ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Stärkung oder Gefährdung der öffentlichen Apotheke?
Die Zahl der alten, multimorbiden und pflegebedürftigen Menschen, die zu Hause versorgt werden müssen, steigt ständig. Schon aus Kostengründen wird das Ziel sein, alte Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung zu belassen. Probleme bereitet gerade multimorbiden Patienten die konsequente Einnahme der notwendigen Arzneimittel. Einen besseren Überblick und damit eine bessere Compliance verspricht die Abgabe der Arzneimittel in Wochenblister.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Langzeitnutzen der adjuvanten Chemotherapie
Eine sechswöchige adjuvante CMF-Chemotherapie, wie sie seit den 70er Jahren bei Brustkrebspatientinnen eingesetzt wurde, erhöhte das rezidivfreie und das Gesamtüberleben. Italienische Krebsforscher veröffentlichten Langzeitdaten von CMF-Studien mit einem Beobachtungszeitraum von fast drei Jahrzehnten.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Galenus Technologie-Preis 2005
(gal). Die Galenus-Privatstiftung vergibt im November dieses Jahres den mit 3000 Euro dotierten Galenus Technologie-Preis 2005 für eine innovative Arbeit auf dem Gebiet der Pharmazeutischen Technologie. Teilnahmeberechtigt sind alle Habilitanden (Habilitandinnen), Assistenzprofessoren und Juniorprofessoren im Fach Pharmazeutische Technologie. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. Juli 2005. Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Gesundheitsversorgung und Apothekenwesen in Tschechien
Die Arzneimittelforschung und -produktion in Tschechien haben eine lange Tradition und auch jetzt einen vergleichsweise hohen Standard. Vielleicht ist dies ein Grund dafür, dass die Tschechen sehr weit oben in der internationalen Statistik der Arzneiverordnungen pro Person stehen. Die Gesundheitspolitiker versuchen zwar, die Ausgaben der staatlichen Krankenversicherung für Arzneimittel durch Höchstpreise, Festbeträge und Zuzahlungen der Patienten zu begrenzen, aber die Arzneimittelkosten steigen wegen der Innovationen überproportional schnell. Das nützt den Apothekeninhabern allerdings wenig, denn sie stehen unter dem steigenden Konkurrenzdruck von Apothekenketten.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Acetylcystein bei COPD unwirksam
Die dreijährige tägliche Einnahme von 600 mg Acetylcystein hatte in der randomisierten Doppelblindstudie BRONCUS keinen Vorteil für den Verlauf einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung. Die Abnahme des forcierten exspiratorischen Volumens (FEV1), die jährliche Exazerbationsrate und der Gesundheitsstatus waren gegenüber Plazebo unverändert.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Mangelnde Fitness so gefährlich wie Rauchen
Wer sich nicht regelmäßig bewegt, geht hohe gesundheitliche Risiken ein. Nach Ansicht des Sportmediziners Prof. Dr. med. Peter Bärtsch ist mangelnde Fitness sogar genauso gefährlich wie Rauchen. Darauf sollten die Kunden in der Apotheke durchaus hingewiesen werden.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Aus der Forschung: Bevacizumab verlängert Überleben bei Bronchialkarzinom
Während des diesjährigen Kongresses der American Society of Clinical Oncology (ASCO) wurde eine Studie zur Behandlung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) mit einer Kombination aus Chemotherapie plus Bevacizumab vorgestellt. Platinbasierte Chemotherapieprotokolle gelten bisher als Standard für Patienten mit NSCLC der Stadien IIIb und IV. Bevacizumab blockiert den VEGF(Vascular endothelial growth factor)-Rezeptor und hemmt dadurch die Ausbildung von neuen Blutgefäßen zum Tumor. Zur Behandlung von kolorektalen Karzinomen ist Bevacizumab (Avastin®) bereits zugelassen. Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Doping muss grenzübergreifend bekämpft werden
(daz). Auch wenn sich die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) auf ihrer Jahrespressekonferenz (22. März 2005, Bonn), zufrieden zeigte und auch keine aktuellen Schreckensmeldungen durch die Medien geistern – Doping ist nach wie vor bei Spitzen- und zunehmend auch bei Freizeitsportlern verbreitet und wird die Behörden somit auch in Zukunft beschäftigen. Wie sich die Situation derzeit darstellt und wo die Schwerpunkte der Dopingbekämpfung liegen, wurde in einem Interview deutlich, das die DAZ aus Anlass seines 70. Geburtstags mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) und Leiter der Arbeitsgruppe Medizin und Analytik der NADA, Prof. Dr. Dirk Clasing, führte. Die Fragen stellte Dr. Udo Puteanus, Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Nordrhein Westfalen.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Regulatory Affairs-Experten vor neuer Herausforderung
BONN (hb). Die Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs hat sich als Kommunikationsplattform bestens etabliert. Das beweist die stattliche Anzahl von rund 310 Teilnehmern, die sich am 9. und 10. Juni zum diesjährigen Jahreskongress der DGRA im Bonner Wasserwerk zusammenfanden. Themen waren die Reorganisation des BfArM, die Implementierung der 12. und 14. AMG-Novelle sowie die verstärkte Kooperation zwischen der Europäischen Arzneimittelagentur und der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA).Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Strukturen im Gesundheitsmarkt verändern sich massiv
WÜRZBURG (ri). Eine Forderung, die in Apothekerkreisen schon lange gärt, wurde von dem Dipl.-Volkswirt Professor Eberhard Wille anlässlich der parmapharm-Gesellschafterversammlung in Form eines Vergleiches auf den Punkt gebracht: "Genauso, wie wir nicht die Betten in den Krankenhäusern bezahlen wollen, ist es auch unsinnig, die Apotheke zu bezahlen: Künftig werden wir die pharmazeutische Leistung honorieren, wie das auch international so üblich ist."Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Die dunkle Seite der Seele
Die Depression ist die häufigste psychiatrische Erkrankung in den westlichen Ländern, allein in Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen betroffen. Neben anderen Maßnahmen bilden Arzneimittel einen unverzichtbaren Bestandteil der Therapie. Apotheker sind daher als kompetente Ansprechpartner für Patienten mit dieser Erkrankung besonders gefragt. Aus diesem Grund widmeten die Landesapothekerkammer und der Apothekerverband Brandenburg ihr 10. Fortbildungswochenende vom 3. bis 5. Juni in Zeuthen der Diagnostik und Therapie depressiver Erkrankungen bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Tollwut – noch immer ein tödliches Risiko
Vor wenigen Monaten rückte die Tollwut in das Interesse der deutschen Medien. Tollwutviren wurden durch die Transplantation von Organen auf die jeweiligen Organempfänger übertragen. Dort lösten sie die schwere Erkrankung aus. Der folgende Beitrag vermittelt dem Apotheker das nötige Wissen für Beratungsgespräche in der Offizin.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Erinnerungen an den Botaniker August Friedrich Schweigger (1783 – 1821)
Als Bibliophiler, der sich im Besonderen der Scientia amabilis im weitesten Sinne verschrieben hat und der darüber hinaus aus Königsberg i. Pr., dem heute russischen Kaliningrad, stammt, reagierte ich erstaunt, überrascht und neugierig, als mir antiquarisch ein zoologisch orientiertes Buch des Botanikers August Friedrich Schweigger von 1820 angeboten wurde: "Handbuch der Naturgeschichte der skelettlosen und ungegliederten Thiere". Ich griff zu und lernte ein interessantes Kapitel Wissenschafts- und Universitätsgeschichte kennen.1Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Symposium zum Andenken an Prof. Luckner
Am 20. Mai 2005 jährte sich der Todestag von Prof. Dr. Martin Luckner. Aus diesem Anlass veranstalteten der Fachbereich Pharmazie und das Biozentrum der Martin-Luther-Universität Halle am 27. Mai 2005 ein Gedenksymposium. Ehemalige Schüler und enge Mitarbeiter würdigten nicht nur die herausragenden Forschungsergebnisse und Aktivitäten des Wissenschaftlers, Hochschullehrers und Wissenschaftsorganisators Martin Luckner. Sie zeigten auch, dass vielfältige Inspirationen, die aus der Denk- und Arbeitsweise des Lucknerschen Labors hervorgegangen sind, immer noch fruchtbar sind. Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Neubau des Pharmazeutischen Instituts eingeweiht
Schon vor geraumer Zeit bezogen, wurde das neue Pharmazeutische Institut in Bonn an der Gerhard-Domagk-Straße am 18. Juni 2005 offiziell eingeweiht. Bezüglich der Ausstattung gehört der Bau zu den Spitzenreitern in der deutschen Hochschulpharmazie, ein "Edelstein", wie der Geschäftsführende Direktor des Instituts Prof. Dr. Richard Süverkrüp es ausdrückte. Rund achtzig Prozent der Einrichtung wurden neu angeschafft.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Nordrhein macht Apothekentests publik
DÜSSELDORF (im). Die Apothekerkammer Nordrhein geht mit der freiwilligen Selbstkontrolle ihrer Mitglieder offensiv nach vorn. So sind die Ergebnisse des Pseudocustomer-Projekts, bei dem sich 102 Apotheken der Region in diesem Frühjahr testen ließen, am 16. Juni in Düsseldorf einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt worden.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Auch 2005 Milliardenüberschuss erwartet
BERLIN (ks). Nun liegen sämtliche Einzeldaten der gesetzlichen Krankenkassen aus dem vergangenen Jahr vor. Danach haben die Kassen 2004 mit einem Überschuss von 4,02 Milliarden Euro abgeschlossen. Darauf verwies der Sprecher des Bundesgesundheitsminsiteriums Klaus Vater am 17. Juni in Berlin.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Weitere Reformen unumgänglich
BERLIN (ri). Breite Zustimmung fand das Motto der von Gehe initiierten 13. Apotheken-Informationstagung, die am 15. Juni in Berlin stattfand: "Modernisierung des Gesundheitssystems – der Umbau geht weiter". In seiner Einführung betonte Professor Dr. Dieter Benatzky, dass der Umbau bereits eingeleitet und nicht mehr umkehrbar sei.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Weder Bürgerversicherung noch Prämie
KIEL (tmb). Die alljährlich am Vorabend der Kieler Woche stattfindende gesundheitspolitische Diskussion des Kieler Fritz-Beske-Instituts für Gesundheitssystemforschung beschäftigte sich am 17. Juni mit der bevorstehenden Bundestagswahl. Moderiert von Prof. Dr. Fritz Beske analysierten Vertreter der Krankenkassen und Leistungserbringer die Konzepte der Parteien und äußerten nahezu einmütig die Erwartung, es werde weder eine Bürgerversicherung noch ein Gesundheitsprämiensystem eingeführt.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Ist die Mutter an der Glatze „schuld“?
Möchte man wissen, ob sich ein Jüngling lange über volles Haar freuen kann oder ob er sich eher früh zu einer Glatze bekennen muss, könnte der Blick auf den Großvater mütterlicherseits aufschlussreich sein. Wissenschaftler der Universitätskliniken Bonn und Düsseldorf identifizierten ein Gen auf dem X-Chromosom, das möglicherweise für eine frühe Glatzenbildung verantwortlich sein könnte.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Apotheken finden Testkäufe hilfreich
BERLIN (ks). Bundestagsabgeordneten nahe zu bringen, was Apotheken leisten und was sie bewegt, ist das Ziel der parlamentarischen Abende, die Apothekerkammern und -verbände regelmäßig in Berlin veranstalten. Am 14. Juni luden Kammer und Verband Westfalen-Lippe Abgeordnete ins Apothekerhaus. Am Beispiel der von der Kammer initiierten Testkäufe sowie der Arzneimittelinformationsstellen wurde gezeigt, wie man in Westfalen-Lippe in die pharmazeutische Beratungsoffensive geht.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Der kleine Unterschied – auch bei Arzneimitteln gibt es ihn
Der Arzneimittelreport 2005 der Gmünder Ersatzkasse ist da! Das Erfreuliche an dieser jährlich herauskommenden Studie ist, dass man schon im Voraus weiß, was herauskommt: Nämlich, dass Arzneimittel viel zu teuer sind, dass viel zu viel und meist zu Teueres verordnet wird, dass die forschende Pharmaindustrie vor allem Scheininnovationen herausbringt und die Ärzte unter Marketingdruck der Firmen auswählen. Oh, gäbe es sie nur nicht, die Arzneimittel, möchte man ausrufen, wie gesund könnte unser Gesundheitswesen dann doch sein! Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
Zu viel Wissen schadet dem Gedächtnis
Je mehr Wissen ein erwachsener Mensch zu bestimmten Themen besitzt, umso schlechter kann er sich dazugehörige Details merken. Kinder hingegen zeigen klare Vorteile hinsichtlich ihrer Gedächtnisleistung, da sie neu Erlerntes noch nicht in Rubriken einordnen und sich somit besser auf Einzelheiten konzentrieren können.Show more19.06.2005, 16:09 Uhr
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