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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Charakterlehre: Melancholie - Laune, Typus, Symptom?
Im Widerstreit von sinnlicher Erfahrung, konstitutioneller Disposition und situativem Handeln lebt der Mensch seit Urzeiten zwischen Normen und der Überschreitung ihrer Grenzen. Demzufolge fällt auch das schillernde Phänomen Melancholie gleichermaßen in die Kultur- und in die Medizingeschichte.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Schilddrüsenkrankheiten: Iodid-Tabletten in der Schwangerschaft
In Deutschland, einem Iodmangelgebiet ersten Grades, sollte jede Schwangere prophylaktisch Iodid-Tabletten einnehmen. Hierüber sind sich Schilddrüsenexperten und Fachgesellschaften einig. Denn Iodidprophylaxe verhindert einerseits das Wachstum der mütterlichen Struma und andererseits die Entwicklung einer angeborenen Struma und/oder Hypothyreose beim Kind.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Vitamine: Mit Folsäure und Pyridoxin gegen den Herzinfarkt
Zu hohe Homocysteinspiegel gelten als unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. In engem Zusammenhang mit dem Homocysteinstoffwechsel stehen zwei Vitamine: Folsäure und Pyridoxal- phosphat sind Kofaktoren wichtiger enzymatischer Abbauprozesse. Sicher ist, daß die Zufuhr dieser Substanzen die Homocysteinspiegel senken kann. Ob sie deshalb auch das kardiovaskuläre Risiko reduzieren, wurde nun in einer Studie untersucht.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Vitaminwirkungen: Carotinoide: heterogene Gruppe mit diffenzierten Wirkungen
In Ernährungsempfehlungen für Carotinoide wird diese Substanzklasse zumeist auf die bekannte Leitsubstanz Betacaroten reduziert, doch erweist sich diese Naturstoffgruppe bei näherer Betrachtung als heterogen. Verschiedene Carotinoide unterscheiden sich in ihren biochemischen Wirkungen und offenbar auch in ihrer Bedeutung für eine gesunde Ernährung. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Ischämischer Insult: Primär- und Sekundärprävention des Schlaganfalls
Die Behandlung des ischämischen Hirninfarktes im Akutstadium ist bisher nur in beschränktem Maße möglich. Deshalb ist die Primär- und Sekundärprävention des Schlaganfalls besonders wichtig. Wichtigster Faktor der Primärprävention ist die Behandlung von Risikofaktoren, insbesondere der Hypertonie. Bei Patienten mit absoluter Arrhythmie und kardialer Erkrankung reduziert eine "lowdose"-Antikoagulation das Schlaganfallrisiko um bis zu 70 Prozent. Thrombozytenfunktionshemmer wie Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel und Dipyridamol führen in der Sekundärprophylaxe zu einer Risikoreduktion bezüglich Schlaganfall zwischen 20 und 40 Prozent. Bei Patienten mit symptomatischen Karotisstenosen über 70 Prozent ist die Karotisendarterektomie prophylaktisch wirksam, wenn sie in einem Zentrum vorgenommen wird, das eine niedrige Komplikationsrate aufweist. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
6. Juni 1998. Tag der Organspende
(ako). Das im Dezember 1997 verabschiedete Transplantationsgesetz und die Einführung eines kostenlosen Telefonservice beim Arbeitskreis Organspende (AKO) haben in der Bevölkerung neue Motivation bewirkt: Mehr als doppelt so viele Anfragen nach Informationen und Organspendeausweisen gingen beim AKO ein.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Stellungnahme: Das muß der Berufsöffentlichkeit bewußt werden
Nachfolgend eine Stellungnahme des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e.V. zum Thema "Grauer Markt", das der Bundesverband Krankenhausversorgender Apotheker (BVKA) auf seiner Jahrestagung behandelte (s. DAZ 21, S. 19).Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Herzinfarkt: Tödliche Gefahr ohne Vorwarnung
Jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. In den meisten Fällen tritt der Herzinfarkt plötzlich auf; nur wenige Patienten sind durch bereits bestehende Krankheiten wie eine Angina pectoris vorgewarnt. Aus diesem Grund gewinnt die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen an Bedeutung. Hochrisikopatienten so früh wie möglich herauszufiltern, lautet das Ziel der Präventivmediziner. Sie bedienen sich dabei epidemiologischer Studien, um Kriterien zu entwickeln, mit denen sich das Herzinfarktrisiko berechnen lässt.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Institutsgründung: Pharmazie in Heidelberg bleibt - BASF hilft mit Millionenbet
HEIDELBERG (diz). Der Studiengang Pharmazie an der Universität Heidelberg bleibt erhalten. Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF stellt für die Förderung der Forschung einen Betrag von 10 bis 12 Mio. DM zur Verfügung, mit dem ein neues Institut zur Arzneimittel- und Wirkstoffforschung aufgebaut werden soll.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Passives Rauchen: Aktive Schäden gefährden das Herz
Passivraucher sind durch den Effekt von Tabakrauch aus der Umwelt einem ebenso hohen Arterioskleroserisiko ausgesetzt wie Raucher, was die Tabakindustrie derzeit bestreitet. Das zeigt die ARIC(Artherosclerosis Risk in Communities)-Studie. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
6. Juni 1998: Tag der Organspende
Das im Dezember 1997 verabschiedete Transplantationsgesetz und die Einführung eines kostenlosen Telefonservice beim Arbeitskreis Organspende (AKO) haben in der Bevölkerung neue Motivation bewirkt: Mehr als doppelt so viele Anfragen nach Informationen und Organspendeausweisen gingen beim AKO ein.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Wissenschaftspreis: Für Erforschung chronischer Blutungskrankheiten
Die Förderung der klinischen Forschung auf dem Gebiet chronischer Blutungskrankheiten, insbesondere der Hämophilie und verwandter Blutgerinnungsstörungen, ist die Zielsetzung des Johann Lukas Schönlein-Preises 1998.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Promotionsleistungen: Bewertung von Doktorarbeiten
MARBURG (jk). Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben viele naturwissenschaftliche Fakultäten und Fachbereiche zunehmend darauf verzichtet, bei der Bewertung der Doktorarbeiten die ganze Bandbreite der von den Promotionsordnungen vorgesehenen Noten auszuschöpfen. Die normale, solide Doktorarbeit wird heutzutage üblicherweise mit "sehr gut" bewertet, eine wirklich sehr gute Arbeit erhält die Note "ausgezeichnet" und eine Arbeit mit Defiziten wird mit "gut" benotet. Diese Situation wird allgemein als unbefriedigend empfunden, aber es ist für den einzelnen Fachbereich problematisch, eine solche "inflationäre" Situation wieder zu korrigieren.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Öffentlichkeitsarbeit: „Tag der Apotheke“ am 10. September
ESCHBORN (kk). Die Vorbereitungen zum ersten "Tag der Apotheke" laufen bereits auf Hochtouren. Fast 400 Fragebogen, die per Pharmazeutischer Zeitung sowie Rundschreiben des Bundesverbandes der Pharmazeutisch-technischen Assistenten (BVpta) verbreitet wurden, sind ausgewertet und in die Planungen eingeflossen. Bundesgesundheitsminister Seehofer hat die Schirmherrschaft für die Tag übernommen.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Werbewirtschaft. Werbeverbot: Heute für Zigaretten - und morgen für Arzneimitt
HAMBURG (tmb). Das von der EU vorgesehene Tabakwerbeverbot erscheint auf den ersten Blick als gesundheitspolitisch begründete verantwortungsbewußte Maßnahme. Doch machen Vertreter der Werbewirtschaft und der Tabakindustrie auf einige durchaus problematische weitergehende Konsequenzen aufmerksam. Vielleicht sind bald auch andere Produkte von solchen Werbeverboten betroffen, möglicherweise sogar Arzneimittel.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Werbeverbot: Heute für Zigaretten - und morgen für Arzneimittel?
Das von der EU vorgesehene Tabakwerbeverbot erscheint auf den ersten Blick als gesundheitspolitisch begründete verantwortungsbewußte Maßnahme. Doch machen Vertreter der Werbewirtschaft und der Tabakindustrie auf einige durchaus problematische weitergehende Konsequenzen aufmerksam. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
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