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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Tarifverhandlungen: Kein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber
Der BVA hat bis Freitag, den 4. Juli 2003, kein verhandlungsfähiges Tarifangebot des ADA (Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken) erhalten. Die kurzfristig einberufene große Tarifkommission des BVA hat daraufhin einstimmig den Abbruch der Tarifverhandlungen beschlossen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
VSA und FSA: Gutes Ergebnis und Konzernbilanz
Am 25. Juni 2003 fand in der Alten Reithalle des Maritim Hotels in Stuttgart die 22. ordentliche Gesellschafterbeiratssitzung der VSA und die Vertreterversammlung des FSA statt. Wegen der anstehenden Vorstandswahlen waren über 120 Teilnehmer, die gewählten Vertreter sowie zahlreiche Ehrengäste und Pressevertreter anwesend. Die VSA konnte auch für das Jahr 2002 wieder ein sehr gutes Ergebnis vorweisen. Aufgrund des Erwerbs mehrerer Unternehmen im Jahr 2002 wurde erstmals eine Konzernbilanz präsentiert.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Neue Arzneimittel: Was wird demnächst zugelassen?
In einer Vortragsveranstaltung der DPhG am 3. Juni in Würzburg sprach Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Institut für Pharmazeutische Chemie der Universität Frankfurt a. M., über das Thema: Arzneimittel vor der Zulassung Ų was kommt in den nächsten Monaten?Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Hessen: Akademie für Pharmazeutische Fortbildung (Satzungsänderung)
Änderung der Satzung der Akademie für Pharmazeutische Fortbildung (Akademie) der Landesapothekerkammer Hessen, Körperschaft des öffentlichen Rechts, beschlossen von der Delegiertenversammlung der Landesapothekerkammer Hessen Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
J. PieckVersorgungsverträge mit Heimträgern
Apothekerinnen und Apotheker, die rechtzeitig einen Versorgungsvertrag abschließen und durch die zuständige Behörde genehmigen lassen wollen, um ab 28. August 2003 umfassend die Arzneiversorgung eines Heimes oder mehrerer Heime aufnehmen zu können, geraten in nicht unerheblicher Zahl durch das Verhalten ihrer potenziellen Vertragspartner unter Zeitdruck. Etliche Heimträger verweigern pauschal den Abschluss eines Versorgungsvertrages oder verweisen seit mehreren Monaten darauf, dass ihr jeweiliger Verband ein Alternativformular zur Verfügung stellen würde, ohne dass, von Ausnahmen abgesehen, solche Entwürfe bisher bekannt geworden wären. Es ergeben sich auch im Apothekenbereich und nicht zuletzt im Wettbewerb zwischen Apothekeninhabern Fragen und Meinungsverschiedenheiten, die einen Vertragsabschluss verzögern oder behindern. Zu beobachten ist auch eine individuelle Vertragspraxis, die das Risiko einschließt, dass einzelne Verträge nicht genehmigungsfähig sind. Nach alledem kann man nicht ausschließen, dass trotz der vom Gesetzgeber vorgesehenen Übergangsfrist von immerhin einem Jahr die Arzneiversorgung etlicher Heime ab 28. August 2003 nicht legal erfolgen kann.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Tarifverhandlungen: Zeitrahmen zu kurz
(daz). Die Tarifverhandlungen zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA) und dem Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) sind ins Stocken geraten. Der BVA hatte unlängst eine Nullrunde abgelehnt und den Arbeitgeberverband aufgefordert, bis zum 4. Juli ein Angebot zu unterbreiten. Der BVA möchte durch eine Härteklausel ein Signal setzen, um wirtschaftlich stark getroffene Apothekenleiter zu entlasten. Der ADA teilt dem BVA jetzt dazu mit:Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Leichtes Asthma bronchiale: Weniger Notfälle unter inhalativem Budesonid
Patienten mit neu aufgetretenem persistierendem leichtem Asthma bronchiale inhalierten in einer randomisierten Doppelblindstudie einmal täglich entweder niedrig dosiertes Budesonid oder ein Plazebo. Schwere Asthma-Exazerbationen traten unter dem Glucocorticoid später und seltener auf als unter Plazebo. Die Asthmasymptome waren besser unter Kontrolle und der zusätzliche Glucocorticoid-Bedarf war verringert. Auch Lungenfunktionsparameter wurden verbessert.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Modegetränk Absinth: Überschreitungen der Thujon-Höchstwerte
Absinth, zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein beliebtes Getränk unter Künstlern und Schriftstellern, ist wieder zu einem Modegetränk geworden. "Trendy" ist die mit dem Kosenamen "Grüne Fee" (frz. la fee verte) bezeichnete Spirituose vor allem deshalb, weil den grünschimmernden Bittergetränken durch ihren Gehalt an Thujon die Erzeugung besonderer Rauschzustände zugeschrieben werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat mit Unterstützung der amtlichen Lebensmittelüberwachung der Bundesländer die Thujongehalte von 30 in Deutschland im Handel befindlichen Absinthgetränken ermittelt.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
C. Notheis et al.Aut idem bei Metoprolol retard
Zu den Rahmenbedingungen der Arzneimitteltherapie zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen zählen laut Sozialgesetzbuch V nicht nur Anforderungen an Wirksamkeit, Nutzen und Qualität eines Arzneimittels, sondern auch eine wirtschaftliche Arzneimittelverordnung durch die Ärzte. Bereits im Laufe des Jahres 2001 warf der Neuentwurf der Aut-idem-Regelung seine Schatten voraus, indem viele Ärzte an Stelle von Innovatorprodukten preisgünstigere Generika verschrieben. Im Apothekenalltag fiel zu diesem Thema insbesondere auf, dass viele Ärzte Beloc-Zok®, ein Metoprolol-Retardpräparat mit "neuartigem" galenischem Konzept, durch "herkömmliche" Metoprolol-Retardpräparate austauschten. Ein solcher Austausch erscheint jedoch aufgrund der völlig unterschiedlichen Galenik unvertretbar. Dies bestätigte eine Untersuchung, die im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Pharmazeutische Technologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt durchgeführt wurde.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Therapie des Bluthochdrucks: Viele Hypertoniker profitieren von Calciumantagonis
Bei der Hypertoniebehandlung scheinen derzeit die Diuretika an Boden zu gewinnen, zumal es sich hierbei um recht preisgünstige Medikamente handelt. In Deutschland aber wird es wohl bei den derzeitigen Therapiekonzepten bleiben, wobei neben den Diuretika die Calciumantagonisten, die Betablocker sowie die ACE-Hemmer und die modernen AT1-Rezeptorantagonisten Mittel der Wahl bei der Hypertoniebehandlung sind.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
R. HerzogAgieren in der Krise - Teil 1: Finanz- und
Nicht wenige Apotheken stecken, das zeigen die Auswertungen des laufenden Jahres, in ernsten Schwierigkeiten. Die Zukunftsaussichten sind durchwachsen. Welches uns zugedachte Modell Sie auch nehmen: Die Renditesituation wird keinesfalls besser. Vielleicht muss gar die Sicherung des jetzigen "Nach-BSSichG"-Niveaus bereits als Erfolg gesehen werden. Das bedeutet: Vorsteuer-Gewinne häufig nur noch im einstelligen Prozentbereich, Handelsspannen, die meistens mit einer Zwei beginnen und mehrheitlich in einem Bereich von 25% bis 28% zu liegen kommen. Um mit dieser neuen Situation umgehen zu können, hilft nur eines: scharfes Rechnen, klare Kostenkontrolle, ein gutes Zahlenverständnis. Dabei darf natürlich Ihre Hauptaufgabe nicht unter die Räder kommen Ų die gute Versorgung Ihrer Kunden. Allen politischen Unbilden zum Trotz werden die Umsätze immer noch auf zwei Beinen in die Apotheke getragen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Hypertonie: Zeitbombe Morgenhochdruck
Trotz Therapie treten in den frühen Morgenstunden bei vielen Patienten gefährliche Blutdruckspitzen auf, die zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen können. Moderne Arzneimittel wie der AT1-Blocker Telmisartan (Micardis®) treten diesem Risiko entgegen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Brustkrebs: Taxane in der Therapie des frühen Mammakarzinoms
Für die Frauen der westlichen Industrieländer stellt das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung dar. Allein in Deutschland sind jedes Jahr rund 47 000 Neuerkrankungen und 19 000 Todesfälle aufgrund von Brustkrebs zu verzeichnen. Nachdem die Taxane bei der Behandlung von metastasiertem Mammakarzinom bereits einen Stellenwert erreicht haben, beschäftigt sich die Forschung mittlerweile intensiv mit dem Einsatz von Taxanen vor allem in der adjuvanten aber auch in der neoadjuvanten Therapie des frühen Brustkrebses.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Urlaubszeit: Machbar: BtM im Gepäck
BONN (im). Die Therapie mit Morphin und morphinähnlichen Substanzen zur Behandlung starker Schmerzen bedeutet nicht, auf Auslandsreisen verzichten zu müssen. Apotheker können ihre Patienten darauf hinweisen, dass es ein recht problemloses Prozedere mit den Staaten des Schengener Abkommen gibt (siehe Kasten). Bei den übrigen Ländern wird die Kontaktaufnahme mit der Botschaft empfohlen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Hormonrefraktärer Prostatakrebs: Neue Substanzen induzieren verstärkt den Zell
Bei der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO) in Chicago wurden klinische Daten einer Phase-II-Studie mit Oblimersen (Genasense™) in Kombination mit Docetaxel (Taxotere®) beim fortgeschrittenen hormonrefraktären Prostatakrebs vorgestellt, wie Aventis und Genta Incorporated mitteilten. Oblimersen ist ein Antisense-Oligonucleotid-Zytostatikum, das Ende 2003 zur Zulassung eingereicht werden soll.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
T. Müller-BohnDistribution – ist das wirklich
Am 14. Mai 2002 stürzte in Köln als Folge eines Explosionsunglückes ein Haus ein. Die größte Aufmerksamkeit galt dabei logischerweise den Hausbewohnern, die durch den Einsturz selbst körperlich zu Schaden kamen. Doch auch nachdem das Haus abgesichert und alle Opfer aus den Trümmern geborgen waren, drohte weiterer gesundheitlicher Schaden. Denn einer der Bewohner des eingestürzten Hauses war ein Bypass- und Hypertoniepatient. Er war unverletzt geblieben, hatte aber alle seine Arzneimittel in den Trümmern verloren.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Diabetes-Zentrum Preetz: Diabetes – Herausforderung für die Gesundheitsve
PREETZ (tmb). Deutschlandweit sind mittlerweile etwa acht Millionen Menschen Diabetiker. Angesichts der schwerwiegenden möglichen Folgeerkrankungen ist dies sowohl ein humanitäres als auch ein volkswirtschaftliches Problem. Daher sind alle Apotheken gefordert, sich dieses Themas anzunehmen. Es ist kein ausgefallenes Spezialgebiet, sondern eine Profilierungsmöglichkeit, die überall genutzt werden kann. Wie dies gelingt, zeigt das bemerkenswerte Beispiel des Diabetes-Zentrums im holsteinischen Preetz, das am 26. Juni gegründet wurde.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Krebsmedizin im 21. Jahrhundert: Die Entdeckung des Patienten
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Klinik für Tumorbiologie Freiburg fand am 27. Juni 2003 in Freiburg ein interdisziplinäres Symposium "Krebsmedizin im 21. Jahrhundert: Die Entdeckung des Patienten" statt. Dabei standen die Rolle des Patienten, seine Auffassung von Krankheit und Gesundheit, seine Ressourcen und Bedürfnisse, sein Verhältnis zu Arzt und Gesellschaft sowie seine zukünftige Stellung im Mittelpunkt.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Universität Regensburg: Abschiedsvorlesung von Professor G. Franz
Prof. Dr. Gerhard Franz, Ordinarius der Pharmazeutischen Biologie in Regensburg und letzter Vertreter der Gründergeneration, die die Regensburger Universität in den 1970er-Jahren aufgebaut hat, wird emeritiert. Seine Abschiedsvorlesung am 3. Juli dort war eingebunden in ein wissenschaftliches Symposium über Vergangenheit und Zukunftsaspekte des Faches Pharmazie, das die DPhG, Landesgruppe Bayern, mitveranstaltete: "1977 Ų 2003, Rückblick und Zukunft".Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
IMS-Health: Apothekerbefragung 2003 zum Image von OTC-Herstellern
FRANKFURT (ims/ks). Apotheker sind für Unternehmen, die rezeptfreie Arzneimittel vertreiben, ein wichtiger Partner im Kaufentscheidungsprozess. Deshalb ist es für diese Firmen bedeutsam, zu wissen, wie Apotheker sie wahrnehmen. So können sie an Verbesserungen ihres Images arbeiten. Unterstützung hierbei bietet die jährliche Apothekerbefragung IMS OTC( Mirror des Instituts für Medizinische Statistik (IMS Health): sie ermittelt die Kundenzufriedenheit unter verschiedenen Aspekten.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Techniker Krankenkasse: 2002 Defizit von 117 Mio. Euro
BERLIN (ks). Die Techniker Krankenkasse (TK) hat am 4. Juli ihre Bilanz für das Geschäftsjahr 2002 vorgelegt: Zum Jahresende musste die Kasse ein Defizit von 117 Mio. Euro hinnehmen. Während der Grundlohn je Mitglied um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken sei, wiesen die Leistungsausgaben einen Zuwachs von 2,7 Prozent auf. Wie die TK meldet, konnte das Defizit über Finanzreserven aufgefangen werden.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
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