Fortbildungskongresse
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Was 3D und 4D mit der öffentlichen Apotheke zu tun haben
Ein dritter Schwerpunkt auf dem Jubiläums-Pharmacon war ein Blick in die Zukunft: wird alles nur teurer oder auch besser? Wie gelingt ein belastbares und patientenfreundliches Gesundheitssystem? Steht bald in jeder Apotheke ein 3D-Drucker zur Entwicklung einer individuellen Medikation? Und welche neuen Wirkstoffe könnten bald zugelassen werden? Show morealtdaten_daz-az
fortbildungskongresse
Kongresse
05.06.2024, 22:00 Uhr
Gut beraten – gesund im Urlaub
(jz). Niemand möchte sich die schönste Zeit im Jahr durch Erkrankungen verderben lassen. Doch bei vielen exotischen Reisezielen lauern Gesundheitsgefahren, und häufig entspricht die dortige medizinische Versorgung nicht dem hierzulande gewohnten Standard. Hier leistet die Beratung in der Apotheke vor Reiseantritt wertvolle Hilfestellung. Show moreSeminar "Reisepharmazie"
27.03.2013, 23:00 Uhr
Setzen Sie auf Antibiotika, Probiotika und Aufklärung
(bf). Ein Drittel aller Frauen, die den Gynäkologen aufsuchen, klagt über einen vaginalen Infekt. Am häufigsten sind bakterielle Vaginosen, die bei Schwangeren nachweislich das Risiko früher Frühgeburten erhöhen, so Prof. Dr. Werner Mendling, Wuppertal. Weniger bekannt ist, dass eine Chlamydieninfektion zur Sterilität führen kann und bei Schwangeren ursächlich dafür sein kann, dass das Kind zu früh zur Welt kommt.Show moreGegen vaginale Infekte
27.03.2013, 23:00 Uhr
Protonenpumpeninhibitoren und Ambroxol
(rs). Bekannte Wirkstoffe mit neuen oder erweiterten Indikationen sind Protonenpumpeninhibitoren wie Omeprazol und Pantoprazol sowie Ambroxol. Über die Selbstmedikation mit den Pumpen- und Kanalblockern berichtete der Fachapotheker und Universitätsdozent Willi Lehwald aus Haan.Show moreNeue Möglichkeiten nutzen
27.03.2013, 23:00 Uhr
Hinwendung zur Patienten-orientierten Pharmazie ist unabdingbar
(hb). "Ein Nachmittag mit der POP-Gruppe" so lautete der Titel der Vortragsserie zur Klinischen Pharmazie mit Podiumsdiskussion bei der Interpharm. Hinter der Abkürzung "POP" verbirgt sich die "Patienten-orientierte Pharmazie", für die sich Prof. Dr. Hartmut Derendorf, Gainesville/Florida, seit vielen Jahren stark macht. Mit seinem Vortrag "It‘s the patient, stupid!" eröffnete er einen Nachmittag, an dem, anders als oft sonst im Alltag der meisten Pharmazeuten, die Patienten-orientierte Pharmazie im Mittelpunkt stand.Show moreIt‘s the patient, stupid!
27.03.2013, 23:00 Uhr
Klinische Pharmazie in Deutschland
(rs). Mit der Änderung der Approbationsordnung im Jahr 2001 gesellte sich die Klinische Pharmazie als fünftes pharmazeutisches Fach zum altehrwürdigen Quartett aus Chemie, Biologie, Technologie und Pharmakologie. Manche Lehrstühle empfanden die neue Disziplin als fünftes Rad am Wagen. Andere aber als letzte Chance für mehr Patientennähe. Ist das Fach nach über zehn Jahren angekommen, an der Uni, in der Apotheke? Darüber diskutierten Hochschullehrer aus Deutschland und den USA, sowie ein Vertreter der Studierendenschaft.Show moreFünftes Rad – oder letzter Ausweg?
27.03.2013, 23:00 Uhr
Rationale Selbstmedikation für Schwangere
(pj). Bei der Beratung schwangerer Patientinnen, die aufgrund von Alltagsbeschwerden Rat in der Apotheke suchen, müssen mehrere Fragen geklärt werden: Ist eine Selbstmedikation überhaupt erforderlich, wann ist ein Arztbesuch angezeigt, und welche Wirkstoffe können eingesetzt werden? Wie dabei vorzugehen ist, erläuterte Dr. Kirsten Lennecke, Sprockhövel, anhand einiger Beispiele.Show moreAuch banale Beschwerden bitte ernst nehmen!
27.03.2013, 23:00 Uhr
Wie wir mit Verhaltenssüchten umgehen
(rs). Gewohnheit, Zwanghaftigkeit oder Sucht? Schon bei substanzgebundenen Phänomenen ist die Abgrenzung schwierig, und die Übergänge sind fließend. In den letzten Jahren vermutet man Suchtcharakter vermehrt bei exzessiven Formen von Kaufen, Arbeiten, Essen, Spielen oder Internetgebrauch. Nur für wenige Verhaltensweisen existieren jedoch Daten, die eine hinreichende Ähnlichkeit mit substanzgebundener Abhängigkeit belegen, meinte Priv.-Doz. Dr. Hans-Jürgen Rumpf, Leiter einer Sucht-Forschungsgruppe an der Universität Lübeck.Show moreMehr, mehr! – Kaufen, Surfen, Sex ...
27.03.2013, 23:00 Uhr
NSAIDs und Triptane in der Selbstmedikation
(pj). Obwohl die meisten Menschen in Deutschland sporadisch oder häufig unter Kopfschmerzen leiden, sucht nur ein kleiner Teil von ihnen aufgrund dieser Beschwerden den Arzt auf. Das heißt, der große Teil der Betroffenen wendet sich in erster Linie an den Apotheker. Wie eine sinnvolle Selbstmedikation aussehen kann, erläuterte Prof. Dr. Burkhard Hinz, Rostock.Show moreKopfschmerzen und Migräne
27.03.2013, 23:00 Uhr
Dem Missbrauch entgegenwirken
(cb). Nach der Apothekenbetriebsordnung ist der Apotheker verpflichtet, Arzneimittelmissbrauch entgegenzuwirken. Dies gilt nicht nur für Mittel der Selbstmedikation, sondern auch für verordnete Medikamente. Dr. Ernst Pallenbach, Klinikapotheker am Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen-Schwenningen, rief die Apotheker dazu auf, diese Verpflichtung ernst zu nehmen. Denn nach dem aktuellen Drogen- und Suchtbericht 2012 gibt es in Deutschland zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Arzneimittelabhängige, darunter 1 bis 1,2 Millionen Menschen mit einer Abhängigkeit von Benzodiazepinen.Show more"Gute Arzneimittel sollen gut bleiben"
27.03.2013, 23:00 Uhr
Medikationsmanagement als pharmazeutische Dienstleistung
(pj). Das Medication Therapy Management oder MTM ist ein neuer Weg der pharmazeutischen Betreuung, der in den USA bereits beschritten wird. In Deutschland wurde mit der neuen Apothekenbetriebsordnung ein Signal in diese Richtung gesetzt, die Umsetzung ist indes noch nicht geklärt. Ein ausführliches Medikationsmanagement hat weitreichende Konsequenzen, die neben einer besseren Betreuung des Patienten auch eine Änderung der pharmazeutischen Tätigkeiten implizieren, so Monika Alter, München.Show morePatienten- statt Arzneimittelorientiert
27.03.2013, 23:00 Uhr
Der Blick in die Zelle
(rb). In einem Seminar von Uwe Gröber ging es um das "Mitochondriale Medizin und mitotrope Mikronährstoffe". Show moreSeminar "Mitochondriale Medizin"
27.03.2013, 23:00 Uhr
„Keine Angst vor Vitamin D, sondern vor Vitamin-D-Mangel“
Vitamin D: Update 2013
Seit der Entdeckung seiner antirachitischen Wirkung hat die Fachwelt Vitamin D lange Zeit auf seine Funktion im Knochenstoffwechsel reduziert betrachtet. Diese hat sich in jüngerer Zeit gründlich geändert. Ein Update zu der neuen Bedeutung des Sonnenvitamins in der Medizin und Prävention gab der ausgewiesene Mikronährstoff-Experte Uwe Gröber aus Essen.Show more27.03.2013, 23:00 Uhr
Hindernisse auf dem Weg zur Rezeptfreiheit
(cb). Dr. med. Ines Thonke, Referentin für Medizin beim pro familia-Bundesverband in Frankfurt am Main, stellte in ihrem Vortrag die aktuelle Situation bei der Notfallkontrazeption und die Position von pro familia dar.Show morePro und contra zur "Pille danach"
27.03.2013, 23:00 Uhr
Hilfe gegen den Doku-Wahn
(az). Mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung haben die Dokumentationspflichten einen neuen Höchststand erreicht. Nicht nur im Labor, auch in der Rezeptur gilt es in unzähligen Dokumenten, Chargennummern und Verfallsdaten den Überblick zu bewahren. Show moreSeminar "Laborprogramm für Apotheken"
27.03.2013, 23:00 Uhr
Niedrig dosierte Monotherapie anstreben
(pj). Epilepsie ist kein Grund, auf eine Schwangerschaft zu verzichten. Eine vorausschauende medikamentöse Einstellung und die korrekte Dosis eines Antiepileptikums minimieren mögliche Folgen einer antikonvulsiven Therapie für Mutter und Kind. Was dabei zu beachten ist und wie der Pharmazeut die Schwangere begleitend beraten kann, erläuterte PharmD Ina Richling, Iserlohn.Show moreEpilepsie und Schwangerschaft
27.03.2013, 23:00 Uhr
Apotheken bieten niedrigschwelligen Zugang
(cb). Dr. Rüdiger Holzbach, Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt, berichtete in seinem Vortrag über therapeutische Konzepte für Medikamenten-, Alkohol- und Nicotinabhängige und die besondere Rolle der Apotheke.Show moreWege aus der Sucht
27.03.2013, 23:00 Uhr
Mit einfachen Strategien zu einer adäquaten Beratung
(pj). Testkäufe können als unliebsame Kontrolle oder als Anregung für eine bessere Beratung betrachtet werden. Standardisierte Fragen unterstützen ein Beratungsgespräch und helfen dabei, alle erforderlichen Punkte anzusprechen. Der Pflichtpart der Beratung kann damit vorgegeben werden; die Kür, das heißt, ein empathisches und fachlich fundiertes Gespräch erfordert zusätzlich Erfahrung und menschliches Geschick, so Erika Fink, Frankfurt.Show moreDer Testkäufer kann kommen!
27.03.2013, 23:00 Uhr
Problemfall Diabetes in der Schwangerschaft
(rs). Er birgt Risiken für Mutter und Kind und wird leicht übersehen: Ein Schwangerschaftsdiabetes. Sowohl beim Screening als auch bei der Blutzuckerkontrolle kann die Apotheke wertvolle Beiträge leisten. Zumal die Therapie der Wahl bei Diabetes in der Schwangerschaft die Insulinbehandlung ist, für die Schwangere meist ein Novum. Was in der Beratung unverzichtbar ist, erläuterte Apotheker PharmD Olaf Rose.Show moreAuch Gestationsdiabetes normnah einstellen
27.03.2013, 23:00 Uhr
Wenn das Immunsystem die Gelenke „frisst“
(cae). Rheuma kann man nicht heilen, aber stoppen. Dies war die Botschaft des Vortrags von Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel, über "Rheuma-Kannibalismus". Es ist deshalb wichtig, die Erkrankung möglichst früh zu diagnostizieren und gleich anschließend mit der Therapie zu beginnen.Show moreRheuma-Kannibalismus
27.03.2013, 23:00 Uhr
Eine Patienten-orientierte Interpharm
Teil 2 des Berichts von der Interpharm Hamburg
Ein Bericht der DAZ-Redaktion | Ob wissenschaftliche Vorträge, Seminare oder Diskussionen – der Patient stand im Mittelpunkt dieser Interpharm, seine Beratung und Betreuung in der Apotheke. Dabei bot der größte pharmazeutische Fortbildungskongress Deutschlands auch dieses Jahr wieder Fortbildung auf höchstem Niveau, dabei unabhängig, kritisch und aktuell. Im zweiten Teil unseres Kongressberichts haben wir die Vorträge und Seminare für Sie zusammengefasst.Show more27.03.2013, 23:00 Uhr
Antikörper als Ursache neurologischer Störungen
(cae). "Seit wenigen Jahren befindet sich die Neurologie im Umbruch", konstatierte Priv.-Doz. Dr. Harald Prüß von der Charité in Berlin. Denn viele neurologische Störungen oder Krankheiten, deren Ursache bislang unklar war, lassen sich jetzt auf bestimmte pathogene Moleküle zurückführen. Es sind Antikörper, die vom Immunsystem als Antwort auf Fremdkörper außerhalb des Nervensystems gebildet werden und die sich dann nicht gegen diese Antigene, sondern gegen bestimmte Strukturen der Nervenzellen richten.Show moreAngriff aufs Gehirn
27.03.2013, 23:00 Uhr
Asthma und Allergie in der Schwangerschaft
(jb). Um festzustellen, ob das Ergebnis einer dänischen Studie – Allergikerinnen werden schneller schwanger als Frauen, die nicht allergiegeplagt sind – allgemein gültig ist, sind wohl noch weitere Untersuchungen notwendig. Aber ob schneller oder nicht, Allergikerinnen werden schwanger und stehen dann vor der Frage, welche Wirkstoffe zur Behandlung der Allergie geeignet sind. Antwort gab Apothekerin und PharmD Isabel Waltering aus Nottuln.Show moreLeiden oder weiter therapieren?
27.03.2013, 23:00 Uhr
Wie sich der Wunsch nach dem eigenen Baby erfüllt
(bf). Was tun, wenn der Wunsch nach dem Wunschkind sich nicht erfüllt? Zuerst heißt es: Ursachenforschung betreiben. Zyklusstörungen, Endometriose und verklebte Eileiter nach vorausgegangener Chlamydieninfektion kommen ebenso in Betracht wie eine eingeschränkte Motilität der Spermien. Bei etwa einem Drittel bleibt der Grund der Kinderlosigkeit im Dunkeln. Die therapeutischen Optionen richten sich nach Ursache und Schweregrad der eingeschränkten Fertilität. Einen Überblick gab Priv.-Doz. Dr. Barbara Sonntag, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hamburg.Show moreKinderlos wider Willen
27.03.2013, 23:00 Uhr
Wirkstoffe zur Lipidsenkung, gegen Hepatitis C und Lungenkrebs
(cb). Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Prof. Dr. Dieter Steinhilber stellten in ihrem Vortrag neue Arzneistoffe gegen wichtige Erkrankungen vor, die gerade zugelassen wurden bzw. deren Zulassung bevorsteht.Show moreNeues aus der Pipeline
27.03.2013, 23:00 Uhr
Späte Schwangerschaften sind medizinisch vertretbar – bei adäquatem Management
(bf). 35 plus? Dann sinkt nicht nur die Chance auf Nachwuchs. Auch die mit einer Schwangerschaft verbundenen Risiken für Mutter und Kind steigen erheblich. Chromosomale Störungen, Fehlgeburten, Frühgeburten und intrauterine Wachstumsretardierung bedrohen den Feten. Die Mortalität der Mütter ist erhöht. Wichtig ist deshalb eine konsequente Schwangerschaftsüberwachung bis hin zu einem gezielten Entbindungsmanagement. Dann allerdings spricht zumindest aus medizinischer Sicht nichts gegen eine Schwangerschaft auch im "hohen" Alter, so Prof. Dr. Peter Mallmann, Köln.Show more"Last-minute"-Mütter
27.03.2013, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung