Thema: selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Escitalopram / Cipralex

Escitalopram / Cipralex

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Pharmakotherapie der Angsterkrankungen

Angst ist eine natürliche emotionale Reaktion auf reale oder empfundene Veränderungen in der Umwelt. Besorgnis und Nervosität werden in belastenden oder bedrohlichen Situationen von jedem Menschen ... » Weiterlesen

Informationen über unerwünschte Wirkungen

AMK/ck | In der Rubrik „Wichtige Mitteilungen“ informiert die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) über Fälle, in denen die Arzneimittelsicherheit infrage gestellt oder gefä... » Weiterlesen

Nebenwirkung Durchfall

Gastrointestinale Störungen sind bei zahlreichen Arzneimitteln in der Gebrauchsinformation als häufige Nebenwirkung aufgeführt. Bei einigen Medikamenten stellt die Diarrhö sogar eine sehr häufige... » Weiterlesen

Spermien in Gefahr

Blieb ein Paar ungewollt kinderlos, wurde dies noch im letzten Jahrhundert vorrangig als Manko der weiblichen Fruchtbarkeit angesehen. Tatsächlich halten sich als Ursache für einen unerfüllten ... » Weiterlesen

Gefürchtetes Serotonin-Syndrom

Ein Serotonin-Syndrom ist poten­ziell lebensbedrohlich und entsteht durch einen Überschuss des Neurotransmitters Serotonin an Synapsen des zentralen und peripheren Nervensystems. Das durch ... » Weiterlesen

Genitale Taubheit nach SSRI und SNRI

rr | Die Gebrauchsinformationen von Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) und selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) warnen schon lange vor sexuellen Störungen während der ... » Weiterlesen

AkdÄ: an Serotonin-Syndrom denken!

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) erinnert an das Serotonin-Syndrom als schwere Wechselwirkung zwischen Linezolid und serotonergen Arzneimitteln wie SSRI und einige ... » Weiterlesen

Zehn Jahre Pharmako-logisch!

Vor zehn Jahren, im Januar 2009, wurde der erste von 43 Beiträgen in der Reihe „Pharmako-logisch!“ veröffentlicht. Seitdem hat sich einiges verändert, und manches wurde in einem „Pharmako-... » Weiterlesen

Schritt für Schritt ausschleichen

Die Depression ist längst eine Volkskrankheit. Die Zwölf-Monats-Quer­schnittsprävalenz depressiver Erkrankungen (unter Ausschluss depressiver Episoden im Rahmen bipolarer Erkrankungen) bei 18- ... » Weiterlesen

TDM für den psychiatrischen Patienten

Laut einer epidemiologischen Studie von Wittchen und Kollegen [1] litten 2010 38,2% der Bevölkerung in der europäischen Union an einer psychischen Erkrankung, zumeist an Angststörungen (14,0%), ... » Weiterlesen

Antidepressiva nur so lange wie nötig

Patienten, die unter einer akuten mittelschweren Depression leiden, sollten ein Antidepressivum erhalten. Diese Empfehlung findet sich auch in der aktuellen S3-Leitlinie „Unipolare Depression“. In... » Weiterlesen

Gegen Hitzewallungen und Co.

Von Miriam Neuenfeldt | Hitzewallungen, Schlafstörungen, Osteoporose und weitere Symptome der Wechseljahre können die Lebensqualität betroffener Frauen unterschiedlich stark beeinträchtigen [1]. ... » Weiterlesen

Depressionen effektiv und personalisiert behandeln

Eine Bestimmung des CYP2C19 Genotyps könnte zu einer effektiveren Gestaltung der Therapie von Depressionen beitragen. Patienten, die aufgrund eines Genotyps keine wirksamen Escitalopram-Spiegel ... » Weiterlesen

Psychopharmaka sinnvoll kombinieren

Macht die Kombination zweier Antidepressiva Sinn? Ist die gleichzeitige Gabe eines Neuroleptikums wie Quetiapin mit einem Antidepressivum zweckmäßig – und welche Patienten profitieren davon? Dr. ... » Weiterlesen

Nur ängstlich oder schon krank?

Angst ist ein normales Phänomen, das jeder Mensch kennt. Angst ist oft sogar lebenswichtig, sie schützt uns in vielen Lebenssituationen, in denen besondere Vorsicht geboten ist – zum Beispiel , ... » Weiterlesen

Wenn ältere Menschen unter Depressionen leiden

Depressionen oder depressive Episoden bei Älteren sind keine Seltenheit, allerdings können Diagnose und Therapie aufgrund kognitiver Dysfunktionen und bei bestehenden Komorbiditäten erschwert sein » Weiterlesen

Geht Tamoxifen plus Paroxetin doch?

Etwa die Hälfte aller Brustkrebspatientinnen wird wegen einer Depression und/oder Angststörung behandelt. Einige Antidepressiva wie Paroxetin und Fluoxetin hemmen das Enzym CYP2D6, das nötig ist ... » Weiterlesen

Ein Antidepressivum weniger

Obwohl ein großer Bedarf an neuen Psychopharmaka mit besserer Wirksamkeit und Verträglichkeit besteht, stellt der Hersteller Lundbeck den Vertrieb des Antidepressivums Vortioxetin (Brintellix®) in ... » Weiterlesen

Escitalopram nur mangelhaft wirksam

Escitalopram scheint aufgrund des vergleichsweise geringen Interaktionspotenzials ein geeigneter Kandidat bei den Komorbiditäten Depression und Herzinsuffizienz zu sein. In einer aktuell publizierten... » Weiterlesen

Schlafstörungen und Hypnotika

In den letzten Jahren haben sich unsere Kenntnisse über die Bedeutung eines gesunden Schlafes ebenso erweitert wie das Wissen über die destruktive Kraft von Schlafstörungen für die Entstehung und ... » Weiterlesen

Antidepressiva oder Verhaltenstherapie?

Verhaltenstherapie und Pharmakotherapie sind bei Depressionen ähnlich effizient. Zu diesem Schluss kommt eine jüngst publizierte Meta-Analyse. Demzufolge kann bei der Therapieentscheidung der ... » Weiterlesen

Gegen die „fliegende Hitze“

Von Beate Fessler | Hitzewallungen, oft begleitet von Schweißausbrüchen, machen den meisten Frauen in den Wechseljahren zu schaffen, mehr oder weniger schwer. Am wirksamsten lindern lassen sich die ... » Weiterlesen

Depressionen mit SSRI behandeln

Von André Said | Heutzutage sind selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) die wichtigste Option zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen: Etwa 80 Prozent dieser Patienten werden ... » Weiterlesen

AVP über Festbetrag

„Verordnet der Arzt ein Arzneimittel, dessen Preis den Festbetrag […] überschreitet, hat der Arzt den Versicherten über die sich aus seiner Verordnung ergebende Pflicht zur Übernahme der ... » Weiterlesen