ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Auch Spieler sind süchtig nach Belohnung
Sie ist gesundheitlich vielleicht nicht so bedenklich wie andere Süchte – dennoch ist die Spielsucht ebenso ernst zu nehmen, führt sie die Betroffenen in der Regel doch zu großen finanziellen und sozialen Einbrüchen. Bei dem Versuch, eine der Grundlagen für die Spielsucht aufzuklären, traf das Team um Dr. Ch. Büchel nun ins Schwarze.Show more30.01.2005, 17:13 Uhr
Gemeinsamer Bundesausschuss: Wirtschaftlichkeits-Institut erhält neuen Auftrag
BERLIN (ks). Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wird in der nächsten Zeit medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien zur Behandlung bedeutender Volkskrankheiten bewerten. Dabei soll den möglichen Konsequenzen der Behandlung für den Patienten, den so genannten patientenrelevanten Endpunkten, besondere Bedeutung beigemessen werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem IQWiG am 18. Januar in Berlin einen entsprechenden Auftrag erteilt.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Für Erhaltung des Regionalprinzips: Bundesrat stoppt Änderung des ApoG
BERLIN (ks). Die von der Bundesregierung geplante Abschaffung des Regionalprinzips für krankenhausversorgende Apotheken ist nach wie vor keine ausgemachte Sache. Der Bundesrat hat die geplante - zustimmungspflichtige - Änderung des Apothekengesetzes (ApoG) bereits am 17. Dezember 2004 in einer Stellungnahme abgelehnt. Nach Auffassung der meisten Länder besteht keine Notwendigkeit für eine Neuregelung, so lange der Europäische Gerichtshof nicht entschieden hat, ob das Regionalprinzip tatsächlich die Warenverkehrsfreiheit verletzt.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Anhörung im Gesundheitsausschuss: Änderung des Apothekengesetzes: Kontroverser
BERLIN (ks). Die von der Bundesregierung geplante Änderung des Apothekengesetzes wurde am 19. Januar bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages kontrovers diskutiert. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Krankenhäusern der Arzneimittelbezug künftig europaweit möglich sein soll.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Kennzeichnung von Packungen: AMG: Ausnahmen bei Blindenschrift geplant
BONN (im). Für lange Arzneimittelbezeichnungen und Homöopathika wird es Ausnahmen von der Blindenschriftregelung geben. Auch kleine Behältnisse wie zum Beispiel zehn Milliliter Augen- oder Nasentropfen müssen nicht ab September 2006 Angaben in Brailleschrift auf der äußeren Umhüllung aufweisen. Nach der Anhörung des Bundestagsgesundheitsausschusses am 19. Januar in Berlin signalisierten die Gesundheitspolitiker der Fraktionen von SPD und Bündnisgrünen mit Mitarbeitern des Bundesgesundheitsministeriums, die notwendige Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) noch im ersten Quartal dieses Jahres umzusetzen.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Berliner Versand-Urteil: DAZ-Bericht schlägt hohe Wellen
STUTTGART/BERLIN. Sowohl in der Politik als auch ABDA-intern schlägt das in der letzten DAZ (Nr. 3, Seite 3 und 92 ff.) veröffentlichte und kommentierte Urteil des Kammergerichts Berlin zur Illegalität des grenzüberschreitenden Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus den Niederlanden hohe Wellen.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Berufspolitische Diskussion: Paradigmenwechsel: „Der Apotheker ist Kümmerer“
DAVOS (diz). Spätestens mit Abschluss des Integrationsvertrages hat die Pharmazie Einzug in die Kassenverträge gehalten. Davon zeigte sich Heinz-Günter Wolf, neu gewählter ABDA-Präsident, in der berufspolitischen Diskussion beim Davoser Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer am 20. Januar überzeugt. Der Apotheker muss sich um die Patienten und deren Arzneimittelversorgung kümmern. Neben dem mit der Barmer Krankenkasse geschlossenen Integrationsvertrag standen viele weitere Themen auf der Agenda der Fragestunde in Davos, die neben Wolf auch die neue Präsidentin der Bundesapothekerkammer (BAK), Linz, und der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands (DAV), Keller, beantworteten.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Festbeträge: Schmidt: Pharmabranche kann man nicht zufrieden stellen
BERLIN (ks). Das für den 24. Januar geplante Gespräch von Pharma-Chefs mit dem Bundeskanzler beunruhigt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nicht. Noch immer ist den forschenden Herstellern die neue Festbetragsregelung, die auch patentgeschützte Arzneimittel umfasst, ein Dorn im Auge — sie hoffen auf den Kanzler und sein Bekenntnis zur Innovation. In einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau" (Ausgabe vom 19. Januar) betonte Schmidt jedoch, dass sie beim Thema Festbeträge keine Differenzen mit dem Kanzler oder einem anderen Kabinettsmitglied habe.Show more24.01.2005, 17:06 Uhr
Astronomie: NEOs bedrohen die Erde
Etwa eine Milliarde kosmische Geschosse von mehr als zehn Metern Durchmesser kreuzen die Umlaufbahn der Erde. Die Gefährdung der Erde und ihrer Bewohner durch einen Treffer ist schwierig abzuschätzen. Einen Schutz vor einem drohenden Einschlag gibt es bisher nicht.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Schnittstelle zwischen Arzt und Apotheker definiert
Der Vertrag zur Integrierten Versorgung, den der Deutsche Apothekerverband und der Deutsche Hausärzteverband mit der Barmer Ersatzkasse geschlossen haben, ist nach Meinung von ADEXA ein Schritt in die richtige Richtung.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Bifonazol – in der Praxis bewährt
Fußmykosen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Nach neueren Erkenntnissen weist heute etwa ein Drittel aller Erwachsenen eine Pilzerkrankung des Fußes (Tinea pedis) auf. Allerdings ist dies vielen Betroffenen gar nicht bewusst oder wird aus Schamgefühl verschwiegen. Dies hat zur Folge, dass nur etwa jeder dritte Fußpilz-Patient behandelt wird. Hier besteht ein enormer Beratungsbedarf, an dem sich die Apotheken beteiligen sollten – nicht zuletzt deshalb, weil Fußmykosen mit modernen Arzneimitteln wie z.B. Bifonazol effektiv und unproblematisch behandelbar und somit ein ideales Ziel für die apothekergestützte Selbstmedikation sind.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Dermopharmazie: Pharmazeutische Hautberatung
Das Projekt "Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit chronischen Hautkrankheiten" begann vor drei Jahren. Der ständig zunehmende Beratungsbedarf und die erkennbare Versorgungslücke auf dem Gebiet der topischen Basispflege waren ausschlaggebend für die Etablierung des Projektes.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Gefahrstoffrecht
Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (Gefahrstoffverordnung – GefStoffV)Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Alternatives Verfahren zur Prüfung auf Hautpenetration
Im September 2002 startete ein aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt mit dem Ziel, die Zahl von Tierversuchen zur Bestimmung der Aufnahme von Fremdstoffen über die Haut zu reduzieren, indem eine standardisierte und validierte Alternativmethode mit biotechnologisch hergestellten humanen Hautmodellen entwickelt wird (Sprecherin Prof. Dr. Monika Schäfer-Korting, FU Berlin).Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Keine Kinder ohne wirtschaftliche Sicherheit
Bundesfamilienministerin Renate Schmidt hat mit ihrem "Familienatlas 2005" Anlass zu einer breiten familien- und wirtschaftspolitischen Diskus-sion gegeben. Die Ergebnisse der Untersuchung, die von der Prognos AG in Kooperation mit dem Ministerium und der Wochenzeitung DIE ZEIT erstellt wurde, passen – vielleicht glücklicherweise – auf kein parteipolitisches Aushängeschild. Im besten Fall können sie aber den Kommunen Impulse für ihre künftige Regionalpolitik geben.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelverzeichnis
Im Bundesanzeiger Nr. 13 vom 20. Januar 2005 ist auf Seite 902 eine Bekanntmachung der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Spitzenverbände der Pflegekassen Ų Nachtrag zum Hilfsmittelverzeichnis und zum Pflegehilfsmittelverzeichnis Ų vom 2. Dezember 2004 abgedruckt. Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Die „Pille danach“ – wie geht der Apotheker damit um?
Am 14. November 2004 trafen sich 19 Apothekerinnen und ein Apotheker aus der gesamten Bundesrepublik in Kassel zu einer von pro familia durchgeführten ganztägigen Pilotfortbildung zum Thema "Standards der rezeptfreien Vergabe der Pille danach".Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Interventionsmaßnahmen im häuslichen Bereich helfen
In der US-amerikanischen Inner-City-Asthma-Studie wurde bei Innenstadt-Kindern mit atopischem Asthma ausgehend vom individuellen Allergie- und Risikoprofil eine häusliche Interventions-Strategie gegen Innenraum-Belastungen durchgeführt. Im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne Intervention sank insbesondere die Belastung der Kinderzimmer mit Hausstaubmilben- und Schaben-Allergenen. Gleichzeitig hatten die Kinder an weniger Tagen Asthma-Symptome.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Was tun gegen die Resistenzentwicklung bei Antibiotika?
In DAZ 2004, Nr. 42 wurde ein Statement der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) mit dem Titel "Werden wir in zehn Jahren wieder an einfachen Infektionen sterben?" veröffentlicht. Aus diesem Anlass sprach die DAZ mit Frau Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe, Präsidentin der DPhG und Mitautorin dieses Statements, unter anderem darüber, welchen Beitrag die Beratung in der Apotheke zur Verhinderung von Resistenzen leisten kann.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Ein Herz für die Lebe
Die Leber hat eine zentrale Bedeutung im menschlichen Stoffwechsel. Sie ist wesentlich an Synthese, Speicherung, Metabolisierung, Inaktivierung und Ausscheidung körpereigener und -fremder Substanzen beteiligt und spielt insbesondere für die Entgiftung des Organismus eine große Rolle.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Pfizer: Umgestellte Sortis-Patienten häufig unterdosiert
BERLIN (ks). Walter Köbele, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, bleibt im Disput um die Einordnung von Atorvastatin (Sortis) in eine Festbetragsgruppe mit anderen Statinen hart. Die Studienlage belege klar, dass Sortis – insbesondere für Patienten mit akutem Koronarsyndrom und andere Hochrisikopatienten – ohne Alternative sei. Kritisch betrachtet das Unternehmen die Umstellung von Sortis-Patienten auf andere Cholesterinsenker. Diese würden in der Regel unterdosiert verabreicht, die Patienten damit schlechter versorgt.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Kanzler will nicht an Festbeträgen rütteln
BERLIN (ks). Das Gespräch zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und Spitzenvertretern der forschenden Pharmaindustrie am 24. Januar in Berlin hat in Kernfragen der Festbetragsregelung keine Annäherung gebracht. Der Sprecher der Bundesregierung, Béla Anda, betonte im Anschluss an das Treffen, an dem auch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement teilgenommen hatten, dass der Dialog mit der forschenden Industrie fortgesetzt werde. Er werde "von beiden Seiten als fruchtbar angesehen". Die Industrievertreter zeigten sich hingegen enttäuscht über den Ausgang des Gesprächs.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Novartis: Rekordergebnis trotz Umsatzeinbruch
BASEL (rw). Während sich die Pharmasparte von Novartis am Markt behaupten konnte, mussten die Sandoz Pharmaceuticals (Generika) einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Geschäftsergebnisse der deutschen Novartis-Gesellschaften wurden traditionell am Vorabend der Bilanzpressekonferenz des Novartis-Konzerns vom Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Emmanuel Puginier, präsentiert.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Versandurteil sorgt weiter für Furore
BERLIN/STUTTGART/DAVOS (cr). Das Urteil des Kammergerichts Berlin zur Rechtswidrigkeit des grenzüberschreitenden Versandhandels mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln aus den Niederlanden (DAZ Nr. 3, S. 3 und 92 ff.) sorgt weiterhin für Aufregung - sowohl in Politik und Öffentlichkeit als auch innerhalb der ADBA und ihrer Mitgliedsorganisationen.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Arzneimittelsicherheit: Experten beklagen Defizite
BERLIN (ks). In den vergangenen Monaten zeigte sich wiederholt, dass auch Medikamente, die als gut verträglich galten, unerwünschte Wirkungen haben können. So wurde im September 2004 das Rheumamittel Vioxx vom Markt genommen, im Dezember folgte ein Studienstopp beim Konkurrenzprodukt Celebrex. Den Ursachen dieser Entwicklung haben sich die in der "International Society of Drug Bulletins" (ISDB) zusammengeschlossenen pharma-unabhängigen Arzneimittelzeitschriften angenommen. Am 21. Januar wurde das Ergebnis ihrer Arbeit, die "Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz", vorgestellt. Hierin werden Lücken in der Arzneimittelsicherheit beschrieben und Verbesserungsvorschläge gemacht.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
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