Anpacken statt Einpacken

Noweda wirbt auf Großplakaten in Berlin für Präsenzapotheken

Berlin - 15.09.2021, 16:00 Uhr

Mit Plakaten wie hier am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße will die Noweda vor allem Bundestagsabgeordnete an die Leistungen der Apotheken in der Coronakrise erinnern. (b/Foto: Noweda)

Mit Plakaten wie hier am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße will die Noweda vor allem Bundestagsabgeordnete an die Leistungen der Apotheken in der Coronakrise erinnern. (b/Foto: Noweda)


Mit ihrer Kampagne „Anpacken statt Einpacken“ hat die Noweda bereits viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Jetzt legt die Apothekergenossenschaft nach: Ihre Botschaften pro Vor-Ort-Apotheken präsentiert sie nun auch auf Großplakaten in Berlin – im Dunstkreis der Bundestagsabgeordneten.

Die Noweda-Kampagne „Anpacken statt Einpacken“ ist nun auch im politischen Berlin angekommen: Wie die Apothekergenossenschaft am heutigen Mittwoch informiert, sind jetzt alle vier Kampagnenmotive auf insgesamt 35 Großplakatflächen vor allem in Berlin-Mitte sowie Kreuzberg zu sehen. „Die ausgewählten Werbeflächen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Parteizentralen von CDU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sowie im Umkreis mehrerer Bundesministerien“, schreibt die Noweda in einer Pressemitteilung. Weitere Veröffentlichungsorte sind demnach wichtige Verkehrsknotenpunkte, unter anderem die hoch frequentierten Bahnhöfe Alexanderplatz und Friedrichstraße.

Mit Botschaften wie „Lieber DocMorris, jede Corona-Impfdosis vom Hausarzt kommt aus einer Apotheke vor Ort. Und was machst Du so?“, macht die Genossenschaft auf die Leistungen der Präsenzapotheken in Deutschland aufmerksam und verdeutlicht zudem, dass der Arzneimittelversandhandel keinen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leistet. „Mit der Plakataktion in Berlin wollen wir nun auch die politischen Entscheider in Berlin erreichen“, sagt Dr. Michael Kuck, Vorstandschef der Noweda. „Die Apotheken haben vor allem durch die Versorgung der Vertrags-, Haus- und Betriebsärzte mit Impfstoffen eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig sie für die Gesundheitsversorgung der breiten Bevölkerung sind. Diese soziale Infrastruktur muss nicht nur erhalten, sondern von der zukünftigen Bundesregierung gestärkt werden.“

Die Aktion stellt die fünfte Phase der Kampagne dar, mit der die Noweda erstmals im Juli auf sich aufmerksam gemacht hatte. Gestartet war das Projekt mit einer Guerilla-Aktion vor der DocMorris-Zentrale in den Niederlanden: Die Apothekergenossenschaft fuhr dafür mit einem Werbe-Truck vor das Betriebsgebäude und stellte die herausragenden Leistungen der Apotheken auf 6x3 Meter großen Displays auf der Ladefläche heraus. Kurze Zeit später schaltete sie ihre Botschaften als Anzeigen im Nachrichtenmagazin „Focus“, anschließend stellte sie die Motive den Offizinen als Plakate zur Verfügung. Anfang August waren sie auch in der neuen Ausgabe des Apotheken-Kundenmagazins „My Life“ zu sehen.

Mehr Information bekommen Interessierte auch im DAZ-Podcast mit Peter Ditzel und dem Leiter der Noweda-Unternehmenskommunikation, Joachim Reinken.


Christina Müller, Apothekerin, Redakteurin DAZ.online
redaktion@daz.online


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