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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Ornithologie: Naumann-Museum in Köthen
Das Naumann-Museum in Köthen ist weltweit die einzige Einrichtung, die ausschließlich der Geschichte der Ornithologie gewidmet ist. Außer dem Nachlass von Johann Friedrich Naumann, dem Begründer der Vogelkunde als Wissenschaft, werden auch Exponate aus jüngeren ornithologischen Sammlungen gezeigt. Mit Darstellungen zum Naturschutz geht die Dauerausstellung auch auf aktuelle Entwicklungen ein.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Kommentar: Das schafft böses Blut!
So ändern sich die Zeiten: War die rot-grüne Regierung zur ersten Legislaturperiode angetreten, um den von der Union beschnittenen Kündigungsschutz umgehend wieder einzusetzen, hat sie diese Tat nun selbst wieder rückgängig gemacht. Welche politische Heimat ist Arbeitnehmern jetzt noch geblieben? Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Pharmazeutische Betreuung von Krebspatientinnen
Onkologische Patienten interessieren sich vor allem für die Nebenwirkungen einer Chemotherapie, nehmen aber den Arzneimittelfachmann Apotheker als Informationsquelle nicht richtig wahr. Dabei kann man die Nebenwirkungen durch eine medikamentöse Supportivtherapie und eine umfassende Pharmazeutische Betreuung erheblich mildern.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
H. J. MeyerDer erhöhte Herstellerabschlag und sein
Bis jetzt war der Herstellerabschlag nach dem Beitragsatzsicherungsgesetz für die Apotheken ein "durchlaufender, kostenneutraler Posten" in der Abrechung ihres Apothekenrechenzentrums. Die Erhöhung dieses Abschlags von sechs auf 16 Prozent durch das GKV-Modernisierungsgesetz belastet nicht nur die pharmazeutische Industrie, sondern strapaziert auch die Inkassofunktion der Apotheken. Streitigkeiten im Dreiecksverhältnis zwischen Hersteller, Krankenkasse und Apotheke sind damit vorprogrammiert. Der nachfolgende Artikel stellt die aktuelle Rechtslage dar.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
U. HüsgenKalkulations- und Ertragssimulationsprogra
Wie wirken sich die durch das GKV-Modernisierungsgesetz neu eingeführten Bestimmungen zur Arzneimittelpreisbildung und zu den gesetzlichen Zwangsrabatten auf Umsatz und Rohertrag der öffentlichen Apotheken aus? Der folgende Beitrag erläutert diese neuen Regelungen und stellt anschließend ein Simulationsprogramm vor, das es jeder Apotheke ermöglicht, die Auswirkungen auf ihre eigene Kalkulations- und Ertragssituation selbst einzuschätzen.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
BApÖD-Fachgruppe: Jahrestagung mit Fortbildung
Die Jahrestagung der Apotheker im Unterricht, einer Fachgruppe des Bundesverbands der Apotheker im Öffentlichen Dienst (BApÖD), fand 2003 an der PTA-Schule Gelsenkirchen statt. Diese Schule hat eine große, ruhmreiche Vergangenheit und ist eng mit dem BApÖD verbunden. Sie wurde über viele Jahre von der Grand Lady der Pharmazie, Frau Dr. Gisela Wurm, geleitet. Sie initiierte die Weiterbildungsordnung zum Fachapotheker für Theoretische und Praktische Ausbildung des BApÖD, der ersten Weiterbildungsordnung für Apotheker überhaupt, die dann Vorbild für die Musterweiterbildung der Apothekerkammern wurde.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
T. Graefe et al.Arzneimittelversand nach neuem Recht
Der Apotheker, der neben dem Versandhandel auch den Betrieb seiner Offizinapotheke weiterhin zu organisieren und zu leiten hat, wird sich vor allem die Frage stellen, inwiefern er den zusätzlichen Aufwand im Rahmen des Versandhandels nicht "in eigener Person", sondern durch externe Dienstleister bewältigen kann. Diese Delegation bzw. Auslagerung von Aufgaben wird klassisch als Outsourcing (Outside Resources Using) bezeichnet. Dabei steht die Problematik im Vordergrund, dass bei der Übertragung von Zuständigkeiten auch Verantwortungsverlagerungen und Haftungsverschiebungen eintreten bzw. bestimmte Aufgaben wegen ihres personellen Bezugs nicht übertragbar sind.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
U. Müller, G. Glaeske, M. HippiusFachinformation un
Die Fachinformationen für Arzneimittel sind eine wichtige, aber noch immer zu wenig genutzte und auch nicht allgemein bekannte Datenressource über pharmakologische und klinische Eigenschaften einzelner Arzneimittel. Teils liegen ihnen verbindliche und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) laufend aktualisierte Musterteste zugrunde, teils hat der pharmazeutische Unternehmer mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Texte. Gegenüber den Fachinformationen, die für die Fachkreise erstellt werden, "hinken" die Beipackzettel mit ihrem Informationsgehalt häufig hinterher. Grundsätzlich sollten die Arzneimittelfachleute ihren Informationsvorteil stärker zum Wohle ihrer Patienten einsetzen.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Leipziger Pharmazie kooperiert mit Bundeswehrkrankenhaus
Auf Initiative des Direktors des Instituts für Pharmazie, Prof. Dr. Kurt Eger, und des Leiters der Bundeswehrkrankenhausapotheke, Flottillenapotheker Michael Boehm, wurde 2002 eine Kooperation zwischen dem Institut für Pharmazie der Universität Leipzig und dem Bundeswehrkrankenhaus Leipzig vereinbart.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Neues Antihistaminikum: Olopatadin gegen die allergische Konjunktivitis
Im Januar 2004 wurde Olopatadin (Opatanol® Augentropfen) zur Behandlung der allergischen Konjunktivitis in den Markt eingeführt, wie Alcon Pharma mitteilte. Olopatadin ist ein Mastzell-stabilisierendes Antihistaminikum mit einer hohen Bindungsaffinität zu H1-Rezeptoren. Zugelassen sind die verschreibungspflichtigen 0,1%igen Augentropfen zur Behandlung okulärer Anzeichen und Symptome der saisonalen allergischen Konjunktivitis.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
CDU-Vize: „Beispielloses Versagen“ der Bundesregierung
BERLIN (ks). Der CDU-Vize Jürgen Rüttgers hat der Bundesregierung in der "Bild am Sonntag" (Ausgabe vom 11. Januar) bei der Gesundheitsreform "beispielloses Versagen" vorgeworfen und forderte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt indirekt zum Rücktritt auf. Schmidt wies die Vorwürfe zurück und verwies darauf, dass die Union der Reform selbst zugestimmt habe.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Alzheimerpatienten haben Probleme mit Redensarten
Wenn ein Mensch mit Alzheimer hört, sein Gegenüber habe "einen grünen Daumen", dann wundert er sich vielleicht, weil er an dem Daumen keine grüne Farbe sieht. Ob er anschließend den richtigen Sinn der Redensart noch erfasst oder nicht Ų immer kommt ihm zuerst die wörtliche Bedeutung in die Quere. Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Sport: Nicht zu viel und nicht zu wenig
Zum Jahresbeginn haben viele wieder den festen Vorsatz "dieses Jahr treibe ich regelmäßig Sport". Nicht bei jedem wird aus dem Vorsatz auch eine Tat werden, dafür wird der eine oder andere es möglicherweise übertreiben. Beides ist schlecht, sagen japanische Wissenschaftler.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Konjunkturprognose 2004: Gesundheitsreform trägt zum verhaltenen Privatkonsum b
Berlin (ks). Der weltwirtschaftliche Aufschwung hat begonnen. Bislang macht sich das jedoch nur in den USA und Asien bemerkbar. Europa hinkt der Entwicklung hinterher Ų so auch Deutschland. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in seiner Konjunkturprognose 2004/2005 davon aus, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion im Durchschnitt dieses Jahres konjunkturell nur um 0,8 Prozent und unter Berücksichtigung des Arbeitstageeffekts (2004 hat besonders viele Arbeitstage) um 1,4 Prozent zunehmen wird.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
DAZ-Interview: ASS weiterhin einnehmen
(ck). Durch die Medien geisterte in den vergangenen Tagen die Meldung, dass Acetylsalicylsäure Pankreaskarzinom verursachen soll. Grundlage für diese Schlagzeilen ist ein im Journal of the National Cancer Institute erschienener Artikel, in dem die Vermutung geäußert wird, die Langzeiteinnahme von Acetylsalicylsäure könne mit einem erhöhten Risiko eines Pankreaskarzinoms einhergehen. Wir sprachen mit Prof. Dr. Henning Schröder vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie des Fachbereiches Pharmazie der Universität Halle über mögliche Risiken einer längerfristigen und regelmäßigen ASS-EinnahmeShow more11.01.2004, 17:01 Uhr
Landesapothekerverband Niedersachsen: Mit Mut, Engagement und Phantasie Arbeitsp
HANNOVER (tmb). Trotz Ertragseinbußen und starker Belastungen durch das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) konnten die niedersächsischen Apotheken den Stellenabbau im Jahr 2003 gering halten. Einen Rückblick auf das vergangene Jahr und einen Ausblick auf die künftige Arbeit der Apotheken gab der Vorsitzende des Landesapothekerverbandes Niedersachsen und ABDA-Vizepräsident Heinz-Günter Wolf bei einer Pressekonferenz am 9. Januar in Hannover.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Umfrage: Relative Ruhe am HV-Tisch
BONN (im). Läuft der Apothekenbetrieb in diesen Tagen schon "normal"? Ungültige alte Befreiungsbescheide, neuer Zuzahlungsmodus, Wegfall der Härtefallregelung, OTC nicht mehr auf Kassenrezept Ų der Jahreswechsel brachte viele Änderungen. Haben die Patienten das bereits verdaut? Wir haben in einer Kurzumfrage Kolleginnen und Kollegen nach ihren Erfahrungen in ihrer Apotheke gefragt. Ein Fazit: Es sind mehr Erklärungen am HV-Tisch nötig als vorher. Und: Während bei den Arzneimitteln und "normalen" Hilfsmitteln alles klar zu sein scheint, gibt es Probleme in der Praxis mit den Hilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Ärzte und Apotheker führen „grünes Rezept“ ein
Düsseldorf (av/diz). Der Apothekerverband (AV) Nordrhein und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein führen das so genannte grüne Rezept ein. Auf diesem Rezeptformular sollen Ärzte nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel verordnen, die aufgrund der Vorschriften des GKV-Modernisierungsgesetzes nicht mehr zu Lasten der GKV verordnet werden dürfen. Mit dem grünen Rezept erhält der Rat des Arztes für ein OTC-Arzneimittel einen besonderen Empfehlungscharakter, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung von AV und KV.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Neue Strategien beim Zervixkarzinom-Screening
Englische Forscher schlagen eine neue Screening-Methode auf Gebärmutterhalskrebs vor. Der erste Schritt ist nicht mehr wie bislang eine zytologische Untersuchung, sondern die Suche nach dem humanen Papillomvirus, das eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines Zervixkarzinoms spielt. Erst bei positivem Virusbefund werden zytologische Untersuchungen durchgeführt.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Diabetes-Teststreifen ohne Zuzahlung
Bonn (im). Für Diabetes-Teststreifen müssen Patienten weiterhin nichts zuzahlen. Da Blut- und Harnteststreifen weder Arznei- noch Hilfsmittel seien, träfen die Neuregelungen der Reform nicht zu. Als Medizinprodukte seien sie weiter verordnungs- und erstattungsfähig, stellte der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) am 9. Januar in Frankfurt/Main klar.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
Außenansicht: Aspirin bleibt Aspirin
In der am 7. Januar 2004 im amerikanischen Journal of the National Cancer Institute veröffentlichten Nurses' Health Study wurden Daten von mehr als 88000 Frauen ausgewertet, bei denen unter der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS), dem Wirkstoff von Aspirin, innerhalb von 18 Jahren 161 Fälle von Pankreaskarzinom (weniger als 0,2%) aufgetreten waren. In der Studie zeigte sich, dass Frauen, die nach eigenen Angaben länger als 20 Jahre zwei oder mehr ASS-Tabletten pro Woche nahmen, ein um 58% höheres Risiko für Pankreaskarzinom haben als Frauen, die diese Mittel nicht nahmen. Bei 14 oder mehr Tabletten pro Woche stieg das Risiko schon nach wenigen Jahren um 86%. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ASS bei Frauen das Risiko, an einem Pankreaskarzinom zu erkranken, bei regelmäßiger Einnahme über längere Zeiträume zu erhöhen scheint.Show more11.01.2004, 17:01 Uhr
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