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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Multiple-Sklerose-Studie: Frühzeitig und mit der höchsten verträglichen Dos
Neue Resultate der größten und umfangreichsten kontrollierten Langzeitstudie bei Patienen mit schubförmiger Multipler Sklerose bestätigen den anhaltenden Nutzen von Rebif® 22 (micro;g und Rebif® 44 µg, dreimal wöchentlich über vier Jahre. Das berichtete jetzt Ares- Serono.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Suchtbericht 1999: Zahl der Drogentoten steigt
BONN (im). Die Zahl der Drogentoten ist 1999 auf 1812 gestiegen, 1674 Todesopfer waren es ein Jahr zuvor, das ist eine Zunahme um rund acht Prozent. Dies gab die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Christa Nickels am 9. März in Berlin bei der Vorlage des Suchtberichts 1999 bekannt.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Benigne Prostatahyperplasie: Neue Fachinformation für Finasterid
Der zur Therapie der symptomatischen BPH zugelassene 5-Alpha-Reduktasehemmer Finasterid (Proscar®) hat ab sofort eine neue Fachinformation. Diese Informationen zum Anwendungsprofil von Finasterid berücksichtigen nun auch die neuesten Ergebnisse großer klinischer Studien, beispielsweise der PLESS-Studie, an der über 3000 Patienten teilgenommen hatten, wie MSD Sharp & Dohme GmbH jetzt mitteilte.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Künstliche Befruchtung: Kassen müssen zahlen
KÖLN (brz). Gesetzliche Krankenkassen müssen kinderlosen Ehepaaren, deren Kinderwunsch aufgrund einer schweren Zeugungsunfähigkeit des Mannes unerfüllt bleibt, die künstliche Befruchtung nach der ICSI-Methode erstatten. Dies entschied das Landessozialgericht Niedersachsen in Celle (Aktenzeichen L 4 Kr 130/98) am 23. Februar diesen Jahres.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Arzneimittelforschung: Kinder-Arzneien fehlen
BONN (im). Die Bundesregierung prüft zur Zeit, wie die oft teure und für die pharmazeutische Industrie wenig lukrative Entwicklung von Arzneimitteln für Kinder gefördert werden kann. Im Bundestag bestätigte die Parlamentarische Staatssekretärin Christa Nickels vom Bundesgesundheitsministerium das Dilemma, dass es eine große Zahl von Medikamenten gebe, die zwar prinzipiell zur Anwendung an Kindern geeignet seien, für die jedoch Angaben zur Dosierung und Zubereitung fehlten.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Patientenforum Leipzig: Arzneimittel auf Zuteilung?
LEIPZIG (dür). Der Sächsische Apothekerverband (SAV) hat sich mit speziellen Beratungsangeboten an der von der Leipziger Messe neu konzipierten Veranstaltung "Patientenforum Leipzig Ų Chronische Krankheiten" beteiligt und eine Podiumsdiskussion zum Thema "Arzneimittel auf Zuteilung? Ist unter dem Druck der Ausgabenbegrenzungen moderne Therapie noch möglich?" initiiert. Die Patientenforen fanden am 10. und 11. März 2000 mit rund 15000 Besuchern einen außerordentlich guten Zuspruch.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Niedermolekulares Heparin: Neue Indikationen für Enoxaparin
Das niedermolekulare Heparin Enoxaparin (Clexane®) ist seit 1. März 2000 in Deutschland auch zur Therapie tiefer Venenthrombosen sowie zur Therapie der instabilen Angina pectoris und des Nicht-Q-Wellen-Myokardinfarktes zugelassen, wie Aventis Pharma jetzt berichtete.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Glioblastoma Multiforme: Erste lokale Therapie für maligne Hirntumoren
Im Januar 2000 hat die Aventis Pharma Deutschland GmbH das Produkt Gliadel® 7,7 mg auf den Markt gebracht, das 1999 zur Behandlung von Patienten mit rezidivierendem, histologisch nachweisbarem Glioblastoma multiforme zugelassen wurde, bei denen eine operative Resektion angezeigt ist.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
GKV: Zuzahlungssenkung schlug durch
BONN (im). Der Überschuss von einer Milliarde Mark der gesetzlichen Krankenversicherung in 1999 hätte doppelt so hoch ausfallen können, wenn nicht Anfang des vergangenen Jahres die Zuzahlungen der Patienten gesenkt worden wären. Dies erklärte Dr. Frank Diener von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) auf Anfrage der DAZ-Apotheker Zeitung.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Qualitätsmanagementsystem: Wie kann die Arbeit in der pharmazeutischen Praxis m
WÜRZBURG (tmb). Nicht mehr die Frage, ob Apotheken ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) benötigen, sondern wie die konkrete Arbeit der Apotheke mit einem QMS dargestellt und verbessert werden kann, war zentraler Inhalt einer Tagung der Fachgruppe Allgemeinpharmazie am 19. und 20. Februar. In Würzburg kamen etwa 60 QMS-Interessierte aus ganz Deutschland zu der Veranstaltung unter dem Titel "Qualitätssicherung in der Pharmazeutischen Praxis zusammen", die von Prof. Dr. Marion Schaefer, Berlin, und Dr. Ingrid Schubert, Köln, geleitet wurde.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Proteinanalyse: Das Genom bleibt gleich, aber die Proteine verändern sich
Gesunde und kranke Gewebe unterscheiden sich unter anderem in ihrem Proteinmuster, dem so genannten Proteom. Mit diesem Begriff wird die Gesamtheit aller Proteine bezeichnet, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zelle vorhanden sind. Im Gegensatz zum Genom ist das Proteom keine statische Größe, sondern verändert sich laufend. Mit Hilfe von Analysen des Proteoms kann beispielsweise auf die Intensität oder das Fortschreiten von Krankheiten geschlossen werden; auch können die Wirkungsweisen von Arzneimitteln so besser untersucht werden.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
GKV: „Keine Abflachung bei Arzneiausgaben“
BONN (im). Die gesetzlichen Krankenkassen haben 1999 mit einem leichten Überschuss von knapp einer Milliarde Mark abgeschlossen. Vorläufige Zahlen für das abgelaufene Jahr hat die Bundesgesundheitsministerin am 3. März in Berlin vorgelegt. Dort bezeichnete Andrea Fischer den Anstieg der Arzneimittelausgaben als "problematischste Entwicklung" unter allen Bereichen.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Stange-Prozess: „Schweinereien“ und Widersprüche
BIELEFELD (bra.) Im Strafverfahren gegen den Mindener Apotheker Günter Stange, dem die Bildung einer Apothekenkette (Verstoß gegen § 23 ApoG) zur Last gelegt wird, wurden am Montag dieser Woche als weitere Zeugen zwei Apothekerinnen und - mit besonderer Spannung erwartet - ein Rechtsanwalt vernommen, der für Stange und "seine" Apotheker tätig war. Dabei wurde deutlich, dass den Behörden, die für die Zulassung der von Stange initiierten Neugründungen zuständig waren, absichtsvoll wesentliche Teile der abgeschlossenen Vereinbarungen vorenthalten wurden. Ziel der Vertragskonstruktionen war, bei einem erwarteten (und offensichtlich von dieser Seite auch erwünschten) Fall des Fremd- und Mehrbesitzverbotes schnell Zugriff auf eine größere Anzahl von Apotheken zu erhalten.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Das ist der Ausstieg aus der Arzneimittelpreisverordnung! (DAZ-Interview)
(diz). Zum 1. Februar 1999 schloss der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen einen Vertrag, der die Berechnung von Zytostatikarezepturen, die in öffentlichen Apotheken angefertigt werden, neu regelt. Die Zytostatika- zubereitenden Apotheker haben sich bisher heftig, aber erfolglos gegen diesen Vertrag gewehrt. Die Hauptkritikpunkte: Der Vertrag legt einen Arbeitspreis fest, der nicht kostendeckend ist, die Aufschläge auf die Arzneimittel wurden deutlich verringert, Anbrüche müssen vernichtet und dürfen nicht berechnet werden, sondern nur der tatsächliche Verbrauch. Die Zytostatika-zubereitenden Apothekerinnen und Apotheker sehen in dem Abschluss des Vertrags auch eine politisch gewollte Stärkung der Krankenhausapotheke in Bereichen, die den Offizinapotheken vorbehalten ist. Wir sprachen darüber mit zwei Mitgliedern des Verbands Zytostatika-zubereitender Apotheker, Peter Eberwein, Münster, und Dr. Wolfgang Reipen, Düsseldorf. Sie beklagen vor allem, dass die überwiegende Zahl der niedergelassenen Apotheker die dadurch drohenden Probleme nicht sieht.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Datenbank über Alternativen zu Tierversuchen
Die Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) stellt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Information und (DIMDI) eine englischsprachige Datenbank zur Verfügung, die Informationen über Alternativmethoden zu Tierversuchen enthält.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
Bundesvorstand: Monika Oppenkowski wird neue Vorsitzende
Ab 1. April 2000 wird der BVA (Bundesverband der Angestellten in Apotheken) eine neue Bundesvorsitzende haben. Apothekerin Monika Oppenkowski, Schleswig-Holstein, wurde anlässlich der Frühjahrssitzung des BVA in Bonn vom 3. bis 5. März vom Beirat des BVA gewählt.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Phytogenerika: Wann sind „wirkstoffgleiche“ Phytopharmaka therapeutisch austausc
Die Frage, wann "wirkstoffgleiche" Phytopharmaka therapeutisch austauschbar sind, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zu einer grundsätzlichen Diskussion dieser Thematik trafen sich Wissenschaftler aus Universitäten und von Phytopharmaka- bzw. Extraktherstellern sowie Verbandsvertreter zum 5. SocraTec Gespräch im Zentrum. Unter der Moderation von Prof. Dr. Henning Blume, SocraTec R & D, Oberursel, wurden im Biozentrum der Universität Frankfurt Kriterien für die Vergleichbarkeit und therapeutische Austauschbarkeit von Phytogenerika und Originalpräparaten beraten.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Alkoholabhängigkeit: Wer einmal an der Flasche hängtS
...für den stehen die Chancen schlecht, davon wieder ganz loszukommen. Neben einer umfassenden psychosozialen Betreuung des Alkoholikers, aber auch seiner Angehörigen, können auch Arzneimittel den Weg aus der Sucht erleichtern. Doch nicht alle sind gleich gut geeignet.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
G. Franz, B. Hempel:Natürlicher D-Campher – G
Natürlicher Campher wird in China seit ca. 2000 Jahren aus dem Holz des Campherbaumes gewonnen [1]. Seit Jahrhunderten wird die Substanz zur Anregung von Herz und Kreislauf medizinisch verwendet. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, ob natürlicher D-Campher als Phytopharmakon anzusehen ist und ob seine innerliche Anwendung als Herz-Kreislauf-Mittel noch gerechtfertigt ist. Aufgrund von Todesfällen nach suizidaler oder akzidenteller Einnahme von äußerlich anzuwendenden Präparaten mit hohem Camphergehalt wurde in den USA der medizinische Gebrauch in Frage gestellt [2].Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
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