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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Monsanto und Pharmacia & Upjohn wollen fusionieren
ERLANGEN. Die US-amerikanische Monsanto Company und die Pharmacia & Upjohn haben am 19.Dezember 1999 mitgeteilt, dass sie vereinbart haben, ein neues dynamisches und wettbewerbsstarkes Unternehmen im globalen pharmazeutischen Markt zu formieren.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Aktion des Bayerischen Apothekerverbandes: Apotheker auf Karibik-Kreuzfahrt
MÜNCHEN (lub). Bayerische Apotheker machen mobil: Sie wollen bis zu 1000 Passagiere auf hoher See über Medikamente und natürliche Alternativen beraten und eine Bordapotheke "zum Anfassen" anbieten. Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
COX-2-Inhibitoren: Besser als herkömmliche NSAR?
Die beiden COX-2-Hemmer Rofecoxib (Vioxx®) und Celecoxib (Celebra®, noch nicht im Handel) werden als die Lösung für die gastrointestinalen Nebenwirkungen der bisher eingesetzten nicht- steroidalen Antirheumatika (NSAR) angepriesen. Wir unterhielten uns mit Prof. Dr. Dr. Kay Brune, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg, über den Nutzen und die möglichen Risiken dieser neuen Stoffklasse.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Tuberkulose: Testen ist die beste Prophylaxe
Aufgrund der veränderten epidemiologischen Situation in Deutschland hat die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) die Tuberkulose-Impfung einer neuen Nutzen-Risiko-Abwägung unterzogen. Demzufolge wird seit Anfang 1998 die BCG-Impfung von der STIKO nicht mehr empfohlen. In den Vordergrund ist die Tuberkulose-Testung gerückt.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Maßnahmen zu Arzneiausgaben
SCHWERIN (im). Ärzte, Krankenkassen und Sozialministerium in Mecklenburg-Vorpommern haben sich vor kurzem im Streit um die Arzneimittelausgaben geeinigt. Es gibt einen Maßnahmenkatalog, bei dem in einem Punkt die Kooperation mit den Apothekern angestrebt wird. Die Ärzte-Haftung beim Budget sei bis 2001 faktisch ausgesetzt, teilte die Kassenärztliche Vereinigung in Schwerin mit.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Kompromiss über Arzneibudget
SCHWERIN (tmb). Nachdem das Arzneimittelbudget für Mecklenburg-Vorpommern bereits im November aufgebraucht war, wurde inzwischen ein Kompromiss zwischen Sozialministerium, Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenkassen ausgehandelt. Danach kann bis zum Jahresende sparsam weiter verordnet werden. Die zwischenzeitlich angekündigte Normenkontrollklage gegen die Budgetfestsetzung hat sich damit erübrigt.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Europapolitik: Arzneipolitik wird in Europa gemacht
(tmb). Über die intensive Diskussion um die geplante Gesundheitsreform in Deutschland sind mögliche Einflüsse der EU-Politik auf das deutsche Gesundheitswesen in der jüngeren Vergangenheit wenig beachtet worden. Doch drohen von europäischer Seite möglicherweise Veränderungen, die sich auf die deutschen Apotheken weit stärker auswirken könnten als die nationale Gesetzgebung. Wir sind den europäischen Strömungen nachgegangen.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Gesundheitsreform – das steht drin
BONN (im). Die abgespeckte Gesundheitsreform kann am 1. Januar 2000 in Kraft treten. Der Bundesrat konnte den zustimmungsfreien Torso am 17. Dezember nicht stoppen, am 16. Dezember hatte der Bundestag zugestimmt, einen Tag zuvor war die Vorlage im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat gelandet. Dort gab es ein "unechtes Vermittlungsergebnis", da es keine inhaltliche Einigung zu strittigen Fragen gab. Hier eine Auswahl wichtiger Punkte zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Thalidomid: Eine Substanz kehrt zurück
Nach der Einführung von Thalidomid (Contergan®) als gut wirksames Schlafmittel in den Fünfzigerjahren wurden innerhalb kurzer Zeit mehr als 10000 Menschen mit Geburtsfehlern registriert. Die Substanz wurde daher vom Markt genommen. Seit September 1998 stehen Thalidomid 50-mg-Kapseln in den USA als zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung des Erythema nodosum leprosum (ENL) wieder zur Verfügung.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Qualitätsmanagement in der Medizin
Interessante Einblicke in das Qualitätsmanagement in der Medizin vermittelte auch in diesem Jahr wieder das Lübecker Symposium "Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen”. Die Gemeinschaftsveranstaltung der Fachhochschule und der Medizinischen Universität in Lübeck fand am 25. und 26. November statt. Obwohl es inhaltlich überwiegend um Krankenhäuser ging und sogar auf Krankenhausapotheken nicht gesondert eingegangen wurde, dürften einige grundsätzliche Aussagen zum Qualitätsmanagement unmittelbar auf Apotheken übertragbar sein.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Hilfswerk der Bayerischen Apotheker spendet für Rumänien
Der Beauftragte des bayerischen Sozialministeriums, OAR Ernst Riedl, übernahm am 26.November 1999 vom Vorsitzenden des Hilfswerks der Bayerischen Apotheker Gerhard Reichert, der Geschäftsführerin Bettina Strudthoff und dem pharmazeutisch Verantwortlichen Dr.Gerhard Gensthaler eine erbetene Arzneimittelspende.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Antiemese: zytostatika-induziertes Erbrechen verhindern
Lautet die Diagnose "Krebs", bedeutet dies für den Patienten oft Operation oder/und Strahlen- bzw. Chemotherapie. Nicht vergessen werden darf der dritte Pfeiler der Krebsbehandlung: die supportive Therapie. Denn die Qualität des "supportive care" bestimmt ganz wesentlich die Lebensqualität des Patienten. Dazu gehört auch ein adäquater Schutz vor Zytostatika-induziertem Erbrechen.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Bundesgerichtshof: Untersagungsverfügung gegen Apothekerkammer muss „bestimmt“
Die Kartellbehörde darf einer Apothekerkammer nicht generell die Ahndung "lauterer Werbung" untersagen. Dies hat der Bundesgerichtshof in einer knappen Entscheidung festgestellt und die Untersagungsverfügung gegen eine Apothekerkammer für rechtswidrig erklärt. (Bundesgerichtshof, Beschluss vom 29. September 1998, Az.: KVR 17/97)Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Ätherische Öle
Der erste Teil des Beitrags zu Teebaumöl [1] beschäftigte sich mit dem derzeit wichtigsten kommerziellen Öl von Melaleuca alternifolia Cheel, das seit Mitte der neunziger Jahre einen enormen Boom bei uns verzeichnet. Lange vor diesem Teebaumöl wurden bereits andere Melaleuca-Öle in der Behandlung von Gesundheitsstörungen bei uns verwendet: das Cajeputöl und das Niaouliöl. Auch unter diesen Namen können durchaus heterogen zusammengesetzte Öle im Handel angetroffen werden. Die botanische Zuordnung der Melaleuca-Arten in der Literatur ist nicht einheitlich. Umso wichtiger ist für die Anwendungsempfehlung die chromatographische Analyse und die Kenntnis der Inhaltsstoffe.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Koronare Herzkrankheit: Schaden Eier den Blutgefäßen?
Ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel ist der Hauptrisikofaktor für die koronare Herzkrankheit. Deshalb wird allgemein empfohlen, die Cholesterinzufuhr einzuschränken und entsprechend nur wenige Eier zu essen. Um nachzuprüfen, ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen dem Eikonsum und dem Risiko für die koronare Herzkrankheit oder für einen Schlaganfall bei Männern und Frauen besteht, wurden zwei große prospektive Kohortenstudien ausgewertet. Dabei konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Eikonsum und der koronaren Herzkrankheit oder Schlaganfällen nachgewiesen werden.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
U. Galle-Hofmann, W. A. KönigWeitere Teebaumöle au
Der erste Teil des Beitrags zu Teebaumöl [1] beschäftigte sich mit dem derzeit wichtigsten kommerziellen Öl von Melaleuca alternifolia CHEEL, das seit Mitte der neunziger Jahre einen enormen Boom bei uns verzeichnet. Lange vor diesem Teebaumöl wurden bereits andere Melaleuca-Öle in der Behandlung von Gesundheitsstörungen bei uns verwendet: das Cajeputöl und das Niaouliöl. Auch unter diesen Namen können durchaus heterogen zusammengesetzte Öle im Handel angetroffen werden. Die botanische Zuordnung der Melaleuca-Arten in der Literatur ist nicht einheitlich. Umso wichtiger ist für die Anwendungsempfehlung die chromatographische Analyse und die Kenntnis der Inhaltsstoffe.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Zervixkarzinom: Neuer DNA-Test auf Gebärmutterhalskrebs
Die Krebsvorsorge in Deutschland ist insgesamt sehr erfolgreich, doch nach wie vor sterben bei uns mehr Frauen an Gebärmutterhalskrebs als an Hepatitis B und AIDS - womit Deutschland eine fatale Spitzenposition unter den europäischen Ländern einnimmt. Eine schwer nachvollziehbare Tatsache, denn im Gegensatz zu anderen Krebsarten ist der Verursacher des Gebärmutterhalskarzinoms, das humane Papillomavirus (HPV), bekannt - und mit einem neuen DNA-Test sehr früh und leicht nachweisbar. Theoretisch müsste also keine Frau mehr an dieser Krebsart sterben.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
MS-Office 97 (Teil 14): Schöne Worte – schöner Schein dank MS-Word 97 (3
Nachdem wir Sie in den vergangenen zwei Folgen mit den wichtigsten Merkmalen von Word vertraut gemacht haben, können wir uns nun den "Spezialitäten" zuwenden. Was können Tabellen alles leisten? Wie werden komplexere Dokumente erstellt? Kann Word auch rechnen und mit Adressdaten umgehen? All das wird uns in dieser Folge beschäftigen.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
E. Pöppel, A. CiezaGinkgo, Goethe und das Gehirn &n
Dieses Jahr feiern wir den 250. Geburtstag von Goethe. Mögen wir dem Dichter innerlich nahe stehen oder nicht - seine Leistungen faszinieren jeden. Goethe hat sich bis in das hohe Alter hinein seine geistige Kraft und Kreativität erhalten, und er hat erst kurz vor seinem Tod, als er schon über achtzig Jahre alt war, sein wohl bedeutendstes Werk, den "Faust", beendet. Goethe ist ein Beispiel dafür, wie man seine Lebensphasen voller Intensität gestalten und auch noch als Greis Bleibendes schaffen kann. Wie er dies im einzelnen erreicht hat, wissen wir nicht, doch eines ist gewiss: Er hat nie aufgehört, seinen Verstand zu nutzen, seine Phantasie zu entfalten. Nie erlahmende Aktivität bei geregelter Lebensführung ist notwendig, um auch im Alter mit voller geistiger Leistungsfähigkeit und hoher Lebensqualität den Tag zu gestalten und die Zeit zu nutzen.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
T. Müller-BohnQualitätsmanagementsystem – Mu
In der vorigen Woche wurde die ABDA-Mustersatzung für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) durch die Apothekerkammern veröffentlicht. Sie war auf dem Deutschen Apothekertag in Leipzig angekündigt worden und soll einen gemeinsamen Rahmen für die Umsetzung von QMS in den Kammern bieten. Doch was bedeuten die Bestimmungen der Mustersatzung für die Einführung von QMS in der Apotheke? Um die Paragraphen der Satzung mit Leben zu füllen, soll hier versucht werden, Konsequenzen aus den Bestimmungen abzuleiten. Zugleich wird dabei deutlich gemacht, was auf Apotheken und Kammern zukommt, die künftig apothekenspezifische QMS installieren bzw. zertifizieren möchten.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Kunden- und Gesundheitskarte: Welche Daten sind erlaubt?
Das Anbieten von Kundenkarten, mit denen Kunden u. a. ein Rabatt in Höhe von 3% auf alle nicht apothekenpflichtigen Waren eingeräumt wird, verstößt gegen das Rabattgesetz und ist wettbewerbswidrig, wenn der Kunde für den Erwerb der Karte unzumutbar persönliche Daten (Hausarzt, Dauermedikation, Telefonnummer, Krankenkasse etc.) preisgeben soll. (Landgericht Mühlhausen, Urteil vom 10. Mai 1999, Az.: 2 HKO 3078/98)Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Ketolide: Neue Antibiotika mit größerem Wirkungsspektrum
Makrolidantibiotika sind bei Infektionen der unteren Atemwege seit vielen Jahren Mittel der ersten Wahl. Sie haben den Vorteil, gegen zahlreiche der so genannten "typischen" bakteriellen Erreger wirksam zu sein und auch gegen die "atypischen". Durch zunehmende Resistenzen ist in den letzten Jahren die Zahl der Therapieversager gestiegen. Jetzt werden Abkömmlinge der Makrolide entwickelt, die dieses Problem umgehen können: die Ketolide.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Modellversuch: Honorar nur wenn die Leistung stimmt
SCHWÄBISCH GMÜND. Als erste deutsche Krankenkasse führt die Gmünder ErsatzKasse (GEK) bei der Honorierung medizinischer Leistungen im Reha- Bereich eine erfolgsorientierte Vergütung ein. Die Höhe des Pflegesatzes, den die Kasse an die behandelnde Klinik zahlt, orientiert sich dabei nicht mehr an einem festen Pflegesatz, sondern am Gesundheitszustand des Patienten nach der Behandlung.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
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