Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

27.10.2013, 08:00 Uhr


Was für eine Woche! Ulla Schmidt ist wieder da – jetzt in der Rolle einer Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestags. Dann: Celesio wandert in amerikanische Hände – was wird dies für das System bedeuten? Und endlich: die Diskussion ums Leitbild wird ein wenig öffentlicher. Nach Auffassung der Kammer Nordrhein verläuft die Diskussion orientierungslos und nicht zielführend. Sie fordert eine „Strukturdiskussion“ über die Rolle des Apothekers in der älter werdenden Gesellschaft. Mein liebes Tagebuch, und dann fragen wir uns: Was haben eigentlich Merkels Handyabhör-Affäre und der Limburger Bischof mit der ABDA zu tun?

21. Oktober 2013

Na, also geht doch, möchte man prima vista zum Thema Grippeimpfstoff-Lieferung anmerken. Nachdem im vergangenen Jahr das Chaos perfekt war und die Hersteller, die den Zuschlag der Krankenkassen zur Grippeimpfstoff-Lieferung erhalten hatten, die zeitnahe Produktion gründlich versemmelten, und die Kassen nicht einlenken wollten, scheint es in diesem Jahr besser zu laufen. In den großen Ausschreibungsregionen Nordrhein-Westfalen und Bayern melden Kassen, Ärzte und Apotheker jedenfalls, dass die Impfstoffe lieferbar seien. Kleine Engpässe gebe es lediglich bei den Nachbestellungen über den Großhandel. In diesem Jahr sind die AOK-Ausschreibungsregionen Westfalen-Lippe, Nordrhein, Schleswig-Holstein und Hamburg also Sanofi-Land und Bayern zusätzlich Abbott-Land. Ob solche Impfstoffausschreibungen aber wirklich das Gelbe vom Ei sind, bleibt fraglich, zumal andere Hersteller, die nicht zum Zuge kommen, ihre Produktion wohl drastisch zurückfahren. Was wäre, wenn die auserwählten Hersteller Produktions- oder Qualitätsschwierigkeiten hätten? Mein liebes Tagebuch, ist es nicht auch irgendwie befremdlich, dass nur noch – weil billig – ein einziger Grippeimpfstoff für die AOK-Versicherten verordnet werden darf?

22. Oktober 2013

Sie ist wieder da, „uns Ulla“. Jahrelang traktierte sie als Gesundheitsministerin die Apothekerinnen und Apotheker und bescherte ihnen das Gesundheitsmodernisierungsgesetz mit freien OTC-Preisen und den Versandhandel mit all seinen Unsicherheits- und Pick-up-Folgen. Sie war die Gesundheitsministerin, die sich mit fast neun Jahren Amtszeit (2001 bis 2009) bisher am längsten in diesem Ressort auf Bundesebene hielt. Danach war sie SPD-Abgeordnete im Bundestag und arbeitete u. a.  in diversen Ausschüssen mit. Jetzt wählte sie der Deutsche Bundestag in sein Präsidium und hob sie in das Amt der Vizepräsidentin – mit fünf weiteren Abgeordneten. Der Posten ist gut dotiert. Ob ihr hier die kleine Annehmlichkeit eines Dienstwagens wieder zusteht? Mein liebes Tagebuch, du weißt ja, sie liebt die Wagen der gepanzerten Oberklasse. Sei‘s ihr gegönnt, aber sie wird sich gemerkt haben, dass diese Autos nicht für Urlaubsfahrten am Strand von Alicante taugen, gell? Zumal solche Autos dort auch gerne geklaut werden. Und das wär dann doch wirklich schade.

Eine bemerkenswerte Aktion der beiden Nordrheiner: Kammerpräsident Engelen und Verbandschef Preis packten die Gelegenheit beim Schopf und brachten sich gleich bei den nordrheinischen Bundestagsabgeordneten des 18. Deutschen Bundestags in Erinnerung. Sie fordern in einem gemeinsamen Schreiben Unterstützung für die öffentlichen Apotheken, verlässliche Rahmenbedingungen und eine leistungsgerechte Ertragsbasis. Gut so, Nordrhein, nicht locker lassen. Gleich Flagge zeigen und Präsenz  – und die Apotheker und ihre wichtigen Aufgaben für die Gesellschaft ins rechte Licht rücken. Und deutlich machen, dass das nicht „für umme“ zu haben ist. Mein liebes Tagebuch, äh, warum machen das eigentlich nur die Nordrheiner, warum nicht all die anderen Kammern und Verbände. Und die ABDA?

23. Oktober 2013

„Verkaufe Wurst und Fleisch“ – keinem Metzger käme in den Sinn, mit diesem fetzigen  Slogan für seine Metzgerei zu werben. Bei dem einen oder anderen Apotheker scheint diese Art von Werbung dagegen der Knaller zu sein: „ Bearbeitung aller Rezepte“. Ja super, das bringt’s. Nachhilfe in Sachen Werbesprüche bringt die Wettbewerbszentrale. Sie mahnte diesen Apotheker ab, da die „Bearbeitung aller Rezepte“ eine Selbstverständlichkeit sei und keine Besonderheit der Apotheke. Ei, wer hätte das gedacht. Auch ein weiterer Werbespruch dieses Apothekers stieß auf Missfallen: „Alle Medikamente vorrätig“. Ja, mein liebes Tagebuch, das Warenlager hätten wir uns schon mal gerne angesehen. Das schafft ja nicht mal der Großhandel. Also, merke: Keine Werbung mit Selbstverständlichkeiten und keine Übertreibungen. Dann passt’s besser.

Wenn man in Bayern als Apotheker jedem Kunden, der einen für mindestens 20 Euro einkaufenden Neu-Kunden wirbt, einen 5-Euro-Gutschein verspricht, der dann ab einem Einkaufswert von 20 Euro für rezeptfreie Produkte eingelöst werden kann – dann gibt es dagegen nichts einzuwenden. Sagt das Oberlandesgericht in Bamberg. Ein Kollege des Apothekers hatte gegen diese Aktion geklagt, das Gericht sah hier aber einen Ausnahmetatbestand:  Zuwendungen oder Werbegaben, die in einem bestimmten oder auf bestimmte Art zu berechnenden Geldbetrag gewährt werden, seien nach § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2a HWG zulässig. Aha. Die Gerichte verstehe wer will. Allerdings sehen die OLG-Richter durchaus Schwierigkeiten bei der Abgrenzung von unternehmensbezogener Imagewerbung und produktbezogener Absatzwerbung und ließen die Revision gegen das Berufungsurteil zu. Mein liebes Tagebuch, egal was letzten Endes dabei herauskommt: irgendwie stimmt es mich immer ein wenig traurig, wenn man sieht, wie krämerhaft sich Apotheken präsentieren. Da kämpfen die einen für ein Heilberufsimage, sehen den Apotheker als Medikationsmanager, während andere Happy-Hour- und Gutschein-Aktionen fahren und Paracetamol für 99 Cent verramschen. Spaltet sich die Apothekenlandschaft in die Krämer-Apo und die Heilberufs-Apotheke?

Now open: die erste Lloyds-Apotheke. Sie eröffnete als erste deutsche Pilotapotheke im Rahmen des europäischen Celesio-Netzwerks der Lloyds-Apotheken im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel. Apotheker Andreas Mangelsen firmierte eine seiner Apotheken in eine Lloyds-Apotheke um. Dem Lloyds-Konzept entsprechend soll sie besondere Serviceformate anbieten zu den Indikationen Haut und Schmerz. Geboten werden soll zudem „Exzellenz in Beratung und Produktangebot“ – also, alles ganz anders als bei DocMorris. Eine zweite Lloyds-Pilotapotheke eröffnete einen Tag darauf in Ingolstadt. Celesio bzw. Gehe will mit den Piloten Erfahrungen sammeln. Im nächsten Jahr dürfen sich dann weitere Apotheken dem Lloyds-Label unterwerfen. Dann schau’n mer mal. Laut Gehe-Chef Blümel soll es aber auch weiterhin die zum Celesio-Gehe-Stall gehörenden „gesund leben“- und „DocMorris“-Apotheken geben.  Na denn.

24. Oktober 2013

Also, hattu doch verkauft. Die Gerüchteküche brodelte seit langem. Jetzt sind sie da, die Amis. Haniel hatte lang  überlegt – und nun ist der Käufer für Celesio gefunden. Der US-Pharmahändler McKesson wird – sofern noch einige Bedingungen erfüllt werden – Haniels Aktienanteil an Celesio (50,01 Prozent) zum Preis von 23 Euro je Aktie übernehmen. Macht einschließlich Celesios Verbindlichkeiten eine Transaktionssumme von rund 6,1 Mrd. Euro. Und für Haniel sollen unterm Strich dann 2 Mrd. Euro übrig bleiben. Wer ist McKesson? Neben der Belieferung von Apotheken und Arztpraxen mit Arzneimitteln hat sich das Unternehmen u. a. auf medizinisch-chirurgische Produkte sowie IT-Dienstleistungen spezialisiert. Nach der Übernahme von Celesio soll so einer der weltweit größten Pharmagroßhändler und Anbieter von Logistik- und Serviceleistungen im Gesundheitssektor entstehen, heißt es. Beide haben eine rund 180-jährige Tradition. Im Frühjahr 2014 soll die Transaktion dann unter Dach und Fach sein. Die Marken Celesio, Gehe und Lloyds sollen wohl erhalten bleiben, na ja, zumindest vorerst. Beim Namen Celesio ist man sich da allerdings schon nicht so sicher. Das sich im Aufbau befindliche Lloyds-Apothekennetzwerk will der neue Inhaber allerdings unterstützen. Eigene Apothekenketten hat McKesson bisher nicht, er beliefert nur Ketten: die CVS- und Rite Aid-Ketten. Aber mit Celesio bekommt er sie jetzt: die Lloyds-Apotheken-Ketten in Großbritannien. Der Super-Gesundheitskonzern dürfte knapp 80.000 Mitarbeiter haben und auf einen Jahresumsatz von mehr als 111 Mrd. Euro kommen. Das hat Gewicht. Mein liebes Tagebuch, da stellt sich dem kleinen Apotheker um die Ecke doch die Frage: Welche Kräfte wirken hier auf den deutschen Gesundheitsmarkt ein? Welchen Einflüssen ist der deutsche Großhandelsmarkt ausgesetzt? Welchen politischen Einfluss könnten solche Riesen entfalten? Und wie verändert sich die Landschaft? Da gibt es auf der einen Seite bereits den britischen Giganten Alliance Boots, der mit dem US-amerikanischen Großhändler Amerisource zusammenarbeitet, Anteile an der US-amerikanischen Apothekenkette Walgreens hat und Deutschland mit Alliance Healthcare Deutschland, ehem. Anzag, beglückt. Auf der anderen Seite steht dann in Kürze der Gigant McKesson, der bereits in England, Frankreich und den Niederlanden zugange ist, mit seinen zukünftigen Töchtern Celesio und Gehe. Bleibt in Deutschland noch Phoenix – aber wer weiß wie lange –, ein Häufchen privat-regionaler Großhändler und die festen Burgen der Genossen Noweda und Sanacorp. „Bei dem geplanten Zusammenschluss steht das Wachstum im Vordergrund", sagte die derzeit vorsitzende Celesio-Chefin Marion Helmes. Ach was, mein Tagebuch, wer hätte das gedacht. Andererseits gelten noch immer die alten Regeln: Es wird überall mit Wasser gekocht und: Die Bäume sind noch nie in den Himmel gewachsen. Oder?

25. Oktober 2013

Endlich, es tut sich was. Die Diskussion über die Zukunft des Apothekerberufs ist auf Kammerebene angekommen, jedenfalls in Nordrhein. Mein liebes Tagebuch, das ist ja fast schon wie Weihnachten – oder zumindest Advent. Aber da fragt man sich doch, warum erst jetzt. Warum musste erst eine AG Leitbild fast ein Jahr lang tagen, um dann auf dem Apothekertag zu verkünden, wir sind eigentlich nicht viel weiter, alles ist schwierig und lasst uns in den Kammern diskutieren. Also, jetzt hat sich jedenfalls der Vorstand der Apothekerkammer Nordrhein Gedanken gemacht und seine Kritik in einem Brief dem ABDA-Präsidenten übermittelt. Die Nordrheiner halten die auf dem Apothekertag angestoßene Diskussion über das neue Leitbild für orientierungslos und „streng nach Wort-Definition“ für  „nicht zielführend“. Die Nordrheiner fordern vielmehr eine „Strukturdiskussion“ über die Rolle des Apothekers in der älter werdenden Gesellschaft. Man wisse nicht, welche Ziele mit der initiierten Leitbild-Diskussion tatsächlich verfolgt würden. Und bei allem Leitbild rauf und  runter: Die Forderung der Apotheker nach einer besseren Honorierung dürfe nicht konterkariert werden, gemeint ist wohl: Vor lauter ethischem Leitbild darf die Monetik nicht vergessen werden. Stimmt. Aber, mein liebes Tagebuch, zeigt dieser Brief nicht, dass die Diskussion von der ABDA falsch angepackt wurde? Hätte man nicht doch von Anfang an in den Kammern, in den Medien, mit der Basis diskutieren, eine Meinungsfindung herbeiführen sollen, um dann auf dem Apothekertag schon konkreter werden zu können? Der Brief aus Nordrhein zeigt: Irgendwie hat man aneinander vorbei geredet oder zu wenig miteinander geredet darüber, was wir wollen. Also, machen wir die Fenster weit auf und hören, was andere Kammern und Verbände zum Leitbild und zur zukünftigen Struktur des Apothekerberufs zu sagen haben. Es ist höchste Zeit, dass diese Diskussion in Gang kommt. Jetzt!

Die EU, die EU. Alle Versicherten in der Europäischen Union können sich in einem anderen EU-Mitgliedstaat behandeln lassen und bekommen die Behandlungskosten von ihrer heimischen Krankenkasse erstattet, wenn’s nicht teurer ist als die entsprechende Behandlung im Inland. Und Arzneiverordnungen (also Privatrezepte) können Patienten in den Apotheken anderer Mitgliedstaaten einlösen, falls das Arzneimittel in dem betreffenden Staat verfügbar ist. Das ist die EU-Richtlinie zur Patientenmobilität, die nun vollständig wirksam ist. Geändert hat sich nicht viel, denn schon seit 2004 haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf Kostenerstattung für EU-Auslandsbehandlungen. Ausdrücklich geregelt ist nun die gegenseitige Anerkennung von Verschreibungen. Hhmm, mein liebes Tagebuch, ist zwar konsequent, öffnet aber die Tür für gefälschte Verordnungen. Wenn z. B. ein ausländischer  Kunde ein Papier vorlegt, das nach Rezept aussieht und auch den Anforderungen der Arzneiverschreibungsverordnung entspricht, so können wir in der Apotheke doch kaum überprüfen, ob die Verordnung von einem „echten“ Arzt ausgestellt wurde. Und was diese EU-Richtlinie noch bringt: Freude bei DrEd, der britischen Online-Arztpraxis. Die Richtlinie besage, dass als „Behandlungsmitgliedstaat“ der Mitgliedstaat gilt, in dessen Hoheitsgebiet die Gesundheitsdienstleistungen für den Patienten tatsächlich erbracht werden. Für DrEd bedeutet das: Da die telemedizinischen Leistungen in England erbracht werden, sind sie somit für Deutsche erlaubt – auch wenn in Deutschland Telemedizin verboten ist. Tja, aber das wollen einige Bundesländer nicht so hinnehmen. Das letzte Wort mag da noch nicht gesprochen sein.

26. Oktober 2013

Samstag ist Gerüchtetag. Also, da gibt es doch Gerüchte, die zeigen, wie sehr die große Politik auch die kleine Apothekerpolitik bestimmt. Merkels Handy wurde abgehört – das geht ja mal gar nicht. Doch das dürfte erst die Spitze des Eisbergs sein. Wie jetzt aus neuesten Enthüllungen von Edward Snowden hervorgeht, soll sich der amerikanische Geheimdienst NSA auch in das Handy des ABDA-Präsidenten eingeloggt haben. Den jüngsten unbestätigten Enthüllungen zufolge, soll ein Telefonat stattgefunden haben zwischen Friedemann Schmidt und dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst. Da der Bischof – wie seine Papst-Audienz ergeben hat – zunächst von seinen Bischofsämtern freigestellt ist, soll Schmidt bei ihm angefragt haben, ob er nicht mit stilsicherer bischöflicher Hand das vom Verfall bedrohte ABDA-Haus in der Jägerstraße renovieren wolle. Laut Schmidt solle daraus ein geschmackvolles pharmaziehistorisches Museum werden und eine Begegnungsstätte für Apotheker. Da Projekte wie die Ausbildungsreform, die Leitbild-Diskussion und Medikationsmanagement noch Jahre auf sich warten lassen, das Apothekensterben indes weitergeht, könne eine solche geschmackvoll puristisch gestylte Begegnungsstätte, die die Handschrift Tebartz van Elst trägt, Trost in grauen Apothekertagen spenden, wenn es mit dem Berufsimage weiter abwärts geht. Ob sich Bischof und Präsident verständigen konnten, war leider nicht in Erfahrung zu bringen. Oh, mein liebes Tagebuch, was haben wir uns da wieder ausgedacht!

27. Oktober 2013

Heute Abend, 18 Uhr, im Hessischen Fernsehen in der Sendung defacto: Lieferengpässe bei Arzneimitteln. Eine Pressemeldung des Hessischen Apothekerverbands (HAV) war der Anlass für das Magazin, diese unhaltbaren Zustände in die Öffentlichkeit zu heben: zum Beispiel simple Schilddrüsenpräparate sind in Deutschland vorübergehend nicht mehr lieferbar. Der Hessische Apothekerverband machte hierfür die Verlagerung der Produktion von Arzneimitteln auf immer weniger Hersteller in Niedriglohnländer wie Indien und China aufgrund der Rabattverträge verantwortlich. In der Sendung wird HAV-Vize H.R. Diefenbach vor der Kamera stehen, außerdem ein Patient, der von den Lieferengpässen betroffen ist. Und der Hersteller wird zu Wort zu kommen. Vielleicht bringt der Beitrag das Thema stärker  ins politische Licht. Zu wünschen wär’s, denn es ist und bleibt ein gesundheitspolitischer Skandal. Mein liebes Tagebuch, die Sendung schauen wir an.


Peter Ditzel


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