Wissen am HV: Abnehmen

Aussichtslos adipös?

Stuttgart - 01.02.2018, 10:00 Uhr

Ist die „Fettsucht“
selbstverschuldet und „nur“ eine Diät nötig? (Foto: adrian_ilie825 / stock.adobe.com)

Ist die „Fettsucht“ selbstverschuldet und „nur“ eine Diät nötig? (Foto: adrian_ilie825 / stock.adobe.com)


Wer nach einer Diät sucht, wird im Internet schnell fündig. Und es scheint so, als müsste man mit dem Abnehmen einfach nur anfangen. Dass das nicht so einfach ist, ist im World Wide Web genauso allgegenwärtig wie der nächste Diätplan. Denn die Statistiken zeigen: die Welt wird immer dicker. Der Griff zum ungesunden Snack mutet da manchmal an, wie der nächste „Sündenfall“. Gibt es Licht im Dickicht aus Schuld, Diäten und Statistik?

Man kann so viel falsch machen. Denn nicht immer geht es „nur“ um die Traumfigur, sondern um ein viel größeres Gut: unsere Gesundheit. Einen besonders gesunden Ruf genießt beispielsweise die mediterrane Diät. Sie soll sogar die Erfolgschancen der assistierten Reproduktion steigern. Und auch wer an Diabetes leidet, ist mit der mediterranen Kost am besten beraten. Eigentlich scheint sie immer der richtige Tipp auf die Frage nach der gesunden Ernährung zu sein.

Ein Problem bleibt dabei aber: Die Umsetzung. Wie genau setzt sich so eine mediterrane Diät zusammen? Vielleicht liegt hier der Grund, warum die – teils umstrittenen – kommerziellen Diäten weiterhin in der breiten Öffentlichkeit nachgefragt werden. 

Hauptbestandteile einer Mittelmeerkost: 

  • Früchte
  • Gemüse
  • Olivenöl
  • Hülsenfrüchte
  • Getreide
  • Fisch
  • etwas Rotwein 



Diana Moll, Apothekerin und Volontärin, DAZ.online
redaktion@daz.online


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