ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Metastasierendes Prostatakarzinom: Lebensverlängerung durch neues Therapieregim
Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes und in vielen Ländern, z. B. in den USA und Deutschland, die zweithäufigste Ursache aller krebsbedingten Todesfälle. Im fortgeschrittenen Stadium ist nur noch eine palliative Behandlung möglich. In einer kürzlich veröffentlichten Vergleichsstudie war eine Kombination aus Docetaxel und Estramustin hinsichtlich einer lebensverlängernden Wirkung der Standard-Chemotherapie überlegen.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Umfrage: Was wünscht der Apothekenkunde?
(hvj). Die Politik diskutiert über die Reform des Gesundheitswesens, in Apothekerkreisen werden neue Apothekenkonzepte vorgestellt. Doch wird bei all diesen Planungen Rücksicht auf die Wünsche der Kunden und Patienten genommen? Eine Umfrage der Firma call-metics in Ingolstadt hat einige interessante Ergebnisse hinsichtlich der Erwartungshaltung der Kunden an ihre Apotheke hervorgebracht.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Europa: Chancen und Risiken für das deutsche Gesundheitssystem
BERLIN (ks). Der europäische Integrationsprozess birgt sowohl Chancen als auch Risiken für das deutsche Gesundheitswesen und die gesetzlich Krankenversicherten. Zu diesem Ergebnis kommen die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in ihrem Positionspapier "Europa für die Versicherten gestalten – aktuelle europäische Entwicklungen im Bereich der Gesundheitspolitik", das sie am 17. November in Berlin vorstellten.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Seehofer will auch weiterhin in der Gesundheitspolitik mitmischen
BERLIN (ks). Der CSU-Gesundheitsexperte Horst Seehofer hat sein Amt als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag niedergelegt. Damit zieht er die Konsequenz aus dem Streit um das Reformkonzept der Union zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Seehofer will aber Vizevorsitzender der CSU bleiben und sein Bundestagsmandat behalten. Zudem will er sich bei gesundheitspolitischen Themen auch weiterhin nicht den Mund verbieten lassen.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Ministerium: Reform bremst Ausgaben für Medikamente
BERLIN (ks). Das Bundesgesundheitsministerium bleibt dabei: Die Gesundheitsreform wirkt – auch bei den Arzneimittelausgaben. Sie sind bis Ende Oktober dieses Jahres um rund2,1 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr gesunken. Eine Ministeriumssprecherin betonte, dies sei der stärkste Rückgang bei Arzneimitteln, den es jemals gegeben habe.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr
Wohnortnahe Versorgung von Opiatabhängigen bleibt
BONN (im). Die Bedingungen für eine Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger nahe ihres Wohnorts bleiben auch künftig unverändert. Ärzte ohne suchttherapeutische Qualifikation dürfen demnach weiterhin bis zu drei Patienten unter bestimmten Voraussetzungen behandeln.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Apothekerkammer Schleswig-Holstein beschließt Austritt aus dem ZL ABDA-Wahlen:
KIEL (tmb). Auf ihrer Sitzung am 17. November in Kiel hat die Kammerversammlung der Apothekerkammer Schleswig-Holstein beschlossen, aus dem Zentrallabor (ZL) auszutreten. Damit sollte nach jahrelangen Debatten über einen möglichen Austritt ein deutliches Zeichen gesetzt werden, um das ZL zu einer Senkung der Kosten und einer Neupositionierung zu bewegen.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Gesundheitsreform: Schmidt: Verständigung mit Union ist unmöglich
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht keine Chance, dass sich Regierungskoalition und Union in der Frage über die zukünftige Finanzierung der Krankenversicherung verständigen können. Auch deshalb sieht sie sich nicht veranlasst noch in der laufenden Legislaturperiode einen Gesetzentwurf zur Bürgerversicherung einzubringen.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
CSU-Parteitag: Stoiber erhält Rückendeckung für Gesundheits-Kompromiss
MÜNCHEN/BERLIN (ks). Trotz der massiven Kritik seines Parteivizes Horst Seehofer hat der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber seine Partei für den Unions-Kompromiss zur Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung gewinnen können. Die große Mehrheit der Delegierten hat auf dem CSU-Parteitag am 19. November in München für das mit der CDU ausgehandelte Konzept gestimmt. Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Arzneiliefervertrag: Mehr Prüfpflichten für Apotheker
BONN (im). Apotheker müssen ab Dezember prüfen, ob die Verschreibung bestimmter Arzneimittel auf einem Ersatzkassenrezept rechtlich zulässig ist. Diese erweiterte Verantwortung ist Teil des bundesweiten Arzneiliefervertrags, den der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit den Ersatzkassen abgeschlossen hat und der ab dem1. Dezember 2004 gilt.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr
Cotrimoxazol erhält Kinder mit HIV am Leben
Aids ist längst nicht mehr nur eine "Erwachsenenkrankheit". Vor allem in Afrika und Asien sind zunehmend auch Kinder betroffen. Bei ihnen lässt sich die Lebensqualität und die Lebensdauer durch Gabe des Antibiotikums Cotrimoxazol verbessern, wie eine in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichte Studie ergab.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Versorgungsengpässe: Apotheken betreiben Parallelhandel
BONN (im). Bei etlichen umsatzstarken Arzneimitteln findet ein umfangreicher Parallelhandel vor allem mit Großbritannien statt. Offenkundig kaufen Zwischenhändler, aber auch deutsche Apotheken, beim pharmazeutischen Großhandel bestimmte Medikamente speziell für den Export und nicht aufgrund von ärztlichen Verschreibungen für Patienten. Die negativen Folgen wie die künstliche Verknappung der Präparate hier in Deutschland hat jetzt Apotheker Ulrich von der Linde vom pharmazeutischen Großhändler v.d.Linde-Arzneimittel angeprangert.Show more15.11.2004, 16:58 Uhr
Gesundheitsreform: Arzneimittelhersteller müssen Umsatzverluste hinnehmen
FRANKFURT/MAIN (ims/ks). Seitdem zu Jahresbeginn rezeptfreie Arzneimittel in der Regel nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, verzeichnen vor allem die Hersteller dieses Marktsegments Umsatzeinbußen. Eine Studie des Instituts für Medizinische Statistik (IMS Health) hat ergeben, dass in den ersten neun Monaten dieses Jahres 80 Prozent der Hersteller von OTC-Arzneimitteln rückläufige Umsätze hinnehmen mussten.Show more15.11.2004, 16:58 Uhr
Gesundheitsreform: FDP setzt auf dritten Weg
BERLIN (ks). Die FDP macht sich für einen grundsätzlichen Systemwechsel im Gesundheitswesen stark. Das bisherige System sei aus sich heraus nicht mehr reformierbar, erklärte der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle auf einem Gesundheitskongress der Liberalen am 10. November in Berlin. Seine Partei setzt für die Zukunft auf einen privaten Versicherungsschutz und mehr Wahlfreiheit für alle Versicherten.Show more15.11.2004, 16:58 Uhr
Festbeträge: Schmidt sauer auf Pfizer
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat kein Verständnis für das Pharmaunternehmen Pfizer: Die in der vergangenen Woche gestartete Anzeigen-Kampagne Pfizers zu der ab Januar 2005 fällig werdenden Zuzahlung für seinen Cholesterin-Senker Sortis sei "ethisch verwerflich", erklärte Schmidt am 9. November in Berlin.Show more15.11.2004, 16:58 Uhr
Deutscher Apothekerverband und Ersatzkassen: Neuer Arzneiliefervertrag zum 1. De
BONN (im). Am 1. Dezember dieses Jahres wird der neue Arzneiliefervertrag in Kraft treten, den der Deutsche Apothekerverband mit den Ersatzkassen ausgehandelt hat. Er setzt unter anderem die Regelungen des GKV-Modernisierungsgesetzes zu Filialapotheken um. Für Ende dieser Woche haben verschiedene Landesapothekerverbände den Versand von Informationen über den Vertrag samt Kommentierung für ihre Mitgliedsapotheken geplant.Show more15.11.2004, 16:58 Uhr
Universitäre Ausbildung im Fach Klinische Pharmazie
Die im Oktober 2001 in Kraft getretene novellierte Approbationsordnung schreibt die Klinische Pharmazie als neues fünftes Lehr- und Prüfungsfach im 2. Prüfungsabschnitt vor. Die Umsetzung muss bis Ende des Sommersemesters 2005 abgeschlossen sein. Ab dann soll es an jedem Pharmazeutischen Institut Prüfungen im Fach Klinische Pharmazie geben. Zudem kann Klinische Pharmazie als Wahlpflichtfach angeboten werden. Die aktuelle Lage der Klinischen Pharmazie an den Universitäten und Projekte, Ideen und Perspektiven zum Wahlpflichtfach waren die Themen eines Workshops der Fachgruppe Klinische Pharmazie der DPhG am 5. und 6. September in Würzburg.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Tabellenwerte zum glykämischen Index unzuverlässig
Tabellenwerte zum glykämischen Index – dem so genannten Glyxfaktor – sind kein verlässlicher Maßstab für die Blutzuckerwirksamkeit von Mahlzeiten. Das ist das Ergebnis einer an der Universität Frederiksberg, Dänemark, durchgeführten Studie.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Fieber und Schmerzen: Ibuprofensaft für Kinder
In der Therapie von Fieber und Schmerzen bei Kindern gewinnt Ibuprofen immer mehr an Stellenwert. Zu den Vorteilen des Wirkstoffs gehört neben der guten analgetischen, antipyretischen und antiphlogistischen Wirkung vor allem die große therapeutische Breite. Seit Oktober dieses Jahres steht mit Dolormin® für Kinder Ibuprofensaft 4% ein speziell für Kinder ab drei Jahre dosiertes, rezeptfreies Ibuprofenpräparat zur Verfügung.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Integrierte Versorgung – rechtliche Rahmenbedingungen
Von Nando Mack | Die Reformierung der rechtlichen Vorgaben zur integrierten Versorgung (§§ 140a bis 140d SGB V) durch das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) [1] hat Bewegung in die Versorgungsstrukturen des Gesundheitssystems gebracht. Während die integrierte Versorgung bislang trotz wohlwollender Beachtung durch die Akteure im Gesundheitswesen nur in unbedeutendem Umfang praktische Umsetzung erfahren hat, löste insbesondere die jetzt in § 140d Abs. 1 SGB V verankerte Anschubfinanzierung zum Aufbau der Integrierten Versorgung rege Betriebsamkeit bei Leistungserbringern und Krankenkassen aus, das Thema integrierte Versorgung in die Praxis umzusetzen.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Das Mammakarzinom, 1. Teil: Epidemiologie, Prävention und Diagnose
Von Petra Jungmayr | Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung der Frau. Die Diagnose Krebs ist per se niederschmetternd, die Diagnose Brustkrebs ist es in einem weiteren Maße, da ein Mammakarzinom unmittelbar die weibliche Identität betrifft. Dennoch sollten Frauen die Angst vor Krebs abbauen, denn viele kleine medizinische Fortschritte, eine angemessene gesellschaftliche und politische Wahrnehmung der Erkrankung, Kampagnen gegen Brustkrebs und effektivere hormonelle und chemotherapeutische Behandlungen haben dazu geführt, dass ein früh erkanntes Mammakarzinom meist heilbar ist und Lebensdauer und Lebensqualität auch bei fortgeschrittener Erkrankung gestiegen sind. Die folgenden vier Beiträge befassen sich mit Epidemiologie, Prävention und Diagnose, gehen auf die medikamentöse Therapie ein, streifen die Komplementäronkologie und geben einen Überblick zu Informations- und Beratungsmöglichkeiten.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Reiseberatung in der Apotheke
Wer eine Reise plant, sollte an den Schutz seiner Gesundheit und an die ausreichende Versorgung mit Arzneimitteln denken. Dies gilt für die übliche Dauermedikation ebenso wie für die Prophylaxe gegen Tropenkrankheiten oder die Behandlung banaler Infekte. Dabei kann der Bedarf an Schutzimpfungen und Arzneimitteln individuell sehr verschieden sein. Jede öffentliche Apotheke sollte ihre Patienten und Kunden auf diesem Gebiet kompetent beraten.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
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