My life-Lineextensions

Seniorenheft des Zukunftspakts bekommt einen Namen

Stuttgart - 27.08.2019, 16:59 Uhr

So könnten die neuen Hefte des Zukunftspakts aussehen, das Kinder- und das Diabetesheft sollen ab Oktober in den Apotheken liegen. (Foto: Burda Media)

So könnten die neuen Hefte des Zukunftspakts aussehen, das Kinder- und das Diabetesheft sollen ab Oktober in den Apotheken liegen. (Foto: Burda Media)


Wie bereits angekündigt wird der „Zukunftspakt Apotheke“ sein Angebot an Kundezeitschriften ausbauen – ab Januar 2020 soll auch ein Heft speziell für Senioren erscheinen. Wie die Zukunftspakt-Initiatoren Noweda und Burda am heutigen Dienstag mitteilen, steht der Name bereits fest. „My life Gesundheit & Lebensfreude Senioren Magazin“ soll das Blatt heißen.

Die alle 14-Tage erscheinende „my life“ gibt es seit April, ab Oktober 2019 erscheinen dann monatlich das Diabetikerheft „Gut leben mit Diabetes“ und das Kinderheft „Platsch“ mit Tierposter. Im kommenden Jahr, ab Januar, kommt dann noch ein Heft für Senioren dazu. Es soll ebenfalls monatlich in den Apotheken ausliegen. Bereits vor einigen Wochen hatte der Zukunftspakt Apotheke diese My -life-Line-Extensions angekündigt, mit denen offenbar das Zeitschriftenangebot zunehmend dem des Wettbewerbers Wort & Bild Verlag angeglichen wird.

Nun hat das neueste Mitglied der My-life-Familie auch einen Namen. Die Senioren-Zeitschrift wird „My life Gesundheit & Lebensfreude Senioren Magazin“ heißen. Das haben Burda und Noweda am heutigen Dienstag mitgeteilt. Das Heft soll, wie das Diabetesheft auch, im gleichen Format wie „my life“  erscheinen, heißt es. Im Rahmen der Expopharm 2019 Ende September wird das Heft-Konzept vorgestellt und kann anschließend von Apothekern vorbestellt werden.

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„My life“ ist Teil des Zukunftspakts

„My life“ ist eines der Kernelemente des „Zukunftspakts Apotheke“, der vom Großhändler Noweda und Hubert Burda Media ins Leben gerufen wurde. Im ersten Jahr bekommen Apotheken, die dem Zukunftspakt beitreten, je ein Paket mit 150 Heften „My Life“ gratis. Ab 2020 zahlen Noweda-Mitglieder dann 99 Euro pro Monat. Das Angebot steht jedoch allen Vor-Ort-Apotheken offen. Wer kein Noweda-Mitglied ist, für den kostet es 150 Euro im Monat. Außerdem gehört die Bestellplattform „IhreApotheken.de“ dazu, die ebenfalls am 1. April an den Start gegangen ist. Erst kürzlich hat der Zukunftspakt eine Schnittstelle angekündigt, die künftig auch das Warenwirtschaftssystem der Apotheke an die Vorbestell-App bindet. Das soll es für die Apotheken noch einfacher machen.

Wettbewerber Pro AvO hat angekündigt auf der Expopharm sein Konzept für eine digitale Plattform für die Apotheken vor Ort vorzustellen. Hier ist bislang nur bekannt, dass man es mit der Technik des Click & Collect-Anbieters Curacado realisieren will.


Julia Borsch, Apothekerin, Chefredakteurin DAZ.online
jborsch@daz.online


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