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Die Pille Danach mit dem goldenen Schutz

Ein Plus an Wirksamkeit: ellaOne®, die richtige Entscheidung

06.03.2019, 13:00 Uhr


Bei den oralen Notfallkontrazeptiva kommt es Kundinnen vor allem auf die Wirksamkeit an. Im Beratungsgespräch können Sie die Unterschiede zwischen den zwei Wirkstoffen schnell vermitteln.

Deutschlandweit passieren ca. 2,4 Millionen Verhütungspannen im Jahr[1]. Als orale Notfallkontrazeptiva gibt es Präparate mit den folgenden beiden Wirkstoffen: Pille Danach mit Levonorgestrel (LNG) oder ellaOne® mit Ulipristalacetat (UPA). Bei rechtzeitiger Einnahme können Notfallkontrazeptiva den Eisprung verschieben und eine ungewollte Schwangerschaft verhindern. Dennoch zeigt der Wirkstoff UPA gegenüber Produkten mit LNG deutliche Vorteile.


Auf der sicheren Seite mit UPA (ellaOne®)

Die Wirkweise der Pille Danach ist die Eisprungverschiebung. Ein Zusammentreffen von Spermien und Eizelle werden somit verhindert. Der Eisprung wird ausgelöst, wenn das luteinisierende Hormon (LH) seine höchste Konzentration erreicht hat. Der LH-Anstieg beginnt etwa zwei Tage vor dem Eisprung. Das sind die beiden Tage mit dem höchsten Schwangerschaftsrisiko.2 Die fruchtbare Phase kann variabel im Zyklus auftreten und der Zeitpunkt des Eisprungs nicht vorhergesagt oder berechnet werden. Eine Studie zu 724 Zyklen von 217 Frauen zeigte, dass in weniger als 12 Prozent der Fälle der Eisprung am Tag 14 des Zyklus stattfand.3 Nur ellaOne® wirkt noch, wenn der LH-Anstieg bereits begonnen hat, Notfallkontrazeptiva mit LNG hingegen sind nicht mehr wirksam und vergleichbar mit Placebo.4,5 Betrachtet man den Zeitraum vor dem LH-Anstieg, wird der Eisprung bei Anwendung von LNG in 25 Prozent der Fälle über fünf Tage lang verzögert und bei Anwendung von ellaOne® in 100 Prozent der Fälle über fünf Tage lang verzögert.*, 4

Verringerung des Schwangerschaftsrisikos

Die unterschiedliche Wirksamkeit hinsichtlich der Eisprungverschiebung spiegelt sich auch in den Schwangerschaftsraten nieder. Bei Einnahme innerhalb von 24, 72 und 120 Stunden nach der Verhütungspanne ist das Schwangerschaftsrisiko nach UPA-Anwendung geringer im Vergleich zu LNG. Das Schwangerschaftsrisiko kann, bei Einnahme innerhalb von 24 Stunden nach der Verhütungspanne, mit ellaOne® auf 0,9 Prozent gesenkt werden.6

Wirksamkeit wichtiger als Preis

Laut einer Umfrage legen 47 Prozent der befragten Kundinnen nach einer Verhütungspanne besonderen Wert auf die Wirksamkeit der Notfallkontrazeptiva. Der Preis (4 Prozent) spielt dagegen eine untergeordnete Rolle.7 Die Ergebnisse zeigen folglich, dass Kundinnen die Pille Danach mit der maximalen Wirksamkeit bevorzugen, auch wenn es preiswertere Produkte gibt. Mit ellaOne® kommen Sie diesem Wunsch entgegen.

Quellen:

* Ergebnisse der pharmakodynamischen Studien (Brache et al., 2013). Den Studienteilnehmerinnen wurde bei reifen Follikeln (Follikeldurchmesser ≥ 18 mm) Placebo, LNG bzw. UPA verabreicht. 5 Tage nach der Gabe wurden mittels Ultraschall untersucht, ob die Follikel intakt waren oder der Eisprung stattgefunden hat.

1. Nappi, R. E. et al. Use of and attitudes to emergency contraception: a survey of women in five European Countries. Eur. J. Contracept. Reprod. Health 2014;19(2): 93-101.

2. Trussel, J. et al. New estimates of the effectiveness of the Yuzpe regimen of emergency contraception. 
Contraception 1998; 57(6):363-9.
3.
Baird, D. D. et al. Application of a method for estimating day of ovulation using urinary estrogen and progesterone metabolites. Epidemiology. 1995; 6(5): 547–550.

4. Brache, V. et al. Ulipristal acetate prevents ovulation more effectively than levonorgestrel: analysis of pooled data from three randomized trials of emergency contraception regimens. Contraception. 2013; 88(5): 611–618.

5. Nallasamy, S. et al. Ulipristal blocks ovulation by inhibiting progesterone receptor-dependent pathways intrinsic to the ovary. Reprod Sci. 2013; 20:371–81.

6. Glasier, A. F. et al. Ulipristal acetate versus levonorgestrel for emergency contraception: a randomized non-inferiority trial and meta-analysis. Lancet. 2010; 375 (9714): 555–562. Erratum in: Lancet. 2014; 384(9953): 1504.

7. Institut Harris „Repräsentative Umfrage zur Pille Danach in Deutschland 2012 bei 700 sexuell aktiven Frauen im Alter zwischen 16–45 Jahren“, Wirksamkeit: 47 %, Empfehlung der Apotheke: 14 %, Länge des Wirkfensters im Zyklus: 10 %, Verträglichkeit, keine NW: 7 %; Preis 4 %, Diverse: 18%.


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