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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Stiftung Warentest: Schlechte Noten für Ernährungsberatung in Apotheken
BERLIN (ks). Für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift "test" hat die Stiftung Warentest in fünf deutschen Großstädten 19 Apotheken untersucht, die eine Ernährungsberatung anbieten. Die Ergebnisse: sieben Apotheken erhielten für ihre Leistungen ein "mangelhaft", fünf "ausreichend" und sechs "befriedigend". Nur eine Apotheke schnitt mit "gut" ab.Show more27.06.2005, 16:06 Uhr
„Länder-Liste“ widerspricht Kammergericht Berlin: BMGS: Niederländer und Brite
(cr). Wie bereits kurz gemeldet (DAZ Nr. 25, Seite 32), hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) in einer Bekanntmachung vom 16. Juni 2005 seine schon lange Zeit angekündigte "Länder-Liste" zum Versandhandel mit Arzneimitteln veröffentlicht. In der Liste wird festgestellt, dass "zurzeit in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich für den Versandhandel und den elektronischen Handel mit Arzneimitteln dem deutschen Recht vergleichbare Sicherheitsstandards bestehen". Nach Auffassung des Ministeriums ist deshalb Versandapotheken, die dort angesiedelt sind, der grenzüberschreitende Arzneimittelversand nach Deutschland erlaubt.Show more27.06.2005, 16:06 Uhr
Missbrauch von Versichertenkarten: Verax-Liste erspart TK jährlich knapp 30 Mil
BERLIN (ks). Immer wieder machen Abrechnungsbetrügereien zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen Schlagzeilen. Ermittlungsgruppen der Kassen spüren den Ärzten, Apothekern und Patienten, die sich auf ihre Kosten bereichern, oft mühevoll hinterher. Die Techniker Krankenkasse (TK) will dem Schaden möglichst schon zuvor kommen: Seit Oktober letzten Jahres setzt sie die so genannter Verax-Liste ein. Diese Liste mit Informationen über ungültige Versichertenkarten spielt sich in rund 80 Prozent der Arztpraxen automatisch in die Praxissoftware. Schon beim Einlesen zeigt sich, ob mit der Karte etwas nicht stimmt. Die TK geht davon aus, dass sie jährlich knapp 30 Mio. Euro durch die Verax-Liste sparen kann.Show more27.06.2005, 16:06 Uhr
Neuwahlen: Merkel verspricht „Politik aus einem Guss“
BERLIN (ks). Die Kanzlerkandidatin der Union, Angela Merkel, verspricht für den Fall eines Wahlsieges "Politik aus einem Guss" und eine "grundsätzliche Neuausrichtung" der Sozialpolitik. Deutschland stehe "am Scheideweg", sagte Merkel in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Ausgabe vom 24. Juni).Show more27.06.2005, 16:06 Uhr
Rabattverträge: Mittelständische Generikahersteller fühlen sich ausgeschlosse
BERLIN (ks). Auch wenn sie sich nicht prinzipiell gegen den Barmer Hausarzt-/Hausapothekenvertrag mitsamt der ihn flankierenden Rabattverträge mit großen Generikafirmen wenden wollen: Den mittelständischen Gernerikaherstellern macht es zu schaffen, dass sich die Großen der Branche immer mehr vom Kuchen holen wollen. Das Ziel von Rabattverträgen könne nicht sein, den Wettbewerb auszuhebeln, indem nur noch auf die Marktführer gesetzt werde, erklärte der neue Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Dr. Peter Kraus, am 22. Juni in Berlin.Show more27.06.2005, 16:06 Uhr
ABDA: Schätzungen zu Arzneimittelnebenwirkungen oft zu hoch
HAMBURG (abda/ks). Die Schätzungen, wie viele Todesfälle durch Arzneimittelnebenwirkungen verursacht werden, sind nach Auffassung der ABDA oft übertrieben hoch. "Am realistischsten erscheint uns die Hochrechnung von 16.000 Toten pro Jahr in Deutschland" sagte Prof. Volker Dinnendahl, Leiter der Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker, bei einem ABDA-Presseseminar am 23. Juni in Hamburg. Show more27.06.2005, 16:06 Uhr
Bundes-Apothekerordnung und andere Gesetze
Gesetz zur Änderung der Bundes-Apothekerordnung und anderer Gesetze*.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Kleine Mehlsorten- und -typenkunde
Nicht nur die Getreideart, sondern auch die so genannte "Typenbezeichnung" gibt Aufschluss über die Beschaffenheit von handelsüblichem Haushaltsmehl. Wissen Sie, was hinter der Bezeichnung "Weizenmehl Type 550" steckt? Wenn nicht, hier kommt die Antwort:Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Ernährung in der Schwangerschaft: Tonic ist nichts für Schwangere
Tonic- oder Bitter-Lemon-Getränke tragen den Hinweis "chininhaltig". Den Grund dafür kennt kaum jemand: Der Konsum größerer Mengen kann gesundheitlich bedenklich sein. Insbesondere Schwangere sollten verzichten, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Zerstörte Gelenke ersetzen
Bei rheumatischen Erkrankungen kommt es meist zu Gelenkschmerzen. Die entzündlichen Prozesse greifen die Gelenke an und zerstören sie langsam. Helfen entzündungshemmende Medikamente nicht mehr und ist der Zerstörungsprozess weit fortgeschritten, bleibt häufig nur eine Operation. Dabei werden die zerstörten Fingergelenke durch Prothesen ersetzt.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Kündigungsschutz und Arbeitslosenquote
Eine bestimmte politische Position wird nicht dadurch inhaltlich richtig, dass sie gebetsmühlenartig vorgetragen wird. Das gilt auch für den angeblichen Zusammenhang zwischen geringerem Kündigungsschutz und niedrigerer Arbeitslosenquote.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Nadelfreie Injektionssysteme
Vor 65 Jahren entwickelte Robert A. Hingson den ersten nadelfreien Injektor, der in den darauf folgenden Jahrzehnten eine entscheidende Rolle in der öffentlichen Gesundheitspflege – insbesondere in den Impfkampagnen der WHO – spielte. Aufgrund einer Häufung von Hepatitis-B-Fällen, die durch die Injektoren übertragen worden waren, lehnte die WHO Mitte der 1990er-Jahre deren weitere Verwendung ab. Doch mittlerweile gibt es sichere nadelfreie Injektoren, die sowohl in der alltäglichen medizinischen Praxis als auch von etlichen Patienten selbstständig angewendet werden.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Saarland: QMS der Apothekerkammer
Satzung für das Qualitätsmanagementsystem der Apothekerkammer des SaarlandesShow more26.06.2005, 16:10 Uhr
Monatstablette gegen Osteoporose
Roche und GlaxoSmithKline haben bekannt gegeben, dass Ibandronsäure in der Form einer Monatstablette gegen Osteoporose eine positive Stellungnahme des für Humanarzneimittel zuständigen wissenschaftlichen Komitees (Committee of Proprietary Medicinal Products, CPMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) erhalten hat.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Viel versprechend bei multipler Sklerose
Den Sechsmonatsdaten einer Phase-II-Studie mit einem neuen, oral einzunehmenden Wirkstoff für die Behandlung von multipler Sklerose zufolge, reduzierte das synthetische Sphingosin-Myosin-Derivat FTY720 gegenüber Plazebo die Rate klinisch nachweisbarer Schübe um mehr als 50% und die durch Magnetresonanztomografie ermittelte entzündliche Krankheitsaktivität um bis zu 80%, wie Novartis mitteilte.Show more26.06.2005, 16:10 Uhr
Penciclovir gegen Lippenherpes
Bislang stand zur rezeptfreien Therapie des Lippenherpes lediglich Aciclovir zur Verfügung, das in klinischen Studien widersprüchliche Ergebnisse zeigte. Ab dem 1. Juli 2005 gibt es eine Alternative: Das Virustatikum Penciclovir ist unter dem Namen Fenistil® Pencivir bei Lippenherpes rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Nach Applikation der antiviralen Creme heilen die lästigen Bläschen schneller ab, der Schmerz wird früher gelindert. Und: Penciclovir – so Novartis – soll auch dann noch wirken, wenn bereits die ersten Herpesbläschen sichtbar sind.Show more26.06.2005, 16:09 Uhr
Mitnahme von Betäubungsmitteln auf Auslandsreisen
BONN (bfarm/daz). Dürfen Patienten, die auf Opiate und Betäubungsmittel angewiesen sind, ihre Arzneimittel mit ins Ausland nehmen? Einige Patienten scheuen sich davor, ins Ausland zu reisen, weil sie sich um die Qualität der medizinischen Versorgung am Ferienort sorgen und fürchten, Probleme mit dem Zoll oder der Polizei zu bekommen, wenn sie Betäubungsmittel im Gepäck haben. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert hierzu.Show more26.06.2005, 16:09 Uhr
Welche Patientinnen profitieren von Bisphosphonaten?
Bis zu 75% der Mammakarzinom-Patientinnen leiden in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung unter Knochenmetastasen. Behandelt werden diese lokal mittels Strahlentherapie oder Operation oder systemisch durch die orale oder intravenöse Gabe von Bisphosphonaten.Show more26.06.2005, 16:09 Uhr
Steroide nur bei Bedarf?
Internationale Leitlinien empfehlen auch bei geringgradigem Asthma die tägliche Anwendung inhalativer Corticoide. US-Forscher bezweifeln die Patientenakzeptanz und schlagen in leichteren Fällen eine intermittierende Therapie vor. Ergebnisse einer neuen Studie widersprechen diesem Vorgehen nicht.Show more26.06.2005, 16:09 Uhr
Erstes Arzneimittel nur für Schwarze
Die amerikanische Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat am 23. Juni 2005 dem ersten Medikament die Zulassung erteilt, das nur bei der ethnischen Gruppe der Schwarzen wirken soll: Die Kombination aus Hydralazin und Isosorbid-Dinitrat (Bidil®) senkte in Studien das Risiko eines Herztodes von Afroamerikanern mit Herzschwäche fast auf die Hälfte, während weiße Patienten von seiner Einnahme kaum profitierten.Show more26.06.2005, 16:09 Uhr
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