ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Forschende Arzneimittelhersteller: Arzneimittel-Sicherheitsnetz soll weiter verb
BERLIN (ks). Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) will nach der Marktrücknahme von Lipobay Verunsicherungen bei den Patienten entgegentreten. Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des VFA, fordert daher ein einheitliches europäisches Frühwarnsystem und mehr Transparenz für Patienten.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
LAV Baden-Württemberg: Apotheker plädieren für "elektronisches Rezept"
STUTTGART (lav/diz). Die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geforderte Einführung eines "Arzneimittelpasses" für Patienten kann nach Ansicht der baden-württembergischen Apotheker optimal durch Nutzung moderner Technologien realisiert werden, wie es in einer Presseinformation des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg (LAV) heißt.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
BfArM: Warnung vor den Präparaten "Galavit" und "Ukrain"
BONN (bfarm/diz). Die beiden als "Galavit" und "Ukrain" bekannten Produkte werden zur Zeit massiv z.B. im Internet beworben und zur Behandlung von diversen bösartigen Krebserkrankungen sowie weiterer schwerer Leiden angepriesen. Beide Produkte sind in Deutschland und der übrigen Europäischen Union nicht zugelassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rät insbesondere Krebspatienten dringend, sich nicht von unbegründeten Heilversprechen verunsichern zu lassen. Sie sollten sich nur mit Arzneimitteln behandeln lassen, deren Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit im Rahmen eines Zulassungsverfahrens geprüft und für akzeptabel gehalten wurde.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Hamburg: Arzneimittelzwischenfälle
Informationswege und Maßnahmen bei ArzneimittelzwischenfällenShow more19.08.2001, 15:36 Uhr
R. HerzogTransfersomen – ein neues Transportve
Für viele Anwendungen stehen zwar prinzipiell gut wirksame Substanzen zur Verfügung, doch häufig gestatten deren physikalisch-chemische Eigenschaften keinen hinreichend zielgerichteten Einsatz. Hier setzt die pharmazeutische Technologie mit ihrem zwischenzeitlich beachtlichen Repertoire an. Deren "Werkzeugkasten" wird neuerdings durch so genannte Transfersomen bereichert, die ganz ähnlich den Liposomen eine galenische Formulierung zahlreicher Wirkstoffe gestatten, aber mit sehr interessanten, zusätzlichen Eigenschaften aufwarten.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Bundesgesundheitsministerium: Zu großer Arzneimittelverbrauch für hyperaktive
BERLIN (bmg/diz). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, ist über die Verbrauchsentwicklung von Methylphenidat (Ritalin®, Medikinet®) besorgt. Der Verbrauch dieses Betäubungsmittels, das vor allem Kindern und Jugendlichen mit dem so genannten Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS-Syndrom) verschrieben wird, hat sich seit 1994 mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Stellungnahme der DPhG zur Marktrücknahme von Cerivastatin-Präparaten
"Am 8. August 2001 wurde der Cholesterinsenker Cerivastatin (Lipobay®) durch die Firma Bayer vom Markt genommen. Dies hat in der Fachöffentlichkeit und bei Patienten aus unterschiedlichen Gründen Erstaunen, Angst, Bestürzung und Verärgerung ausgelöst.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Bayer weist Kritik zurück
Die Firma Bayer begrüßt nach eigenen Worten, dass das Bundesministerium für Gesundheit Vorschläge zur Arzneimittelsicherheit und zur -überwachung macht: "Viele dieser Vorschläge, z. B. die globale Arzneimittelüberwachung sowie die Meldung aller Nebenwirkungen an alle Mitgliedsländer der EU und Drittländer, werden bereits bei Bayer umgesetzt." Ferner begrüßt Bayer den Vorschlag, die Rolle von Ärzten und Apothekern besser zu definieren, um unerwünschte Wirkungen durch Begleitmedikationen zu verringern.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
www.tu-gutes-projekt.de: Kinderseele ab 10 DM!
(kl/daz). "Die Seelen der Kinder" kosten 10 DM oder 20 DM und sind schön bunt. So sieht jedenfalls der Duisburger Apotheker und Maler Rudolf Kley die Kinderseelen. Mit seiner Grafik macht er auf ihren Ausverkauf aufmerksam und will Kindern in Not helfen.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Berufschance Gesundheit: Die Dekosieger
ESCHBORN (kk). Um auch beim vierten Tag der Apotheke die Apothekenteams zu motivieren, das Thema publikumswirksam umzusetzen, hatte die ABDA auch in diesem Jahr wieder einen Schaufensterdekowettbewerb ausgeschrieben. Dabei zeigte sich, dass das Thema "Berufschance Gesundheit" den Teams wesentlich mehr Kreativität abverlangte als die Themen in den letzten Jahren, die pharmazeutisch geprägt waren.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Prof. Dr. Theo Dingermann: Verkürzte Zitate führen zu Missverständnissen
"Die Hauptschuld tragen Ärzte und Apotheker." Mit dieser reißerischen Überschrift, ist ein Interview überschrieben, das Prof. Dr. Theo Dingermann dem Journalisten Michael Emmrich von der "Frankfurter Rundschau" am 16. August gegeben hat und das am 17. August in der "Frankfurter Rundschau" erschien. Dazu äußert sich Professor Dingermann wie folgt.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Prionenkiller: Oldies gegen Rinderwahn
Zwei schon lange bekannte Arzneistoffe, das alte Malariamittel Quinacrin und das Neuroleptikum Chlorpromazin, sollen einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge gegen die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) wirken.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Rückruf von Cerivastatin: Arzneimittelinteraktionen müssen beachtet werden
Nach der Marktrücknahme des Lipidsenkers Cerivastatin (Lipobay) gehen die Diskussionen weiter. Über 50 Tote soll es weltweit im Zusammenhang mit Cerivastatin gegeben haben. Hat das System der Arzneimittelzulassung versagt, hat die Firma Bayer zu spät gehandelt, und welche Schuld tragen Ärzte und Apotheker? Wir sprachen mit Prof. Dr. H.P.T. Ammon, dessen Handbuch "Arzneimittelneben- und -wechselwirkungen" soeben in der vierten, überarbeiteten Fassung bei der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft, Stuttgart, erschienen ist.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Cerivastatin-Marktrücknahme – worüber sollten wir uns wundern? (Meinung)
Cerivastatin Ų als Handelspräparat Lipobay Ų ist wegen Todesfällen vom Markt genommen worden, die in einen Zusammenhang mit der Einnahme dieses Wirkstoffs gebracht werden. Nach den bislang vorliegenden Informationen kamen die Menschen aufgrund eines dramatisch verlaufenden Zerfalls der Skelettmuskulatur, einer Rhabdomyolyse zu Tode. So weit bekannt ist, war in allen Fällen eine Therapie mit mehreren Lipidsenkern gleichzeitig erfolgt. Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Infliximab: Hilft nicht nur bei Arthritis
Der monoklonale TNFalfa-Antikörper Infliximab (Remicade®) eignet sich offenbar nicht nur für Patienten mit rheumatoider Arthritis und Morbus Crohn, sondern kann auch bei einer Reihe weiterer Autoimmunerkrankungen von Nutzen sein. Wissenschaftler von der Universität Athens haben Infliximab nun bei der Behcet-Krankheit eingesetzt.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Marktrücknahme von Cerivastatin: Ausgewogene Bewertung ist geboten
Am 8. August 2001 hat die Firma Bayer den Cholesterinsenker Cerivastatin (Lipobay®) vom Markt genommen, weil es unter der Behandlung mit Lipobay in sehr seltenen Fällen zu schwerwiegenden Nebenwirkungen an der Muskulatur gekommen war. Sehr wahrscheinlich wird diese Nebenwirkung durch die gleichzeitige Einnahme des Wirkstoffs Gemfibrozil (z. B. Gevilon) vermehrt ausgelöst. In Japan, wo Gemfibrozil nicht im Handel ist, bleibt Lipobay weiterhin erhältlich.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Multiple Sklerose: Glatirameracetat kommt auf den Markt
Der Zulassung von Glatirameracetat (Copaxone®) zur Verringerung der Schubfrequenz bei Patienten mit schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS) haben Deutschland und weitere 14 europäische Länder zugestimmt. Dies teilten die Unternehmen Teva Pharmaceuticals und Aventis Pharma mit, die das Medikament in Europa gemeinsam vermarkten.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Der "Fall" Lipobay – wer ist der nächste auf der Anklagebank? (Kommentar)
Vieles von dem, was von Politikern, Journalisten und Kontrollbeamten zum "Fall" Lipobay zu hören oder lesen ist, besitzt den Charme von Unkenntnis und Realitätsferne. Deshalb dies: Es ist eine nicht zu ändernde Tatsache, dass sich in klinischen Studien die Arzneimittelwirksamkeit relativ gut, das Arzneimittelrisiko hingegen nur unzureichend einschätzen lässt, dass also die Zulassung eines Medikaments notgedrungen auf unvollständigen Daten und Erkenntnisse erfolgen muss.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
aponet.de: ABDA startet Internet-Offensive
BERLIN (ks). Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) stellte vergangene Woche der Öffentlichkeit ihren neuen Internet-Service vor: aponet.de, das "offizielle" Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, ist nun online.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Ketolid-Antibiotikum: Telithromycin erhält Marktzulassung in Europa
Telithromycin (Ketek®), der erste Vertreter der neuen Antibiotikaklasse der Ketolide, hat von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft der Europäischen Union (EU) die Marktzulassung für die Behandlung von ambulant erworbenen Atemwegsinfektionen erhalten.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
FDA: "Approvable Letter" für Fondaparinux-Natrium
Sanofi-Synthelabo und Organon haben von der amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) den "Approvable letter" für ihr neues Antithrombotikum Fondaparinux-Natrium zur Verhinderung thromboembolischer Ereignisse nach orthopädischen Eingriffen erhalten.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Schizophrenie: Olanzapin i. m. erhält jetzt auch die europäische Zulassung
Die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Medicines Evaluation Agency) hat jetzt nach einer Information der Lilly Deutschland GmbH die Zulassung für die intramuskuläre Darreichungsform von Olanzapin (Zyprexa®) zur Behandlung akuter Unruhezustände von Patienten mit schizophrenen Psychosen erteilt.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung