ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
„Millionen Menschen sagen danke, Dr. Rath“
(diz). Mit einer großen Plakataktion bedankt sich zur Zeit ein gewisser Dr. med. Matthias Rath bei "Millionen von Menschen", die ihn angeblich bei seinem Kampf um die "Vitaminfreiheit" unterstützt hätten. Doch kaum ein Bürger kennt diesen Dr. Rath geschweige denn seine Ziele. Was hat es damit auf sich? Hier einige Infos, falls Sie in der Apotheke darauf angesprochen werden.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Ein gesundes Baby trotz HIV
Weltweit infizieren sich jedes Jahr rund 600 000 Kinder mit dem HI-Virus. Zwei Drittel stecken sich bereits im Mutterleib an, ein Drittel über die Muttermilch. Mit einer Prophylaxe könnten die Infektionsraten deutlich gesenkt werden. Entsprechende Maßnahmen werden bislang allerdings nur in Europa und den USA umgesetzt.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Bundesgesundheitsministerium: Warnung vor der Einnahme von Nachtschattengewächs
BERLIN (bmg). Aufgrund der jüngsten Meldungen über Vergiftungen durch Pflanzen wie Tollkirsche, Stechapfel und Engelstrompete warnt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Bevölkerung vor dem Experimentieren mit diesen Pflanzen.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Schutz vor sechs Krankheiten aus einer Spritze
Noch in diesem Jahr möchten SmithKline Beecham und auch Aventis Pasteur MSD jeweils einen Sechsfach-Impfstoff für Kleinkinder auf den Markt bringen. Mit nur einer Impfung könnte somit in Zukunft ein Schutz vor Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Hepatitis B, Poliomyelitis und Haemophilus influenzae Typ b (Hib) erreicht werden.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Wortbilder – Bildworte
STUTTGART (cae). Das Sozialministerium Baden-Württemberg in Stuttgart stellt bis zum 8. September Werke von Giovanni Kohm aus. Die Ausstellung steht unter dem Motto "Wortbilder - Bildworte". Gedichte und Zeichnungen ergänzen sich in Kohms Werken auf eine unverwechselbare Art und Weise. In ihnen zeigt sich oftmals eine ungewohnte, überraschende, aber auf jeden Fall beeindruckende Sicht der Dinge.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
AIDS-Therapie: Efavirenz wirkt auch bei HIV-Infizierten mit schlechtem Immunstat
HIV-Patienten mit sehr niedrigen wie auch solche mit höheren CD4-Werten profitieren nach einer Information der DuPont Pharma gleichermaßen von einer Dreifach-Kombinationstherapie, die sich auf Efavirenz (Sustiva) stützt.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Harninkontinenz: Pillen statt Windeln für mehr Lebensqualität
Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind von ihr betroffen, und doch ist sie immer noch ein Tabuthema, über das kaum gesprochen wird: die Inkontinenz. Viele Inkontinenzpatienten suchen nicht einmal einen Arzt auf. Manche Ärzte veranlassen keine medikamentöse Therapie. Doch haben moderne Anticholinergika ihre Wirksamkeit gegen Harninkontinenz inzwischen in Studien belegt. Von diesen Arzneimitteln sind keine Wunder zu erwarten, wohl aber eine deutliche Linderung. Doch kann dies die Lebensqualität der Betroffenen beträchtlich erhöhen und ihnen möglicherweise die Pflegebedürftigkeit ersparen.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
LAK Baden-Württemberg: „Gibt es da nichts anders?“
Diese Frage wird häufig von Patienten in der Apotheke gestellt, die von Neurodermitis geplagt sind. Meist sind sie der externen Therapie überdrüssig und auf der Suche nach einer alternativen Behandlungsform. Dr. med. Markus Wiesenauer, Weinstadt, sprach am 18. Juli im Rahmen einer Vortragsreihe der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg in der Industrie- und Handelskammer in Reutlingen über alternative Behandlungsmöglichkeiten der Neurodermitis.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Malaria mit Skorpiongift in der Mücke bekämpfen
Die Gentechnik macht es möglich: Transgene Anophelesmücken, die in ihren Zellen ein Gift produzieren, das Malaria-Erreger abtötet, sollen künftig den Platz ihrer krankheitsübertragenden Artgenossen einnehmen. Das Thema Malaria hätte sich damit erledigt.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
H. Warzecha: Essbare Impfstoffe – Immunisierung mit Proteinen aus transgen
Bei den meisten Pflanzen, die bisher gentechnisch verändert wurden oder an deren Genmanipulation mit viel Energie gearbeitet wird, handelt es sich um Lieferanten von Nahrungsmitteln oder technischen Rohstoffen wie zum Beispiel Baumwolle. Vorrangige Ziele der genetischen Veränderungen sind die Steigerung des Ernteertrags, die Erzeugung von Resistenzen gegen die verschiedensten Schädlinge oder die Modifizierung des Nährstoffgehalts ab. So ist es vor kurzem gelungen, Reis so zu optimieren, dass in den Samen Provitamin A gebildet wird [1]. Durch das Einfügen fremder Gene lassen sich aber auch neuartige "Heilpflanzen" mit ganz ungewöhnlichen Eigenschaften entwickeln. Schon heute produzieren bestimmte transgene Pflanzen Impfstoffe, die große Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden der Schutzimpfung haben. Vor allem ist ihre Applikation wesentlich einfacher.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Calciumantagonisten: Diltiazem nach Fibrinolyse bei frischem Herzinfarkt
Die INTERCEPT-Studie untersuchte die Wirkung von 300 mg retardiertem Diltiazem, nach einem Herzinfarkt sechs Monate lang einmal täglich eingenommen, auf die Häufigkeit erneuter Koronarereignisse. Das Besondere im Vergleich zu älteren Studien war: Alle Patienten hatten eine frühe Fibrinolyse erhalten. Die Ergebnisse weisen auf eine mögliche Eignung des Calciumantagonisten für die Sekundärprävention des Herzinfarktes im Rahmen der heute üblichen Post-Infarkt-Therapie hin.Show more30.07.2000, 15:28 Uhr
Bestrahlung von Lebensmitteln – Ist die Angst vor bestrahlten Produkten be
Das Lagern von Lebensmitteln ist heute so selbstverständlich wie das Atmen von Luft. Der Mensch hat im Laufe der Jahrtausende viele Verfahren entwickelt, seine Nahrung haltbar zu machen. Die Konservierung mit ionisierender Strahlung, die vor 100 Jahren entdeckt wurde, wird seit über 50 Jahren erforscht und heute weltweit praktiziert. Doch in Deutschland haben viele Menschen Angst vor bestrahlten Produkten, insbesondere wenn es sich um Lebensmittel handelt.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
Antidiabetika: Rosiglitazon in Deutschland zugelassen
Der so genannte Insulinsensitizer Rosiglitazon (Avandia) ist jetzt auch in Deutschland auf dem Markt. Rosiglitazon wird zunächst nur zur Kombinationstherapie mit Metformin und Sulfonylharnstoffen zugelassen. In den USA ist der Wirkstoff bereits seit Juni 1999 eingeführt.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
Atherosklerose: Sport verbessert Endothelfunktion
Vier Wochen Intensivtraining am Fahrradergometer verbesserten bei Patienten mit Koronar-Atherosklerose die koronare Endothelfunktion. Diese günstige Wirkung auf das Endothel könnte die herzschützende Wirkung des Sports erklären.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
Antihypertensiva: Begünstigen Betablocker Diabetes?
In einer US-amerikanischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Bluthochdruck-Behandlung und der Entstehung eines Typ-2-Diabetes untersucht. Dabei zeigte sich, dass nur Betablocker, nicht jedoch Thiaziddiuretika das Diabetesrisiko erhöhen.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
Diabetestherapie: Nateglinid reguliert den Blutzucker nach den Mahlzeiten
Standen früher Nüchternblutzucker und HbA1c-Wert im Mittelpunkt des Diabetikerlebens, sind es inzwischen die postprandialen Blutzuckerspitzen, denen verstärkt Aufmerksamkeit entgegengebracht wird. Zu Recht! Denn inzwischen konnte gezeigt werden, dass zwischen kardiovaskulärer Mortalität und postprandialer Hyperglykämie eine direkte Korrelation besteht, allerdings kein Zusammenhang mit dem Nüchternblutzucker. Der neue Insulinregulator Nateglinid (vorgesehener Handelsname Starlix) setzt genau dort an: Er sorgt dafür, dass die Blutzuckerspiegel auch direkt nach den Mahlzeiten im Normbereich bleiben. Nateglinid soll Anfang 2001 eingeführt werden.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
Malariaprophylaxe: Drei Tage Einnahme – sieben Wochen Schutz
Mit Tafenoquin vergrößert sich das therapeutische Arsenal zur Malariaprophylaxe. In einer Studie in Lambarene im afrikanischen Gabun konnte die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Tafenoquin zur Prophylaxe der Malaria tropica nachgewiesen werden. Möglicherweise kann Tafenoquin in Zukunft einige herkömmliche Arzneimittel zur Malariaprophylaxe ersetzen.Show more23.07.2000, 15:28 Uhr
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