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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Aut-idem kontrovers: Einsparziele übertroffen – Apotheker kaum beteiligt,
BERLIN (bra). Erste Erfahrungen mit den neuen Regeln für die Aut-idem-Substitution, über die am 28. August 2002 auf einer FORUM-Veranstaltung in Berlin diskutiert wurde, zeigen ein gespaltenes Bild. Erhebliche Preissenkungen sind die eine Seite. Auf der anderen Seite erhält der Apotheker durch die Preissenkungen praktisch keine Gelegenheit zu substituieren: da die verordneten Arzneimittel nun fast komplett schon als "preisgünstig" einzustufen sind, ist den Apothekern eine Substitution, anders als sie und ihre Berufsvertretung erwartet hatten, fast vollständig untersagt.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Wahlkampf: FDP will ins BMG einziehen
BERLIN (ks). Für den Fall, dass die FDP nach der Bundestagswahl auf die Regierungsbank wechselt, könnte sich ihr Bundesvorsitzender Guido Westerwelle gut vorstellen, dass seine Partei das Sagen im Bundesgesundheitsministerium (BMG) übernimmt. Sein Vize Jürgen W. Möllemann hat bereits Interesse am Posten Ulla Schmidts bekundet.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
62. Kongress des Weltapothekerverbands FIP: Im Mittelpunkt: Sicherheit für den
NIZZA (diz). Über 2500 Apothekerinnen und Apotheker aus 95 Ländern waren zum 62. Internationalen Kongress der Fédération Internationale Pharmaceutique (FIP), dem Weltapothekerverband, nach Nizza gereist. Der Kongress fand vom 31. August bis 5. September 2002 im Kongresszentrum "Acropolis" der südfranzösischen Stadt an der Cote d' Azur statt. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Programms stand das Thema Sicherheit in der Behandlung und für die Patienten.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Modafinil: Warnung vor Missbrauch als Partydroge
Britische Wissenschaftler warnen davor, dass der zur Behandlung der Narkolepsie zugelassene Wirkstoff Modafinil als Partydroge populär werden könnte. In den USA scheint dies bereits der Fall zu sein. Dort wird das Arzneimittel unter der Bezeichnung "Zombies" von Diskobesuchern als Aufputschmittel eingesetzt.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Erdnuss-Allergiker: Küssen verboten
Da Erdnüsse ein hohes allergenes Potenzial besitzen und Erdnuss-Allergien neben den USA auch in Europa im Kommen sind, haben amerikanische Wissenschaftler vor kurzem eine "Kusswarnung" für Erdnuss-Allergiker ausgegeben. Patienten mit einer bekannten schweren allergischen Reaktion wird laut einem Bericht im "New England Journal of Medicine" zur Vorsicht beim Küssen geraten.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Elektrosensibilität: Alles nur Einbildung?
Handys, Mobilfunkbasisstationen, Hochspannungsleitungen, Bildschirme: die meisten Menschen sind sowohl zuhause als auch am Arbeitsplatz von vielfältigen elektrischen und magnetischen Strahlenquellen umgeben. Eine wachsende Anzahl von Menschen glaubt, besonders empfindlich auf derartige elektromagnetische Felder zu reagieren. Ob dieser Glaube der Realität entspricht, untersuchte nun ein Forscherteam der Universität Witten/Herdecke.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Blutdruck: Hängt von der Länge der Oberschenkel ab
Dass es zwischen der Länge der Oberschenkel und der Höhe des Blutdrucks einen Zusammenhang geben soll, klingt schon reichlich merkwürdig. Australische Wissenschaftler konnten einen solchen Zusammenhang jedoch tatsächlich nachweisen, wie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Journal of the Epidemiology and Community Health" zu lesen ist.Show more01.09.2002, 15:44 Uhr
Großes Apothekenvotum 2002: Kunden wollen Menschlichkeit und keine anonyme Vers
Berlin (ks). Menschlichkeit, eine persönliche pharmazeutische Beratung und ein kundennaher Standort - das ist es, was die deutschen Apotheken ausmacht. So jedenfalls sehen es 60000 Apothekenkunden, die sich an der Umfrage "Großes Apothekenvotum 2002" beteiligt haben. Ob Stamm- oder Laufkunde: für fast alle ist der Erhalt ihrer Apotheke unverzichtbar. Nur vier Prozent der Befragten sprachen sich für die Einführung eines Arzneimittelversandhandels in Deutschland aus.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
Anzeigenkampagne der GEHE: Für mehr Eigenverantwortung im Gesundheitswesen
Stuttgart (gag/az). Die Pharmagroßhandlung GEHE AGt hat in Berlin zu mehr Eigenverantwortung im Gesundheitswesen aufgerufen. Eine entsprechende Anzeigenkampagne, in Zusammenarbeit mit dem Apothekerverband ISA, startet am 25. August in der Tages- und Wochenpresse.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
Im Visier: Internetapotheke und Arzneiversandhandel: BVDA stellt Strafanzeige ge
Frankfurt/Main (diz). Für die Internetversandapotheke DocMorris und einige sympathisierenden Geschäftsführer von deutschen Krankenkassen, die für den Bezug über diese Apotheke werben, könnte es jetzt eng werden. Nachdem einstweilige Verfügungen und wettbewerbsrechtliche Klagen bisher wenig gegen die Internetapotheke bewirkt haben, brachte der Bundesverband Deutscher Apotheker (BVDA), vertreten durch seinen Präsidenten Wilhelm Raida, Strafanzeige gegen die Geschäftsführer und Betreiber von DocMorris bei der Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht Frankfurt/Main ein.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
Sanacorp Pharmahandel AG: Umsatzerlöse stiegen um 3,8 Prozent
Planegg (sag(az). Der Sanacorp Pharmahandel AG Teilkonzern setzte im ersten Halbjahr 2002 sein Wachstum fort und erreichte mit einer Steigerung von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Umsatz von 1.157.793 TEUR. Wie es weiter in der Pressemitteilung heißt, verbesserte sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 9,6 Prozent auf 17.168 TEUR. Der Periodenüberschuss im ersten Halbjahr 2002 betrug 10.659 TEUR nach 8.797 TEUR im ersten Halbjahr 2001.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
"Apfelsaftgesetz": Bier oft noch billiger als alkoholfreie Getränke
Berlin (ks). Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt das so genannte Apfelsaftgesetz: Hier ist klargestellt, dass jede Gasstätte ein alkoholfreies Getränk anbieten muss, das nicht teurer sein darf als ein alkoholhaltiges Getränk der gleichen Menge. Man mag meinen, dass dies nicht allzu schwierig sein sollte. Doch in einer gemeinsamen Aktion der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des Berliner Senats kam Anderes zutage. Berliner Jugendliche überprüften 221 Gaststätten der Hauptstadt: Nur 41 Prozent von ihnen boten ein günstiges alkoholfreies Getränk an.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
LAV Baden-Württemberg: Hochwasserkatastrophe - Bitte um Hilfe
Stuttgart (lav/az). Das "Hilfswerk der baden-württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e. V." bittet dringend um Hilfe und Unterstützung für die notleidende Bevölkerung in den betroffenen Hochwassergebieten.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
Gesundheitsreform: Chronisch Kranke und Behinderte fordern mehr Mitsprache
Berlin (ks). Zehn Verbände, die sich für die Interessen chronisch Kranker und Behinderter einsetzen, haben gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen ein gemeinsames Eckpunktepapier für eine integrationsorientierte Gesundheitspolitik erarbeitet. Das Konzept mahnt eine ganzheitliche Versorgung an, bei der die Patienten Mitverantwortung übernehmen und nicht nur bloße Leistungsempfänger sind.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
Hochwasser: Vereinfachter Spendennachweis - Neue Wohnungseinrichtung finanziert
(bü). Als Bundesfinanzminister Hans Eichel am 4. Juni 2002 einen neuen "Maßnahmenkatalog zur Berücksichtigung der durch Naturkatastrophen verursachten Schäden" herausgab, ahnte er noch nicht, dass diese "Rahmenregelung" so schnell höchste Aktualität haben würde. Er sieht zahlreiche steuerliche Vergünstigungen vor - für Gewerbetreibende, Landwirte und Privatleute.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
AK Bremen: Bundesregierung stellt sich taub
Bremen (ak/az). In einem einstündigen Gespräch, das Dr. Richard Klämbt, Präsident der Apothekerkammer Bremen, und Frau Christiane Lutter, stellvertretende Vorsitzende des Bremer Apothekervereines, mit dem Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Dr. Klaus Theo Schröder und dem Bundestagsabgeordneten Volker Kröning am 15. August 2002 in Bremen führten, wurden folgende Ziele der Bundesregierung sichtbar:Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
Elektronische Gesundheitskarte: Schleswig-Holstein startet Modellprojekt
Flensburg/Berlin (ks). Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, auf der z. B. auch Informationen über Arzneimittel, etwaige Allergien oder chronische Krankheiten eines Patienten gespeichert werden können, ist eines der wichtigsten Projekte des Bundesgesundheitsministeriums. Ministerin Ulla Schmidt verspricht sich von einer solchen Chipkarte eine verbesserte Versorgungsqualität und mehr Wirtschaftlichkeit. In Flensburg ist nun ein Modellprojekt angelaufen.Show more26.08.2002, 15:40 Uhr
A. P. Sutter et al.Der periphere Benzodiazepinrezeptor
Der periphere Benzodiazepinrezeptor (PBR) ist ein ubiquitär exprimiertes Protein, das in der Lage ist, Benzodiazepine zu binden. Im Unterschied zu der seit langem bekannten Benzodiazepin-Bindungsstelle der GABAA-Rezeptoren, die in Zellmembranen des zentralen Nervensystems (ZNS) lokalisiert sind, handelt es sich beim PBR um ein mitochondriales Protein. Seine physiologische Funktion ist der Transport von Cholesterol in die mitochondriale Matrix zur anschließenden Steroidbiosynthese. Doch spielt der PBR auch pathophysiologisch eine wichtige Rolle: Seine Überexpression bei einer Vielzahl von Tumoren weist darauf hin, dass er an ihrer Entstehung beteiligt ist. Dies wird dadurch bestätigt, dass spezifische PBR-Liganden antiproliferative und apoptotische Eigenschaften besitzen. Der PBR und seine Liganden sind daher für die Diagnostik und die Therapie von Krebserkrankungen interessant.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Asthmatherapie: Theophyllin – Die „Grand Dame“ der Asthmatherapie wird 80
Theophyllin gehört ähnlich wie Acetylsalicylsäure zu den absoluten "Oldies" in der Pharmakotherapie. Bereits seit 80 Jahren wird es als Bronchodilatator eingesetzt. Verloren hat es in dieser Zeit seinen Stellenwert in der Monotherapie. Als Komedikament konnte es sich einen festen Platz in nationalen und internationalen Therapieempfehlungen dagegen erhalten. Für die Therapiesicherheit unabdingbar ist eine gewissenhafte Anamnese, die regelmäßige Kontrolle der Blutspiegel und die Wahl eines Retardpräparats, das eine konstante Freisetzung des Wirkstoffs garantiert.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
LAK Baden-Württemberg: Apotheker im Internet-Portal diabetes-news
Seit einiger Zeit gibt es das Internet-Portal www.diabetes-news.de. Es wurde von diabetologisch qualifizierten Ärzten gegründet, um die Versorgung von Diabetikern zu verbessern. Auch Apotheken können sich in diesem Internet-Portal registrieren lassen.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
BVA-Fortbildung im Herbst: BVA-Tag und Wiedereinsteigerkurse
Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen des Bundesverbands der Angestellten in Apotheken (BVA) wenden sich nicht nur an ApothekerInnen, sondern auch an die anderen Berufsgruppen, die oft stiefmütterlich behandelt werden. So findet in diesem Herbst wieder ein PKA-Tag mit spezieller Fortbildung statt, die über die sonst üblichen Schaufenstergestaltungsseminare hinausgeht. Zum anderen bietet der BVA zusammen mit dem IFBE wieder Wiedereinsteigerkurse an. Das BVA-Plus für beide Veranstaltungen: BVA-Mitglieder zahlen deutlich weniger Teilnahmegebühren als Nicht-Mitglieder.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Ernährung in der Schwangerschaft: Durcherhitzter Fisch ja – Sushi eher ne
Im Sinne des präventiven Gesundheitsschutzes wird Schwangeren empfohlen, vorsorglich auf Rohmilch, Weichkäse aus Rohmilch und generell auf die Rinde von Käse zu verzichten. Ebenfalls sollen rohes Fleisch und entsprechende Fleischprodukte wie Carpaccio, Tartar, Hackepeter, Mett oder rohes Bratwurstbrät gemieden werden. Fleisch sollten Schwangere nur gut durchgebraten verzehren. Für Fisch gilt dasselbe.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
Erektile Dysfunktion: Kein erhöhtes Herzinfarktrisiko unter Sildenafil
Die Einnahme von Sildenafil (Viagra®) und ein darauf folgender körperlicher Belastungstest führte bei herzkranken Patienten zu keinen nennenswerten ischämischen kardialen Veränderungen. Diesem Ergebnis zufolge ist Sildenafil unter bestimmten Voraussetzungen auch für Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit geeignet; allerdings muss zuvor eine gründliche Anamnese und Diagnostik erfolgen, und der Patient darf keine Nitrate einnehmen.Show more25.08.2002, 15:44 Uhr
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