ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Pulverinhalate aus der Nähe betrachtet
Arzneiformen zur Inhalation sind aus der Therapie des Asthma bronchiale nicht mehr wegzudenken. Die Einführung treibgasgetriebener Dosieraerosole in den Jahren 1953/1955 brachte ihnen den Durchbruch. Weil die als Treibgase verwendeten Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) die Ozonschicht schädigen, wie man schon 1974 vermutete [1], und deshalb im Jahr 1991 verboten wurden, lösten Systeme zur inhalativen Applikation mikronisierter Pulver die Dosieraerosole teilweise ab. Eine technologische Herausforderung dieser Pulverinhalate liegt darin, dass die mikronisierten Wirkstoffteilchen aufgrund ihrer hohen Kohäsion zu größeren Aggregaten agglomerieren oder adhäsiv an den Arzneistoffträgern haften. Die Systeme müssen gewährleisten, dass die Aggregate bei der Anwendung wieder zerfallen, damit die singulären Partikel den Weg in die Lunge finden können.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Männer brauchen Gesellschaft für ihr Herz
Wissenschaftler von der Harvard University in Boston haben herausgefunden, dass vereinsamte Männer eine erhöhte Konzentration eines Entzündungsmarkers im Blut aufweisen und somit möglicherweise anfälliger für Herz- und Kreislauferkrankungen sind.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Die große Mehrheit ist dafür
ALLENSBACH (ifd/daz). Seit der Fall der Amerikanerin Terri Schiavo durch die Medien ging und von der Diskussion um eine passive Sterbehilfe begleitet wurde, denken große Teile der Bevölkerung darüber nach, ob sie sich selbst mittels Patientenverfügung für oder gegen lebensverlängernde Maßnahmen entscheiden sollten.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Wann rechnen sich Apothekenketten?
Nach der Aufweichung des Mehrbesitzverbotes bleibt der Erhalt des Fremdbesitzverbotes ein Hauptziel der Standesorganisationen der deutschen Apotheker. Die Erfolge internationaler Konzerne mit ausländischen Apothekenketten machen deutlich, dass die Warnungen vor möglichen Gesetzesänderungen in Deutschland langfristig nicht aus der Luft gegriffen sind. Die Befürworter des Fremdbesitzes argumentieren zumeist mit der angeblichen Verbesserung des Wettbewerbs durch neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Apothekenbesitz und -betrieb. Doch ob die ausländischen Verhältnisse übertragbar sind und ob Ketten wirklich zu mehr Wettbewerb führen, kann stark bezweifelt werden, wie die nachfolgende Analyse zeigt. Dabei werden bewusst nur ökonomische Maßstäbe angelegt, weil diese aus der Perspektive potenzieller Kettenbetreiber entscheidend wären.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Junge Wilde wählen* – aber warum?
Derzeit läuft eine Wahl der Superlative ab: die "größte deutsche Briefwahl" mit 46 Millionen Wahlberechtigten und Kosten in Höhe von 46 Millionen Euro. Als Apothekenangestellte haben Sie sicher auch schon Post und Wahlunterlagen bekommen – von der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) und vielleicht auch von Ihrer Krankenkasse, falls Sie bei der Barmer, der DAK, der Techniker Krankenkasse oder der KKH versichert sind.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
South Beach und LOGI – aktuelle Low-Carb-Diäten
Low-Carb-Diäten setzen auf die Beschränkung von bestimmten Kohlenhydraten und weisen eine Fett-Eiweiß-Betonung auf. Neben Atkins (siehe DAZ Nr. 14/2005, S. 68), dem strengsten Vertreter der Low-Carb-Diäten, gibt es inzwischen eine Reihe weiterer, zum Teil deutlich moderaterer Vertreter dieser Kostform, die vor allem den Glykämischen Index (siehe DAZ 17/2005, S. 77) in ihren Ernährungsformen berücksichtigen. Vorgestellt werden im folgenden Artikel die South-Beach-Diät und die LOGI-Methode.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Ministerin fordert Verzicht auf Ausgleich
BERLIN (im). Zu Beginn dieser Woche rückten die Nachforderungen der Apotheker an die Krankenkassen als Ausgleich für die gesunkene Zahl abgegebener Arzneimittelpackungen in den Fokus der Medien. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt appellierte am 16. Mai in Berlin an die Pharmazeuten, auf den Ausgleich für die Umsatzausfälle bei den rezeptpflichtigen Medikamenten zu verzichten.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Sartane können mehr als Blutdruck senken
Die Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (AT1-Blocker, Sartane) sind als Blutdrucksenker 1995 zum ersten Mal in Deutschland zugelassen worden und gehören zu den fünf Wirkstoffklassen, die von der Deutschen Hochdruckliga als First-line-Therapie bei bestehender Hypertonie empfohlen werden. Über ihre blutdrucksenkenden Eigenschaften hinaus scheinen Sartane einen Zusatznutzen durch ihre organoprotektiven und antiateriosklerotischen Effekte zu haben.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Homöopathie und Naturheilmittel
Immer mehr Menschen suchen bei der Behandlung von Erkrankungen nach sanften, gut verträglichen Arzneimitteln. Die Homöopathie und Naturheilkunde bieten auf diesem Gebiet schonende und wirkungsvolle Möglichkeiten für eine zuverlässige Genesung. Ihre Kunden in der Apotheke erwarten verständliche Informationen und kompetente Beratung. Nutzen Sie deshalb den ADEXA-PTA-Tag, um im Kundengespräch auf homöopathische und naturheilkundliche Themen besser eingehen zu können und so auch neue Möglichkeiten für die Selbstmedikation zu erschließen. Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Differenzierter Einsatz moderner Opioide
Opioide stellen die wichtigste medikamentöse Strategie gegen starke Schmerzen dar. Ihr praktischer Einsatz orientiert sich am WHO-Stufenschema zur Tumorschmerztherapie, das zunehmend auch bei Schmerzen nicht-maligner Genese angewendet wird. Neben der analgetischen Potenz sind auch die pharmakokinetischen Eigenschaften eines Opioids sowie das korrekte Handling der jeweiligen Darreichungsformen essenziell für den Therapieerfolg. Außerdem sollte Vorbehalten gegen Opioiden mit sachlicher Aufklärung über wahre und unwahre Risiken der Opioidanwendung begegnet werden.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Das Apothekenteam: die Experten für ABP
Seit Mitte März läuft in den deutschen Apotheken eine Aktion der Apothekerkammern: Jede teilnehmende Apotheke dokumentiert über eine Woche hinweg alle arzneimittelbezogenen Probleme (ABP) und schickt diese anschließend ein. Die gesammelten Daten sollen zeigen: Apotheken sind unverzichtbar für die Arzneimittelsicherheit und den Erfolg der Therapie.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Im Frühling geboren – früher in die Menopause
Frauen, die im Frühjahr geboren werden, erreichen die Wechseljahre im Durchschnitt früher als Frauen, die im Herbst auf die Welt kommen. Das ist das verblüffende Ergebnis einer italienischen Studie, in die die Daten von knapp 3000 Frauen eingeflossen sind.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Damit der Nagelpilz der Gelackte ist
Bald ist es wieder soweit: Die Tage werden länger und wärmer, die Sandalenzeit beginnt und es heißt: "zeigt her Eure Füße". Für viele Menschen bedeutet es jedoch eher "zeig' her deinen Nagelpilz". Was in der Winterzeit in dicken Socken versteckt wurde, tritt nun zu Tage – und lässt die Betroffenen Rat und Hilfe suchen. Zur topischen Nagelpilzbehandlung steht der Amorolfin-haltige Nagellack Loceryl® zur Verfügung, wie aus einer Pressemitteilung der Galderma Laboratorium GmbH hervorgeht.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Eigenherstellung magensaftresistenter Kapseln?
Die Herstellung magensaftresistenter Kapseln in der Apotheke ist problematisch, weil das dafür angebotene vorgefertigte Material Qualitätsmängel aufweisen kann. Das ZL untersuchte das einzige auf dem Markt erhältliche Set zur Herstellung magensaftresistenter Kapseln und kam zu dem Ergebnis, dass die befüllten und gemäß den Anweisungen versiegelten Kapseln nicht den Anforderungen des Europäischen Arzneibuchs an diese Arzneiform entsprachen. Der Hersteller hat die Konsequenzen gezogen und bietet die Kapseln seither nicht mehr als "magensaftresistent", sondern als "Kapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung" an.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Der Apotheker und das liebe Vieh
LONDON (jr). Auf dem hart umkämpften Apothekenmarkt des Vereinigten Königreichs sind umsatzsteigernde Innovationen die Regel. Derzeit gilt das Versorgen von Tieren mit Medikamenten unter einer wachsenden Zahl britischer Apotheker als der Markt der Zukunft. Mit dem Rezept vom Veterinär ist der Anfang gemacht.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Amerikanische Teenies stehen auf Arzneimittel
In einer Studie der amerikanischen Organisation Partnership for a Drug-Free America wurde kürzlich veröffentlicht, dass Jugendliche zunehmend verschreibungspflichtige und frei verkäufliche Medikamente missbräuchlich konsumieren. Der Arzneimittelabusus rangiere mittlerweile an erster Stelle des Drogenmissbrauchs, noch vor der Einnahme von Ecstasy, Kokain, Crack oder LSD.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Patientenverfügungen stark nachgefragt
HANNOVER (äpn/diz). Die Nachfrage nach Patientenverfügungen ist groß. Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) hat seit Juni 2003 an interessierte Bürgerinnen und Bürger fast 85.000 Patientenverfügungen kostenlos abgegeben. Der Vordruck einer Patientenverfügung und ein erläuternder Text dazu können aus dem Internet geladen werden.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
Stressanfälligkeit ist „vererbbar“
Leidet eine Schwangere unter extremem Stress, kann sich das offenbar langfristig auf ihr Kind auswirken. Amerikanische und britische Forscher haben Hinweise auf einen derartigen generationenübergreifenden Effekt bei Frauen entdeckt, die den Einsturz des World Trade Centers aus nächster Nähe erlebt hatten.Show more15.05.2005, 16:09 Uhr
VFA Umfrage: Bundesbürger verlangen Reform der Reform
BERLIN (ks). Trotz der jüngsten Gesundheitsreform halten die Deutschen weitere Reformen in der Krankenversicherung für notwendig: Eine im vergangenen Herbst durchgeführte Umfrage im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) ergab, dass 64 Prozent eine Reform für sehr wichtig halten.Show more09.05.2005, 16:05 Uhr
108. Deutscher Ärztetag: Hoppe: Deutschland drohen Versorgungsengpässe
BERLIN (ks). Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) Jörg-Dietrich Hoppe sieht die Gesundheitsversorgung in Deutschland durch eine zunehmende Rationierung und Bürokratisierung gefährdet. In seiner Eröffnungsrede zum 108. Deutschen Ärztetag am 3. Mai in Berlin warf er der Gesundheitspolitik vor, Behandlungsprozesse zu "veradministrieren" und Ärzte zu Dienstleistungserbringern umzudefinieren. Dies führe dazu, dass der Arztberuf an Attraktivität verliere.Show more09.05.2005, 16:05 Uhr
Freiverkäufliche Präparate: Drogeriemärkte verlieren Marktanteile
BONN (im). Freiverkäufliche Arzneimittel werden zunehmend von kleineren Lebensmitteleinzelhändlern verkauft, während die Drogerie- oder Verbrauchermärkte in diesem Segment verlieren. Aber auch in Apotheken bröckelt die Abgabe nichtapothekenpflichtiger Präparate, allerdings auf einem ungleich höheren Niveau.Show more09.05.2005, 16:05 Uhr
Weltpremiere: Brauerei stellt erstes Apotheken-Bier vor
(az). Die Karlsberg Brauerei aus Homburg/Saarpfalz hat sich ein ganz neues Geschäftsfeld einfallen lassen: Neben Trend-Marken wie "Desperados" und "MiXery" will sie Bier jetzt auch in der Apotheke verkaufen. Mit dem Slogan "Hopfen-Wellness für Ruhe und Wohlbefinden" soll das eigens für den Apothekenvertrieb entwickelte Bier "KARLA" vermarktet werden.Show more09.05.2005, 16:05 Uhr
Ärzteschaft: Lauterbach wirft Hoppe „Heuchelei“ vor
BERLIN (ks). Der Gesundheitsökonom und Regierungsberater Karl Lauterbach hat dem Präsidenten der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe Heuchelei vorgeworfen. "Anders kann ich es nicht nennen, wenn der oberste Wächter der Ethik in der Medizin in einem Atemzug die schlechte Gesundheitsversorgung von Arbeitslosen beklagt und die Privilegien der Privatpatienten verteidigt", sagte Lauterbach dem Handelsblatt (Ausgabe vom 6. Mai).Show more09.05.2005, 16:05 Uhr
Krankenversicherung: Zahl der Nichtversicherten binnen zwei Jahren dramatisch ge
BERLIN (bäk/ks). Schätzungen zufolge sind etwa 300.000 Personen in Deutschland nicht krankenversichert. Vor zwei Jahren lebten noch 188.000 Menschen ohne Absicherung. Der Deutsche Ärztetag hat deshalb am 5. Mai in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, die Sozialgesetzgebung zu ändern, um die Zahl der Nicht-Krankenversicherten zu reduzieren.Show more09.05.2005, 16:05 Uhr
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