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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
PID: Gibt es bald das Designerbaby?
Die Methode ist heftig umstritten, wurde in den USA jedoch bereits eingesetzt: Die so genannte Präimplantations-Diagnostik (PID). Von Kritikern wird sie als Grundlage für die Erschaffung von "Desingerbabys" gefürchtet, Befürworter sehen darin langfristig das Ende von Erbkrankheiten.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Tag der Apotheke: Der BVA macht mit
Mit dem "Tag der Apotheke" am 21. Juni machen die deutschen Apotheken auf den Arbeitsplatz Apotheke aufmerksam. Zahlreiche Aktionen in vielen Apotheken stellen die verschiedenen Berufe vor und hinter dem HV-Tisch vor, erläutern die Ausbildungen und die Voraussetzungen. Auch der BVA hat in mehreren Veröffentlichungen auf die Berufe in der Apotheke verwiesen. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden sich auf der Website des BVA (www.BVA-online.de), ebenso die stark frequentierte Jobbörse, die auch PraktikantInnen und Auszubildende vermittelt.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Universität Leipzig: „Eine Universität zum Anfassen“
Am 9.Juni 2001 präsentierte sich die Universität Leipzig, unterstützt von zahlreichen Partnern, den Bürgern der Stadt und der Region sowie interessierten Passanten als "Universität zum Anfassen". Die Fußgängerzone im Stadtzentrum verwandelte sich in eine Wissenschaftsstraße, in der die Fakultäten und Einrichtungen verständlich und zum Anfassen über ihre Arbeit informierten.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Osteoporoseprävention: Ipriflavon schützt die Knochen nicht
In einigen Ländern wird das synthetische Isoflavon Ipriflavon zur Osteoporosetherapie und -prävention angeboten. Eine mehrjährige Studie konnte indes keinen Nutzen einer Ipriflavontherapie feststellen. Die Einnahme von Ipriflavon führte bei mehr als 10% der Frauen zu einer subklinischen Lymphozytopenie.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Xanthinderivat: Pentoxifyllin bei Herzinsuffizienz
Pentoxifyllin wird seit vielen Jahren bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit erfolgreich eingesetzt. Doppelblindstudien zeigen nun, dass die Substanz mehr kann als die rheologischen Eigenschaften des Blutes zu beeinflussen. Zusätzlich zur Standardtherapie der Herzinsuffizienz gegeben, verbesserte Pentoxifyllin nach einer Information von Aventis Pharma in verschiedenen Untersuchungen Beschwerden und die linksventrikuläre Funktion bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Apotheke ohne Grenzen: Hilfe in Katastrophengebieten
Im Rahmen des Pharmazeutischen Kolloquiums am Institut für Pharmazie der Universität Greifswald berichtete Andreas Portugal aus Jarmen am 29. Mai über seine Erfahrungen beim Einsatz als entsandter Apotheker des Vereins "Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V." im Erdbebenkatastrophengebiet in Indien (siehe auch DAZ Nr. 8/2001).Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
A. Kaiser et al.Triclosan gegen Malaria – Ein
Erstmalig ist es indischen Forschern gelungen, die De-novo-Synthese von Fettsäuren im Malariaerreger Plasmodium falciparum nachzuweisen. Zugleich konnte das Forscherteam die Fettsäurenbiosynthese des Parasiten durch selektive Hemmung des Schlüsselenzyms Enoyl-ACP-Reductase ausschalten, indem es den Wirkstoff Triclosan einsetzte. Somit steht ein grundlegend neuer Ansatz für die Entwicklung neuer Arzneimittel gegen Malaria zur Verfügung. Die Forscher hatten im Jahre 1999 eine Publikation über ihre Entdeckung bei der Zeitschrift Nature Medicine eingereicht. Die Publikation erfolgte aber erst kürzlich, nachdem sich die Gutachter von der Glaubwürdigkeit der Arbeit überzeugt hatten [2].Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
LAK Baden-Württemberg: Zertifiziertes Seminar Suchtpharmazie
STUTTGART (ri). Der Arbeitskreis Sucht der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg bietet neuerdings eine Fortbildung zur Suchtpharmazie an (Termine und Seminarinhalte siehe unter der Rubrik "Ankündigungen" in dieser Ausgabe). Das Thema Sucht bedeutet für den Alltag in der Apotheke weit mehr, als nur die Abgabe von Methadon. So ist der Offizinapotheker nach Ansicht des Arbeitskreises Sucht dazu prädestiniert zu erkennen, wie der sinnvolle Gebrauch von Medikamenten entarten kann. Ein geschulter Pharmazeut kann für den Süchtigen oder Suchtgefährdeten eine erste Anlaufstelle für ein Gespräch sein. Der Apotheker als Gesundheitsberater hat einen freiheitlichen, unverbindlichen Kontakt zum Kunden. Er kann aufklären, vermitteln und Bewusstsein schaffen.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Festkolloquium: Eckhard Leistner 60 Jahre
Am 20. Januar 2001 wurde Prof. Dr. Eckhard Leistner 60 alt. Um mit dem Jubilar seinen Ehrentag nachträglich zu begehen, fanden sich am 1. Juni zahlreiche Gäste im Uniclub Bonn zu einem akademischen Festkolloquium ein. Auf Wunsch von Professor Leistner stand ein Wiedersehen mit seinen wissenschaftlichen Schülern und Weggefährten im Mittelpunkt der Veranstaltung. So waren es hauptsächlich ehemalige Habilitanden und Doktoranden, die Ų mittlerweile selbst als Hochschullehrer oder als Führungskräfte in der Industrie etabliert Ų mit ihren Vorträgen den wissenschaftlichen Teil des Kolloquiums gestalteten.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Osteoporose: Prävention beginnt in der Kindheit
Osteoporose hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Allein in den USA leiden rund 10 Millionen Patienten an dieser Erkrankung, und weitere 18 Millionen weisen ein erhöhtes Osteoporoserisiko auf. Eine frühzeitige und lebenslange Prävention ist für den Erhalt der Knochengesundheit unabdingbar. Die neuesten Erkenntnisse hierzu wurden anlässlich einer amerikanischen Osteoporose-Konsensuskonferenz vorgestellt.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
DAZ-RedaktionJubiläums-Interpharm Leipzig – 1
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Sächsischen Landesapothekerkammer Leipzig veranstalteten am 16./17. Juni die Kammer und der Deutsche Apotheker Verlag gemeinsam eine Jubiläums-Interpharm. Festreden und Grußworte erinnerten an die Zeit des Aufbaus der Selbstverwaltung nach der Wende. Den Festvortrag hielt Renate Jaeger, Richterin am Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe, in dem sie sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der freiberuflichen Selbstverwaltung befasste. Hochbrisant war eine Podiumsdiskussion von Apothekern und Juristen, die sich mit Reformvorhaben beim Apothekengesetz und bei der Apothekenbetriebsordnung beschäftigten. Das Apothekenrecht steht, so ist abzusehen, vor neuen Herausforderungen. Insbesondere geht es dabei um eine Novellierung der Apothekenbetriebsordnung und Änderungen des Apothekengesetzes, so z. B. um die Arzneimittelversorgung von Alten- und Pflegeheimen. Der Fortbildungsteil der Jubiläums-Interpharm war dem Brennpunktthema Atemwegserkrankungen gewidmet. Vorträge zur chronisch-obstruktive Atemwegerkrankung, zum Asthma bronchiale und zur Arzneimitteltherapie dieser Erkrankungen, an denen mehr als zehn Prozent unserer Bevölkerung leiden, gaben einen Überblick und zeigten auf, dass die Apotheke auch in der Betreuung dieser Patienten viel leisten kann. Ein praktisches Seminar vermittelte Hinweise und Tipps beim Umgang mit Inhalationsmethoden, -hilfen und -techniken.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Werbung für Versandhandel bleibt verboten
Allen Falschmeldungen der niederländischen Internet-Apotheke zum Trotz: Auch das Oberlandesgericht Frankfurt/Main hat es DocMorris untersagt, in Deutschland Kunden den Versand apothekenpflichtiger Arzneimittel via Internet anzubieten und dafür zu werben. Damit hat DocMorris eine weitere juristische Niederlage kassiert. Die Luft für die Niederländer wird dünner. Mit seiner rechtskräftigen Entscheidung hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main im Ergebnis das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Frankfurt/Main (vgl. AZ Nr. 46/2000, S. 1) bestätigt: DocMorris verstößt mit seinem über das Internet verbreiteten Angebot, apothekenpflichtige Arzneimittel nach Deutschland zu liefern sowie mit der entsprechend dem Angebot vorgenommenen tatsächlichen Lieferung solcher Arzneimittel gegen das deutsche Arzneimittel- und Heilmittelwerberecht. Zugleich verschaffen sich die Niederländer damit einen, wie es in der Entscheidung heißt, rechtswidrigen Wettbewerbsvorteil gegenüber deutschen Apothekern. (Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt/Main vom 31. Mai 2001, Az.: 6 U 240/00)Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Ökotoxikologie: Arzneimittelrückstände in der Umwelt
Am 26. April hielt Dr. Gerd Hamscher, Zentrum für Lebensmittelwissenschaften der Tierärztlichen Hochschule Hannover, auf einer Veranstaltung der DPhG in Hannover einen Vortrag zum Thema "Arzneimittelrückstände in der Umwelt".Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Ernährung: Obst und Gemüse – kein Einfluss auf Brustkrebsrisiko?
In einigen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen einem hohen Früchte- und Gemüseverzehr und einem verringerten Brustkrebsrisiko nachgewiesen. Eine Auswertung mehrerer prospektiver Studien, die unter statistisch exakt definierten Bedingungen durchgeführt wurden, konnte diesen Zusammenhang nicht bestätigen.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Xenotransplantation: Endogene Retroviren vom Schwein auf den Menschen übertragb
Bei der Transplantation tierischer Organe auf den Menschen können pathogene Keime vom Tier möglicherweise die Artengrenze durchbrechen. Für endogene Retroviren vom Schwein lässt sich diese Gefahr noch nicht einschätzen.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Chronische Herzinsuffizienz: Frauen haben bessere Prognose als Männer
Der selektive Beta1-Antagonist Bisoprolol reduzierte in der Cardiac Insufficiency Bisoprolol Study II (CIBIS II) signifikant die Mortalität bei chronischer Herzinsuffizienz um 34%. In einer Post-hoc-Analyse der CIBIS II-Daten wurde nach einer Information von Merck neben der kardioselektiven Betablockade jetzt auch das Patientengeschlecht als unabhängiger Prognosefaktor identifiziert.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Fachgruppe Allgemeinpharmazie der DPhG: Perspektiven und Herausforderungen neuer
Nachfolgend ein Statement der Fachgruppe Allgemeinpharmazie der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) zu den Perspektiven und Herausforderungen neuer Informationstechnologien für die Pharmazie. Das Statement ist als Schlussfolgerung aus der Tagung "Pharmazie im Internet-Zeitalter" der Fachgruppe Allgemeinpharmazie der DPhG am 28./29. April 2001 in Berlin entstanden.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Kroatien: Pharmaziekongress der Superlative
Unter Leitung von Prof. Dr. Nikolo Kujundi, dem Dekan der Fakultät für Pharmazie und Biochemie der Universität Zagreb, fand in Cavtat (Süddalmatien) vom 31. Mai bis 3. Juni 2001 der 2. Kroatische Pharmaziekongress mit internationaler Beteiligung statt.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Versorgung von Heimbewohnern: Kein Verblistern von Arzneimitteln für Alten- und
Das so genannte Verblistern von Medikamenten in Tages- und Wochentableaus für Heimbewohner steht im Zentrum der aktuellen berufspolitischen Diskussion. Der ABDA-Gesamtvorstand hat sich in seiner Sitzung am 30. Mai 2001 in Berlin gegen das Verblistern ausgesprochen. Auch der Vorstand der Apothekerkammer Berlin hat sich parallel dazu intensiv mit dem Für und Wider des Verblisterns und seinen berufspolitischen Auswirkungen befasst. Nach sorgfältiger Abwägung fordert der Berliner Kammervorstand die Kammerangehörigen auf, sich nicht an Verblisterungskonzepten zu beteiligen. In dem nachfolgenden Beitrag werden vier wesentliche Aspekte näher beleuchtet: 1. die berufspolitische Positionierung der Apothekerschaft gegen das Verblistern, 2. die qualitätsgerechte Ausführung und Ausführbarkeit des Verblisterns, 3. die rechtliche Zulässigkeit, 4. die wettbewerbsrechtliche Unzulässigkeit kostenlosen Verblisterns.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Untersuchung zu Homepages: Die öffentliche Apotheke im Internet
Die derzeitige Diskussion um Apotheken im Internet ist geprägt vom Für und Wider des Arzneimittelversandhandels Ų obgleich das Internet in dieser Hinsicht nicht mehr ist als ein neues Medium, über das Bestellungen abgewickelt werden können. Weit größer ist der Nutzen des Internet als multimediales und interaktives Informations- und Kommunikationsmedium. Inwieweit öffentliche Apotheken dieses Medium bereits nutzen, wurde in einer Analyse von 65 öffentlichen Apotheken mit eigener Website untersucht und die Ergebnisse im Rahmen der Fachgruppentagung Allgemeinpharmazie der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft am 29. April in Berlin vorgestellt.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
50 Jahre BPI: Die pharmazeutische Industrie ist zu Dialog und Kooperation bere
BERLIN (ks). Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. In seiner Vorrede zum Festvortrag der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, stellte der Vorsitzende des BPI, Dr. Bernd Wegener, vor allem die Bereitschaft der pharmazeutischen Industrie zu Dialog und Zusammenarbeit heraus.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
LAK Baden-Württemberg: Berufschance Gesundheit erfolgreich beworben
STUTTGART (lak/ral). Rund um den Tag der Apotheke wurden auch in Baden-Württemberg wieder viele PR-Maßnahmen ergriffen. Die Landesapothekerkammer startete eine umfangreiche Aktion bei Presse, Hörfunk und Fernsehen, an der sich auch der Landesapothekerverband beteiligte.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
Vertreterversammlung der Sanacorp eG in München: Zufrieden mit der Arbeit der
MÜNCHEN (ms). Am 16. Juni 2001 erläuterte Dr. Jürgen Brink, Vorstandsvorsitzender der Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung, auf der Vertreterversammlung in München den Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Juli bis 31. Dezember 2000. Die Vertreter waren zufrieden mit der Geschäftsentwicklung der Sanacorp eG, die eine Bardividende an die Mitglieder in Höhe von 5,243 Mio. DM ausschütten wird. Brink äußerte sich optimistisch zur bevorstehenden Fusion mit der Anzag, über die das Bundeskartellamt bis spätestens 25. September entscheiden müsse. Man wolle auch weiterhin als Sanacorp und Anzag im Markt präsent sein. Der Vorteil einer "formalen Fusion" mit der Anzag liege vor allem in der Realisierung von Synergieeffekten, besonders bei der Datenverarbeitung.Show more17.06.2001, 15:34 Uhr
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