ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
LEILA 75+: Alzheimer so früh wie möglich erkennen
Alzheimer spielt im Zuge unserer älter werdenden Bevölkerung eine zunehmend wichtige Rolle. Die Ursachen der Demenz sind jedoch noch weitgehend unbekannt und auch eine Heilung ist nicht möglich. "LEILA 75+" will zu neuen Erkenntnissen verhelfen.Show more07.03.2004, 16:58 Uhr
Arzneimittelvertrieb: Versandhandel bisher nur aus den Niederlanden
Bonn (im). Bisher sind der Bundesregierung nur niederländische Apotheken bekannt, die Versandhandel mit Arzneimitteln nach Deutschland organisieren. Die Regierung stehe mit der zuständigen niederländischen Behörde in Verbindung, teilte der Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums (BMGS) Dr. Klaus Theo Schröder auf eine Anfrage der Union vor kurzem im Bundestag in Berlin mit.Show more01.03.2004, 16:56 Uhr
Stiftung Warentest: Apothekenberatung fällt im „Test“ durch - ABDA geht in die
Berlin (ks). Für die März-Ausgabe der Zeitschrift "Test" hat die Stiftung Warentest in Berlin, München und Köln die Beratungsqualität von 50 Apotheken unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nur in einer der getesteten Apotheken wurden in allen Prüfpunkten gute Resultate erzielt. Bei 90 Prozent der Apotheken wurden bei Beratung und Verkauf "erhebliche Schwächen" festgestellt, erklärte Hubertus Primus, Bereichsleiter Publikationen bei der Stiftung Warentest, am 26. Februar in Berlin. Auch wenn die Untersuchung "keinesfalls repräsentativ" sei: Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) nimmt sie "ernst", versicherte ABDA-Präsident Hans-Günter Friese im Anschluss an die Vorstellung dieser Testergebnisse.Show more01.03.2004, 16:56 Uhr
Arzneimittel: Kein Herstellerrabatt bei Auslandversand
Bonn (im). Beim Arzneimittelversand durch ausländische Apotheken nach Deutschland fällt der 16-prozentige Herstellerrabatt nicht an. Das geht für die Bundesregierung so in Ordnung, ist den Worten von Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder zu entnehmen.Show more01.03.2004, 16:56 Uhr
Leistungspflicht von Kassen: Bundesausschuss setzt auf Transparenz
Bonn (im). Der neue Vorsitzende des durch die Reform stark aufgewerteten Bundesausschusses setzt auf transparente Entscheidungen seines Gremiums. Der Gemeinsame Bundesausschuss, eins der mächtigsten Gremien im Gesundheitswesen, trifft wichtige apothekenrelevante Beschlüsse wie beispielsweise die zu den Arzneimittel-richtlinien oder erstellt die Chronikerdefinition.Show more01.03.2004, 16:56 Uhr
Großbritannien: Neuer Arbeitsalltag für britische Apotheker?
(jr). Neue Verschreibungsregeln, elektronische Rezeptprüfungen und ein landesweites Medikamenten- und Drogenregister könnten das Apothekenwesen im Vereinigten Königreich revolutionieren. Doch so kühn das Projekt auch erscheint, die Kosten bremsen die Erwartungen.Show more01.03.2004, 16:56 Uhr
Fernseh-/Hörfunkspots: Einheitlicher Pflichthinweis auf Nebenwirkung
Bonn (im). Der Pflichthinweis für rezeptfreie Arzneimittel im Hörfunk und Fernsehen ("Zu Risiken und Nebenwirkungen ...") wird ab April dieses Jahres vereinheitlicht. In Fernsehspots soll die Schrift des neutral gehaltenen Abspanns in weiß vor grauem Hintergrund erscheinen.Show more01.03.2004, 16:56 Uhr
Krebs: Ernährung in vielen Fällen schuld
Eine falsche Ernährung ist an bis zu 35 Prozent der Krebsfälle Schuld. Zu diesem Fazit kommt die deutsche Krebsgesellschaft in der so genannten EPIC-Studie, die den Zusammenhang zwischen Lebensgewohnheit und Tumor als Untersuchungsziel hatte.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Ausbildungsplatzabgabe: Apotheken bilden genug aus
Eine Ausbildungsplatzabgabe für den Apothekenbereich hält der Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) derzeit nicht für sinnvoll. Die Bundesregierung prüft, ob eine solche gesetzlich festgelegte Abgabe die Ausbildungsquote der Betriebe verbessern könnte. Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
„FS Arzneimittelindustrie“-Kodex
Im Bundesanzeiger Nr. 40 vom 27. Februar 2004 ist auf Seite 3534 die Bekanntmachung Nr. 15/2004 über den Antrag auf Anerkennung der Wettbewerbsregeln des noch zu gründenden Vereins "Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V." ("FS Arzneimittelindustrie"-Kodex) des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (VFA), Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin vom 16. Februar 2004 abgedruckt.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Vor 50 Jahren: Das las die Welt
Die Gründungszeit des BVA, sie liegt schon 50 Jahre zurück. Wie sah es damals in Deutschland aus? Zum Beispiel auf kulturellem Gebiet? Ein Blick auf die Literatur-Neuerscheinungen des Jahres 1954 zeigt: Vieles hat überdauert, klingt vertraut, ja hat uns geprägt.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 40 vom 27. Februar 2004 ist auf Seite 3546 die 58. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. November 2003 bis 15. Dezember 2003 abgedruckt.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Hilfs- und Pflegehilfsmittelverzeichnis
Im Bundesanzeiger Nr. 37 vom 24. Februar 2004 ist auf Seite 3274 eine Bekanntmachung der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Spitzenverbände der Pflegekassen Ų Nachtrag zum Hilfsmittelverzeichnis und zum Pflegehilfsmittelverzeichnis Ų vom 30. Januar 2004 abgedruckt.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Uni Frankfurt: Schmerz – ein Fertigarzneimittelseminar trifft den Nerv der
Am 11. Februar drehte sich am Biozentrum der Universität Frankfurt in Niederursel alles um das Thema Schmerz. 14 Gruppen von Pharmaziestudierenden setzten sich mit diesem Thema in anschaulichen Vorträgen auseinander. Auch dieses Jahr war wieder eine große Zuhörerschaft eigens zu diesem Anlass angereist.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Kongress-Statement: Berliner Resolution zum Erhalt pflanzlicher Naturheilmittel
29.02.2004, 16:58 Uhr
Thüringen: Beitragsordnung der Landesapothekerkammer
Vom 27. Februar 2004Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
AK Hamburg: Zwei neue Ehrenpräsidenten
Am 28. Februar 2004 veranstaltete die Apothekerkammer Hamburg einen Empfang zu Ehren ihres ehemaligen Präsidenten Dr. Hans-Jochen Gelberg und ihrer ehemaligen Vizepräsidentin Jutta Bewernitz. Beiden wurde in Anerkennung ihres herausragenden Engagements die Ehrenpräsidentschaft verliehen. Sie hatten ihre langjährige standespolitische Tätigkeit zum Jahresende 2003 beendet und sich bei den Kammerwahlen nicht mehr beworben.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Hessen: Gedankenaustausch zwischen HAV und BPI
Im Zuge des regelmäßigen Gedankenaustausches trafen sich Ende Februar im Hause des Verbandes der chemischen Industrie Frankfurt Vertreter des Hessischen Apothekerverbands (HAV) und des BPI-Landesverbandes Hessen. Neben dem Versandhandel mit Arzneimitteln wurden die Aut-idem-Regelung, die Arzneimittelpreisspannenverordnung, die Teilnahme von Apotheken an der integrierten Versorgung und Ų was für die Mitgliedsfirmen des BPI von besonders hohem Interesse ist Ų der Umgang mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln angesprochen. Außerdem informierten die HAV-Vertreter über Sinn und Zweck des "grünen Rezeptes".Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Vitamin E: Müsli statt Kapseln
Die antioxidative Wirkung von Vitamin E ist seit langem bekannt. Natürlich zu finden ist das fettlösliche Vitamin vor allem in pflanzlichen Ölen wie z. B. Olivenöl. Möchte man das Vitamin jedoch ergänzen, scheint eine Schüssel voll Getreideflocken, angereichert mit Vitamin E, wirkungsvoller zu sein als eine Vitamin-E-Kapsel, zumindest, wenn diese mit fettarmer Kost eingenommen wird.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
C. Ritzi5. Euroforum-Jahrestagung: Wie entwickelt si
Überwiegend kritische Stimmen wurden bei der 5. Euroforum-Jahrestagung "OTC-Markt im Umbruch" am 25. Februar 2004 in Frankfurt laut. Lediglich der Regierungsvertreter, Ulrich Dietz, gewann der Reform naturgemäß positive Seiten ab. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass bei vielen Praktikern, die am Marktgeschehen beteiligt sind, hinsichtlich der Umsetzung der Gesundheitsreform etliche Unsicherheiten bestehen. So wurde beispielsweise von Dr. Herrmann Kortland, der für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) sprach, die Freigabe der OTC-Preise rundherum abgelehnt. Seiner Ansicht nach wäre es besser gewesen, beim alten System zu bleiben. Jürgen Petersen vom Marktforschungsinstitut IMS Health analysierte aufgrund von Marktdaten, inwieweit künftig mit Einbußen beim Umsatz im OTC-Bereich gerechnet werden muss. Gleichzeitig gab er die "Gewinner" und "Verlierer" in diesem Marktsegment bekannt. ABDA-Vizepräsident Heinz-Günter Wolf eruierte künftige Chancen für die Apotheker und empfahl, die Krankenkassen nicht länger als Feinde zu betrachten. Der Allgemeinarzt und erste Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Wolfgang-Axel Dryden, wies auf etliche praktische Schwierigkeiten hin und bemängelte, dass die Politik einfach zu viele konkrete Fragen unbeantwortet gelassen hatte.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Adipositas bei Kindern: Zwei Kleidergrößen mehr
Nicht nur Erwachsene, auch immer mehr Kinder sind übergewichtig. Wie verbreitet das Problem mittlerweile ist, kann unter anderem an folgender Zahl abgelesen werden: In den vergangenen 20 Jahren ist die Konfektionsgröße von Kindern um zwei Nummern gestiegen.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Mammakarzinom: Brustkrebssterblichkeit sinkt
Ende 2003 fand in San Antonio (Texas) das 25. Brustkrebs-Symposium statt, bei dem mehr als 5000 Experten über den Stand der Mammakarzinom-Therapie diskutierten. Obwohl Brustkrebs immer häufiger diagnostiziert wird, sinkt die Brustkrebssterblichkeit. Dies ist hauptsächlich auf neue therapeutische Optionen, verfeinerte Therapieregime, neue Kombinationen und eine Individualisierung der Behandlung zurückzuführen, bei der Chemo-, Hormon- und Strahlentherapie differenziert eingesetzt werden. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass dank primärer systemischer Therapie in den meisten Fällen brusterhaltend operiert werden kann.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Herpes genitalis: Valaciclovir verringert die sexuellen Übertragungen
Bei Personen, die mit Herpes simplex Virus Typ 2 (HSV-2) infiziert sind, besteht immer auch die Gefahr einer Übertragung auf den Partner: Das Nukleosid-Analogon Valaciclovir (Valtrex®) kann die Ausbreitung von Herpes simplex Typ 2 auf genitale Schleimhautoberflächen sowie die sexuelle Übertragung von Herpes genitalis verringern.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Erster Angiogenese-Inhibitor: Bevacizumab in den USA zugelassen
Genentech hat von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung für Bevacizumab (Avastin®, rhuMAb-VEGF) erhalten, wie Roche bekannt gab. Bevacizumab ist ein rekombinanter humanisierter Antikörper, der zusammen mit einer intravenösen Chemotherapie auf der Basis von 5-Fluorouracil bei nicht vorbehandelten Patienten mit metastasierendem Dick- oder Enddarmkrebs als Erstbehandlung angewendet wird.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
Allergien in Deutschland: Eine große Herausforderung
Die Forschungen der letzten Jahre haben eine Fülle neuer Erkenntnisse zu Ursachen, Präventions- und Therapiemöglichkeiten von Allergien verfügbar gemacht. Richtig umgesetzt könnten sie für viele Allergiker Linderung oder Heilung bringen. Derzeit bestehen jedoch noch große Defizite in der Versorgung, nach Ansicht der Fachleute eine unhaltbare Situation. Das "Weißbuch Allergie" soll Abhilfe schaffen: es stellt den aktuellen Wissensstand in einer umfassenden Bestandsaufnahme dar und gibt konkrete Lösungsvorschläge.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
S. Funk, R. SchierlSicherheit bei der Zytostatikaher
Krebserkrankungen sind nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Statistisch gesehen erkrankt jeder vierte Einwohner in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs [1]. Zur Chemotherapie von Krebserkrankungen werden Zytostatika eingesetzt, die aufgrund ihrer zelltoxischen Eigenschaften kanzerogen, mutagen und reproduktionstoxisch wirken (CMR-Arzneimittel). Beim Umgang mit diesen Substanzen ist daher eine besondere Sorgfalt nötig. Das gilt insbesondere für die Apotheke. Die Untersuchung von Wischproben in 45 zytostatikaherstellenden Apotheken ergab, dass die Sauberkeit des Arbeitsplatzes teilweise zu wünschen übrig lässt. Prinzipiell können Kontaminationen durch die Umstellung der Arbeitsweise vermieden werden.Show more29.02.2004, 16:58 Uhr
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