ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Schokolade darf „Fremdfette“ enthalten
Ob wegen sinkender Temperaturen oder dem nahenden Weihnachtsfest – um diese Jahreszeit landet Schokolade wieder häufig im Einkaufskorb. Grund genug, um einen Blick auf die Zutaten zu werfen, die Schokolade so zart im Mund schmelzen lassen: die Fette. Seit Inkrafttreten der Verordnung über Kakao- und Schokoladenerzeugnisse am 24. Dezember 2003 sind neben Kakaobutter auch weitere pflanzliche Fette zugelassen.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
ADEXA erwartet Veränderungen durch ABDA-Neuwahl
Am 9. Dezember ist Heinz-Günter Wolf, Apotheker aus Hemmoor und bisheriger Vizepräsident der ABDA, als neuer Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände gewählt worden. Vizepräsident wird zukünftig Friedemann Schmidt, Präsident der Apothekerkammer Sachsen, sein. Als drittes gewähltes Mitglied und Vertreter aller angestellten ApothekerInnen ist Götz Schütte, Geschäftsführer der Apothekerkammer Niedersachsen, wiedergewählt worden.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Heitere Kürzel zwischen hässlichen Akron
Von Hermann J. Roth | Bei einer Beratung der Studienstiftung des Deutschen Volkes, die in den 70er-Jahren in der Nähe von Bonn stattfand, wurden u. a. die Kriterien für einen Zugang zum Studium der Pharmazie diskutiert. Dabei kam heraus, dass der Pharmazeut in erster Linie belastbar sein müsse und über eine breite Allgemeinbildung verfügen sollte. Beide Eigenschaften benötigt er heute dringend, um beispielsweise mit der wachsenden Flut an scheußlichen Abkürzungen (Akronymen) fertig zu werden.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Medizinische Chemie: Arzneistoffe in der Pipeline
Vom 24. bis 26. November 2004 fand in Tsukuba bei Tokyo ein internationales Symposium zur Medizinischen Chemie statt. In dem umfangreichen wissenschaftlichen Programm mit 13 Plenarvorträgen wurden viele aktuelle Projekte aus der industriellen Arzneistoffforschung vorgestellt.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Neues Osteoporosemittel: Strontiumranelat stabilisiert den Knochen
hel | Strontiumranelat (Protelos®) ist ein neues Arzneimittel zur Behandlung der Osteoporose. Der Arzneistoff besteht aus zwei Atomen stabilem Strontium und einem Molekül Ranelinsäure. Diese Tetracarbonsäure bindet zwei Atome Strontium und soll eine gute Resorption bei guter Magenverträglichkeit ermöglichen.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Postherpetische Neuralgie: Zoster frühzeitig antiviral und analgetisch bekämpf
Zosterschmerz kann grausam sein. Entscheidend für den Behandlungserfolg bei akutem Zoster und die Prognose hinsichtlich einer Postzoster-Neuralgie ist die möglichst frühzeitige Virushemmung und gleichzeitige konsequente Analgesie. Es stehen nebenwirkungsarme und gut wirksame Virustatika zur Verfügung, die im diagnostischen Zweifelsfall sogar kalkuliert gegeben werden können.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Bundesrepublik Deutschland: Bundesrahmentarifvertrag
Bundesrahmentarifvertrag für ApothekenmitarbeiterShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Ehrenamtliche: Besserer Unfallschutz
Zum 1. Januar 2005 tritt ein Gesetz in Kraft, das den Unfallschutz von ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierten verbessert. Mehr Bürgerinnen und Bürger als bisher können dann in den zuständigen Berufsgenossenschaften bzw. Unfallkassen der Länder und Kommunen versichert werden.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Erhöht Milch das Risiko für Eierstockkrebs?
Milch ist gesund! Das ist richtig, doch wie bei allen Lebensmitteln scheint auch hier die "Dosis" darüber zu entscheiden, wo der gesundheitliche Benefit aufhört und der Schaden beginnt. Einer schwedischen Studie zufolge erhöht der Konsum von zwei Gläsern Milch oder mehr pro Tag das Risiko für die Entstehung einer aggressiven Form von Eierstockkrebs.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
ADH-Analogon gegen nächtliche Polyurie: Ungestört in Morpheus Armen
Sorgen und Nykturie sind für über 50-Jährige die beiden häufigsten Gründe für gestörten Schlaf. Zumindest gegen das nächtliche Erwachen aufgrund von Harndrang lässt sich etwas tun. Mit einem ADH-Analogon kann Männern und Frauen geholfen werden. Wichtig: Der Blick auf die Gegenanzeigen und Kontraindikationen.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Saarland: Bayerische Apothekerversorgung
Bekanntmachung einer Änderung der Satzung der Bayerischen ApothekerversorgungShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Palliativmedizin: Ein schützender Mantel am Ende des Lebens
Etwa jeder Vierte stirbt an Krebs und muss im Fall einer solchen Erkrankung mit einem qualvollen, lang andauernden Sterben rechnen. Mit einer beizeiten abgefassten Patientenverfügung will sich mancher dieses Leid verkürzen. Wenig bekannt ist dagegen die Möglichkeit, sich in solchen Fällen palliativmedizinisch behandeln zu lassen und einen menschenwürdigen Tod zu sterben. Dieses Angebot ist freilich nicht flächendeckend, außerdem ist es aus Kostengründen umstritten.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Bayern: Bayerische Apothekerversorgung
Siebte Satzung zur Änderung der Satzung der Bayerischen ApothekerversorgungShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Absinth – die grüne Fee
Von Peter Schmersahl | Das Modegetränk der Künstler von Montmartre1 – Die unscheinbar gelblich blühende Heilpflanze Wermut (Artemisia absinthium) gehört nicht zu den Pflanzen, die aufgrund ihrer Schönheit von den Malern bevorzugt abgebildet worden sind, wie z. B. die Lilie oder der Mohn. Es war nicht die Pflanze selbst, sondern das mit ihrem ätherischen Öl zubereitete alkoholische Getränk, der Absinth, der etwa ein halbes Jahrhundert lang von vielen Künstlern¹ besonders geschätzt wurde auch die liebevolle Bezeichnung "grüne Fee" deutet darauf hin. Die Künstler haben jedoch auch die krank und süchtig machende Wirkung des Absinths an sich und ihren Mitmenschen wahrgenommen und in ihren Werken verarbeitet. In Romanen und Bildern haben sie die Vereinsamung, Isolation und den gesellschaftlichen Abstieg des Absinthtrinkers und noch häufiger der Absinthtrinkerin dargestellt. Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Sachsen-Anhalt: Beitragsordnung
Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Apothekerkammer Sachsen-AnhaltShow more12.12.2004, 17:05 Uhr
Bronchialerkrankungen: Formoterol im Novolizer
Seit dem 1. Dezember 2004 steht mit Formotop® Novolizer® ein neuer Pulverinhalator zur Therapie bronchialobstruktiver Erkrankungen zur Verfügung. Somit können drei wichtige Wirkstoffe in der Asthmatherapie – Formoterol, Budesonid und Salbutamol – mit demselben Inhalatortyp appliziert werden, was Compliance und Therapiesicherheit erhöht.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
BZgA alarmiert: Junge Menschen trinken immer exzessiver
BERLIN (ks). Während das regelmäßige Trinken von Bier, Wein und Spirituosen unter Jugendlichen seit 25 Jahren kontinuierlich abnimmt, konsumieren immer mehr junge Menschen alkoholische Mixgetränke. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 14. Dezember mitteilte, hat sich die Zahl der Alkopop-Konsumenten zwischen 2001 und 2004 von acht auf 16 Prozent verdoppelt.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Ernährungsbericht: Deutsche essen zu viel, zu süß und zu fett
BERLIN (ks). Im Verhältnis zu ihren körperlichen Aktivitäten essen die Deutschen nach wie vor zu energiereich. Zwar steht Obst und Gemüse mittlerweile häufiger auf dem Speiseplan – die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Mengen werden jedoch nicht erreicht. Dies ist eine der Botschaften des "Ernährungsbericht 2004", den die DGE im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft erarbeitet hat. Neben der Ernährungssituation behandelt der Bericht auf seinen 480 Seiten unter anderem toxikologische und mikrobiologische Aspekte der Ernährung.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Hilfsmittel: Erstmals einheitliche Festbeträge für Strümpfe und Stomaartikel
BONN (im). Die gesetzlichen Krankenkassen haben am 1. Dezember erstmals bundesweit einheitliche Festbeträge für Hilfsmittel festgesetzt, sie sollen ab Januar 2005 gelten. Zu den Gruppen mit neuen Erstattungshöchstgrenzen zählen Hilfsmittel zur Kompressionstherapie, aufsaugende Inkontinenzhilfen, Stomaartikel und Einlagen. Dass die Kassen in diesem Zusammenhang Einwände der Apotheker berücksichtigten und etliche Festbeträge anhoben, begrüßte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – ABDA. Allerdings seien dennoch einige Erstattungsgrenzen für Kompressionsstrümpfe so niedrig, dass sich ihre Abgabe wirtschaftlich kaum rechne, so eine erste Stellungnahme der ABDA gegenüber der Deutschen Apotheker Zeitung.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Register der WM
zum Abheften im Dokumentationsordner – Zeitraum DAZ 1 bis 51 (2004)Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
BKK-Bundesverband warnt vor „Morbi-RSA“
BERLIN (ks). Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) hat vor der Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs ("Morbi-RSA") gewarnt. Es ist gesetzlich vorgesehen, dass eine Umstellung zum 1. Januar 2007 erfolgt. Die BKK fürchtet, dass dies den Kassenwettbewerb auf den Kopf stellen und eine neue Kostenwelle in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verursachen wird.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Wenig Ausfälle bei der Praxisgebühr
BERLIN (ks). 350.000 Patienten haben in diesem Jahr nicht sofort die Praxisgebühr gezahlt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) verwies darauf, dass diese Zahl gemessen an den jährlich 120 Millionen Behandlungsfällen, bei denen eine Praxisgebühr fällig wird, gering ist. Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
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