ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Ausschreibung: Wissenschaftspreis für die Hamburger Pharmazie
(gsk/daz). Motivation, Ideenreichtum und Qualifikation von Forschern sind für den wissenschaftlichen Fortschritt von entscheidender Bedeutung. Die GlaxoSmithKline Gruppe unterstützt deshalb den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pharmazie durch die Vergabe des GlaxoSmithKline Wissenschaftspreises für die Hamburger Pharmazie. Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Telematik: Planung für eRezept läuft
Bonn (im). Für die Verankerung des elektronischen Rezepts ziehen gesetzliche und private Krankenversicherungen mit Ärzten und Krankenhausvertretern an einem Strang. Ihre Organisationen haben Mitte Dezember den Planungsauftrag für die Implementierung des eRezepts sowie des elektronischen Arztbriefes erteilt.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Substitutionskriterien: Isotretinoin: Patientenaufklärung ist ein wichtiger Qua
(tmb). Unter Aut-idem hat sich die Apothekerschaft etwas anderes vorgestellt als die jetzt gängige Praxis. Einerseits sind die Einschränkungen bei vielen unproblematischen Fällen zu beklagen, andererseits würde auch eine freiere Substitution bei einigen Spezialfällen neue Schwierigkeiten aufwerfen. So gehören Isotretinoin-Zubereitungen gegen Akne bisher nicht zu den austauschbaren Arzneimitteln, für die eine Preislinie festgelegt ist. Würde hier aber ein Austausch angestrebt, wären außer den klassischen pharmazeutischen Qualitätskriterien auch die Konzepte zur Aufklärung der Patienten zu berücksichtigen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
BgVV aufgelöst – Neuordnung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
BERLIN (bgvv/daz). Der 31. Oktober 2002 war der letzte Arbeitstag für rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Namen des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV). Das Institut wird im Zuge der Neuordnung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit aufgelöst. Seine Aufgaben werden in Zukunft von drei Einrichtungen des Bundes wahrgenommen: dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL, Braunschweig), der Bundesforschungsanstalt für die Viruskrankheiten der Tiere (BFAV, Insel Riems) und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, Berlin). Ziel der Neuordnung ist eine klare Trennung in Risikobewertung und Risikomanagement.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
R. HerzogBeitragssatzsicherungs-Gesetz – Der A
Nach einigem Hin und Her sind die Eckpunkte für die kurzfristigen Sparmaßnahmen im Pharmabereich zum 1. Januar 2003 halbwegs klar. Soviel vorweg: Die Einbußen werden alles bisher da Gewesene in den Schatten stellen und nicht wenige Kolleginnen und Kollegen in ernste Bedrängnis bringen. Wie hoch die Verluste konkret sein werden, wer mehr und wer weniger betroffen sein wird, dies alles soll in diesem Beitrag anhand ausführlicher Prognoserechnungen dargestellt werden. Nicht unerwähnt soll weiterhin bleiben, dass der zweite Hauptverlierer der Staat selbst in Form von Steuer- und Beitragsausfällen sein wird. Ein nicht unerheblicher Teil der Verluste wird also schlicht nur umgeschichtet! Es soll somit niemand sagen können, man hätte dies alles nicht gewusst ...Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Pflanzliche Antidepressiva: Halten freiverkäufliche Johanniskrautpräparate, wa
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Auswirkungen von Depressionen auf die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit der Menschen deutlich höher als die von anderen "Volksleiden" wie Diabetes mellitus, Rheumatismus, Herz- Kreislauferkrankungen oder Rückenschmerzen. Dennoch suchen nur wenige Betroffene den Arzt auf Ų häufig wird gegen die "Missstimmung" mit Selbstmedikation vorgegangen. An erster Stelle stehen hier Johanniskrautpräparate, die sowohl in der Apotheke als auch in Drogerien und Supermärkten erhältlich sind. Eine Untersuchung zeigte, dass die nicht-apothekenpflichtigen Präparate oft nur als "mangelhaft" bewertet werden.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Phosphodiesterase-5-Hemmer: Sildenafil senkt Lungenhochdruck
Sildenafil (Viagra®) erweiterte in einer kleinen Studie an Lungenfibrosepatienten mit schwerem pulmonalem Hochdruck selektiv die Lungengefäße und verbesserte den Gasaustausch. 50 mg orales Sildenafil wirkte vergleichbar stark gefäßerweiternd wie die maximal verträgliche Dosis intravenösen Prostacyclins. Der Phosphodiesterase-5-Hemmer erscheint daher ein vielversprechender Kandidat für die Behandlung von Patienten mit Lungenhochdruck infolge einer Lungenfibrose zu sein.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Brink mit Hans-Meyer-Medaille geehrt
MÜNCHEN (ri). Bei seiner feierlichen Verabschiedung in den Ruhestand am 19. Dezember 2002 im Münchner Hilton-Hotel wurde der Vorsitzende des Vorstandes der Sanacorp eG und Sanacorp AG, Dr. Jürgen Brink, von ABDA-Präsident Hans-Günter Friese mit der Hans-Meyer-Medaille geehrt. Die Hans-Meyer-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die im deutschen Apothekenwesen vergeben wird.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Wiedereinführung von Festbeträgen: Änderungsgesetz zunächst angehalten
Bonn (im). Während das Vorschaltgesetz mit den hohen Zwangsrabatten der Apotheken alle parlamentarischen Hürden nahm und seit dem 1. Januar 2003 gilt, ist das zwölfte Sozialgesetzbuch-V-Änderungsgesetz zunächst angehalten worden.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Großhandel: Sanacorp übernimmt Mehrheit der Anzag
PLANEGG (sag/daz). Das Oberlandesgericht Düsseldorf genehmigte am 23. Dezember 2002 die Mehrheitsübernahme der Andreae-Noris Zahn AG (Anzag), Frankfurt, durch die Sanacorp, Planegg. Dies teilte die Pharmagroßhandlung Sanacorp in einer Pressemitteilung mit.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Muttermilch aufwärmen: Warum nicht in der Mikrowelle?
Säuglingsmilchnahrung kann in der Mikrowelle erwärmt werden, Muttermilch dagegen nicht. Während sich bei der Erwärmung der Säuglingsmilchnahrung in der Mikrowelle keine schädlichen Proteinveränderungen entwickeln, wird in der Muttermilch durch das Erhitzen der Anteil an Lysozym und sekretorischem IgA vermindert und somit die bakterizide Wirksamkeit der Milch herabgesetzt.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Neue Methadon-Richtlinien: Drogenabhängigkeit als Krankheit ansehen
Am 1. Januar 2003 sind die neuen Richtlinien des Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen zur substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger in Kraft getreten. Wichtigste Neuerung ist, dass künftig eine Zweiterkrankung als Voraussetzung für die Zulässigkeit der Substitutionsbehandlung wegfällt. Durch diese Neuregelung der Substitution wird sich der zu behandelnde Personenkreis vergrößern.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Bundesministerium für Gesundheit: Knieps ist neuer Abteilungsleiter im BMG
(cae). Seit Beginn dieses Jahres ist Franz Knieps neuer Abteilungsleiter für Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. In dieser Position ist der Jurist und ehemalige Geschäftsführer des AOK-Bundesverbands Nachfolger von Edwin Smiegelski. Ihm unterstehen 21 Referate mit 150 Beschäftigten.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Viele Vorstöße: SPD-Vorschlag zu Zusatzangeboten
BONN (im). In der Gesundheitspolitik startete das neue Jahr mit einem Reigen an Vorschlägen für die kränkelnden gesetzlichen Krankenkassen. Bei der Bundes-SPD fiel der Vorschlag der stellvertretenden Fraktions-Chefin auf, den Kassen in Zukunft Zusatzangebote zu ermöglichen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
PKV: Klage gegen höhere Grenzen
Bonn (im). Private Krankenversicherer wollen die höhere Versicherungspflichtgrenze nicht hinnehmen. "In großer Zahl" wollten private Assekuranzen dagegen vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, kündigte der PKV-Verband am 20. Dezember in Köln an.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Herzinfarkt: Elfmeterschießen als Risikofaktor
Fußball, insbesondere Elfmeterschießen, stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. Zu diesem Ergebnis kommt ein Wissenschaftler in einer Veröffentlichung im "British Medical Journal". Er bezieht sich dabei nicht auf mögliche Gefahren der Sportart für die Fußballer selbst, sondern auf ein erhöhtes Herzinfarktrisiko bei den mitfiebernden Fans.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Chromosom 14: Fundort von rund 60 Krankheitsgenen
Ein internationales Forscherteam hat den Bauplan des menschlichen Chromosoms 14 entziffert. Das berichtete nun die Fachzeitschrift "Nature". Das Chromosom 14 ist das vierte menschliche Chromosom, das genetisch dekodiert wurde und mit 87 410 661 DNA-Paaren auch die bisher längste zusammenhängende Gensequenz.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
"Den Letzten beißen die Hunde": Vorschaltgesetz zwingt Apotheken zur Aufgabe
(lav/ral). In Niedersachsens Apotheken geht laut einer Pressemitteilung des LAV Niedersachsen die Angst um. Der Auslöser: das seit dem 1. Januar geltende Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG), das der Pharmaindustrie, dem Großhandel und den Apotheken Zwangsrabatte verordnet. Nach dem Motto "Den Letzten beißen die Hunde" haben Industrie und Großhandel mittlerweile angekündigt, ihre Rabatte auf die Apotheken abzuwälzen. "Das bedeutet, wir müssen diese zum Teil international tätigen Konzerne mit unseren Kleinbetrieben subventionieren", erklärte Heinz-Günter Wolf, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes (LAV) Niedersachsen, am vergangenen Freitag in Hannover.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
FDA: Warnt vor Medikamentenkauf im Web
Die US-Gesundheitsbehörde FDA warnt Konsumenten vor dem Kauf bestimmter Arzneimittel über das Internet. Die Präparate seien zwar von der FDA genehmigt, ohne angemessene Kontrolle und Überwachung bestehe aber ein erhöhtes Risiko für die Patienten.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Cholesterinspiegel: Viel zu wenige kennen sich aus
Obwohl das Thema "Cholesterin und seine Risiken" immer wieder von den Medien aufgegriffen wird, ist den meisten Menschen die Gefahr, die von einem zu hohen Cholesterinspiegel ausgehen kann, offenbar noch zu wenig bewusst.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Vorschaltgesetz in Kraft: Hohe Zwangsrabatte bei Apotheken
BONN (im). Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt das Vorschaltgesetz, das mit seinen harten Einschnitten überproportional die Apotheken trifft. Nach der Annahme des Gesetzes im Bundestag am 20. Dezember mit der "Kanzlermehrheit" in Berlin (der Bundesrat hatte zuvor Einspruch eingelegt, der damit zurückgewiesen wurde) und nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 30. Dezember 2002 trat das Gesetz zu Jahresbeginn in Kraft.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Vorschaltgesetz: Klage vor dem Bundesverfassungsgericht
STUTTGART (ral). Am 20. Dezember 2002 wurde das Beitragssatzsicherungsgesetz im Bundestag beschlossen. Um gegen diesen Beschluss vorzugehen, wurden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 23. Dezember 2002 Eilanträge auf einstweilige Anordnung eingereicht. Deutschlandweit stehen mittlerweile rund 5000 Apotheker hinter den Anträgen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Science-Liste: Top Ten der Wissenschaft 2002
Die renommierte Fachzeitschrift "Science" hat wie bereits in den Jahren zuvor auch zum Jahresende 2002 eine Liste der "Top Ten der Wissenschaft" veröffentlicht. Auf Platz 1 dieser Liste stehen Arbeiten zur "Small RNA", die zeigen, dass die "Small RNA" im Organismus weit mehr Aufgaben übernimmt als bisher angenommen und somit als Steuermolekül in der Krebstherapie und in der Stammzellenforschung künftig eine wesentliche Rolle spielen könnte.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Kritik zurückgewiesen: Ministerin von Apothekenprotest ungerührt
BONN (im). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat die Kritik der Pharmazeuten an den drastischen Einschnitten im Apothekensektor kategorisch zurückgewiesen. Die Behauptung, Apotheker seien vom jüngsten Vorschaltgesetz überproportional betroffen, treffe nicht zu, erklärte Schmidt am 19. Dezember 2002 in Berlin.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Neuregelungen: Was 2003 gilt
BONN (im). Gesetzlich versicherte Patienten zahlen als Selbstbehalt zu Arzneimitteln weiterhin 4 (N1-Packung), 4,50 Euro (N2-Packung) und 5 Euro (N3-Packung) zu. Diese Werte blieben somit unverändert. Einige Neuerungen wie die höheren Einkommensgrenzen für die Befreiung von Zuzahlungen, die seit Jahresbeginn gelten, haben wir für Sie zusammengestellt.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
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