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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Ayurveda: Digitale Erfassung
Wissenschaftler erfassen die rund 3500 Jahre alte indische Gesundheitslehre Ayurveda erstmals in einer digitalen Bibliothek. Die traditionellen Rezepte, Kuren und Behandlungsmethoden sollen so für kommende Generationen bewahrt werden. Die Forscher vom Council of Scientific and Industrial Research (CSIR) in Neu-Delhi wollen mit der Dokumentation zudem verhindern, dass Pharmafirmen die alten Heilmethoden und Arzneien aus Indien als eigene Entdeckung ausgeben und für sich patentieren lassen.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Apotheken-Portal: apotheken.de on air
Das Service-Angebot von apotheken.de ist seit Anfang des Jahres ein beliebtes Thema in Presse und Rundfunkanstalten. Das vielseitige Leistungsangebot und insbesondere der deutschlandweite Apothekennotdienst war von besonderem Interesse. Auf folgenden Radiostationen wurde über apotheken.de ausführlich berichtet:Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
H. Blume et al.Sind Nifedipin-Retardpräparate austa
In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union werden inzwischen neben den Produkten des Originalherstellers unterschiedliche Nifedipin-Generika zur einmal täglichen Anwendung vermarktet. Aus galenischer Sicht stellen diese Darreichungsformen eine echte Herausforderung dar, da die gleichmäßige und reproduzierbare Wirkstofffreisetzung eine wichtige Voraussetzung für den klinischen Erfolg ist. Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit einer solchen Darreichungsform wird normalerweise durch den Erstanbieter in klinischen Studien umfassend geprüft, wohingegen generische Zulassungen mit Bezugnahme auf eben diese klinischen Studien erfolgen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Produkte vergleichbar sind hinsichtlich ihrer (bio-)pharmazeutischen Eigenschaften Ų und diese Anforderung wird umso bedeutender, je anspruchsvoller die Galenik ist. Bei einigen erst kürzlich zugelassenen Nifedipin-Generika zur einmal täglichen Anwendung aus verschiedenen europäischen Staaten zeigten sich therapeutische Auffälligkeiten, was den Verdacht auf Unterschiede in der Bioverfügbarkeit weckte. Es wurden entsprechende Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse wegen der zunehmenden Globalisierung und des Zusammenwachsens des europäischen Marktes auch für Deutschland von Bedeutung sind.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Arzneimittelversand: Oberlandesgericht: Abholung „im Auftrag des Patienten“ er
Werden apothekenpflichtige Arzneimittel von einem Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen bei Apotheken im Auftrag des Patienten abgeholt und sodann zu ihm gebracht, liegt auch dann kein unerlaubter Versandhandel vor, wenn die das Arzneimittel aushändigenden Apotheken an dem Dienstleistungsprogramm beteiligt sind. (Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 7. September 2001, Az.: 6 U 186/00)Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Indischer Hanf: Cannabis in der medizinischen Anwendung
Am 15. Februar veranstalteten die Universität Leiden und die Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung (GA) ein Symposium über die Verwendung von Cannabis in der Medizin, das unter der Schirmherrschaft des niederländischen Gesundheitsministers stand. Dabei wurden auch die rechtlichen und Ų nicht zu vergessen Ų die Versorgungsaspekte ausgiebig beleuchtet. Obwohl man in Holland (fast) an jeder Ecke seinen "Joint" legal erwerben kann, wird dort genau und offiziell zwischen "medicinal" und "recreational" Cannabis, also zwischen der medizinischen und der entspannenden Freizeit-Droge unterschieden.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Regelmäßig Fisch: Reduziert das Risiko einer Frühgeburt
Der Genuss von Fisch in der Schwangerschaft soll das Risiko einer Frühgeburt vermindern. Eine dänische Forschergruppe untersuchte dafür 8729 schwangere Frauen und deren Fischess-Gewohnheiten. Nur 1,9 Prozent der Frauen, die zumindest einmal in der Woche Fisch konsumiert, erlitten eine Frühgeburt, schreiben die Forscher um Niels Jürgen Secher vom Skejby University Hospital im British Medical Journal.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
P. JungmayrOnkologische Pharmazie – Sicherer U
Die Handhabung von Zytostatika erfordert in zweierlei Hinsicht besondere Aufmerksamkeit: Zum einen sind die meisten Zytostatika toxische Substanzen, von denen für den Zubereitenden ein Gefährdungspotenzial ausgeht. Zum andern gelangen Zytostatika zur parenteralen Anwendung, müssen also steril sein, was wiederum eine aseptische Arbeitstechnik voraussetzt. Um einen sicheren Umgang mit Zytostatika zu gewährleisten, werden an die Räumlichkeiten, die Sicherheitswerkbänke und das herstellende Personal hohe Anforderungen gestellt, die in zahlreichen Gesetzen, Vorschriften und Leitlinien festgehalten sind.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Arzneimittelversand: Vorsicht bei Werbung für „Rundum-Versorgung“
Unzulässige Werbung für einen Arzneimittelversand liegt auch dann vor, wenn ein Betreiber einer Homepage, der eine "Rundum-Versorgung für Schwerstkranke" anbietet, den Eindruck erweckt, dass die in sein System eingebundenen Apotheken apothekenpflichtige Arzneimittel an Verbraucher liefern. (Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 7. September 2001, Az.: 6 U 185/00)Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Rauchentwöhnung: Nutzen-Risiko-Überprüfung für Bupropion eingeleitet
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat das für Humanarzneimittel zuständige wissenschaftliche Komitee, das CPMP (Committee of Proprietary Medicinal Products) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products), am 30. Januar 2002 gebeten, eine Bewertung Bupropion-haltiger Raucherentwöhnungsmittel wie Zyban vorzunehmen und dazu ein Gutachten abzugeben.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Internationaler Aspirin-Preis 2002
MADRID (ral). Bereits seit acht Jahren verleiht die Bayer AG den Internationalen Aspirin-Preis für herausragende Forschungsarbeiten, die Wirkungsweise und Anwendungsgebiete der Acetylsalicylsäure untersuchen. Den diesjährigen Aspirin-Seniorpreis erhielt der Hämatologe und Onkologe Prof. Dr. Aaron J. Marcus, New York. Den Aspirin-Juniorpreis 2002 teilten sich Dr. Michael A. Saunders, Astra Zeneca R&D Charnwood, Leicestershire, und Dr. James K. Hennan, University of Michigan Medical School.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft: Kopfschmerzen im Kindesalter p
Nachdem Studien auf eine zunehmende Häufigkeit hindeuten, rücken Kopfschmerzen bei Kindern verstärkt in den Blickpunkt der Medizin. In der Diagnostik gelten die gleichen Kriterien wie für Erwachsene Ų auch wenn diese 30 Prozent der Erkrankungen bei Kindern nicht adäquat erfassen, und z. B. Migräneattacken altersspezifisch anders verlaufen. Auch in der Therapie sind Kinder Stiefkinder: Es gibt kaum altersbezogene, plazebokontrollierte Studien nach modernen Kriterien.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Ratgeber für Privathaushalte: Arzneimittel spenden?
(daz). Die Arzneimittelhilfe des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (DIFÄM) und die Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V. haben gemeinsam ein Faltblatt für Privathaushalte zum Thema "Arzneimittelspenden" herausgegeben. Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Krankenkassenbeiträge: Bundestag entlastet freiwillig versicherte Rentner
BERLIN (ks). Der überwiegende Teil der bislang freiwillig versicherten Rentner kann ab dem 1. April mit günstigeren Krankenkassenbeiträgen rechnen. Ebenso wie pflichtversicherte Rentner sollen sie zukünftig einen ermäßigten Beitragssatz auf Versorgungsbezüge (z. B. Betriebsrenten) entrichten. Zudem entfällt die Beitragspflicht auf Miet- und Zinseinnahmen. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Regierungskoalition vor, der am 1. März vom Bundestag gegen die Stimmen der Union verabschiedet wurde.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Neues orales Chemotherapeutikum: Tegafur beim kolorektalen Karzinom
Anfang März wird das neue orale Chemotherapeutikum Tegafur in Kombination mit Uracil (UFT) eingeführt. Es ist zur Primärtherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms in Kombination mit Calciumfolinat zugelassen. In Spanien ist UFT bereits seit 15 Jahren zur Behandlung des Magenkarzinoms auf dem Markt.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
B. Rall, C. RitziDie Apotheke als Zentrum für Gesun
Der Selbstmedikationsmarkt ist in den vergangenen Jahren überproportional angewachsen und wird auch künftig weiter an Bedeutung gewinnen. Für diese Entwicklung zeichnen die Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen verantwortlich, sie ist aber auch Ausdruck des veränderten Gesundheitsverständnisses der Bevölkerung. Gesundheit wird mehr und mehr als ein Gut verstanden, das man sich verdienen kann und um das man sich eigenverantwortlich kümmern muss. Es steht zusammen mit Wellness für die meisten Menschen ganz oben auf der Werteskala. Gesundheit wird nicht mehr als Abwesenheit von Krankheit betrachtet, sondern als Fitness, Lebenskompetenz und Lebenslust. Der Verbraucher interessiert sich in starkem Maß dafür, informiert sich und ist auch bereit, Geld darin zu investieren. Als Anbieter im Gesundheitswesen muss man sich auf die veränderte Situation einstellen und sich ihr anpassen. Dabei spielt der Selbstmedikationsmarkt eine entscheidende Rolle und seine Stärkung ist somit Ziel aller Beteiligten im Gesundheitswesen.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Künstliche Befruchtung: ICSI wird Kassenleistung
BERLIN (ks). Der überwiegende Teil der bislang freiwillig versicherten Rentner kann ab dem 1. April mit günstigeren Krankenkassenbeiträgen rechnen. Ebenso wie pflichtversicherte Rentner sollen sie zukünftig einen ermäßigten Beitragssatz auf Versorgungsbezüge (z. B. Betriebsrenten) entrichten. Zudem entfällt die Beitragspflicht auf Miet- und Zinseinnahmen. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Regierungskoalition vor, der am 1. März vom Bundestag gegen die Stimmen der Union verabschiedet wurde.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Dr. Schmid-Sroka Die Apotheke als soziale Drehscheib
Es sieht aus wie eine Antwort auf die Diskussion um Internet- und Versandhandel, doch das innovative Modellprojekt "Case-Management in Apotheken", initiiert vom beta Institut Augsburg, sieht sich selbst eher als konsequente Fortsetzung der klassischen Stärken der Apotheken: hohe Kompetenz in der pharmazeutischen Betreuung und ein großes Vertrauen des Patienten zu seinem Apotheker. Wenn das Vertrauen so weit geht, dass der Patient auch auf persönliche Sorgen und Nöte infolge der Krankheit zu sprechen kommt, dann kann der Apotheker oft nur zuhören. Die Mitarbeiter der Augsburger Modellprojekt-Apotheken wollen mehr können. Mit Case-Management-Methoden wollen sie die Lebensqualität der Patienten verbessern und damit ihren Patienten einen echten Zusatznutzen bieten.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
BR-Schiffsapothekerin in Brasilien: 30 Grad im Schatten und ein Caipirinha
SALVADOR DE BAHIA (lub). Apothekerin Birgitta Seemüller ist richtig zufrieden: sie sitzt in der Cantina de lua, einer stadtbekannten Bar im historischen Zentrum von Bahia in Nordostbrasilien und sagt: Das war ein Super-Tag heute! Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
13. Juni – Tag der Apotheke: Motto: „Gesund mit Kindern unterwegs“
ESCHBORN (kk). Dass der Tag der Apotheke ein gutes Mittel ist, öffentlichkeitswirksam Themen, die für den Berufsstand wichtig und auch für die Bevölkerung von Interesse sind, zu transportieren, haben die bisherigen vier durchgeführten Tage der Apotheke gezeigt. Das letztjährige Thema "Berufschance Gesundheit" fand dabei nicht nur bei den Apothekern, für die auf diesem Wege Berufsnachwuchs rekrutiert werden sollte, große Akzeptanz. Auch die Medien berichteten flächendeckend über die Berufschancen, die es in Apotheken gibt. Wie eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des Bundesverbandes der Angestellten in Apotheken (BVA) ergeben hat, wurde im Jahr 2001 die Zahl der abgeschlossenen PKA-Ausbildungsverträge gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent gesteigert. Ein Erfolg, der sicher auch zum Teil auf diese PR-Maßnahme zurückzuführen ist.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Wirkstoffe aus Algen: Fucoidine verhindern Thrombosen
Heparine und Heparinoide können schwere allergische Hautreaktionen auslösen. Bisher müssen Ärzte und Patienten dieses Risiko in Kauf nehmen, um eine lebensbedrohliche Thrombose zu verhindern. Als Alternative steht bisher ein rekombinantes Hirudinpräparat zur Verfügung. In Zukunft könnten Fucoidine aus Meeresalgen die Thromboseprophylaxe sicherer machen.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Neue Regelung: Welche Krankenkost auf Rezept?
BONN (im). Welche medizinisch notwendige Elementardiäten, Sondennahrung, Aminosäuremischungen und Eiweißhydrolysate ausnahmsweise in die ambulante Versorgung mit Arzneimitteln einbezogen werden müssen, hat der zuständige Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in Köln jetzt festgelegt.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
M. Wurglics et al.Aktuelle Johanniskrautforschung &n
Johanniskrautextraktpräparate haben bei uns in den letzten Jahren eine breite Anwendung in der Behandlung der Depression gefunden und stellen gerade bei den leichten bis mittelschweren Erkrankungsbildern eine akzeptierte Alternative zu synthetischen Antidepressiva und zur Verhaltenstherapie dar [1]. Johanniskrautextraktpräparate werden damit bei einem nicht nur häufigen und potenziell lebensbedrohenden Krankheitsbild (Suizidgefahr) eingesetzt, sondern bei Patienten mit hohem Leidensdruck für sich und das Umfeld und bei einer Erkrankung, die unser Versicherungssystem sehr viel Geld kostet (Arztbesuche, Medikamente, Fehltage, Krankschreibungen) [1]. Johanniskrautextraktpräparate werden damit in therapeutischen Bereichen eingesetzt, die weit über die traditionelle naturheilkundliche Medizin hinausgehen. Es erscheint daher absolut angebracht zu fordern, dass der Einsatz von Johanniskrautpräparaten den Kriterien einer rationalen Arzneimitteltherapie entspricht, die vom Gesetzgeber unter den Begriffen Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit definiert wurde. Diesem Ziel widmen sich die beiden Arbeitsgruppen am Biozentrum der J. W. Goethe-Universität Frankfurt.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Internationales Kontrollgremium: Mehr illegale Drogenrezepturen via Internet
BONN (im). Nationale Regierungen sollten gegen illegal agierende Internetapotheken vorgehen, fordert der Internationale Suchtstoffkontrollrat (INCB). Das Überwachungsgremium internationaler Drogenabkommen der Vereinten Nationen verweist in seinem aktuellen Jahresbericht auf entsprechende Angebote rezeptpflichtiger Arzneimittel von Online-Apotheken und verlangt Gefahrenbegrenzung.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
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