ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Weltdrogentag: Cannabiskonsumenten immer häufiger therapiebedürftig
BERLIN (ks). Zum Weltdrogentag am 26. Juni hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) eine Studie über cannabisbezogene Störungen veröffentlicht. Danach hat der Konsum von Cannabis in den letzten Jahren in Deutschland stark zugenommen Ų und damit auch die Therapiebedürftigkeit der Konsumenten. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin im BMGS, Marion Caspers-Merk, bezeichnete den Trend als "besorgniserregend".Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Prophylaxe von Thrombosen: Direkter Thrombininhibitor Ximelagatran eingeführt
Als erster oraler Vertreter der direkten Thrombininhibitoren zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse bei elektiven Hüft- und Kniegelenksersatz-Operationen ist Ximelagatran (Exanta®) zugelassen worden, wie Astra Zeneca mitteilte. Die Erstzulassung betrifft eine reine Klinikanwendung, das heißt, Exanta® ist nur durch Krankenhausapotheker direkt beim Hersteller zu beziehen.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Hormonersatztherapie: Bei postmenopausalen Frauen auf Dickdarmkrebs screenen
Für großes Aufsehen hatte im Juli 2002 der Abbruch des Estrogen-Gestagen-Studienarms der Women's Health Initiative(WHI)- Studie gesorgt. Aber es gab nicht nur Negativ-Schlagzeilen: unter der Hormontherapie sank das relative Risiko von Kolorektalkarzinomen um 37%, das von Hüftfrakturen um 34%. In einer Untersuchung wurden nun die Inzidenz, die Typen und Stadien der Kolorektalkarzinome, die sich bei den Teilnehmerinnen des Studienarms entwickelt hatten, näher untersucht. Es zeigte sich, dass gleichzeitig zur Risikoreduktion ein häufigerer Lymphknotenbefall sowie eine größere Metastasierungsrate beobachtet wurden.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
VSA-Unternehmensgruppe: Jump – mit einem Sprung in die Zukunft
MÜNCHEN (diz). Die Unternehmensgruppe der Verrechnungsstelle Süddeutscher Apotheken (VSA), zu der mittlerweile auch die Softwarehäuser CSE, Stahl und Wabe gehören, entwickelt sich trotz Beitragssatzsicherungsgesetz und GMG weiter positiv. Wie auf der 23. ordentlichen Vertreterversammlung des Förderungsvereins der Süddeutschen Apotheken e.V. (FSA) und der 23. ordentlichen Gesellschafterbeiratssitzung der VSA GmbH am 23. Juni 2004 in München zu erfahren war, rüstet sich das Unternehmen mit der Apothekensoftware "Jump", die für nahezu alle VSA-Kunden nutzbar sein soll, für die Zukunft.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Multiple Sklerose: Selektiver Adhäsionsmolekül-Inhibitor als Therapieoption
Für Natalizumab (Antegren®), einem Wirkstoff der selektiven Adhäsionsmolekül(SAM)-Inhibitoren, wurde die Zulassung zur Behandlung der Multiplen Sklerose in Europa und den USA beantragt, wie Biogen Idec und Elan mitteilten. Die Behandlung mit Natalizumab führte bei MS-Patienten zu einer Reduktion der Schubrate.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
DPhG diskutiert Bachelor- und Master-Studiengänge
Der Bologna-Prozess hat ein Umdenken in der universitären Ausbildung in Gang gesetzt. Um vergleichbare Ausbildungen und Transparenz in den verschiedenen Fächern in ganz Europa anzustreben, die einen Universitätswechsel bzw. ein Auslandssemester vereinfachen, sollen überall die "alten" Studienabschlüsse wie Diplome, Magister und Staatsexamina zu Gunsten von Bachelor und Master aufgegeben werden. Obgleich die Staatsexamensstudiengänge für Jura und Gesundheitsberufe von den Politikern im Augenblick ausgenommen werden, gibt es in einer Reihe von Universitäten auch in der Pharmazie Diskussionen über einen Kurswechsel.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
AK Nordrhein: Anneliese Menge ist neue Präsidentin
Anneliese Menge ist neue Präsidentin der Apothekerkammer Nordrhein. Die Apothekerin aus Düsseldorf wurde am 23. Juni 2004 in Neuss mit deutlicher Mehrheit von den Delegierten der Kammerversammlung gewählt. Damit gibt es in Nordrhein erstmals eine weibliche Doppelspitze. Vizepräsidentin ist seit drei Jahren Elisabeth Thesing-Bleck.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Umbenennung: Wir stehen zur Wahrheit
Durch den Namenswechsel von Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) zu ADEXA Ų Die Apothekengewerkschaft wird nun im Namen dokumentiert, was wir schon immer gemacht haben: gewerkschaftliche Arbeit. Der neue Name dient der besseren Wahrnehmung und der Wahrheit und verschleiert nichts. Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Europäisches Arzneibuch
Bekanntmachung zum Europäischen Arzneibuch, 4. Ausgabe, 8. Nachtrag*) Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Analgetika-Verbrauch in Deutschland konstant
INGELHEIM (pj). Im Rahmen eines internationalen Analgetika-Monitorings wird von Boehringer Ingelheim der Schmerzmittelverbrauch in verschiedenen Ländern beobachtet und ausgewertet. Die dazu notwendigen Daten werden für Deutschland vom Institut für medizinische Diagnostik (IMS) geliefert. Wie im Rahmen eines Pressegesprächs am 19. Juni bekannt gegeben wurde, liegt der Pro-Kopf-Verbrauch an Schmerzmitteln in Deutschland seit Jahren bei rund 46 Tabletten pro Kopf, im internationalen Vergleich liegen wir damit im unteren Drittel.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
P. DitzelMut zur Zukunft
Der Sächsische Apothekerverband, die Sächsische Landesapothekerkammer und die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft, Landesgruppe Sachsen, hatten am 26. und 27. Juni 2004 zum 2. Sächsischen Apothekertag nach Torgau eingeladen. Die Ansprache des sächsischen Kammerpräsidenten Friedemann Schmidt skizzierte das Thema des Sächsischen Apothekertags: Mut zur Zukunft heißt Mut zur Veränderung. Monika Koch, Vorsitzende des Sächsischen Apothekerverbands, erklärte, warum die Wahl auf Torgau gefallen war: es zählt zu den eindrucksvollsten Renaissancestädten Deutschlands, reich an Geschichte, außerdem findet zur Zeit in Torgau die zweite sächsische Landesausstellung "Glaube und Macht" statt.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Großbritannien: Hoffnungsträger Apotheke
LONDON (jr). Der Gesundheitszustand der britischen Bevölkerung wird im Vereinigten Königreich mit Sorge betrachtet. Im Kampf gegen Fettleibigkeit, Diabetes, Geschlechtskrankheiten und zunehmenden Nikotinkonsum ruft die Regierung nun die Apotheker des Landes auf, eine führende Rolle bei der Problembewältigung zu übernehmen. Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Osteoporose-Prävention: Niedrigst-dosiertes Estradiol-Pflaster
Die US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat das niedrigst-dosierte Estradiol-Pflaster (Menostar™) zur Vorbeugung von Osteoporose für den amerikanischen Markt zugelassen, wie die Schering AG bekannt gab. Aus einem 3,25 cm2 großen Pflaster, das einmal wöchentlich gewechselt wird, werden täglich 14 Mikrogramm pflanzlich basiertes Estradiol abgegeben.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Rekombinante Arzneistoffe: Hohe Anforderungen an die Qualitätssicherung
Rekombinante Wirkstoffe nehmen ein immer breiter werdendes Feld in der Arzneitherapie ein. Gegenüber "herkömmlichen Arzneimitteln" weisen sie eine Reihe an Besonderheiten auf, die zum einen die herstellenden Pharmafirmen vor große Herausforderungen stellen, zum anderen auch vom Apotheker und Anwender einen besonders sorgfältigen Umgang verlangen. Welche Qualitätsanforderungen an rekombinante Arzneimittel gestellt werden und wo es Probleme geben kann, war am 21. Juni Thema eines vom Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) veranstalteten Expertenforums.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
G. GaßApotheken als Partner in der integrierten Ver
Die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Gesundheitsreform ist mehr als ein kurzfristig wirkendes Stabilisierungsgesetz, das durch veränderte Zuzahlungen und Leistungsbegrenzungen die Beitragssätze in den Griff bekommen möchte. Es war vielmehr Ziel der Politik, mit dem Gesetz den Grundstein für veränderte Vertrags- und Versorgungsstrukturen zu legen. Es eröffnet deshalb den Leistungserbringern und Krankenkassen neue Gestaltungsmöglichkeiten und den Versicherten und Patienten neue Wahlmöglichkeiten. Einzelverträge zwischen niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern und nicht ärztlichen Gesundheitsberufen mit den Krankenkassen sind zu einer Alternative des Kollektivvertragssystems geworden. Damit ist spätestens mit dem 1. Januar 2004 der Wettbewerb um Effizienz und Qualität bei der Leistungserbringung eröffnet.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
NARZ: Graue als Vorsitzender wiedergewählt
Die Mitgliederversammlung des Norddeutschen Apothekenrechenzentrums (NARZ) wählte am 12. Juni in Hamburg erneut Dr. Jörn Graue einstimmig zu ihrem Vorsitzenden. Graue berichtete über die Folgen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) für die Apotheken und das Rechenzentrum und gab einen Ausblick auf künftige Herausforderungen.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
AOK Sachsen-Anhalt startet erstes Hausarztmodell
BERLIN (ks). Die AOK Sachsen-Anhalt bietet als erste Krankenkasse ein landesweites Hausarztmodell an. Das gemeinsame Projekt von AOK, Hausärzteverband und Kassenärztlicher Vereinigung Sachsen-Anhalt startet am 1. Juli 2004. Für die Teilnehmer koordiniert deren Hausarzt alle medizinischen Behandlungen, Therapien oder Pflegeleistungen.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
50 Jahre BAH: Weiterhin auf Erfolgskurs
BONN (diz). Der mitgliederstärkste Branchenverband der Deutschen Arzneimittelhersteller, der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), feierte am 24. Juli 2004 in der "La Redoute", Bonn, sein 50-jähriges Bestehen. In Anwesenheit zahlreicher geladener Gäste aus den Reihen seiner Mitglieder, aus der Politik, Wissenschaft, von Behörden und Medien stellte der BAH-Vorsitzende Johannes Burges neben einem historischen Rückblick Perspektiven und Visionen der künftigen Verbandsarbeit vor. Dr. Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der FDP, setzte sich in seiner Grußrede für eine marktwirtschaftliche Gesundheits- und Sozialpolitik in einer freien und fairen Gesellschaft ein.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Umfrage: „Arzneimittel sind in Deutschland viel zu teuer“
BONN (diz). 82 Prozent der Bevölkerung sind der Auffassung, Arzneimittel sind in Deutschland zu teuer. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH). Die Ergebnisse stellte die Geschäftsführerin des Instituts, Frau Prof. Dr. Renate Köcher, im Rahmen des Festaktes zum 50-jährigen Bestehen des BAH in Bonn am 24. Juni der Öffentlichkeit vor.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
ABDA: Arzneimittelausgaben im Mai weiter gesunken
BERLIN (abda/ks). Die Gesetzlichen Krankenkassen haben bereits in den ersten fünf Monaten dieses Jahres rund 1,4 Mrd. Euro bei Arzneimitteln eingespart. Dies ist so viel, wie von den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für das ganze Jahr an Einsparungen prognostiziert wurde, gab die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA am 25. Juni in Berlin bekannt.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Integrierte Versorgung mit oder ohne Arzneimittel?
HAMBURG (tmb). Die integrierte Versorgung auf der Grundlage des GMG ist Neuland für alle Beteiligten. Es sind noch viele Fragen offen, insbesondere zur Lieferung von Arzneimitteln im Rahmen der neuen Versorgungsform. Als Übungsfeld für die Apotheken könnte ein Vertrag dienen, den die DAK, die Apothekenkooperation parmapharm und das Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf kürzlich geschlossen haben (siehe DAZ Nr. 26/2003, S. 29).Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Krankenversicherung: Führt kein Weg am Prämiensystem vorbei?
BONN (hb). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) kam auch die Gesundheitspolitik "aufs Tapet". Am 23. Juni 2004 informierte der Verband seine Mitglieder sowie den Bonner Journalistenkreis mit einem Vortrag von Prof. Dr. Eckhard Knappe, Direktor des Zentrums für Gesundheitsökonomie der Universität Trier, über das Für und Wider von "Bürgerversicherung und Kopfpauschale". Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
GKV-Reform: Merkel erwartet Einigung mit CSU
BERLIN (ks). Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel erwartet in diesem Jahr eine Einigung mit der CSU über die Reform des Gesundheitswesens. Dabei hält sie jedoch am Modell einer Gesundheitsprämie mit steuerfinanziertem Sozialausgleich fest, das die CSU bislang ablehnt.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Bürgerversicherung: Grüne arbeiten an eigenem Konzept
BERLIN (ks). Die Parteispitze der Grünen lehnt eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze im Zuge der Einführung einer Bürgerversicherung ab. Eine Arbeitsgruppe der Partei hatte in der vergangenen Woche ein Positionspapier zur Bürgerversicherung veröffentlicht, das eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze auf 5150 Euro vorsieht. Diese Woche befasste sich die Grünenspitze und die Fraktion mit den Vorschlägen Ų bei der Sitzung des Parteirats am Montag regte sich bereits Widerspruch.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Herzinfarktrisiko: Morgens sind auch Blutgefäße steif
Herzinfarkt und Schlaganfall treten besonders in den frühen Morgenstunden häufig auf. Amerikanische Mediziner haben nun einen Hinweis darauf gefunden, warum das so ist: Frühmorgens sind die Blutgefäße weniger elastisch als tagsüber. Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
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