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Nullretax wegen Papier- und E-Rezept
Doppelt abgerechnet
Dem Deutschen ApothekenPortal sind kürzlich mehrere Retaxierungen mit derselben Begründung zugesendet worden. Dabei geht es um eine seitens der Krankenkassen vermutete Doppelabrechnung. Den Apotheken wurde jeweils ein Papier- und ein E-Rezept über dasselbe Arzneimittel vorgelegt. Hat die Apotheke hier eine Prüfpflicht?
20.09.2024, 13:45 Uhr

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Ein neuer Gehaltstarifvertrag und keiner ist richtig zufrieden. Wie auch! Mit einem Hunni als Trostpflästerchen vorab und 3 Prozent mehr erst ab 2026 ist es „ein Zeichen des guten Willens“. Und dem Saarländischen Verein ist sogar das zu viel. Und in Nordrhein sehen sie darin ein falsches Signal an die Politik. Echt? Adexa kämpft weiter: Sie fordert im direkten Gespräch mit Lauterbach 80 Cent Personalzulage aufs Fixum. Er sollte es in seine Reform schreiben. Aber er hat derweil den Reformentwurf verschärft: GKV-Spitzenverband und der Deutsche Apothekerverband sollen ab 2027 nicht nur das Fixum aushandeln, sondern auch den prozentualen Anteil des Apothekenhonorars. Das wird im Desaster enden. Und bis 2027 werden, so kann man anhand der jüngsten Zahlen hochrechnen, mindestens weitere 1500 Apotheken für immer schließen. Mit den Sparmaßnahmen der Aporeform wird keine Apotheke gerettet, aber ein anderes System installiert. Ist das gewollt?
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