Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

18.08.2013, 08:00 Uhr


DocMorris poliert sein Robin-Hood-Image auf als selbstloser Heilsbringer für Deutschlands öde Landschaften. Mit seinem neuen grünweißen Apomobil ist er auf der Suche nach Arzneiversorgungslücken. Und glaubt sie vis-a-vis der Vor-Ort-Apotheke zu finden. Provokanter geht’s nicht. Der „Stern“ macht die alte Zunft der „akademischen Drogenhändler“ nieder und unser Präsident erklärt im „Stern“, dass wir bei den „fachlichen Innovationen“ deutlich im Rückstand sind, worauf einige Apothekerinnen und Apotheker seinen Rücktritt fordern. Aber sonst, mein liebes Tagebuch ist nicht viel passiert. O sancta Pharmacia, quo vadis?

12. August 2013

Endlich, endlich, rezeptbezogene Boni sind nun verboten. Das dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften, das dieses Verbot beinhaltet, ist im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Schluss mit Talern, Boni und Gutscheinen, die manche Apotheken, allen voran die niederländische Versandapotheke DocMorris, den Kunden bei der Einlösung von Rezepten gewährten. Der Schlüsselsatz, der das richten soll, wurde ins Heilmittelwerbegesetz aufgenommen: „Zuwendungen oder Werbegaben sind für Arzneimittel unzulässig, soweit sie entgegen den Preisvorschriften gewährt werden, die aufgrund des Arzneimittelgesetzes gelten“.

Mein liebes Tagebuch, wird das krämerhafte Gebaren nun ein Ende haben? Wohl kaum. Diejenigen, die sich Wettbewerbsvorteile durch Zuwendungen welcher Art auch immer erhoffen, werden Schlupflöcher suchen, nach Ideen suchen, wie das Heilmittelwerbegesetz zu umgehen ist. Oder juristisch nachlegen. Sie werden beispielsweise Zuwendungen wie die kostenlosen Kundenzeitschriften hinterfragen. DocMorris, Europa Apotheek & Co. können nur die Primitiv-Schiene des Wettbewerbs, nämlich übers Geld. Bei einem Wettbewerb über pharmazeutische Leistungen, über die intensive Beratung und über die rasche Zustellung zögen sie den Kürzeren.

13. August 2013

Mein liebes Tagebuch, kennst du noch den Spontispruch aus den 70ern? „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“ Der Spruch passt abgewandelt zur jüngsten AOK-Ausschreibung für Filgrastim-Biosimilars: Stell dir vor, die AOK schreibt für Rabattverträge aus und kein Hersteller macht mit. Ja, kein Unternehmen reichte ein Angebot ein. Die enttäuschte AOK hat die Ausschreibung aufgehoben. Ehrlich gesagt, liebes Tagebuch, mein Mitgefühl mit der AOK hält sich in Grenzen. Es ist gut so, dass die Hersteller die Rabattvertragshysterie der Kassen in ihre Grenzen weisen.

Ach ja, wen wundert’s? Auch die grüne Claudia will Apothekenketten: weg mit dem Fremd- und Mehrbesitzverbot. Begründet hat sie’s nicht. Sie plappert nach, was ihr Fraktionsvorsitzender und Grünen-Spitzenkandidat Trittin bereits wissen ließ. Mein liebes Tagebuch, warum sind die Grünen so unbelehrbar? Warum sehen sie nicht die negativen Auswirkungen von Ketten in anderen Ländern? Na ja, verstehe die Grünen wer will...

14. August 2013

DocMorris, die niederländische Versandapo, die zur schweizerischen Zur Rose-Gruppe gehört, besinnt sich auf ihre alten Robin-Hood-Zeiten: Aber jetzt geht es nicht um niedrigere Arzneipreise, sondern um Versorgungslücken, unter denen die arme Landbevölkerung ach so schrecklich leiden muss. Der Weg zur nächsten Apotheke ist ja oft kilometerweit entfernt – wie will da Oma Else mit ihrem Rollator an ihre Arzneimittel kommen? Gut, dass es die gute innovative DocMorris-Apo gibt: Sie hat den Apothekenbus losgeschickt, den die Menschen in diesen öden und einsamen Landschaften Deutschlands „dringend brauchen“. Mein liebes Tagebuch, mir kommen die Tränen vor Rührung, wie sich DocMorris so selbstlos um Deutschlands öde Landschaften und ihre Menschen kümmert. Jetzt muss das  nur noch der Politik, den Medien und der Bevölkerung selbst glauben gemacht werden. Hallo, DocMorris, schon mal was davon gehört, dass die Landbevölkerung auch Telefon hat und Apotheken Botendienste machen?

Die Idee zu einem Apobus hat DocMorris allerdings bei der CDU geklaut. Und DocMorris hat ihn dann aus dem Boden gestampft. Na ja, in Wirklichkeit ist es gar kein echter Bus, er tut bloß so. Es ist nur ein mittelgroßer Lieferwagen, grün-weiß angepinselt, ausgestattet mit Infomaterial, Beratungskabine und Internetanbindung für Videokonferenzen – aber ohne Arzneimittel. Er soll auf einer Roadshow durch 14 vermeintlich strukturschwache Gegenden touren. Begleitet wird das Spektakel durch Twitter-Meldungen, eigener Facebook- und Internetseite. In den angesteuerten Orten pflanzt sich das Apomobil zur Freude der Apotheke vor Ort gerne in die Nähe von dieser. Mein liebes Tagebuch, mehr Provokation geht fast nicht.

Und dann die DocMorris-Sprüche auf der Website: „Organisatorisch möglich, aber nicht erlaubt: In einem mit modernster Kommunikationstechnik ausgestatteten DocMorris-Apothekenbus könnten die gleichen Leistungen wie in einer Vor-Ort-Apotheke erbracht werden: Kunden beraten, Rezepte einlösen, Verordnungen prüfen.“ Ups, mein liebes Tagebuch, irgendwie scheint DocMorris die Leistungen einer Vor-Ort-Apotheke nicht zu kennen, oder? Als ob das alles wäre: „Kunden beraten, Rezepte einlösen, Verordnungen prüfen.“ Klar, es  soll nicht das gesamte Sortiment im Bus erhältlich sein. DocMorris  stellt sich so ein bisschen was für die Akutversorgung vor, Schmerzmittel und Antibiotika und so. Von Rezepturen ist gleich gar nicht die Rede, nein, wozu sind denn die Vor-Ort-Apotheken da, nicht wahr? Der Apothekenbus à la DocMorris soll also so ’ne richtige „Apotheke superlight“ werden. Und die Strategen träumen bereits von 50 Bussen und mehr, die da durchs Land rollen könnten. Da würde ich gerne mal eine betriebswirtschaftlich saubere Kostenrechnung sehen: Anschaffung der Busse, Unterhaltskosten, Personal – grins. Ach ja, mein liebes Tagebuch, tolle DocMorris-Phantastereien, fast wie früher, als Ex-DocMorris-Chef Däinghaus von 500 DocMorris-Filialen träumte. So sind sie halt, immer noch die alten Sprücheklopfer.

Fassen wir das Bus-Spektakel nüchtern zusammen: Unter dem patientenfreundlichen Anstrich, vermeintliche Versorgungslücken auf dem Land schließen zu wollen, geht es der Versandapo knallhart darum, neue Geschäftsmodelle voranzutreiben. Im Prinzip ist der Bus eine aufgehübschte Rezeptsammelstelle auf Rädern. Er wird mitnichten irgendwelche Versorgungslücken, so es sie überhaupt gibt, auf dem Land schließen können. Außerdem, wenn der Schmerz kommt oder Bakterien die Patienten plagen, ist der Bus mit Sicherheit nicht da. Schon heute nehmen Patienten auf dem Land telefonisch (oder per Internet) Kontakt mit ihrer Apotheke auf. Schon heute fährt der Apothekenbote los und bringt die gewünschten Arzneimittel – sogar mehrmals am Tag. Schon heute gibt es (mehr als genug) Rezeptsammelstellen, die die Versorgungslücken perfekt schließen. Also, Apobus – wozu?

Und was sagt die ABDA dazu? Ganz einfach: nichts. ABDA sprachlos. „Wir kommentieren keine Marketingmaßnahmen einzelner Unternehmen“, so ein ABDA-Sprecher. Hallo, ABDA, geht’s noch? Mein liebes Tagebuch, wenn man das nur als Marketingmaßnahme eines einzelnen Unternehmens sieht, nach dem Motto „DocMorris – der tut nix, der will nur spielen“, kann das schnell böse enden. Sicher, man soll eine solche Marketingaktion nicht zu hoch hängen. Sie aber zu verniedlichen, ist mit Sicherheit der falsche Weg. Das Dumme dabei ist: „Rollende Apotheken“ stehen im Wahlprogramm der CDU. Und der eine oder andere Politiker könnte seinen Spieltrieb mit diesen Apomobils entdecken. Immerhin, CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn will auf einmal nichts mehr von Apothekenbussen wissen. Und schon gar nicht von den DocMorris-Bussen. Seine Ansage – vor der Wahl: Lösungen zur Arzneiversorgung auf dem Land würden „nur mit den Apothekern vor Ort und in den Kammern erarbeitet“ – und nicht gegen sie. Aha. Und nach der Wahl? Ach, sind wir wieder böse, mein liebes Tagebuch!

Dennoch, wäre vielleicht von Seiten der Berufsvertretung nicht auch mal die eine oder andere Pressemeldung und Info zur Versorgungssituation auf dem Lande angebracht? Botendienste, Rezeptsammelstellen, von Vollapotheken mit Beratung, Arzneichecks und Rezepturherstellung – könnte das nicht mal die ABDA mit einer netten Kampagne herausstellen ("Die Landapotheke bringt's")?

Immerhin, einige Apothekerverbände und Kammern weisen darauf hin, dass es sich bei dieser DocMorris-Aktion um Rosinenpickerei handelt (Apothekerverband Brandenburg), bei der DocMorris mit „rollenden Rezeptsammelstellen“ übers Land fährt „um den bestehenden Apotheken vor Ort die finanzielle Basis abzugraben.“  Und die LAK Baden-Württemberg meldet: „Ein Bedarf an alternativen Versorgungsstrukturen existiert nicht!“ Dort, wo die Wege zur nächstgelegenen Apotheke sehr weit sind, genehmigt die Kammer Rezeptsammelstellen – 120 hiervor gibt es in Baden-Württemberg bereits. Und die AK Schleswig-Holstein, die die Versorgungslücken kennen sollte, meldet: Es gibt keine. Punkt. Also: Apobus, fahr nach Hause, vielleicht gibt’s Versorgungsflecken in deiner Heimat, bei Heidi in den Schweizer Bergen.

15. August 2013

Der Branchencheck des „Stern“ zur Apotheke unter dem Titel „Schluss mit den bitteren Pillen“ ist wie erwartet ausgefallen. Der Vorspann des Artikels gibt einen Vorgeschmack: „Sie beraten oft schlecht, sie drehen den Kunden teure und unsinnige Heilmittel an. Auf  die Qualität deutscher Apotheker ist zu selten Verlass.“ Kurz gesagt: es ist die bekannte „Stern“-Melange: Polemik (der Apotheker als „akademischer Drogenhändler“), alte Vorurteile und Neidsprüche gemischt mit (Halb-)Wahrheiten, guten, aber auch bitteren. Die oft schlechte und mangelhafte Beratung in Apotheken, das Andrehen teurer und nicht empfehlenswerter Arzneimittel (eine Liste hat, na wer wohl, der Herr „Professor für Arzneimittelversorgung“ Gerd Glaeske gerne für den „Stern“ zusammengestellt) wird dem Leser vorgeführt. Genauso wie der neoklassizistische Prachtbau (der „im Glanz früherer Tage erstrahlt“), in dem die ABDA residiert. Und die Apotheker als eine Zunft, die sich gegen Modernisierung wehrt, was wohl auch am „Logo aus Nazizeiten“ ablesbar ist, dem roten Apotheken-A in Frakturschrift, einst mit Rune, heute mit Kelch und Schlange.

Es kommen einige Apothekerinnen und Apotheker zu Wort, die in den Augen des „Stern“ fortschrittlich sind, will heißen, niedrige Preise, viel Selbstbedienung  anbieten, aber immerhin auch solche, die gute Beratung machen. Ja, und auch der Präsident der Apotheker kommt zu Wort. Und er ist gewohnt offen: Die meisten Apothekentests, auch wenn die Apotheken schlecht abschneiden, fänden nach akzeptablen Regeln statt. Es gebe natürlich auch Dauerversager unter den Apotheken, die immer wieder durchfallen. Schmidt führt suboptimale Beratung auch auf Ermüdung und Entmündigung der Apotheker zurück: Patienten lehnten z. T. Beratung ab, der Apotheker fahre sein Engagement zurück. Und der Apotheker müsse über viele sozialrechtliche Fragen (Rabattverträge) beraten, was nichts mit seinem Fach zu tun habe. 

Schmidt lässt sich gegenüber dem „Stern“-Reporter auch zu Grundsätzlichem hinreißen. „Bei der fachlichen Innovation hat unser Berufsstand einen deutlichen Rückstand“, bekennt der ABDA-Präsident freimütig, „international hängen wir bestimmt zehn Jahre hinterher.“ Und er zeichnet das Bild eines modernen Apothekers als Teamplayer im Gesundheitswesen. Länder wie die Niederlande oder Großbritannien machen es beispielhaft vor,  wie das gehen  könnte – in Deutschland undenkbar, so der „Stern“.

Wie Recht er hat, der Präsident. Stimmt alles, mein liebes Tagebuch. Und man könnte noch einiges drauflegen. Dumm nur, dass Schmidt schon einige Jahre selbst Teil dieser ABDA ist, die eigentlich die Weichen vor zehn oder zwanzig Jahren hätte stellen sollen. Damit der Apotheker in Deutschland eben nicht hinterherhinken müsste, wenn es um die „fachlichen Innovationen“ geht. Und insofern muss er sich Versäumnisse auch ein Stück weit selbst an die Brust heften.

Ob es allerdings gut von unserem Präsidenten war, in der Laienpresse die Rückständigkeit der Apotheker in Sachen „fachlicher Innovation“ zu nennen – na, ich weiß nicht. Das, was damit gemeint ist, ist komplex genug für Insider – der Durchschnitts-„Stern“-Leser versteht das nicht. Bei ihm bleibt hängen: Die Apotheker sind fachlich nicht auf dem neuesten Stand, wollen sich dafür aber extra honorieren lassen. Na denn. Hätte der Präsident mal lieber die Super-Innovationsbereitschaft und die tolle Fortbildungswilligkeit der Apotheker ins Spiel gebracht.

16.  August 2013

Prompt bekommt Schmidt die Quittung für seine Äußerungen: Der hessische Verbandsvize (und gerne auch mal Poltergeist) Diefenbach prescht vor (und einige hinterdrein) und fordern Schmidts Rücktritt. Sie fühlen sich von ihrem Präsidenten angesichts solcher Offenheit irgendwie nicht mehr vertreten. Verständlich. Aber, man darf auch mal fragen: Hat denn der Verbandsvize in Hessen vor zehn oder zwanzig Jahren die fachlichen Innovationen lautstark angemahnt? Heute sind wir alle klüger. Mein liebes Tagebuch, wenn man ehrlich ist: Schmidt ist nicht das Problem. Es sind die Strukturen der ABDA, vielleicht die ABDA selbst. Was wir brauchen, ist ein Wille zur Neustrukturierung, von innen heraus. Wir brauchen Apothekerinnen und Apotheker in den Berufsvertretungen, die den modernen Apothekerberuf wollen. Solange nur die Bewahrer und Traditionalisten das Sagen haben, ändert sich nichts. Der nächste Stern-Artikel in fünf Jahren wird dann ein Aufguss des heutigen.

Und zum Wochenausklang eine Meldung, die so richtig Spaß macht: Niedergelassene Ärzte verdienen seit 2003 beständig mehr; die Steigerung von damals bis heute liegt bei 42 Prozent. Jauchzet, frohlocket, da kommt Freude auf. Und KBV-Chef Köhler verteidigt den Zuwachs vorbildlich. Nein, mein liebes Tagebuch, das hat nichts mit niedrigen Neidgefühlen zu tun. Den Ärzten sei der Zuwachs gegönnt. Aber wenn wir als Apotheker unseren von der Politik zugestandenen Honorarzuwachs von 3 Prozent von 2004 bis heute damit vergleichen, welche Gefühle stellen sich dann ein?

18. August 2013

... ein kleiner Nachtrag am Sonntagmorgen, beim Frühstück die Online-Version des Spiegel gelesen: „Pillendreher als Datendealer“ heiß es da. Na, da bleibt einem das Croissant im Hals stecken. Es geht um den Verkauf mehr oder weniger verschlüsselter Rezeptdaten durch unsere Rechenzentren. Jörn Graue, der Vorsitzende des Hamburger Apothekervereins, wollte die Schlagzeile „Der Apotheker als Datendealer“ eigentlich nicht in den Tageszeitungen lesen. Als Vorstandsmitglied des Norddeutschen Apothekenrechenzentrums stoppte er unlängst die Datenlieferungen an die Statistikfirmen wie IMS Health oder Insigth Health. Jetzt hat der „Spiegel“ (Ausgabe vom 19. August 2013) die Vorgänge um den Verkauf von – in den Augen von Datenschützern –  unzulänglich verschlüsselten Daten der Rechenzentren erneut aufgegriffen. Graue habe – nach Ansicht der VSA – im vorauseilendem Gehorsam die verkauften Daten weitgehend abspecken lassen, so dass sie auf jeden Fall konform mit dem Datenschutz seien. In Nordrhein-Westfalen versuche der Landesdatenschutzbeauftragte derzeit, das Apothekenzentrum in Haan zu zwingen, auf den norddeutschen Kurs einzuschwenken. „Für die VSA und den IMS-Konzern ist die illegale Nutzung der Rezeptdaten ein lohnendes Geschäftsmodell, das sie anscheinend so lange fortsetzen wollen, bis es ihnen gerichtlich untersagt wird“, zitiert der Spiegel den schleswig-holsteinischen Datenschützer Weichert, „es wäre traurig, wenn die Dienstleister des Vertrauensberufs Apotheker erst durch Gerichtsprozesse zur Vertraulichkeit zu veranlassen wären.“ Falls die Datenströme tatsächlich unterbunden werden sollten, gebe es allerdings bereits einen Plan B, weiß der Spiegel. IMS rekrutiere bereits Apotheker, um dort Scannersysteme aufzustellen, die die Rezeptdaten ablichten und an die Datenkraken weiterleiten sollen. Na, mein liebes Tagebuch, da trinken wir jetzt zum Espresso lieber Selters statt Sekt.


Peter Ditzel


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