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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Gutachten des Instituts für Wirtschaftsforschung: Müller und Schmidt wollen
Bonn (im). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) haben zum Teil unterschiedliche Auffassungen zu wichtigen Details der Gesundheitspolitik, beide plädieren allerdings für Änderungen bei der Arzneiversorgung. Das wurde bei der Vorstellung des Gutachtens des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin am 6. Dezember in Berlin deutlich, das beide Ministerien beim DIW zum Thema "Wirtschaftspolitische Aspekte der Märkte für Gesundheitsdienstleistungen" in Auftrag gegeben hatten.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Sachverständigenrat stellte Arzneimittelgutachten vor: Freie Preisbildung bei
BERLIN (diz/bah). Die Aufhebung der so genannten Preisbindung der zweiten Hand bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln gehört zu den Kernpunkten des Arzneimittelgutachtens, das der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen am 7. Dezember 2001 in Berlin vorgelegt hat. Das Gutachten, das als Addendum zum Gutachten 2000/2001 "Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit" des Sachverständigenrates vorgelegt wurde, steht unter der Überschrift "Zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung". Das Gutachten spricht sich u. a. dafür aus, die pharmakoökonomische Bewertung von Arzneimitteln als vierte Hürde neben dem Nachweis der Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Arzneimitteln als Voraussetzung für die Erstattungsfähigkeit der Präparate einzuführen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Bundesgesundheitsministerin: Aut idem – ein richtiger Weg
BONN (im). Überlegungen, den Versandhandel für Arzneimittel zuzulassen, das Verteidigen von aut idem sowie die Forderung einer "vierten Hürde" für Medikamente nach deren regulären Zulassung waren zentrale Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) als Reaktion auf das Gutachten des Sachverständigenrats speziell zur Arzneimittelversorgung am 7. Dezember in Berlin.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Krebsforschung: Neue Substanzgruppe mit Antitumorwirkung
AW-464 ist die Leitsubstanz einer neuen Gruppe pozenzieller Krebstherapeutika, die derzeit in vitro und in ersten Tierversuchen erprobt werden. Die Substanzen richten sich gegen Thioredoxin, ein 12-kd-Protein, das bei vielen Tumoren überexprimiert wird.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
BSE-Test vielleicht bald am lebenden Tier möglich
Um festzustellen, ob ein Tier mit boviner spongioformer Enzephalopathie (BSE) infiziert ist, muss es bislang noch geschlachtet werden. Möglicherweise kann man künftig am lebenden Tier feststellen, ob es gesund ist oder nicht.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Cathelicidine: Hauteigene Antibiotika wehren Streptokokken ab
Cathelicidine sind Peptide, die an der Epitheloberfläche und in Neutrophilen gebildet werden und antimikrobiell wirken. Versuche im Reagenzglas ließen bereits vermuten, dass sie an der Immunabwehr beteiligt sind. Wissenschaftler von der Universität Californien konnten dies nun erstmals im Tierversuch nachweisen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Reaktionen zum Gutachten des Sachverständigenrats: Konzeptionslos, gesundheit
Bonn (im). Das Sondergutachten zur Arzneimittelversorgung des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen rief etliche Reaktionen hervor. Teile der Industrie warnten vor der Aufgabe einheitlicher Preise bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
ABDA zum Gutachten der Gesundheitsweisen: Radikale Wettbewerbsmechanismen führe
ESCHBORN (abda/diz) "Wir sagen ja - auch zu mutigen Schritten - bei der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Doch radikale Wettbewerbsmechanismen würden das Gesundheitswesen in die Versorgungs- und Kostenkatastrophe führen!" Mit diesen Worten kommentierte Hans-Günter Friese, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, in einer ersten Stellungnahme das am 7. November vorgelegte Sondergutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Hessen: Reisespesen und Auslagen
Änderung der Richtlinien für die Erstattung von Reisespesen und Auslagen (Rili RS) der Landesapothekerkammer Hessen, beschlossen von der Delegiertenversammlung am 14. November 1991, veröffentlicht in der PZ Nr. 28/1991, S. 1926/1927, zuletzt geändert durch Beschluss der Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen am 21. November 2001.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Hessen: Altersfürsorgewerk
Änderung des Auflösungs- und Abwicklungsbeschlusses für das Altersfürsorgewerk der Landesapothekerkammer Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts, vom 16. September 1992, veröffentlicht in der PZ Nr. 39/1993, S. 3062 f., zuletzt geändert durch Beschluss der Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen am 21. November 2001.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Hessen: Veränderungssatz des Beitrages
Die Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen hat beschlossen, den Veränderungssatz des Beitrages für Apothekenleiter/innen der öffentlichen Apotheken in Hessen für 2002 im Verhältnis zu 2001 auf plus/minus Null festzusetzen.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Hessen: Haushaltsplan 2002
Haushaltsplan 2002 der Landesapothekerkammer Hessen und des VersorgungswerkesShow more02.12.2001, 16:38 Uhr
Ausreichende Vitaminversorgung schützt vor vielen Krankheiten
Die Empfehlungen für die Dosierung von Vitaminen stützten sich bislang auf den Mindestbedarf eines Vitamins und waren in erster Linie darauf ausgerichtet, Mangelerkrankungen zu verhüten. Mittlerweile hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung neue, teilweise höhere Referenzwerte für die tägliche Vitamin- und Nährstoffzufuhr festgelegt, denn Vitamine können mehr als Mangelkrankheiten verhüten: sie schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beugen einer Krebsentstehung vor.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Jubiläumsfest: 50 Jahre Pharmazieschule in Leipzig
Welch ein Moment! Gerührt begrüßte die Leiterin der Pharmazieschule, Frau Krieger, in Leipzig die zahlreichen Gäste zum 50-jährigen Jubiläum, die sich am Morgen des 25. Novembers im heutigen Berufsschulzentrum 9 eingefunden hatten. Mehr als 750 ehemalige Schülerinnen (und nur wenige Schüler), Lehrkräfte und der Schule sonst Verbundene trafen sich, um mit einem Festakt, einer Podiumsdiskussion und Fortbildungsveranstaltungen das einmalige Jubiläum in der Bundesrepublik zu begehen. Der Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) war dabei Mitveranstalter und Mitorganisator des großen Jubiläumstreffens.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Thüringen: Fortbildungszertifikat
Richtlinien der Landesapothekerkammer Thüringen zum Erwerb des FortbildungszertifikatsShow more02.12.2001, 16:38 Uhr
Hessen: Geschäftsordnung
Änderung der Geschäftsordnung der Landesapothekerkammer Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts, i.d.F. vom 16. September 1993 (PZ Nr. 39/1993, S. 3059 ff., zuletzt geändert durch Beschluss der Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen am 21. November 2001.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Apotheken-Gehaltstarif: Erhöhung um 2,3% ab Januar 2002
Der laufende Tarifvertrag für Apothekenmitarbeiter sieht eine Steigerung der Gehälter und Ausbildungsvergütungen von 2,3 Prozent ab dem 1. Januar 2002 vor. Diese Erhöhung war Ende November letzten Jahres vom BVA (Bundesverband der Angestellten in Apotheken) und dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken e.V. (ADA) ausgehandelt worden. Der Tarifvertrag trat am 1.12.2000 in Kraft und gilt mindestens bis zum 31.12.2002.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Spätmittelalter am Oberrhein
Das Badische Landesmuseum in Karlsruhe zeigt bis zum 3. Februar 2002 eine Große Landesausstellung zum Thema "Spätmittelalter am Oberrhein - Alltag, Handwerk und Handel 1350 - 1525". Da die Geschichte links und rechts des Oberrheins ziemlich einheitlich verlief, sind außer dem deutschen Südwesten auch die nördliche Schweiz und das Elsaß in diese grandiosen Schau von 850 Exponaten eingebunden. Eine Abteilung widmet sich dem Gesundheitswesen.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
B. Kirk, C. FriedrichVor 40 Jahren Rückruf von Cont
Am 27. November 1961 nahm die Fa. Grünenthal das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan sowie sämtliche weitere Thalidomidpräparate, die sie vier Jahre lang in der Bundesrepublik vertrieben hatte, aus dem Handel [1]. Sie reagierte damit auf den Verdacht der Teratogenität, den der Hamburger Kinderarzt und Humangenetiker Widukind Lenz (1919 - 1995) acht Tage zuvor auf einer Fachärztetagung gegen Thalidomid erhoben hatte und den die Zeitung "Welt am Sonntag" durch einen Bericht mit dem Titel "Mißgeburten durch Tabletten? Alarmierender Verdacht eines Arztes gegen ein weitverbreitetes Medikament" allgemein publik gemacht hatte [2]. Anlässlich des 40. Jahrestages dieses spektakulären Rückrufs soll anhand neuer historischer Studien [1] die Aufdeckung der Contergan-Katastrophe näher beschrieben werden.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
RSA-Reform: Kassenwettbewerb künftig auch gut für Kranke
BONN (aok/diz). Der Bundesrat hat am 30. November dem bereits vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Reform des Risikostrukturausgleichs zwischen den Krankenkassen (RSA) zugestimmt. Damit kann das Reformgesetz am 1. Januar 2002 in Kraft treten. Wie aus einer Pressemitteilung des AOK-Bundesverbands hervorgeht, würdigte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, die verabschiedete Reform als wichtigen Beitrag zur Stärkung der Qualität der medizinischen Versorgung und zur Stabilisierung der solidarischen Krankenversicherung in Deutschland.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Individuelle Schmerzbehandlung: Opioide zur Langzeittherapie nicht-tumorbeding
Chronische Schmerzen wirken körperlich und seelisch zerstörend und sind deshalb als eigenständige Erkrankung anzusehen. Mit der konsequenten Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Therapiemaßnahmen könnte den meisten Patienten geholfen werden. Im Vergleich zur Behandlung von Tumorschmerzen wird jedoch bei der Verordnung von Opioiden bei Schmerzen nicht-maligner Ursache nach wie vor große Zurückhaltung geübt, wie Grünenthal und Essex Pharma berichteten.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
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