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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Regionalkassen: Berlin fordert Finanzhilfe
Der Senat von Berlin hat einen Entwurf für ein „GKV-Finanzhilfengesetz Berlin“ in den Bundesrat eingebracht. Danach sollen die regionalen Krankenkassen in Berlin über einen Zeitraum von fünf Jahren eine von Jahr zu Jahr abnehmende Finanzhilfe von ihrem jeweiligen Bundesverband erhalten.Show more13.04.1997, 15:12 Uhr
Calciumantagonisten: Aktueller Stand der Risiko-/Nutzenbewertung
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft veröffentlichteim Deutschen Ärzteblatt in Heft5 vom 30.Januar 1998 einen Artikelzur Bewertung von Calciumantagonisten, den wir nachfolgend veröffentlichen. Bei der Behandlung der stabilen Angina pectoris und der arteriellen Hypertonie mit kurzwirkenden und schnellfreisetzenden Calciumantagonisten (zum Beispiel Dihydropyridinen, Benzothiazepinen, Phenylalkylaminen) entstanden in den letzten Jahren Fragen nach der Sicherheit und der Risiko-/Nutzenbewertung.Show more09.02.1997, 16:14 Uhr
HIV-Infektion: Postexpositionelle Prophylaxe mit Zidovudin
Bei der Behandlung von HIV-infizierten Patienten treten immer wieder Unfälle auf, bei denen sich Mitarbeiter des Gesundheitswesens so verletzen, daß HIV-infiziertes Blut durch ihre Haut eindringen kann. Das Infektionsrisiko nach einer perkutanen Exposition mit Blut eines HIV-Infizierten ist von der aufgenommenen Blutmenge und wahrscheinlich vom Titer der Viren im Blut des HIV-Infizierten abhängig. Wird nach der Exposition prophylaktisch das Virostatikum Zidovudin eingenommen, kann vermutlich das Infektionsrisiko gesenkt werden.Show more09.02.1997, 16:14 Uhr
Chirurgie: Menschliche Ersatzteile aus dem Reagenzglas
Für abgenutzte oder kranke Organe des Menschen gibt es heutzutage bereits ein umfangreiches Spektrum an ≥Ersatzteilen„. Diese künstlich gebildeten Teile können jedoch die natürliche Funktion von Geweben und Organen nur unzureichend ersetzen. Große Hoffnung setzen Mediziner, Zellbiologen und Biotechnologen aber in das sogenannte tissue engineering mit dem Ziel, körpereigenes Gewebe und in fernerer Zukunft auch funktionsfähige Organe im Labor zu züchten.Show more09.02.1997, 16:14 Uhr
Immunstimulanzien und -suppressiva: Was bringen sie wirklich?
Funktioniert das Immunsystem, bietet es dem Organismus einen optimalen Schutz gegen lebensbedrohliche Angriffe von außen, wie Infekte durch Bakterien, Viren oder Pilze. Störungen im Sinne einer mangelhaften oder übersteigerten Immunbereitschaft können dementsprechend schwerwiegende Folgen haben.Show more19.01.1997, 16:13 Uhr
Benzodiazepine: Die fünf Ks beachten.
Zunehmend werden Arzneimittel, die bei indikationsgemäßem Gebrauch durchaus ihre Berechtigung haben, mißbräuchlich eingesetzt. Victor Leutner, Grenzach-Wyhlen, ging in seinem Vortrag auf der Interpharm Hamburg auf „Arzneimittel“ der Szene ein.Show more19.01.1997, 16:13 Uhr
Alkoholdelir: Benzos oder Clomethiazol
Alkoholabhängigkeit ist eines der großen Gesellschaftsprobleme unserer Zeit. Alkohol beeinflußt fast alle Neurotransmittersysteme. Es erhöht die exzitatorisch wirkenden Signalstoffe und reduziert die inhibierenden Systeme. Entsprechend sind die Entzugssymptome: Zittern, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Unruhe bis hin zu epileptischen Anfällen.Show more12.01.1997, 16:13 Uhr
Venentherapeutika: Sinn oder Unsinn?
Der Sinn einer medikamentösen Behandlung der chronisch venösen Insuffizienz wird seit Jahren heftig diskutiert. Therapie der Wahl ist die Kompressionsbehandlung, daran besteht kein Zweifel. Pharmakologische Hardliner leiten daraus den Schluß ab, Venenmittel, für die zudem der Wirksamkeitsbeleg fehle, seien damit entbehrlich.Show more12.01.1997, 16:13 Uhr
Bundesgerichtshof: Werbung für Naturheilmittel
Die Werbung für ein Naturheilmittel mit dem Hinweis, dieses Mittel sei seit Jahrhunderten zur Behandlung bestimmter Beschwerden bekannt und bewährt, kann zulässig sein. Dies hat der Bundesgerichtshof höchstrichterlich entschieden.Show more29.12.1996, 16:12 Uhr
Paul-Ehrlich-Institut: Keine Blutprodukte aus britischem Plasma bei uns auf dem
Presseberichte, nach denen Patienten in Deutschland mit durch Erreger der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) verseuchten Blutkonserven eines britischen Spenders behandelt worden seien oder CJK-verseuchte Transfusionen eines britischen Spenders erhalten hätten, haben zu Verunsicherung und Beunruhigung in der Bevölkerung geführt. Diese Darstellung ist falsch, so das Paul-Ehrlich-Institut in einer Pressemitteilung.Show more29.12.1996, 16:12 Uhr
Schadstoffe: Weniger Nitrate durch saisongerechte Ernährung
Pflanzliche Lebensmittel können in Abhängigkeit von der Anbauzeit unterschiedlich stark mit Nitrat belastet sein. Vor allem Produkte, die außerhalb der traditionellen Erntezeit angebaut und eingebracht werden, weisen oft höhere Nitratwerte auf als saisonales Obst und Gemüse.Show more29.12.1996, 16:12 Uhr
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