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Kompetent beraten in der Corona-Zeit

Selbstmedikation bei Erkältungen

25.05.2020, 01:59 Uhr


Sind Natürliche Killerzellen eine Therapieoption bei COVID-19? Das Phytopharmakon Imupret® N zeigt, wie eine Stimulation von NK-Zellen den Körper bei der Erkältungsabwehr unterstützt.

Plexiglasscheiben an den Beratungsplätzen, Abstandshalter als Aufkleber auf dem Boden, Desinfektionsmittel am Eingang: Noch kein Infektionserreger hat Apotheken zu solchen Maßnahmen gezwungen. Solange es weder einen Impfstoff gegen das Virus SARS-CoV-2 noch spezifische Medikamente für COVID-19 Erkrankte gibt, gilt es Kontakte zu meiden und Abstand zu halten, um nicht nur sich selbst, sondern auch andere zu schützen.

Weltweit arbeiten Arbeitsgruppen an einem Weg aus der Corona-Pandemie. Neben der Entwicklung von Impfstoffen und spezifischen Arzneimitteln oder der Verwendung bereits vorhandener Medikamente, die bereits für andere Anwendungen erprobt sind, untersuchen beispielsweise amerikanische Wissenschaftler den Einsatz Natürlicher Killerzellen, kurz NK-Zellen, als mögliche Therapie bei COVID-19.

Auch bei Infektionen mit weitaus harmloseren viralen Erregern, die zu sehr milden Infekten der Atemwege führen, wie beispielsweise Erkältungen, spielen NK-Zellen im Rahmen der Immunabwehr eine wichtige Rolle. Natürliche Killerzellen erkennen virusinfizierte Zellen und inaktivieren diese gezielt. Anschließend beseitigen Phagozyten die Zellreste und abgetöteten Krankheitserreger.

Das bei Erkältungen angewandte Phytopharmakon Imupret® N greift auf beiden Ebenen ins Geschehen ein. Die Aktivität der NK-Zellen steigert sich experimentell unter der Behandlung mit Imupret® N um bis zu 140 % (1). Zellreste und abgetötete Erreger werden effektiv eliminiert, weil Imupret® N die Phagozytoseleistung experimentell um bis zu 180 % erhöht (2). Die Ausbreitung von Erkältungsviren kann somit effektiv eingedämmt werden.

Imupret® N Tropfen sind bereits ab 2 Jahren schon ab den ersten Anzeichen einer Erkältung anwendbar. Erwachsene und ältere Kinder können zwischen Tropfen und Dragees wählen. Das gut verträgliche Phytopharmakon wirkt in jeder Phase der Erkältung, unterstützt den Körper bei der Abwehr von Erkältungserregern, mildert den Erkältungsverlauf und sollte deshalb in keiner Hausapotheke fehlen. Geht ein Infekt mit hohem Fieber und schlechtem Allgemeinzustand einher, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Jahrzehntelange Erfahrung bestätigt die sehr gute Verträglichkeit der Kombination aus 7 heimischen Heilpflanzen. Imupret® N: eine gute Empfehlung für Kunden in jeder Phase der Erkältung!

Weitere Informationen rund um das Thema Erkältung finden sich unter www.imupret.de.

Sie möchten mehr erfahren? Die Themen der Serie „Kompetent beraten in der Corona-Zeit“ sind:

  1. Die Apotheke: erste Anlaufstelle bei Atemwegsinfekten
  2. Selbstmedikation bei Erkältungen
  3. Selbstmedikation des akuten Hustens
  4. Selbstmedikation bei Rhinosinusitis
  5. Selbstmedikation bei Blasenentzündung
  6. Akute, unkomplizierte Blasenentzündung? Es geht auch ohne Antibiotikum!

Bionorica SE dankt den Vor-Ort-Apotheken für die lückenlose Versorgung ihrer Patienten tags und nachts!

Quellen:

1)          Wosikowski K. et al., Planta Med (2013), 79-PB48.

2)          Pahl A., Planta Med (2009), 75- PJ200.

Pflichttext für Fachanzeigen

Imupret® N Dragees Imupret® N Tropfen

Zusammensetzung:
1 überzogene Tablette enthält an gepulverten Drogen: Eibischwurzel 8 mg, Eichenrinde 4 mg, Kamillenblüten 6 mg, Löwenzahnkraut 4 mg, Schachtelhalmkraut 10 mg, Schafgarbenkraut 4 mg, Walnussblätter 12 mg. Sonstige Bestandteile: Calciumcarbonat, Dextrin, Glucose-Monohydrat, sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Montanglycolwachs, Povidon (K25, K30), natives Rizinusöl, Schellack, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (pflanzlich), Sucrose, Talk, Farbstoffe: Indigotin (E 132), Titandioxid (E 171).

100 ml Flüssigkeit enthalten: 100 ml Auszug (1:38) aus 2,6 g einer Mischung von Eibischwurzel, Eichenrinde, Kamillenblüten, Löwenzahnkraut, Schachtelhalmkraut, Schafgarbenkraut und Walnussblätter (4:2:3:4:5:4:4); Ethanol 59 % (V/V). Enthält 19 % (V/V) Alkohol.

Anwendungsgebiete:
Traditionell verwendet bei ersten Anzeichen und während einer Erkältung, z. B. Kratzen im Hals, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Hustenreiz.Hinweis: Imupret® N ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.


Gegenanzeigen: 
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile und bei bekannter Allergie gegen Korbblütler, z.B. Beifuß, Schafgarbe, Chrysantheme, Margerite wegen sogenannter Kreuzreaktionen zu Kamillenblüten. Schwangeren und Stillenden wird die Einnahme nicht empfohlen, da keine Daten zur Anwendung vorliegen.

Dragees: Keine Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz, Lactase-Mangel, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Imupret® N Dragees nicht einnehmen.

Tropfen: Keine Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren.

Nebenwirkungen: 
Es können allergische Reaktionen (Exanthem, Urticaria, Kreislaufbeschwerden) auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Gelegentlich Magen-Darm-Störungen.

Warnhinweise:

Tropfen: Enthält 19 Vol.-% Alkohol.

 

BIONORICA SE 92308 Neumarkt           

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH 92308 Neumarkt


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