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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Bundesbank prognostiziert Beitragssatzsteigerungen
FRANKFURT (ks). Die Deutsche Bundesbank rechnet damit, dass steigende Krankenkassenbeiträge auch künftig nicht zu verhindern sind. Grund seien die demographische Entwicklung und der "wünschenswerte, aber kostentreibende" medizinisch-technische Fortschritt. Durch die jüngste Gesundheitsreform seien die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur für einen begrenzten Zeitraum stabilisiert worden, heißt es in dem am 19. Juli veröffentlichten Monatsbericht der Zentralbank.Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Gesundheitsministerium: Anstieg bei Verwaltungskosten undramatisch
BONN (im). Den Anstieg der Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen auf nunmehr 8,2 Mrd. Euro im vergangenen Jahr hält das Bundesgesundheitsministerium (BMGS) nicht für dramatisch. Schließlich sei den Kassen auferlegt worden, sich mehr um ihre Versicherten zu kümmern, sagte eine Sprecherin des Ministeriums der Deutschen Apotheker Zeitung. Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
VFA: Rürup-Modell greift zu kurz
BERLIN (vfa/ks). "Rürups Richtung stimmt Ų seine Modelle greifen allerdings zu kurz." So kommentierte Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), das am 15. April von den Ökonomen Bert Rürup und Eberhard Wille vorgestellte Modell zur Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Kopfpauschalen-Streit: CDU und CSU wollen sich bis zum Jahresende einigen
BERLIN (ks). Im Streit zwischen CDU und CSU um die künftige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ist inhaltlich nach wie vor keine Einigung in Sicht. Beide Parteien beharren auf ihren Standpunkten: Während die CSU einen einkommensabhängigen Sozialausgleich innerhalb der GKV fordert, will die CDU die Zuschüsse für Geringverdiener gänzlich über Steuern finanzieren. Einig ist man sich aber über eines: Bis zu den jeweiligen Parteitagen zum Jahresende soll eine gemeinsame Lösung gefunden sein.Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Bundesregierung: Mehrbesitz wird einheitlich gehandhabt
BONN (im). Der seit Januar erlaubte eingeschränkte Mehrbesitz von Apotheken wird offenbar in den Bundesländern einheitlich gehandhabt, auch was das Kriterium der räumlichen Nähe der Filialen anlangt. Zumindest liegen der Bundesregierung keine Informationen darüber vor, dass die Länder in dieser Frage unterschiedlich agieren. Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Mit einem „kleinen Feigling“ gegen den Kater?
Die Party war rauschend, der Morgen danach jedoch ein einziger Alptraum Ų diesen Zusammenhang soll es nach dem Willen von amerikanischen Forschern künftig nicht mehr geben. Wie sie in der Fachzeitschrift "Archives of Internal Medicine" schreiben, lindert ein Extrakt aus der Kaktusfeige die nach Alkoholexzessen typischen Symptome des "Katers".Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Umfrage: Knapp die Hälfte der Verbraucher lehnt Versandbezug bei Arzneimitteln
KÖLN (ifh/diz). Der Versandhandel und der Online-Handel mit Arzneimitteln wird in Deutschland zukünftig von Bedeutung sein. Dabei teilen sich die Verbraucher in zwei ähnlich große Lager: die Befürworter von Versand- und Internet-Apotheken und deren Ablehner. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter Konsumenten zum Thema Apotheken und dem Versandhandel mit Arzneimitteln, die im April 2004 von der Forschungsstelle für Arzneimitteldistribution am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln durchgeführt wurde.Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Arthritis-Patienten sterben meist an Infarkt
Die rheumatoide Arthritis ist ein chronisches Leiden, das die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränkt und auch ihr Sterblichkeitsrisiko erhöht. Allerdings sterben die meisten Betroffenen nicht an Arthritis als solcher, sondern vielmehr an einem Herzinfarkt.Show more18.07.2004, 16:01 Uhr
Festbeträge: Kanzler macht Zugeständnisse
Berlin (ks). Die Bundesregierung hat mit Vertretern führender Pharmaunternehmen vereinbart, die Rahmenbedingungen für Arzneimittelinnovationen in Deutschland zu stärken. Bei einem Gespräch am 6. Juni im Bundeskanzleramt wollten die Pharmarepräsentanten Änderungen bei der neuen Festbetragsregelung durchsetzen. Erreichen konnten sie ein Einvernehmen darüber, dass die Bildung von Jumbogruppen - also Gruppen, in denen patentgeschützte Arzneimittel und Generika zusammengefasst sind - nicht erfolgen sollte, wenn das Einsparziel auch anderweitig erreicht werden kann. Zugesagt wurde zudem, dass der zusätzliche 10-prozentige Herstellerrabatt - wie gesetzlich vorgesehen - zum Jahresende auslaufen wird.Show more12.07.2004, 15:57 Uhr
IMS Health: Generika in Deutschland deutlich teurer als in Großbritannien
(ral). Die Herstellerabgabepreise von Generika liegen in Deutschland 52 Prozent über denen in Großbritannien. Das ist das Ergebnis einer vom Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Auftrag gegebenen Studie des Marktforschungsunternehmens IMS Health.Show more12.07.2004, 15:57 Uhr
ARZ Haan AG: Marktposition stabilisiert
Düsseldorf (arz/az). Das Apothekenrechenzentrum und IT-Haus ARZ Haan AG hat im Geschäftsjahr 2003 seine Marktposition trotz des schwierigen gesundheitspolitischen Umfeldes in weiten Teilen stabilisiert. 2003 sei - nach der abgeschlossenen Neuausrichtung der Konzernstruktur hin zu einer Holding mit der ARZ Haan AG an der Spitze - ein "Jahr der Konsolidierung" gewesen, erklärte der Vorstand der AG, Siegfried Pahl, im Rahmen der Hauptversammlung des Unternehmens am 3. Juli 2004 in Düsseldorf.Show more12.07.2004, 15:57 Uhr
DocMorris: Jahresumsatz 2003 bereits übertroffen
(ral). Der holländische Arzneimittelversender DocMorris hat bis Ende Juni bereits 63 Mio. Euro umgesetzt und damit den Umsatz des gesamten Vorjahres um 12 Mio. Euro übertroffen, wie die Financial Times Deutschland (FTD) vom 6. Juli schreibt. Die Prognose von 140 Mio. Euro Umsatz für das Gesamtjahr 2004 will DocMorris laut dem Bericht dennoch nicht erhöhen.Show more12.07.2004, 15:57 Uhr
GKV-Finanzreform: DGB: Mehr Wettbewerb durch Bürgerversicherung
Berlin (ks). Die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Ursula Engelen-Kefer ist sicher: "Die Bürgerversicherung hat Zukunft". Durch die Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen in die Bürgerversicherung und die Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze werde man das Gesundheitssystem kurzfristig entlasten und langfristig stabilisieren können. Die SPD-Arbeitsgruppe zur Bürgerversicherung, der Engelen-Kefer ebenfalls angehört, arbeitet derweil an ihrem Konzept, das zum Ende der parlamentarischen Sommerpause vorgestellt werden soll.Show more12.07.2004, 15:57 Uhr
Kommentar: Ein Zeichen setzen
Was bereits seit Jahren von angestellten ApothekerInnen aus den verschiedensten Bereichen bemängelt worden ist, gibt es nun amtlich: In der offiziellen Standespolitik sind Angestellte per se, aufgrund von Strukturen, benachteiligt. Geklagt hatte Ingeborg Simon, angestellte Apothekerin aus Berlin und seit Jahren Verfechterin einer besseren Vertretung von Angestellten in der Berufspolitik.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
ADEXA begrüßt Entscheidung in Berlin
Das Verwaltungsgericht Berlin hat sein Urteil im Prozess auf Austritt der Berliner Apothekerkammer aus der ABDA gesprochen: In erster Instanz ist die Kammer Berlin dazu verurteilt worden, aus der ABDA zum nächst möglichen Zeitpunkt auszutreten und bis dahin ihre Mitgliedsrechte in der ABDA nicht mehr auszuüben. Die Apothekerkammer Berlin hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
Erstes ADEXA-Mitglied nach der Namensumbenennung (Interview)
Als Zeichen für das geschärfte Profil und einen Neuaufbruch nach 50 Jahren hat der bisherige Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) vor kurzem seinen Namen in ADEXA Ų Die Apothekengewerkschaft geändert. Erstes neues Mitglied seit der Namensänderung ist Hannelore Reichert. Bettina Berger, ADEXA-Landesgruppe Bayern, sprach mit ihr über die Gründe für den Beitritt. Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
Brustkrebs: Docetaxel und Trastuzumab als First-line-Therapie
Die europäischen Behörden haben die Zulassung für Docetaxel (Taxotere®) in Kombination mit Trastuzumab (Herceptin®) zur Erstbehandlung bei HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs erteilt, wie Aventis und Roche mitteilten. Durch die Kombination konnte bei noch nicht vorbehandelten Patientinnen die mediane Überlebenszeit um mehr als zehn Monate verlängert werden.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
D. UhlMit Videopharm immer auf dem neuesten Stand
Therapien unterliegen einem ständigen Wandel. Diesen Wandel zu verfolgen, neue Entwicklungen rechtzeitig aufzugreifen und zu diskutieren, ist eines der Hauptziele von Videopharm. Das Videomagazin zur pharmazeutischen und medizinischen Fortbildung bietet seit nunmehr fast 20 Jahren die Möglichkeit, sich auf sehr effektive Weise fort- und weiterzubilden. Mit dem neuen Jahrgang 2004 kann man sein Wissen in vier unterhaltsamen Stunden wieder auf den neuesten Stand bringen. Der folgende Beitrag stellt einige Themen des Videopharm-Jahrgangs 2004 vor.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
Metastasierter Prostatakrebs: Signifikanter Überlebensvorteil durch Docetaxel
Bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in New Orleans wurden die Ergebnisse von zwei randomisierten Phase-III-Studien mit Docetaxel (Taxotere®) zur Behandlung von Androgen-unabhängigem (hormonrefraktärem) metastasiertem Prostatakrebs vorgestellt. Es zeigte sich, dass eine Chemotherapie mit Docetaxel einen signifikanten Überlebensvorteil für Männer mit Androgen-unabhängigem metastasiertem Prostatakrebs brachte, so Aventis.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
Pneumonie: Raschere Genesung im Kindesalter mit Zink
In Entwicklungsländern sterben jährlich beinahe zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren an einer Lungenentzündung. Kann die Erkrankung frühzeitig behandelt werden, können viele Kinder gerettet werden. Das therapeutische Vorgehen muss sich dabei an den strukturellen, medizinischen und finanziellen Möglichkeiten ausrichten. Wie eine Studie zeigt, hat die frühzeitige Gabe von Zink einen deutlichen Benefit. Zinkpräparate sind billig und leicht verfügbar und somit auch in ärmeren Ländern eine sinnvolle und praktikable therapeutische Option.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
Hirntumore: Länger überleben mit kombinierter Radio-Chemotherapie
Moderne Bildgebung ermöglicht genauere OP- und Bestrahlungstechniken, und diese haben die düstere Prognose bei malignen Hirntumoren spürbar aufgehellt. Darauf aufbauend zeichnen sich Fortschritte in der Chemotherapie dieser heiklen Krebserkrankung ab. Von der rein palliativen oder Rezidiv-Behandlung entwickelt sie sich zur begleitenden Primärtherapie.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
Sanacorp: BGH verweist Entscheidung über Anzag-Aktien an die Vorinstanz zurück
KARLSRUHE (tmb). Die mit Spannung erwartete Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) zur Übernahme der Aktienmehrheit der Anzag AG durch die Sanacorp eG hat noch immer nicht die erhoffte Klärung gebracht. Mit seinem Urteil vom 13. Juli verwies der Kartellsenat des BGH die Sache zur Klärung der offenen tatsächlichen Fragen an die Vorinstanz zurück.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
T. KieserWas bringt das neue Gesetz gegen unlauteren
Der Gesetzgeber hat nach Abschaffung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung im Jahr 2001 jetzt auch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) umfassend reformiert1. Das UWG regelt insbesondere die Zulässigkeit von Werbemaßnahmen. An ihm müssen sich Marketingaktionen von Apotheken messen lassen. Für den Apotheker hat das UWG eine zweifache Bedeutung. Zum einen können Wettbewerbsverbände wie die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg oder Konkurrenten bei einer Missachtung der Vorschriften des UWG durch den werbenden Apotheker unmittelbar wettbewerbsrechtliche Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche geltend machen, zum anderen ahnden die Berufsordnungen der Apothekerkammern Verstöße gegen das UWG als Berufsvergehen2. Die Neuerungen sind für den marketingaktiven Apotheker also doppelt relevant. Die materiellen und verfahrensrechtlichen Neuregelungen werden in einem zweiteiligen Beitrag vorgestellt.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
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