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Noch in dieser Legislatur
Kabinett billigt Verbot von Lachgas und K.o.-Tropfen
Bereits vor einigen Monaten hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach angekündigt, Lachgas und sogenannte K.o.-Tropfen verbieten zu lassen. Ein Entwurf für eine entsprechende Gesetzesänderung wurde heute dem Bundeskabinett vorgelegt. Bisher sind die Substanzen frei verkäuflich auch für Kinder und Jugendliche zu erhalten.
Berlin – 13.11.2024, 14:00 Uhr

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Was beeinflusst das Geschlechterverhältnis?
Wird es ein Mädchen oder ein Junge? Das ist oft die erste Frage die werdende Eltern gestellt bekommen. Die Chancen stehen im Normalfall 50:50, dass es das eine oder andere Geschlecht wird. Und auch eine seltene Genvariante, die die Wahrscheinlichkeit für weibliche Nachkommen erhöht, beeinflusst dieses Verhältnis kaum.
Lachgas – gefährlicher „legaler“ Trend
Unter anderem in den Niederlanden, Spanien und Frankreich gibt es bereits strenge Vorschriften zum Verkauf von Lachgas. In Deutschland kann das Narkosegas, das beim Einatmen einen kurzen Rausch verursacht, legal erworben werden. Da die Missbrauchsfälle auch hierzulande immer mehr zunehmen, werden Stimmen laut, die ein Verkaufsverbot an Minderjährige fordern. Denn der Lachgas-Konsum kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen.
Rausch aus dem Ballon
Lachgas als Partydroge ist ein aktuell bleibendes, gefährliches Thema. Seit über 20 Jahren gibt es Berichte über den Missbrauch des legalen Narkosegases – Zahlen gibt es aber kaum. Dennoch scheint sich der Trend auszuweiten: Die Polizei registriert mehr Konsumfälle, und bei PubMed nehmen Artikel über Nebenwirkungen des N2O-Missbrauchs zu. Vermutet wird, dass Trends auf Social-Media-Plattformen wie TikTok jetzt die Zahlen nach oben treiben. | Von Volker Budinger
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