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Interpharm

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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wie die Apotheke hybride Kunden (zurück-)gewinnt

Die Marktdaten zeigen die Versender im rezeptfreien Markt im Aufwind. Im Rx-Bereich ist ihr Marktanteil weiter gering, aber 31% der Verbraucher*innen haben gemäß einer Sempora-Studie bereits Rezepte online eingelöst. Daher geht es im Apothekenmarkt vor allem um solche „hybriden Kunden“. Bei der Interpharm Wirtschaft analysierte Frank Weißenfeldt, Senior Business Development Manager Insight Health, die Marktdaten und präsentierte daraufhin strategische Handlungs­optionen für Vor-Ort-ApothekenShow more
interpharm
wirtschaft
Differenzierung von Apotheken
26.03.2026, 12:00 Uhr

Zum Erfolg verpflichtet

Das ABDA-KBV-Konzept stand bei einer Podiumsdiskussion der Wirtschafts-Interpharm im Mittelpunkt. Friedemann Schmidt, ABDA-Vize und Präsident der Sächsischen Landesapothekerkammer, und Dr. Sybille Steiner, Leiterin der Abteilung Arzneimittel bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), betonten die Vorzüge des gemeinsam entwickelten Versorgungsmodells für Chroniker. Gewohnt abgeneigt zeigte sich dagegen der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt. Aus seiner Sicht sollte die gesetzliche Fixierung des Modellvorhabens die Apotheker lediglich beruhigen, "weil sie vorher einmal nicht so erfolgreich in ihrer Lobbyarbeit waren".

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14.03.2012, 23:00 Uhr
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Apotheker sparen sich zu Tode

"Die Apotheker sparen sich zu Tode. Sie müssen etwas tun, um aus dieser Falle herauszukommen." Mit diesem dramatischen Fazit rief der Unternehmensberater und Apothekenexperte Dr. Uwe Hüsgen als Fazit seines Vortrages "Vergütung der Apotheker: Anspruch und Wirklichkeit" auf der Wirtschafts-Interpharm dazu auf, energischer für die wirtschaftlichen Interessen der Apotheker zu kämpfen.

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14.03.2012, 23:00 Uhr

Chinesische Weisheiten zur Belebung der Phytotherapie

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ist in unserem Gesundheitsmarkt kein Exot mehr. Zwar ist sie nicht amtlich als "besondere Therapierichtung" anerkannt, sie hat sich aber faktisch diesen Status erworben. Laut Dr. Fritz Friedl, Arzt im oberbayerischen Riedering, haben sich in Deutschland etwa tausend niedergelassene Ärzte auf die TCM spezialisiert, und ebenso viele Apotheken geben schwerpunktmäßig TCM-Präparate ab.Show more
Traditionelle chinesische Medizin
06.04.2011, 22:00 Uhr
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… aus Sicht der anthroposophischen Medizin

Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin, gab einen Einblick in die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, basierend auf dem anthroposophischen Denkansatz.Show more
Gastrointestinale Erkrankungen
06.04.2011, 22:00 Uhr

Schlichte Rezepte helfen gegen Burnout

Das Gefühl erschöpft, verbittert, ausgebrannt zu sein, kannten schon unsere Altvorderen. Das Syndrom machte historisch viele Namen durch und ist heute als Burnout so modern, dass sich fast schon damit renommieren lässt. In einem Vortrag, der niemanden kalt ließ, zeigte Prof. Dr. Volker Faust, wie man auch im "Ruhestand" noch für ein Thema "brennt". Offenbar scheinen die schlichten Rezepte, die er gegen "Burnout" empfahl, zu funktionieren.Show more
Erschöpft, verbittert, ausgebrannt
06.04.2011, 22:00 Uhr
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Konsequenter Schutz durch Basistherapie

Um die empfindliche und trockene Haut eines Neurodermitikers zu schützen, ist eine tägliche Basispflege notwendig. Bei stärkeren Beschwerden können zahlreiche Wirkstoffe gezielt eingesetzt werden, wie Prof. Dr. Dietrick Abeck, München, erläuterte.Show more
Atopisches Ekzem
06.04.2011, 22:00 Uhr

Tipps und Tricks gegen durchwachte Nächte

"Ein medikamentöses Patentrezept für Schlafstörungen kann ich Ihnen nicht anbieten", begann Professor Dr. Klaus Mohr, Bonn, seinen Vortrag. Das stimmte. Aber er hatte eine Vielzahl guter Tipps für Patienten mit Schlafstörungen parat. Sie reichten von der Schlafhygiene über die Stimuluskontroll-Therapie bis hin zu verschiedenen medikamentösen Optionen. Nicht zu vergessen aber ist die Ursachenforschung, in deren Folge oft schnelle Abhilfe möglich ist.Show more
Schlaflos in Deutschland
06.04.2011, 22:00 Uhr

Wenn weniger Emulgator mehr ist

Dermatologische Vehikelsysteme entscheiden maßgeblich über die (nicht-)Wirksamkeit einer Zubereitung, beispielsweise über die Tiefenwirkung eines topischen Antiphlogistikums. Wie Dr. Gerd Wolf, Grafschaft-Ringen, zeigte, gibt es Innovationen weniger im Bereich der dermatologischen, sondern der kosmetischen und Körperpflegeprodukte, beispielsweise emulgatorfreie, nachhaltig befeuchtende Basiscremes.Show more
Technologie
06.04.2011, 22:00 Uhr

Beratung – eine Pflicht, die Spaß macht

In der Apothekenbetriebsordnung ist die Beratungspflicht festgeschrieben, die Leitlinien der Bundesapothekerkammer geben Unterstützung. Margit Schlenk, Apothekeninhaberin aus Neumarkt i. d. OPf., vermittelte in ihrem Vortrag Hinweise zur optimalen Gestaltung des Kundengesprächs.Show more
Arzneimittelabgabe
06.04.2011, 22:00 Uhr

Neue Wirkstoffe in der Entwicklung

Auch auf dieser Interpharm stellten die Professoren Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Dr. Dieter Steinhilber, Frankfurt am Main, fünf neue Wirkstoffe vor, die sich in der Phase II oder III der klinischen Prüfung befinden und zum Teil kurz vor der Zulassung stehen. Dazu gehören ein Serotoninrezeptoragonist zur Migränebehandlung, ein Immunmodulator gegen rheumatoide Arthritis und das Zytostatikum Olaparib.Show more
Arzneimittel in der Pipeline
06.04.2011, 22:00 Uhr

Elektronische Rührsysteme überlegt einsetzen

Was lässt sich aus den Ergebnissen der ZL-Ringversuche zum Einsatz elektronischer Rührsysteme lernen? Karoline Bartetzko und Ingrid Ewering, Eschborn, erläuterten die Funktionsweise elektrischer Rührsysteme und wiesen auf mögliche Probleme bei der Zubereitung spezieller Rezepturen hin. Ihr Fazit: Der Einsatz eines Rührsystems erleichtert die mechanische Arbeit – die Plausibilitätskontrolle der Verschreibung und das Überprüfen der Rezeptur bleiben der Part des pharmazeutischen Mitarbeiters.Show more
ZL-Ringversuche
06.04.2011, 22:00 Uhr

Durch das Dickicht epileptischer Anfallsformen

Die Palette der epileptischen Anfallsformen ist groß. Diagnose und Therapie sind oft alles andere als einfach. Dem Kinderneurologen Professor Dr. Ulrich Stephani, Kiel, gelang es allerdings, zielsicher durch das Dickicht zu führen. Und er machte dabei auf zahlreiche Fallstricke aufmerksam.Show more
Epilepsie
06.04.2011, 22:00 Uhr

Der Fortbildungskongress

Interpharm 2011 in Hamburg

Ein Bericht der DAZ-Redaktion

Fortbildung auf höchstem Niveau – dies bot der größte pharmazeutische Fortbildungskongress in Deutschland, die Interpharm, die vom 25. bis 27. März im Congress Center Hamburg stattfand. Aus über 50 Vorträgen, Seminaren und Diskussionsrunden konnten die Teilnehmer ihr individuelles Fortbildungsprogramm zusammenstellen. Das wissenschaftliche Programm befasste sich mit den Schwerpunkten Haut, Erkrankungen des ZNS, Beratung und Interventionen, Komplementäre Medizin und mit dem Thema Stress. Zum Nacharbeiten und für alle, die nicht auf der Interpharm dabei sein konnten, haben wir das Wichtigste aus den Vorträgen und Seminaren in dieser Ausgabe für Sie aufbereitet. Über die Wirtschafts-Interpharm haben wir bereits in unserer letzten Ausgabe berichtet
(DAZ Nr. 13).Show more
06.04.2011, 22:00 Uhr

Individuelle Dosierung und Medikationsfehler bei Kindern

Die Dosierung von Arzneimitteln ist bei Kindern oftmals schwierig, da für diese Altersgruppe nur wenige zugelassene Medikamente mit ausgewiesenen Dosierungsangaben existieren. Aus dem Off-label-use ergeben sich häufig Über- oder Unterdosierungen, die zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen führen.Show more
ADKA-Seminar
06.04.2011, 22:00 Uhr

Zwischen Psycho- und raffinierter Pharmakotherapie

Für den Mediziner in der Diskussionsrunde stand fest: Die Vorstellung, dass ein topisches NSAR auf direktem Weg ein Gelenk erreicht, ist abwegig. Dem wurde von Pharmazeutenseite nicht explizit widersprochen, aber man griff tief in die galenische Trickkiste, um zu zeigen, wie ein Wirkstoff eben doch unter die Haut geht. Einig war man sich darin, dass das Einreiben Schmerz und Entzündung lindern kann – auf systemischem Wege.Show more
Topische Analgetika – Sinn oder Unsinn
06.04.2011, 22:00 Uhr

... aus homöopathischer Sicht

Den Stellenwert der Homöopathie bei gastrointestinalen Erkrankungen beleuchtete Dr. med. Markus Wiesenauer, Kernen-Stetten. Beispielhaft stellte er zwölf Mittel vor, die zur Selbstmedikation geeignet sind.Show more
Gastrointestinale Erkrankungen
06.04.2011, 22:00 Uhr

Immunzellen zerstören Myelinscheiden

Die multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der es zu Entzündungen im Nervensystem kommt. Meistens bricht sie bei jungen Erwachsenen aus, in der Regel im dritten Lebensjahrzehnt. Ausgelöst werden die Entzündungsreaktionen durch Lymphozyten, welche über die Blut-Hirn-Schranke ins ZNS eindringen, wie Professor Dr. Bernd Kieseier, Düsseldorf, ausführte.Show more
Multiple Sklerose
06.04.2011, 22:00 Uhr

Wie Düfte unser Leben bestimmen

Bis vor etwa zehn bis 15 Jahren beschäftigten sich Wissenschaftler kaum mit dem Geruchssinn des Menschen, da sie ihn als "niederen Sinn", der hauptsächlich für die Kommunikation in der Tierwelt eine Rolle spielt, betrachteten. Erst in jüngster Zeit werden die molekularen und zellulären Grundlagen der Geruchswahrnehmung intensiver erforscht – mit interessanten, zukunftsweisenden Ergebnissen, die Prof. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt vorstellte.Show more
Festvortrag
06.04.2011, 22:00 Uhr

Die Haut kämpft gegen eingebildete Feinde

In Mitteleuropa sind etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung von einer Psoriasis betroffen, einer Überreaktion der Hautzellen. In Deutschland leiden zwei Millionen Menschen darunter. Prof. Dr. Kristian Reich, Hamburg, berichtete über die Entstehungsmechanismen und die modernen Therapiemöglichkeiten.Show more
Psoriasis
06.04.2011, 22:00 Uhr

Parkinsonpatienten profitieren von frühem Therapiebeginn

Die neuen Therapieempfehlungen zur Parkinsonbehandlung sehen Dopamin-Agonisten als First-line-Therapeutika, das ehemalige Standardmittel L-Dopa wird erst in fortgeschrittenen Stadien empfohlen. Prof. Dr. Heinz Reichmann, Dresden, betonte, dass die Krankheitsprogression durch einen frühzeitigen Behandlungsbeginn verlangsamt werden kann.Show more
Schüttellähmung
06.04.2011, 22:00 Uhr

Weniger ist mehr!

Die Haut reagiert relativ uniform auf Reize: Sie erhöht den Zellumsatz und versucht, das Problem nach aussen "wegzuschuppen". Doch was verbirgt sich hinter schuppigen Hautveränderungen und geröteter Haut? Dr. Yael Adler, Fachärztin für Dermatologie aus Berlin, zeigte mit vielen Bildbeispielen, wie auch in der Apotheke die Bläschen, Schuppen oder Krusten der Patienten bewertet und Hilfe angeboten werden kann.Show more
Ekzeme und Infektionen
06.04.2011, 22:00 Uhr

Wenn's im Ohr des Patienten klingelt

Tinnitus ist häufig mit Stress assoziiert. Das unliebsame Hörgeräusch tritt dann oft unmittelbar nach der akuten Stresssituation auf, wenn der Patient zur Ruhe kommt, erläuterte Prof. Dr. Frank Rosanowski, Nürnberg. In der Therapie stehen Beratung und Aufklärung im Vordergrund. Ob Tinnitus-Masker oder Tinnitus-Noiser tatsächlich Abhilfe schaffen, muss im Einzelfall ausprobiert werden. Sicher nicht empfehlenswert ist die hyperbare Sauerstofftherapie.Show more
Tinnitus
06.04.2011, 22:00 Uhr

Neues Gefahrstoffrecht für die Apotheke

Das Gefahrstoffrecht befindet sich seit einigen Jahren in einem großen Umstellungsprozess. Nach der europäischen Angleichung werden nun im nächsten Schritt weltweit harmonisierte Anforderungen implementiert. Über die Bedeutung der relevanten Rechtsvorschriften für die Apotheken informierte der ausgewiesene Gefahrstoff-Experte Helmut Hörath, Bayreuth, in einem Fach-Seminar.Show more
GHS und REACH
06.04.2011, 22:00 Uhr

Globuli für die Seele

Nicht jede seelische Störung muss ärztlich behandelt werden. Und nicht jede ärztlich verordnete Therapie macht das Leiden schnell erträglicher. Deshalb empfiehlt Dr. Markus Wiesenauer, Kernen, sowohl zur Selbstmedikation als auch zusätzlich zu einer schulmedizinischen Pharmakotherapie homöopathische Arzneien. Die folgenden zwölf Mittel sind am häufigsten indiziert.Show more
Homöopathie
06.04.2011, 22:00 Uhr

Intervenieren statt "nur" beraten

Dr. Wolfgang Kircher, Apotheken-Inhaber aus Peißenberg, hat die Erfahrung gemacht, dass eine verbale Beratung zur Gewährleistung der Arzneimittelsicherheit und des Therapieerfolgs allein oft nicht ausreicht. In seinem Vortrag zeigte er deshalb Möglichkeiten auf, wie die Apotheke zusätzlich praktische, Arzneiformen-bezogene Hilfestellungen geben kann.Show more
Das Plus zur Beratung
06.04.2011, 22:00 Uhr

Nährstoffe für Neurotransmitter

Die Therapie eines Burnout-Syndroms besteht natürlich nicht in Nährstoffgaben allein, sondern zunächst im Verstehen von Fehlverhalten, in Selbstmanagement, Psycho- und Verhaltenstherapie, körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung. Bestimmte Mikronährstoffe kommen aber ins Spiel, insofern sie eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Nervenzellen (Psyche), der Neurotransmitter und der Mitochondrien spielen und Defizite beheben können.Show more
Mikronährstoffe bei Burn-out und Depression
06.04.2011, 22:00 Uhr

Schizophrenie im Spiegel der Literatur

Die Beschreibung schizophrener Menschen findet sich nicht nur in medizinischen Lehrbüchern, sondern auch eindrücklich im Kanon der deutschen Literatur. Wie Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel, darlegte, geben Beschreibungen von Georg Büchner oder E.T.H. Hoffmann sowie von dem an Schizophrenie erkrankten Friedrich Hölderlin sehr anschaulich die unterschiedlichen Verlaufsformen der Erkrankung wieder. Eine weitere Parallele liegt in der literarischen und medizinischen Erkenntnis, dass die Erkrankung primär nicht heilbar ist und vor allem in der chronischen Phase einer umfassenden sozialen Betreuung bedarf.Show more
Halluzinationen und Wahn
06.04.2011, 22:00 Uhr

Das metabolische Syndrom der Haut

In der Dermatologie wird derzeit der Einfluss insulinotroper Nahrungsmittel auf die Entstehung der Akne diskutiert. Durch eine falsche Ernährung werden pathophysiologische Prozesse unterstützt und die Symptomatik verschlechtert. Prof. Dr. Bodo Melnik, Gütersloh, erläuterte diese Vorgänge auf molekularer Ebene und setzte sie in den Kontext westlicher Zivilisationserkrankungen.Show more
Akne
06.04.2011, 22:00 Uhr

"Aus Psychologie wird Biologie"

"Aus Psychologie wird Biologie", betonte Prof. Dr. Joachim Bauer, Freiburg, in seinem Vortrag zur Neurobiologie der Stressantwort mehrfach. Und er machte deutlich, dass der Einfluss von Stressoren auf unseren Organismus zu objektiv messbaren Veränderungen von Botenstoffen wie Cortisol und Noradrenalin führt. Mit weitreichenden Folgen. Allerdings sind wir den Stressoren nicht hilflos ausgeliefert. Denn als körpereigener Antistressmechanismus steht das Motivationssystem parat. Mit Blick darauf lassen sich auch Empfehlungen für das persönliche Stress-Management ableiten.Show more
Wie Stress zu körperlichen Reaktionen führt
06.04.2011, 22:00 Uhr
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