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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Moxifloxacin für weitere Indikation zugelassen
Die Avalox® Infusionslösung mit dem Wirkstoff Moxifloxacin ist jetzt auch in Deutschland für die Behandlung von komplizierten Haut- und Weichteilinfektionen zugelassen, wie die Bayer HealthCare AG mitteilte. Damit ist das Breitspektrum-Antibiotikum im Rahmen des EU-Zulassungsverfahrens nun in allen 17 EU-Mitgliedsstaaten, in denen Moxifloxacin als Infusionslösung vermarktet wird, für diese neue Indikation verfügbar. In den USA, wo das Präparat aufgrund einer Lizenz von Schering-Plough Corporation vertrieben wird, wurde diese Zulassung bereits im Juni dieses Jahres von der FDA erteilt.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Tag der Pharmazie mit Promotionspreisen
Am 8. Juli hat das Pharmazeutische Institut der Universität Tübingen zum vierten Mal den alljährlichen Tag der Pharmazie ausgerichtet. Institutsdirektor Prof. Dr. Stefan Laufer gab einen Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit des vergangenen Jahres, die erneut durch einen Spitzenplatz im CHE-Ranking gekrönt war.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Pharmaindustrie gilt als innovativ
BERLIN (ks). Die pharmazeutische Industrie in Deutschland wird von den Bürgern als innovative Branche wahrgenommen. Sie gilt zwar als gewinnorientiert – allerdings nicht stärker als andere Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Mai diesen Jahres durchgeführte Bevölkerungsumfrage. Im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) wurde das Image von sechs großen Industrie- und Dienstleistungsbranchen abgefragt.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Alitretinoin zur Behandlung des Kaposi-Sarkoms
Jetzt kommt eine topische Therapieoption zur Behandlung des Aids-assoziierten Kaposi-Sarkoms auf den Markt: das 0,1%-ige Alitretinoin-Gel Panretin®. Das Gel wird über zwölf Wochen zwei- bis viermal am Tag auf die Läsionen aufgetragen.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Arzneimittelimporte gemäß § 73 Abs. 3 AMG
Obwohl in Deutschland ein umfangreiches Arzneimittelsortiment zur Verfügung steht, importieren Apotheken nach den Vorgaben des § 73 Abs. 3 Arzneimittelgesetz auch Produkte aus dem Ausland, die in Deutschland nicht zugelassen oder registriert sind. Um welche Arzneimittel handelt es sich dabei hauptsächlich? Für wen sind sie bestimmt? Welche Vorteile oder Risiken ergeben sich aus dem Import für die Patienten? Diesen Fragen sind nordrhein-westfälische Amtsapothekerinnen und Amtsapotheker in einer sozialpharmazeutischen Untersuchung nachgegangen.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
20 Prozent mehr in Nordrhein
DÜSSELDORF (ks). In den nordrheinischen Apotheken wurden im ersten Halbjahr 2005 knapp 27,2 Millionen Rezepte zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen eingelöst. Dies sind rund 1,47 Millionen Rezepte bzw. ca. 5,7 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
ANZAG-Chef Trümper: An einer Grenze angelangt...
(diz). Das GKV-Modernisierungsgesetz hat auch beim Großhandel Spuren hinterlassen. Nicht nur die Halbierung der Marge führte zu Veränderungen im Geschäft mit den Kunden, den Apotheken. In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Pharmagroßhandlung ANZAG, Dr. Thomas Trümper, fragten wir nach den Auswirkungen auf den Großhandel, auf das Tagesgeschäft und wollten Zukunftsperspektiven wissen.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Deutschland als Vorbild
BERLIN (ks). Die Europäische Kommission plant, eine Elektronische Europäische Krankenversicherungskarte einzuführen und überlegt derzeit, welche eHealth-Dienste für die Gesundheit der Menschen in Europa sinnvoll sind. Marion Caspers-Merk, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, begrüßt dieses Vorhaben und regte einen Blick nach Deutschland an.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Schlüssel zur Heilung von Rückenmarksverletzungen?
Für Verletzungen des Rückenmarks gibt es bislang keine Heilungschancen. Einmal durchtrennt, können sich die Nerven nicht mehr regenerieren. Amerikanische Wissenschaftler sind nun bei der Suche nach den Ursachen einen Schritt weitergekommen. Möglicherweise sind ihre Ergebnisse der Schlüssel für künftige Therapieansätze.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Hypercholesterinämie – eine Frage der Gene
Für zu hohe Cholesterinwerte wird in erster Linie ein ungesunder Lebensstil verantwortlich gemacht. Doch nicht immer ist eine Hypercholesterinämie "selbst verschuldet". Amerikanischen Wissenschaftlern zufolge spielt auch die genetische Ausstattung eines Menschen eine wichtige Rolle.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Prionen sorgen für gutes Gedächtnis
Prionen standen bislang nicht gerade für besondere Verdienste um die Gesundheit von Mensch und Tier. Wie Schweizer Wissenschaftler nun herausfanden, hat eine Variante des Prion-Gens jedoch durchaus ihre guten Seiten. Menschen mit dieser Variante haben ein besseres Langzeitgedächtnis.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Genetischer Schutz für den Herzmuskel
Bis zu zwei Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Herzschwäche. An der Entstehung der Erkrankung scheint unter anderem auch ein genetischer Defekt beteiligt zu sein. Heidelberger Wissenschaftler haben ein Protein entdeckt, das hierbei eine Schlüsselrolle spielt.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Medi-Chef Baumgärtner: Barmer-Vertrag ist eine Einbahnstraße (DAZ-Interview)
(diz). Die Arbeitsgemeinschaft Medi, eine fachübergreifende Organisation von Ärzten und Psychotherapeuten, entstand als politische und standespolitische Lobby und als auf Praxisnetzen basierende Organisation. Die Medi-Organisationen auf regionaler Ebene verstehen sich als Parallelorganisationen zu den Kassenärztlichen Vereinigungen. 2003 erfolgte die Bildung der Medi-Deutschland, deren Vorsitzender der Stuttgarter Allgemeinmediziner Dr. Werner Baumgärtner ist. Medi ist bei Apothekern nicht erst seit dem Barmer-Integrationsvertrag, der von Medi abgelehnt wird, im Gespräch. Einen Vertragsentwurf, der eine enge Zusammenarbeit von Ärzten mit der Versandapotheke DocMorris vorsah, nahmen wir zum Anlass, beim Medi-Chef nachzufragen, wie er die Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Ärzten sieht.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Apotheken dürfen Wochenblister für Heime herste
OSNABRÜCK (ks). Ein Apothekeninhaber, der in seinen Betriebsräumen einen Baxter-Verblisterungsautomaten betreibt, um Bewohner eines Altenheims mit individuell verpackten Arzneimitteln zu versorgen, verstößt nicht gegen die Vorschriften des Arzneimittelgesetzes (AMG). Dies entschied das Verwaltungsgericht (VG) Osnabrück im vergangenen März. Das Gericht machte deutlich, dass die Neuverblisterung von Medikamenten im rechtlichen Sinne zwar ein Herstellen von Arzneimitteln sei und damit grundsätzlich einer Erlaubnis bedürfe. Im vorliegenden Fall sei eine Genehmigung jedoch entbehrlich, da die Tätigkeit im Rahmen des üblichen Apothekenbetriebes erfolge. Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt.(Urteil des VG Osnabrück vom 9. März 2005, Az.: 3 A 89/04 – nicht rechtskräftig)Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Fingernageltest für Osteoporose entwickelt
Wissenschaftler von der Universität Limerick haben einen einfachen, schnell durchzuführenden und vergleichsweise billigen Osteoporosetest entwickelt. Er beruht auf der Messung der Anzahl an Disulphidbrücken in der Nagelsubstanz der Finger.Show more17.07.2005, 16:10 Uhr
Hessischer Apothekerverband: Warnung vor Telefonbetrügern
OFFENBACH (hav). Der Hessische Apothekerverband warnt vor zwei Betrügern, die unter dem Vorwand einer Autopanne in Apotheken darum bitten, ein Ortsgespräch führen zu dürfen. Die Apotheken sind dadurch in großer Zahl Telefonbetrügern auf den Leim gegangen.Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Nutzenbewertung: IQWiG erstellt erste Berichtspläne
KÖLN (ks). Die Arbeit im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) geht voran. Nunmehr hat das Institut seine ersten fünf so genannten "Berichtspläne" für wissenschaftliche Arbeiten fertig gestellt und ins Internet gestellt. Diese ähneln den Studienprotokollen klinischer Studien und legen fest, wie Daten erhoben und ausgewertet werden. Dies soll dem IQWiG zufolge "größtmögliche Transparenz sichern und verhindern, dass das Vorgehen im Laufe der wissenschaftlichen Bearbeitung verändert und so möglicherweise das Ergebnis manipuliert wird".Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Leichter Leben in Deutschland: Mit Apotheker-Hilfe fast 400 Tonnen abgenommen
MÜNCHEN (ks). Insgesamt 367.000 Kilo haben die 62.000 Teilnehmer der diesjährigen Abnehmaktion "BayernLight - Leichter Leben in Deutschland" abgespeckt. Von Januar bis Juni stellten sie mit der Unterstützung von Apothekern ihre Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten um. Der bayerische Gesundheitsminister Werner Schnappauf (CSU) und der Apotheker Hans Gerlach, Initiator der Aktion, präsentierten dieses Ergebnis am 6. Juli in München.Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Gesetzliche Krankenkassen: Union: Kassenschulden sind stark geschönt
BERLIN (ks). Die CDU hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen zu schönen. "Die Schulden sind viel höher, als von Sozialministerin Ulla Schmidt angegeben" sagte der CDU-Gesundheitspolitiker Andreas Storm dem Handelsblatt (Ausgabe vom 8. Juli). Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Umfrage zum Gesundheitswesen: Kaum Hoffnung auf Besserungen durch Regierungswech
BERLIN (ks). Die Bevölkerung ist skeptisch, ob die Opposition die Probleme im Gesundheitswesen besser in den Griff bekommen wird als die rot-grüne Koalition. Nur 21 Prozent glauben, dass eine unionsgeführte Regierung für Besserung sorgen kann. Selbst unter den Anhängern der Oppositionsparteien sind nur 35 Prozent dieser Ansicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Produkt + Markt, die im Juni unter 801 Bundesbürgern durchgeführt wurde.Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Deutsche Krebshilfe: Krebshilfe fordert Stärkung der klinischen Forschung
BERLIN (ks). Die Deutsche Krebshilfe sieht sich bei der Finanzierung klinischer Forschung in der Onkologie allein gelassen. Abgesehen von solchen Studien, die in den Aufgabenbereich der pharmazeutischen Industrie fallen, wird die klinische Krebsforschung nahezu ausschließlich von der Deutschen Krebshilfe gefördert, erklärte Vorstandsmitglied Prof. Otmar Wiestler anlässlich der Jahrespresskonferenz der Deutschen Krebshilfe am 6. Juli in Berlin. Er appellierte an die Kostenträger und den Bund, sich an der Finanzierung von klinischen Studien zu beteiligen, um die Qualität der Krebsbehandlung zu sichern und die Versorgung zu verbessern. Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Sachsen-Anhalt: KV und AOK schließen Rahmenvertrag mit betapharm
MAGDEBURG (ks). Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) und die AOK des Landes Sachsen-Anhalt haben mit dem Generikahersteller betapharm einen Rahmenvertrag für eine wirtschaftlichere und qualitativ hochstehende Arzneimittelversorgung geschlossen. Die Vertragspartner stellten die Vereinbarung am 7. Juli als "bundesweit einmalig" vor. Kernstück ist ein direkter Rabattvertrag der AOK mit betapharm. Show more11.07.2005, 16:06 Uhr
Das Zentrallaboratorium ist gerüstet
Die Pharmakogenetik beschäftigt sich mit dem Einfluss genetischer Faktoren auf erwünschte wie auch unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln. Grundlage der Genotypisierung ist die Untersuchung der DNA auf Veränderungen, die im Sinne einer Genotyp-Phänotyp-Beziehung in kausalem Zusammenhang oder in Assoziation mit einer veränderten Reaktion auf ein Arzneimittel stehen. Mit Hilfe der modernen Techniken der Pharmakogenetik sollte es zukünftig möglich sein, Arzneimittelwirkungen auf der Basis des individuellen Genotyps genauer als bisher vorherzusagen bzw. die Pharmakotherapie durch individualisierte Wirkstoffauswahl und Dosierung zu optimieren.Show more10.07.2005, 16:10 Uhr
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