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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
P. Ditzel, B. RallFortbildung auf der Insel (Bericht
Die Bundesapothekerkammer veranstaltete vom 29. September bis 4. Oktober 2002 ihren Herbstkongress zum zweiten Mal auf der Baleareninsel Mallorca. Rund 300 Apothekerinnen und Apotheker waren nach Palma geflogen, um sich dort fortzubilden. Auf dem Programm standen die Schwerpunkte Allergien, pädiatrische Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen und Aspekte der Klinischen Pharmazie. Auf den nächsten Seiten finden Sie unseren Bericht über die Vorträge, der Ihnen zur Fortbildung dienen kann oder zur Anregung, das Gehörte oder Gelesene nachzuarbeiten.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Der BVA auf der Expopharm
Sie sind auf der Expopharm? Dann schauen Sie bei uns vorbei!Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Apothekerkammer Hamburg: Neues Vorstandsmitglied
Der Vorstand der Apothekerkammer Hamburg setzt sich aus fünf Vertretern der Gruppe Inhaber von Apotheken, einem Vertreter der Gruppe Pächter von Apotheken, vier Vertretern der Gruppe Mitarbeiter oder Verwalter in Apotheken, einem Vertreter der Krankenhausapotheker und einem Vertreter der Apotheker aus dem Bereich Wissenschaft, Industrie oder Verwaltung zusammen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Chronische Hepatitis B: Nukleotidanalogon Adefovir Dipivoxil in den USA zugelass
Die antivirale Substanz Adefovir Dipivoxil (Hepsera™) hat von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung zur Behandlung der chronischen Hepatitis B erhalten, wie Gilead Sciences mitteilte. Adefovir Dipivoxil, das als 10-mg-Tablette oral verabreicht wird, blockiert im Körper die Replikation des Hepatitis-B-Virus.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
T. Richter:Teufelskrallenextrakt bei chronischen Rü
Das Thema Rückenschmerzen spielt bei der Kundenberatung in der öffentlichen Apotheke eine große Rolle. Jeder dritte Bundesbürger soll inzwischen von diesem Symptom betroffen sein. Die chronische Anwendung von synthetischen Analgetika kann schwere Nebenwirkungen verursachen, welche die Lebensqualität der Betroffenen noch mehr beeinträchtigen. Diesen Trend versuchen viele Anbieter von Naturarzneimitteln für sich zu nutzen, sodass eine Vielzahl an pflanzlichen Antirheumatika auf dem Markt ist. Echte Chancen haben jedoch nur Phytopharmaka, die auf der Basis einer evidence-based medicine erprobt sind. Dazu zählen auch Extrakte aus der Sekundärwurzel der Teufelskralle, die in klinischen Studien gute Ergebnisse erzielt haben.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Verein Apotheker im Internet e.V. ist optimistisch
Schwarz/Gelb hat die Regierung nicht abgelöst, und somit hat es kein psychologisches Signal zum Aufbruch für uns Apotheker gegeben, sagte der 1. Vorsitzende Florian Picha in seinem Grußwort auf der dritten Mitgliederversammlung des Vereins Apotheker im Internet e.V. am 25. September in München. Aber gerade deshalb seien positive Aktivitäten der Apotheker selbst umso mehr gefragt.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Hamburg: Arzneimittelzwischenfälle
Informationswege und Maßnahmen bei ArzneimittelzwischenfällenShow more06.10.2002, 15:45 Uhr
Fechtmeisterschaften: Apothekerin zweimal erfolgreich
Am 14. September 2002 fanden die 6. Offenen Europäischen Ärzte- und Apothekerfechtmeisterschaften in Dillingen/Saar statt. Das Turnier wurde unter der Schirmherrschaft der Innen- und Sportministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ausgetragen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Influenza-Frühwarnsystem: Aktuelle Informationen helfen bei der Früherkennun
Das zeitliche Auftreten und die Intensität von Influenzaepidemien ist nicht vorhersehbar. Mit den Neuraminidase-Hemmern ist zwar eine Therapie und Prophylaxe der Influenza möglich, diese Medikamente müssen jedoch schnell nach Krankheitsbeginn genommen werden, um wirksam zu sein. Vor diesem Hintergrund hat die Hoffmann-La Roche AG mit RealFlu ein Influenza-Frühwarnsystem aufgebaut, das von Oktober bis April tagesaktuell und regional für die einzelnen Bundesländer über die Influenza-Aktivität in Deutschland informiert.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Neuraminidase-Hemmer: Oseltamivir kann Symptome lindern und eine Grippe verhinde
Oseltamivir (Tamiflu®) ist der erste orale Neuraminidase-Hemmer zur kausalen Therapie und Prophylaxe der Influenza A und B. Oseltamivir ist in Deutschland zur Behandlung der Influenza bei Erwachsenen und Kindern ab einem Jahr zugelassen. Der Wirkstoff hemmt spezifisch die Neuraminidase aller klinisch relevanten Influenza-A- und B-Viren.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Kontrazeption: Schneller schwanger durch die Pille?
So zuverlässig über eine längere Zeit die Empfängnisverhütung funktioniert so schnell kann sich nach Absetzen der Pille die Schwangerschaft einstellen. Es ist daher besser, sich nicht darauf zu verlassen, dass nach Absetzen der Pille noch ein gewisser Empfängnisschutz besteht. Ansonsten könnte es schnell eine kleine Überraschung geben. ZShow more06.10.2002, 15:45 Uhr
Krankenkassen-Papier: Arzneimittelsektor soll GKV-Defizit ausgleichen
BERLIN/STUTTGART (hst). Mit tiefen Einschnitten bei den Arzneimittelausgaben wollen die Krankenkassen den erwarteten Beitragssatzsteigerungen um bis zu 0,3%-Punkte zum Jahreswechsel begegnen. Dies geht, wie die Apotheker Zeitung bereits berichtete (AZ Nr. 41), aus einem gemeinsamen Papier der GKV-Spitzenverbände hervor, das die Kassenverbände am 1. Oktober im Bundesgesundheitsministerium vorstellten. Vor dem Hintergrund des Defizits der gesetzlichen Krankenkassen von 2,5 Mrd. Euro (4,89 Mrd. DM) im ersten Halbjahr 2002 und einer tendenziell weiter sinkenden Einnahmenbasis sehen die Kassenverbände dringenden Handlungsbedarf für ein Sofortprogramm im Arzneimittelbereich zur Stabilisierung der Ausgabenentwicklung und zur Verbesserung der Einnahmensituation. Damit sollen die für den Jahreswechsel bereits angekündigten Beitragserhöhungen auf das unbedingt notwendige Maß reduziert werden.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Leseranalyse der Apothekenfachzeitschriften: Spitzengruppe bestätigt
STUTTGART (daz). Der kürzlich vorgelegte Berichtsband zur LA-Pharm 2002 bringt, ähnlich wie die vorangegangenen Untersuchungen, keine Überraschungen. Die Rangfolge der führenden Fachzeitschriften, die sich an die in den öffentlichen Apotheken tätigen approbierten Apotheker (Leiter und Mitarbeiter) bzw. die PTA und Pharmazieingenieure richten, ist im Wesentlichen gleich geblieben. Die LA-Pharm 2002 ist eine mit Blick auf die Anzeigenkunden der Apothekenfachzeitschriften durchgeführte Analyse der Leserschaft der Fachzeitschriften. Die aktuelle LA-Pharm basiert auf 306 Interviews. Die Vorgängeranalyse auf der Basis von 603 Interviews erschien 1999.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Europäische Drogenpolitik: Cannabis bleibt im Trend
LISSABON/BERLIN (ks). In Europa sterben jährlich zwischen 7000 und 8000 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Dennoch: die Drogenproblematik in den EU-Mitgliedstaaten hat sich weitgehend stabilisiert. So meldet es der neueste Jahresbericht der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle in Lissabon. In den osteuropäischen Beitrittsländern ist allerdings ein Anstieg des Drogenkonsums festzustellen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Steigende Krankheitsausgaben – auch mal an das Verursacherprinzip denken!
(daz). Die Gesundheitskosten steigen stark an, die Krankenkassen melden Defizite, die Politik ringt um einen Ausgleich, sie versucht zu sparen bei Apothekern, Ärzten, Krankenhäusern, Arzneimittelherstellern. Niemand hat aber bisher darüber diskutiert, ob Einsparungen auch beim Patienten selbst möglich sind. Es sei hier nicht die Selbstbeteiligung gemeint, sondern ein ganz anderes Phänomen, nämlich das Verursacherprinzip bei einer ganzen Reihe von schwerwiegenden auch chronischen Erkrankungen, die die Kassen jährlich Milliardenbeträge kosten. Wir unterhielten uns hierüber mit Prof. Dr. H. P. T. Ammon, der vor kurzem mit der Deutschen Diabetes-Stiftung und LionsClubs International Deutschland in Tübingen ein Symposium zum Thema Diabetes veranstaltete.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Sport: Streching schützt nicht vor Muskelkater
Um eine einzige Muskelverletzung im Sport zu verhüten, müsste eine Person im Schnitt 23 Jahre lang regelmäßig die als Stretching bekannten Dehnübungen machen. Was den ebenso oft zitierten Schutz vor Muskelkater betrifft, sieht es kaum besser aus.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Das Risiko der Sicherheit (DAZ-Interview)
(daz). In dem aktuellen Buch Das Risiko der Sicherheit, von Professor Klaus Heilmann, erschienen im Hirzel Verlag Stuttgart, werden aktuelle Risikothemen wie die des Straßenverkehrs, von Sport und Freizeit, Krankheiten, Naturkatastrophen der Kernenergienutzung und der Gentechnik diskutiert. Der Autor beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie solche Risiken anhand einer Skala, einer Art Risiko-Barometer, vergleichbar und für jedermann verständlich gemacht werden können. Heilmanns Risikovergleiche und -betrachtungen stoßen seit langem auf großes Interesse. Anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches haben wir mit ihm das folgende Interview geführt.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Ecstasy: Kurzfristiger Rausch mit langfristigen Folgen
Amerikanischen Wissenschaftlern zufolge zerstört Ecstasy mehr Gehirnzellen, als bisher angenommen. In Tierversuchen reagierten verschiedene Affenarten sichtbar schon auf geringe Mengen der Droge: Sie begannen unkontrolliert zu zittern und hatten Schwierigkeiten, ihre Bewegungen zu koordinieren.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Medikamentenschmuggel: Aids-Medikamente für Afrika illegal reimportiert
BOCHUM (ks). Für den afrikanischen Markt bestimmte Aids-Medikamente sind auf illegale Weise über Frankreich und Belgien nach Deutschland und in die Niederlande reimportiert worden. Dies bestätigte der Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) am 4. Oktober. Es handelt sich dabei um die Präparate Trizivir, Combivir und Epivir, die von GSK zu Vorzugspreisen an Entwicklungsländer geliefert wurden.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
DAZ-Interview: Hanke: Leistungen unter Beweis stellen
STUTTGART (diz). Am 26. September 2002 hat die Vertreterversammlung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg Dr. Günther Hanke zum neuen Präsidenten gewählt. Der 55-jährige Apothekenleiter aus Heilbronn löste damit Karin Wahl ab, die sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte (siehe auch AZ Nr. 40). Wir sprachen mit Günther Hanke über seine Ziele als Präsident der LAK und über die Schwerpunkte seiner neuen Arbeit.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Gentechnologie: Tomaten jetzt auch birnenförmig
Möglicherweise könnte sich das vertraute Erscheinungsbild der Tomate rot und rund in Zukunft drastisch verändern. Amerikanische Wissenschaftler konnten beweisen, dass schon die Inaktivierung von nur einem Gen ausreicht, die Tomate birnenförmig gedeihen zu lassen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Kryonik: Einäschern oder lieber Einfrieren?
Ein eher makaberer Preis winkt dem Gewinner einer Verlosung des Magazins New Scientist: Er erhält die Chance, seinen Körper nach dem Tod einfrieren zu lassen. Ist die Wissenschaft weit genug fortgeschritten, die Todesursache zu heilen, soll der Körper wieder aufgetaut und zu neuem Leben erweckt werden.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller: Kassenplan stößt auf Widerstand der
BONN (im). Pharmazeutische Hersteller melden massiven Widerstand gegen den jüngsten Vorschlag der gesetzlichen Krankenkassen für ein Arznei-Spar-Sofortprogramm an. Beispielsweise sei der Versuch, Arzneimittel ohne Festbetrag (etwa patentgeschützte) um zehn Prozent zu verbilligen, unrealistisch, so der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in Bonn.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Das Rezept der Kassenärzte: Festzuschüsse und Selbstbeteiligung
BERLIN (ks). Die Kassenärzte haben es satt, für die steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen allein verantwortlich gemacht zu werden. Leonhard Hansen, Zweiter Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), räumt zwar ein, dass die Ärzte ihr Versprechen, die Ausgaben in diesem Jahr um rund 5 Prozent zu senken definitiv nicht einhalten können dies liege allerdings nicht daran, dass die Ärzte die Zügel schleifen ließen, sondern an der teilweise perfiden und skandalösen Preispolitik der Pharmaindustrie. Und künftig wird es noch teurer für die Kassen werden: eine leitliniengerechte medizinische Versorgung erfordere einen Mehrbedarf an Arzneimitteln, erklärte Hansen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
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