Prostaglandin E1-Analogon

Misoprostol

Misoprostol

Foto: DAZ.online


Cytotec: Zahlreiche neue Berichte über schwere Nebenwirkungen 

Der Fall Cytotec und die damit in den Fokus geratenen Mängel in der Geburtshilfe sind, wie so vieles, durch die Coronakrise in den Hintergrund getreten. Doch mittlerweile sind dem Bundesinstitut für... » Weiterlesen

BMG: Ärzte müssen Nebenwirkungen melden – auch beim Off-Label-Use

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge wird in der Geburtshilfe mit Cytotec flächendeckend ein in Deutschland nicht zugelassenes Arzneimittel eingesetzt, um Geburten einzuleiten. ... » Weiterlesen

Lieferengpässe im Kreißsaal

Was ist los in deutschen Kreißsälen? Vergangenen März 2019 forderten Klinikapotheker das Bundesgesundheitsministerium auf, den Versorgungsmangel bei Oxytocin festzustellen, die vergangenen Tage ... » Weiterlesen

Wirbel um Cytotec

du | „Im Wehensturm“ titelte die Süddeutsche Zeitung am 12. Februar und prangerte an, dass mit Cytotec® ein in Deutschland nicht zugelassenes Arzneimittel eingesetzt werde, um Geburten ... » Weiterlesen

Ein pharmazeutischer Blick auf den Fall Cytotec

Wer die Publikumsmedien in den vergangenen Tagen verfolgt hat, könnte den Eindruck gewonnen haben, Misoprostol in Cytotec kommt „im Geheimen“ off-Label in der Geburtshilfe zum Einsatz. Doch die ... » Weiterlesen

Geburtseinleitung nach Leitlinie – nicht möglich?

Warum ist in den Medien eine so große Diskussion um das Arzneimittel Cytotec entbrannt? Liegt es allein an der fehlenden Zulassung in der Geburtseinleitung oder sind die Gründe vielschichtiger? Ein ... » Weiterlesen

Gefährlich oder Lebensretter für Frauen?

„Cytotec ist in Deutschland nicht zugelassen, um Geburten einzuleiten. Trotzdem wird die Pille täglich genau dafür eingesetzt“, titelte am vergangenen Mittwoch die Süddeutsche Zeitung. Wer den ... » Weiterlesen

Alle Zeit der Welt?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt sich dem Trend der immer häufigeren Geburtseinleitung bei gesunden Müttern und Babys entgegen und hat 56 Empfehlungen für die Betreuung von Mutter und ... » Weiterlesen

Ibuprofen und Fruchtbarkeit – ein Zusammenhang?

So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig. Dieses Motto gilt nicht nur bei der Einnahme von Arzneimitteln in der Schwangerschaft. Dennoch wird gerade bezüglich Schmerzmitteln in der ... » Weiterlesen

Schwere „Verhütungspanne“ bei Netflix

In der Netflix-Serie „Black-Mirror“ hat sich ein schwerer inhaltlicher Fehler eingeschlichen. Protagonistin Sara bekommt heimlich die „Pille danach“ verabreicht und verliert – angeblich ... » Weiterlesen

Informationen über unerwünschte Wirkungen

AMK/ck | In der Rubrik „Wichtige Mitteilungen“ informiert die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker über Fälle, in denen die Arzneimittelsicherheit infrage gestellt oder gefährdet ist... » Weiterlesen

Warnung vor erhöhter Wehenfrequenz nach Misoprostolgabe

Neben der gastrointestinalen Indikation wird das Prostaglandin-Analogon Misoprostol in der Gynäkologie zur Geburtseinleitung verwendet. Dafür ist das Fertigarzneimittel Misodel® zugelassen, ein ... » Weiterlesen

LNG oder UPA – das ist hier die Frage

Von Julia Borsch | Demnächst werden sowohl Ulipristal- (ellaOne®) als auch Levonorgestrel-haltige (Pidana®, Unofem®, Postinor®) Notfallkontrazeptiva rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sein. ... » Weiterlesen

So wirken Notfallkontrazeptiva

Letzte Woche haben die deutschen Bischöfe entschieden, die "Pille danach" für vergewaltigte Frauen zu erlauben. Allerdings nur, wenn sie die Befruchtung verhindere, nicht aber zum Abort ... » Weiterlesen

Nebenwirkungen und wie man sie vermeidet

Prostanoide sind als ständig gebildete Signalmoleküle essenziell für viele physiologisch-adaptive Prozesse. Ihre Synthesehemmung provoziert daher ein charakteristisches Nebenwirkungsprofil als ... » Weiterlesen

Hemmstoffe der Cyclooxygenasen

Die Hemmung der COX-2 vermittelt die therapeutischen Effekte, während die Nebenwirkungen gleichermaßen durch Hemmung der COX-1 und COX-2 verursacht werden. Paracetamol und Metamizol besitzen ... » Weiterlesen

Zeitfenster für Mifepriston verlängert

Seit dem 1. Juli 2008 darf das Abortivum Mifepriston (Mifegyne®) zum Schwangerschaftsabbruch nicht mehr nur bis zum 49. Tag, sondern bis zum 63. Tag nach der letzten Regelblutung eingesetzt werden. ... » Weiterlesen

Gynäkologie: Misoprostol zur Prophylaxe postpartaler Blutungen

In einer großen multizentrischen WHO-Studie erwies sich Misoprostol zur Prophylaxe postpartaler Blutungen weniger wirksam als Oxytocin. Möglicherweise wird Misoprostol dennoch seinen Platz in der ... » Weiterlesen

Gynäkologie: Vaginales Misoprostol ein bis drei Tage nach Mifeproston

In einer amerikanischen Studie führten Frauen in den ersten acht Schwangerschaftswochen einen medikamentösen Abbruch mit 200 mg oralem Mifepriston, gefolgt von 800 mg vaginalem Misoprostol durch. ... » Weiterlesen

Teratogenität: Arzneimittel in der Schwangerschaft

Bis zur Contergan-Katastrophe hatte man jahrzehntelang angenommen, daß die Plazenta das Ungeborene wie eine Barriere vor den Nebenwirkungen von Arzneimitteln schützt. Tatsächlich können jedoch ... » Weiterlesen