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Interpharm

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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie die Apotheke hybride Kunden (zurück-)gewinnt

Die Marktdaten zeigen die Versender im rezeptfreien Markt im Aufwind. Im Rx-Bereich ist ihr Marktanteil weiter gering, aber 31% der Verbraucher*innen haben gemäß einer Sempora-Studie bereits Rezepte online eingelöst. Daher geht es im Apothekenmarkt vor allem um solche „hybriden Kunden“. Bei der Interpharm Wirtschaft analysierte Frank Weißenfeldt, Senior Business Development Manager Insight Health, die Marktdaten und präsentierte daraufhin strategische Handlungs­optionen für Vor-Ort-ApothekenShow more
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Differenzierung von Apotheken
26.03.2026, 12:00 Uhr

Schwangere und Stillende mit Fingerspitzengefühl beraten

Vor, während und nach der Geburt ist eine ganz besondere Zeit für Mutter und Kind. Auch im Hinblick auf notwendige medikamentöse Therapien. Frauen sind dann besonders auf eine intensive Beratung angewiesen. Dr. Annette Abhau, Syke, gab in ihrem Seminar einen interessanten, vor allem aber auch praxisnahen Überblick über die Perinatalpharmakologie, beginnend im letzten Trimenon bis zur Stillzeit.Show more
Perinatalpharmakologie für die Praxis
30.04.2008, 22:00 Uhr
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Von TPRV-1-Rezeptoren und TTX-resistenten Natriumkanälen

Bis zu 20% der Erwachsenen leiden in Europa trotz der zur Verfügung stehenden therapeutischen Optionen an chronischen Schmerzen. Grund genug, neue Behandlungsansätze zu erschließen. Voraussetzung dafür ist eine möglichst exakte Kenntnis der Schmerzmechanismen. Was es Neues gibt und worauf die Hoffnungen liegen, erläuterte Prof. Dr. Hans-Georg Schaible, Jena.Show more
Schmerzmechanismen klären
30.04.2008, 22:00 Uhr

Therapeutische Vielfalt ist wichtig

"Es wäre eine Katastrophe, wenn wir uns in Zukunft in einer Klasse auf nur einen Arzneistoff beschränken müssten", sagte Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Frankfurt/Main. Für eine individualisierte Therapie sei es unerlässlich, dass Arzneistoffe laufend weiterentwickelt und verbessert werden, wie er anhand der Protonenpumpenhemmer verdeutlichte.Show more
Protonenpumpenhemmer
30.04.2008, 22:00 Uhr
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Ausweg oder Irrweg?

Die patientenindividuelle Neuverblisterung wird von einigen als "der" Ausweg aus vielen Compliance-Problemen apostrophiert. In öffentlichen Apotheken wird hier seit geraumer Zeit experimentiert. Darüber hinaus haben sich erste Unternehmen etabliert, die diese Dienstleistung für Apotheken anbieten. Doch lohnt sich das? Und was bringt die industrielle Neuverblisterung?Show more
Industrielle Neuverblisterung
30.04.2008, 22:00 Uhr

Hochwirksame Arzneimittel für den breiten Einsatz

Biosimilars sind generische Formen von biologischen Arzneistoffen. Sie sind zwar nicht besser als die Originalwirkstoffe, sollen aber bei vergleichbarer Wirksamkeit und Qualität preiswerter sein. Prof. Dr. Theo Dingermann und Dr. Ilse Zündorf, Frankfurt am Main, wünschten sich, dass durch die Einführung von Biosimilars mehr Patientinnen und Patienten von den sehr guten, aber auch extrem teuren Biologicals profitieren werden.Show more
Biosimilars
30.04.2008, 22:00 Uhr
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Fortbildung ganz groß

Interpharm 2008, 18. bis 20. April in Stuttgart
Ein Bericht der DAZ-Redaktion

3400 Apothekerinnen, Apotheker, PTA und PKA fanden den Weg zur neuen Stuttgarter Messe. Und sie erlebten auf dem größten pharmazeutischen Fortbildungskongress Deutschlands spannende Vorträge und Seminare. Von Gesundheitsproblemen bei Mann und Frau über den aktuellen Wissensstand in der Schmerztherapie bis hin zu regen Diskussionen zu Nutzen und Kosten etablierter und neuer Arzneimitteltherapien reichte die Themenvielfalt. Und selbstverständlich gab es viele praktische Tipps und Informationen für eine optimierte Anwendung von Arzneimitteln. Das Wichtigste aus den Veranstaltungen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Und auch wenn Sie nicht vor Ort in Stuttgart sein konnten, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit der Interpharm Fortbildungspunkte zu sammeln: Am Ende des Berichts von der Interpharm finden Sie die Seite zur zertifizierten Fortbildung und können Ihr Wissen testen!
Show more
30.04.2008, 22:00 Uhr

Wie informieren, wie kommunizieren?

Welche Bedürfnisse hat ein Krebspatient und über welche Möglichkeiten verfügt der Apotheker, um einen Tumorpatienten kompetent zu beraten und seine Compliance zu stärken? Mit diesen Fragen befassten sich im Rahmen eines ADKA-Seminars Dr. Annette Freidank, Fulda, und Michael Höckel, Eisenach.Show more
Apotheker und Krebspatient
30.04.2008, 22:00 Uhr

Effizienz, akute und langfristige Begleiteffekte der Pille

Nach Schätzungen verhüten etwa 83% der Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren. Dabei ist die Pille mit 70% die beliebteste Methode, gefolgt von Kondomen (50%) und Hormonimplantaten (4%). Es steht inzwischen ein breites Spektrum von Kontrazeptiva zur Verfügung, die bei Kenntnis aller Vor- und Nachteile eine individuelle, sichere und nebenwirkungsarme Kontrazeption ermöglichen, so das Fazit von Prof. Dr. Michael von Wolff vom Universitätsklinikum Heidelberg.Show more
Empfängnisverhütung
30.04.2008, 22:00 Uhr

Clevere Strategien für das OTC-Geschäft

Der OTC-Markt in Deutschland stagniert. Nachdem rezeptfreie Arzneimittel seit 2004 grundsätzlich nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig sind, macht sich im Markt eine Sättigung breit. Auch wenn 2007 durchschnittlich knapp jedes zweite in der Apotheke abgegebene Arzneimittel ein OTC-Produkt war – zum Umsatz trug diese Sparte lediglich 15% bei. Wie Apotheken dennoch ihre Ertragschancen in der Sicht- und Freiwahl nutzen können, erläuterte der Apotheker Dr. Reinhard Herzog.Show more
Ertragschancen erhöhen
30.04.2008, 22:00 Uhr

Neue Therapieansätze beim Brustkrebs

In den vergangenen Jahren ist in westlichen Industrienationen die Brustkrebsinzidenz gestiegen, die Mortalität aber gesunken. Dies ist Prof. Dr. Dr. Manfred Kaufmann, Frankfurt, zufolge hauptsächlich einem veränderten Bewusstsein, besseren präventiven Maßnahmen und individuellen Therapien zu verdanken.Show more
Mammakarzinom
30.04.2008, 22:00 Uhr

Mit Tipps und Tricks zur effektiven Anwendung

Ältere Menschen sind aufgrund von sensorischen und motorischen Beeinträchtigungen oft nicht in der Lage, Arzneimittel effektiv anzuwenden. Helfen Sie diesen Patienten in der Apotheke mit konkreten Tipps zum Umgang mit dem Arzneimittel, denn Packungsbeilagen bieten hier oftmals keine Unterstützung. Dr. Wolfgang Kircher erläuterte sehr anschaulich, wie dies in der Praxis aussehen könnte.Show more
Anwendungsprobleme bei Senioren
30.04.2008, 22:00 Uhr

Lustpflaster für alle Frauen mit Libidoproblemen?

Dass sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen zunehmend ein Thema sind, hängt nicht zuletzt mit einem Testosteron-Pflaster zusammen, das im vergangenen Jahr zur Behandlung von Libidostörungen bei Frauen in der chirurgischen Menopause auf den Markt gekommen ist. Nach Ausführungen der Gynäkologin Dr. Anneliese Schwenkhagen aus Hamburg leiden jedoch nicht nur Frauen in der chirurgischen Menopause unter solchen Störungen. Sie sind auch für viele Frauen in der natürlichen Menopause ein Problem.Show more
Sexuelle Funktionsstörungen
30.04.2008, 22:00 Uhr

Fortschritte in der Therapie

Mit Laropiprant, Safinamid, Dapagliflozin, Rivaroxaban und Ixabepilon stellten die Professoren Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Dr. Dieter Steinhilber aus Frankfurt auch diesmal wieder mehrere Wirkstoffe vor, die sich in der Phase III der klinischen Entwicklung befinden und kurz vor der Zulassung stehen.Show more
Arzneimittel in der Pipeline
30.04.2008, 22:00 Uhr

Brauchen wir Fixkombinationen?

Multimorbidität im höheren Lebensalter, chronische Erkrankungen, die mit mehreren Wirkstoffen behandelt werden – in diesen und weiteren Fällen erscheint der Einsatz von Fixkombinationen sinnvoll. Doch ist er tatsächlich immer der Einzelgabe überlegen? Mit dieser Frage beschäftigte sich Prof. Dr. Ingo Rustenbeck, Braunschweig, in seinem Vortrag.Show more
Kombinationstherapie
30.04.2008, 22:00 Uhr

Prävention und metabolic tuning mit Mikronährstoffen

Dass die Mikronährstoffmedizin, die wissenschaftliche Grundlage für den kausalen und labordiagnostisch validierten Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen bioaktiven Nährstoffen heute noch weit unterschätzt wird, glaubt Uwe Gröber, Essen. Er würde ihr hohes Potenzial in der Prävention und Therapie gerne aufgewertet sehen.Show more
Mikronährstoffe
30.04.2008, 22:00 Uhr

Bakteriell und viral ausgelöste Geschlechtskrankheiten

Das Spektrum der Erreger sexuell übertragbarer Krankheiten hat sich geändert. Während früher die bakteriellen Infektionen wie die Syphilis vorherrschten, sind heute die Virusinfektionen – z. B. ausgelöst durch das HI-Virus oder durch Papillomaviren – die großen diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen, wie Prof. Dr. Walter Krause, Marburg, zeigte. Aber wie bei allen Infektionskrankheiten sind die Risiken einer Übertragung kaIkulierbar und bei sachgerechtem Verhalten gering.Show more
Sexuell übertragbare Krankheiten
30.04.2008, 22:00 Uhr

Neues im Steuerrecht – kaum Vorteile für Apotheker

Zum Jahresbeginn ist die Unternehmenssteuerreform in Kraft getreten. Die Reform der Erbschaftssteuer ist noch in diesem Sommer zu erwarten. Davon betroffen sind auch Apotheken. Auf mehr Licht im Steuer-Dickicht können sie allerdings nicht hoffen. Welche Änderungen auf sie zukommen, wie sie hierauf reagieren können und wann sie besonders schnell handeln sollten, erläuterten die Steuerberater Doris zur Mühlen und Axel Witte von der RST Beratungsgruppe in einem Seminar.Show more
Steuerrecht
30.04.2008, 22:00 Uhr

Differenziert diagnostizieren – Mechanismen-basiert behandeln

Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Vor jeder Schmerztherapie muss genau diagnostiziert und die Schmerzursache erfasst werden. Nur dann lässt sich gezielt behandeln. Wie eine optimierte Schmerztherapie dann aussieht, erläuterte Dr. Kuno Güttler, Köln.Show more
Schmerz ist nicht gleich Schmerz
30.04.2008, 22:00 Uhr

Besinnung auf die heilberufliche Kompetenz

Die Apothekenlandschaft ist in Bewegung: Drogeriemärkte mischen über Kooperationen mit Versandapotheken in der Arzneimittelversorgung mit, die großen niederländischen Medikamentenversender sind bereits in den Händen noch größerer Konzerne. Sollte das Fremdbesitzverbot durch den Europäischen Gerichtshof gekippt werden, steht ein gewaltiger Umbruch bevor. Wie sind die Aussichten für die Apotheke im Jahr 2010? Und kann sie aus anderen Handelsstrukturen und vom Ausland lernen?Show more
Apotheke 2010
30.04.2008, 22:00 Uhr

Interaktionen (er)kennen und vermeiden

Bei einer leitliniengerechten Behandlung chronischer Erkrankungen wie Herzinsuffizienz oder Diabetes ist der Einsatz mehrerer Arzneistoffe meist unumgänglich. Daraus ergibt sich die Möglichkeit unerwünschter Wechselwirkungen der Substanzen. In den letzten Jahren wurden die Bemühungen verstärkt, die zugrunde liegenden Mechanismen aufzuklären.Show more
Arzneimittelwechselwirkungen
30.04.2008, 22:00 Uhr

Sind Insulinanaloga (nur) Scheininnovationen?

Bei der Beurteilung neuer Arzneimittel – in diesem Fall kurzwirksamer Insulinanaloga – sollte nicht nur die Signifikanz einzelner Studienparameter, sondern auch deren klinische Relevanz berücksichtigt werden. Legt man diese Maßstäbe an kurzwirksame Insulinanaloga an, so ist ihnen der Status einer Innovation und die Überlegenheit gegenüber Humaninsulinen abzusprechen. So das Fazit von Univ.-Doz. Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch.Show more
Diabetes mellitus
30.04.2008, 22:00 Uhr

„Homöopathie ist nicht schwierig“

Dr. Markus Wiesenauer, Weinstadt, pries in seinem Vortrag die Homöopathie als eine patientenzentrierte Therapieform, die durchaus auch als "Add-on" zu einem allopathischen Arzneimittel empfohlen werden kann.Show more
Alternativmedizin
30.04.2008, 22:00 Uhr

„Die alternde Gesellschaft braucht die Apotheke vor Ort“

Dass die Menschen in Deutschland immer weniger und älter werden, stellt uns vor große Herausforderungen. Wir müssen uns bewusst sein, dass der demographische Wandel keine vage Vision einer fernen Zukunft ist, sondern eine wesentliche Bestimmungsgröße für alle absehbaren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Für Apotheken bietet dieser Wandel neue Chancen. Thomas Müller-Bohn von der DAZ-Redaktion und Thomas Preis, Vorsitzender des LAV Nordrhein, zeigten, was uns erwartet.Show more
Wirtschaftsinterpharm
30.04.2008, 22:00 Uhr

Den Verfall des Ich bremsen

Demenzen sind eine Zeitbombe fürs Gesundheitssystem. Ihr Hauptrisiko ist das Alter, und bekanntlich nimmt der Anteil von Menschen über 65 Jahre, bei denen Alzheimer und andere Demenzformen exponenziell ansteigen, stark zu. Bislang vermag kein Therapeutikum und keine Kombination den geistigen Verfall zu stoppen. Aber vielleicht zu bremsen? Therapeutischer Nihilismus ist nicht angebracht, wie Prof. Dr. Stefan Laufer, pharmazeutischer Chemiker in Tübingen, erläuterte.Show more
Demenzen
30.04.2008, 22:00 Uhr

Therapie von Hoden- und Prostatakrebs

Außer ihrer Lokalisation weisen Tumore der Prostata und des Hodens keine Gemeinsamkeiten auf. Hodenkrebs tritt vor allem bei jungen Patienten auf und ist auch noch in einem weit fortgeschrittenen Stadium heilbar, wohingegen das Prostatakarzinom ein Tumor des älteren Mannes ist. Es kann im metastasierten Stadium nicht mehr geheilt werden. Priv.-Doz. Dr. Susanne Krege, Krefeld, erläuterte die heutigen Behandlungsmöglichkeiten.Show more
Prostatakarzinom
30.04.2008, 22:00 Uhr

Viele Ideen für die Beratung

Um ein neues Naturkosmetik-Konzept und um die empfindliche Haut ging es im fachlichen Teil des diesjährigen PTA-Dermokosmetik-Tags. Weiterhin gab es zahlreiche Anregungen für Kosmetik-Aktionen in der Apotheke sowie Marketing-Tipps. Der gemeinsamen Einladung von PTAheute und Cosmétique Active waren rund 250 PTA, auch einige PKA, gefolgt. Am Ende der Veranstaltung wurde der Grand Prix Dermocosmétique 2008 verliehen.Show more
PTA-Dermokosmetik-Tag
30.04.2008, 22:00 Uhr

Gebärmutter- und Eierstocktumoren

Karzinome der Eierstöcke und des Endometriums machen zusammen etwa 10% der malignen Erkrankungen der Frau aus. Korpuskarzinome treten vor allem bei älteren Frauen auf, Ovarialtumore vornehmlich ab dem 40. Lebensjahr. Beide Tumorentitäten müssen leitliniengerecht therapiert werden; die Grundzüge hierfür erläuterte Prof. Dr. Clemens Unger, Freiburg.Show more
Gynäkologie
30.04.2008, 22:00 Uhr

Erektile Dysfunktion und Infertilität

Die erektile Dysfunktion, lange unbeachtet, ist ein häufiges Problem für Männer. Und damit auch für Frauen. Prof. Dr. André Reitz, Neurourologe in Bonn, stellte die modernen Therapieoptionen vor, gespickt mit zahlreichen praktischen Tipps für die Beratung. Oft ebenfalls belastend für die Beziehung: die männliche Infertilität. Mit der assistierten Reproduktion lässt sich der ersehnte Kinderwunsch dann doch oft erfüllen.Show more
Betrifft: Mann
30.04.2008, 22:00 Uhr

Durch richtige Einnahme die Wirkung optimieren

Werden bei der Einnahme von Arzneimitteln die Einnahmemodalitäten nicht beachtet, kann es zu Unterschieden in der Wirkung und erhöhten Nebenwirkungen kommen. Wie gravierend sich dabei vor allem der Einnahmezeitpunkt auswirkt, und wie wichtig die Beratung in der Apotheke hierzu ist, verdeutlichte Prof. Dr. Werner Weitschies eindrucksvoll in seinem Vortrag.Show more
Einnahmemodalitäten
30.04.2008, 22:00 Uhr
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Professor Andreas Kaapke über Parteien im freien Fall

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Nach dem Protest ist vor der Veränderung

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