BGH) eine entsprechende Vertragsklausel des Herstellers Ratiopharm offenbar nicht für kritisch. Er wies die ­Klage am 5. März in letzter Instanz ab. Die Urteilsgründe liegen noch nicht vor.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Aktion von Aliud

11.03.2015, 23:00 Uhr

Für die Wundversorgung

11.03.2015, 23:00 Uhr

Notfallverhütung nicht bei jeder „Panne“

Das Timing hätte nicht besser sein können: In Berlin gab vormittags der Bundesrat für den OTC-Switch der „Pille danach“ endgültig grünes Licht. In Hamburg auf der Interpharm erläuterte nachmittags Dr. Christian Ude, Darmstadt, die wichtigsten pharmakologischen und praxisrelevanten Aspekte zur rezeptfreien Abgabe von Notfallkontrazeptiva in der Apotheke. Dabei stellte er Beratungs-Eckpunkte, die einer Abgabe von Ulipristalacetat oder Levonorgestrel vorausgehen sollten, besonders heraus.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Das Internet wird immer wichtiger

rei | Pharmazeutische Hersteller nutzen zunehmend digitale Kanäle, um ihre Präparate zu vermarkten. Welche Maßnahmen im digitalen Umfeld besonders erfolgversprechend sind und wie man Strategien für die Suchmaschinenoptimierung aufbaut, stellten Mayline Haun und Tim Eichert von der Vervum GmbH aus Kiel auf der Interpharm vor.
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11.03.2015, 23:00 Uhr

Quiris

11.03.2015, 23:00 Uhr