ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Thüringen: Zertifizierte Fortbildung
Ordnung über den Erwerb eines Zertifikats im Rahmen von zertifizierten FortbildungenShow more05.12.2004, 17:04 Uhr
Hamburg: Fortbildungszertifikat für PTA, Assistenten und Ingenieure
Richtlinie zum Erwerb des freiwilligen Fortbildungszertifikats der Apothekerkammer Hamburg für pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten und pharmazeutische AssistentenShow more05.12.2004, 17:04 Uhr
AK Niedersachsen: ApoLearn – eine Fortbildungsplattform für Apotheker
Bei der Fortbildung der rund 7000 Mitarbeiter in den ca. 2100 Apotheken Niedersachsens dominierte bislang die klassische Fortbildung mit Präsenzseminaren. Doch jetzt startete "ApoLearn" – ein bundesweites Pilotprojekt – als reguläre Internet-gestützte Fortbildungsmaßnahme für niedersächsische Apotheker.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Selektive Aldosteronblockade: Bessere Prognose mit Eplerenon
Wer einen Herzinfarkt überlebt, läuft Gefahr, zusätzlich eine Herzinsuffizienz zu entwickeln. Dann sind die Aussichten schlecht, jeder fünfte Patient stirbt binnen eines Jahres. Denn die durch den Herzmuskel-Zellverlust ausgelöste Aktivierung von Sympathikus und Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) verschlechtert die Herzfunktion, bis hin zum terminalen Herzversagen. Die Standardbehandlung mit ACE-Hemmer und Betablocker ist sehr wertvoll, bringt aber oft das erhöhte Aldosteron nicht unter Kontrolle. Hier setzt die Zusatzbehandlung mit dem selektiven Aldosteronantagonisten Eplerenon (Inspra®) ein, der jetzt zur Verfügung steht.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Wie bleibt die Apotheke konkurrenzfähig?
Von Kai G. Hutzenlaub und Matthias Henke | Die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Gesundheitsreform hatte im Vorfeld zu einer grundlegenden Verunsicherung geführt. Dem ersten Schreck folgt nun teilweise eine Beruhigung. Doch es ist verfrüht, von einer Entwarnung zu sprechen. Eine Anpassung des Marktes an die veränderten Rahmenbedingungen ist, erst recht bei einer grundlegenden Umstrukturierung, ein Prozess, der sich nicht in Wochen oder wenigen Monaten vollzieht, sondern seine Wirkung erst über einen längeren Zeitraum voll entfalten kann. Aufschlussreich für die Zukunft ist dabei im Hinblick auf die Apotheken ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, in dem es u. a. zur vorherigen Situation heißt: "Es findet gegenüber den Versicherten weder ein Preiswettbewerb noch ein Wettbewerb im Bereich der Handelsspannen statt. Deutschland nimmt als Folge dieser starren Regulierung im OECD-Vergleich einen Spitzenplatz bei der Apothekendichte ein ..."[1] Welche Schlüsse müssen daraus gezogen werden, um den geänderten Rahmenbedingungen eines weniger stark regulierten Marktes bei stärkerem Wettbewerb und geringeren Handelsspannen Rechnung tragen zu können?Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
EGFR-Hemmung: Erlotinib erhält Zulassung in den USA
ck | Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat den Tyrosinkinase-Hemmer Erlotinib in einem beschleunigten Verfahren zur 2nd- und 3rd-line-Therapie von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (Non-small Cell Lung Cancer, NSCLC) in den USA zugelassen. Die Zulassungsgesuche für Erlotinib werden gegenwärtig bei der EMEA (European Medicines Evaluation Agency) und den Zulassungsbehörden anderer Länder geprüft.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Homöopathie bei ADHS: „Er gaukelt und schaukelt, er trappelt und zappelt“
Auch wenn in den letzten Jahren vermehrt darüber diskutiert wird: Die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, ist keine "Mode-Diagnose". Schon vor mehr als 150 Jahren wurde das Krankheitsbild vom Frankfurter Kinderarzt Heinrich Hoffmann in der "Geschichte vom Zappel-Philipp" eindrucksvoll beschrieben. Wird medikamentös behandelt, ist Methylphenidat die Therapie der Wahl. Alternativ oder additiv bietet sich aber auch die Homöopathie an. Konkretes wurde auf dem 3. Internationalen Symposium "Homöopathie in Klinik, Praxis und Forschung", amDr. von Haunerschen Kinderspital der LMU München diskutiert.Show more
05.12.2004, 17:04 Uhr
Universität Jena: Verbundprojekt Alzheimer
Im Juli 2002 beschlossen alle Professoren des Instituts für Pharmazie der Universität Jena, gemeinsam ein Projekt zur Erforschung potenzieller Arzneistoffe gegen die Alzheimer-Krankheit durchzuführen. Nachdem der Wissenschaftsrat das Projekt positiv evaluiert hat, ist es nun in vollem Gange. Mit relevanten Ergebnissen ist freilich erst in einigen Jahren zu rechnen.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Kleinwuchs bei Kindern: Eine Chance zu wahrer Größe
Als kleinwüchsig werden Menschen bezeichnet, deren Endgröße zwischen 70 und 150 cm liegt. In Deutschland leben zurzeit etwa 100.000 von ihnen, 450 Kleinwuchsformen sind bekannt. Einige lassen sich effektiv medikamentös behandeln, wenn sie rechtzeitig, das heißt vor Abschluss des Längenwachstums, diagnostiziert werden.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelverzeichnis
Im Bundesanzeiger Nr. 227 vom 30. November 2004 ist auf Seite 23490 eine Bekanntmachung der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Spitzenverbände der Pflegekassen - Nachtrag zum Hilfsmittelverzeichnis und zum Pflegehilfsmittelverzeichnis - vom 4. Oktober 2004 abgedruckt.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Berlin: Weiterbildung von Kammerangehörigen
Ergänzung des Verzeichnisses der zur Weiterbildung ermächtigten Kammerangehörigen Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Sonnenschutzmittel: Innovative Emulsionen ohne Emulgatoren
Bestimmte Sonnenschutzmittel enthalten die Pigmente Titandioxid und Zinkoxid als physikalische Lichtschutzfilter; diese Pigmente sind aber auch für die Entwicklung emulgatorfreier Emulsionen interessant. Während der Lichtschutzfaktor von Sonnenschutzmitteln Auskunft über den Schutz vor UV-B-Strahlung gibt, soll eine neue Deklaration auch den UV-A-Schutz berücksichtigen.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Berlin: Beitragsordnung der Apothekerkammer
3. Änderung der Beitragsordnung der Apothekerkammer Berlin Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis: Anerkennung für Spitzenforschung
Alljährlich verleiht die Firma Phoenix Pharmahandel den Pharmazie-Wissenschaftspreis in den vier Disziplinen Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie und Pharmakologie. Mit jeweils 5000 Euro fördert sie Forscher und Forschungsgruppen aus dem deutschsprachigen Raum für Publikationen, die von einer unabhängigen Jury als innovativ, wissenschaftlich hervorragend und von pharmazeutischer Relevanz bewertet wurden. Die neunte Preisverleihung fand im November in Erlangen im Beisein des Phoenix-Vorstandsvorsitzenden Dr. Bernd Scheifele statt. Die Preisträger stellten ihre Forschungen in Kurzvorträgen vor.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Überwachungsbeamte: Jahrestagung der Pharmazieräte
Die Arbeitsgemeinschaft der Pharmazieräte und Amtsapotheker in Deutschland (AgP) veranstaltete vom 17. bis 20. Oktober 2004 in Würzburg ihre 53. Jahrestagung mit 90 "Würdenträgern" und 40 Begleitpersonen. Sie erarbeitete drei Resolutionen und Anfragen, die einstimmig verabschiedet wurden.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Nach probiotischem Joghurt bald auch probiotische Schokolade?
Kennen Sie eine probiotische Schokolade? Nein? Können Sie auch nicht, weil es die nämlich noch gar nicht gibt. Bislang konnten nur wenige Produkte mit Probiotika "veredelt" werden, ohne dass der Geschmack darunter litt. Das Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Bonn hat nun jedoch ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich "geschmacksneutrale" Probiotika herstellen lassen. Damit wäre dann auch die probiotische Schokolade denkbar.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Satzung der Bundesapothekerkammer
Satzung der Bundesapothekerkammer (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Apothekerkammern) gemäß Beschluss der Apothekerkammern, K.d.ö.R. vom 20. November 1956 in Hannover i. d. F. der Änderungsbeschlüsse der Mitgliederversammlungen vom 5. November 1956 in Frankfurt/Main, vom 8. November 1958 in Frankfurt/Main, vom 5. November 1960 in Coburg, vom 12. November 1964 in Wiesbaden, vom 7. Dezember 1965 in Frankfurt/Main, vom 8. Mai 1990 in Hamburg, vom 28. November 2000 in Eschborn/Ts. und vom 25. November 2004 in Berlin. Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Husten – vom Abwehrreflex bis zur chronischen Lungenerkrankung
Wegen eines Hustens geht man doch nicht zum Arzt, sondern – wenn überhaupt – in die Apotheke, um die Mittel zu kaufen, die aus der Werbung bekannt sind. Aber Vorsicht: nicht jeder Husten ist harmlos! Eine kurze, aber gründliche Abklärung ist für eine verantwortungsvolle Selbstbehandlung notwendig.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Universität Marburg: Workshop Salbenherstellung
Die etwa 90 Studenten des Praktikums "Pharmazeutische Technologie" (7. Semester) der Universität Marburg nahmen außerplanmäßig an einem zweitägigen Workshop über Salbenherstellung teil. Dabei gab es drei drei Schwerpunkte: Rezeptur/Präformulierung, Defektur/Scaling-up und Abfüllung/Konfektionierung. Die Studenten durchliefen die Stationen nach dem Rotationsprinzip.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Neue Indikation: Naproxen in der Arthrose-Selbstmedikation
Für das nicht-steroidale Antirheumatikum Naproxen hat sich ein weiteres Gebiet der Selbstmedikation erschlossen. Seit November dieses Jahres ist Naproxen als Dolormin® bei Gelenkschmerzen mit Naproxen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen bei bekannter Arthrose rezeptfrei einsetzbar. Neu ist dabei auch die Behandlungsdauer, die auf sieben Tage ausgedehnt werden kann.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Illegaler Arzneistoffhandel – Antibiotika und Tranquillanzien für die Massentierhaltung
Von Haribert Schludi und Bernhard Ruhland | Zwischen 1996 und 2003 erwarb und vertrieb ein 63-jähriger deutscher Staatsangehöriger über verschiedene Tarnfirmen in Tschechien, der Slowakei und Deutschland Anabolika, Antibiotika, Betäubungsmittel und sonstige Arzneistoffe zu einem Gesamteinkaufspreis von rund 600.000 Euro. Die illegal in Verkehr gebrachten Arzneistoffe und Arzneimittel wurden größtenteils in der Rinder- und Schweinemast eingesetzt, obwohl sie in der EU einem strikten Anwendungsverbot bei lebensmittelliefernden Tieren unterliegen. Wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz, das Betäubungsmittelgesetz und das Strafgesetzbuch in mehr als 90 Fällen wurde die genannte Person am 25. März 2004 vor dem Landgericht München II zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt; das Urteil ist rechtskräftig [1 – 8]. Dieser Fall zeigt, dass die Problematik des illegalen Arzneistoff- und Arzneimittelhandels weiterhin sehr aktuell ist.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
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