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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Wenden Sie sich vertrauensvoll an die Hersteller
Apotheker, die am Tag der Zahngesundheit ihre Kunden über dieses Thema informieren möchten, haben die Möglichkeit, sich auch von der Industrie unterstützen zu lassen. Wir haben uns einige Materialien angeschaut und nennen Ihnen die Bezugsquellen.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Tipranavir zur Therapie bei HIV/Aids
Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration hat die beschleunigte Zulassung von Tipranavir (Aptivus®) genehmigt, wie Boehringer Ingelheim Pharmaceuticals, Inc. mitteilten. In Europa wird mit der Zulassung Ende des Jahres gerechnet.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Schutzschild gegen Karies
Lokalen Fluoridierungsmaßnahmen wird in der Kariesprophylaxe heute gegenüber der Einnahme von Fluoridtabletten eindeutig der Vorzug gegeben. Die Basis dafür bilden wissenschaftliche Untersuchungen, die klar gezeigt haben, dass sich die kariesprotektive Wirkung der Fluoride in erster Linie durch ihren lokalen Kontakt am Zahnschmelz entfaltet. Dementsprechend sind die Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mittels Fluoriden in den letzten Jahren neu formuliert worden.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Selbstmedikation: Zahnfleischentzündungen
Damit Sie auch morgen noch kraftvoll in harte, grüne Äpfel beißen können – so lautete lange Zeit die Werbung für eine Zahnpasta, die Zahnfleischbluten verhindern wollte. Blutendes Zahnfleisch ist aber nicht nur hinderlich beim Essen harter Speisen, sondern das erste Zeichen für ernst zu nehmende Erkrankungen des Zahnhalteapparates.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Krankenkassen mit fast einer Milliarde Euro im Plus
BERLIN (ks). Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach eigenen vorläufigen Berechnungen im ersten Halbjahr 2005 einen Überschuss von 933 Mio. Euro erzielen können. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Plus allerdings mehr als halbiert – damals lag es bei 2,4 Mrd. Euro.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Wachstumsfaktor mit supportivem Nutzen
Im Rahmen einer Studie wurde der hämatopoetische Wachstumsfaktor Sargramostim bei Patienten mit Morbus Crohn eingesetzt. Obwohl der primäre Studienendpunkt nicht signifikant beeinflusst wurde, weisen Veränderungen bei den sekundären Endpunkten auf einen Benefit dieses immunmodulierenden Therapieansatzes hin.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Navigator hilft bei der Krankenhaussuche
BERLIN (ks). AOK-Versicherte, die sich zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben müssen, können sich ab sofort via Internet über geeignete Kliniken informieren. Der "AOK Krankenhaus-Navigator" liefert zum einen die Adressen und weitere Kontaktdaten aller Kliniken - zum anderen finden sich hier Informationen, wie häufig bestimmte Behandlungen vorgenommen werden.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Voller Kassenbeitrag auf Betriebsrenten rechtens
KASSEL (ks). Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat eine Musterklage gegen die Erhebung des vollen Krankenversicherungsbeitrags auf Betriebsrenten abgewiesen. Nach Auffassung der Richter bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes eingeführte Regelung. Zuvor mussten Rentner lediglich den halben Beitragssatz auf ihre Betriebsrenten und Versorgungsbezüge zahlen.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Mit Statinen das Darmkrebsrisiko halbieren?
Statine können möglicherweise mehr als nur Lipide senken. In einer retrospektiven Fall-Kontroll-Studie in Nordisrael sank bei Menschen, die mindestens fünf Jahre lang ein Statin eingenommen hatten, das Risiko für ein Kolorektalkarzinom auf die Hälfte. Noch ist es aber zu früh, um Statine zum Schutz vor Darmkrebs zu empfehlen.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Interview: Wie teuer muss die Pasta sein?
Wir sprachen mit dem niedergelassenen Zahnarzt Jörg Schneider über die Qualität der in Deutschland verkauften Zahnpasta, wie No-Name-Produkte einzuschätzen sind, worauf bei Reisen zu achten ist und auf welche Bürste man die Paste am besten drückt.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Den Ursachen einer Erbkrankheit auf der Spur
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum sind auf der Suche nach den genetischen Ursachen der Erbkrankheit Pseudoxanthoma elasticum (PXE) ein Stück vorangekommen. Langfristig könnten ihre Forschungsergebnisse sowohl für die Entwicklung von Früherkennungsmaßnahmen als auch für Behandlungsansätze dienen, so die Hoffnung der Wissenschaftler.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Apotheken informieren auf türkisch und russisch
Berlin (abda/daz). Um Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen über die Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken zu informieren, gibt es ab September in Apotheken Aufklärungsplakate und Handzettel auch in türkisch und russisch. Diese werden vom Forum Impfen e.V. in Zusammenarbeit mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bereitgestellt.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Ranibizumab verbessert die Sehkraft
Eine klinische Studien mit Ranibizumab (Lucentis®) zeigte bei der Auswertung der Einjahresdaten, dass das humanisierte monoklonale Antikörperfragment erfolgreich primäre Endpunkte erreicht hat und positive Ergebnisse bei der Erhaltung und/oder Verbesserung der Sehkraft bei Patienten mit feuchter altersbezogener Makuladegeneration (AMD) erzielte, wie Novartis bekannt gab.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Ist Echinacea angustifolia wirkungslos?
Zur Vorbeugung und Therapie grippaler Infekte und Schnupfen werden häufig Zubereitungen aus Echinacea eingenommen. Lässt sich deren Wirksamkeit auch klinisch nachweisen? Untersuchungen mit verschiedenen Wurzelextrakten erbrachten keinen Beweis, dass Echinacea angustifolia eine Rhinovirus-Infektion verhindern oder deren klinischen Verlauf abschwächen kann.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Bleaching: Vor- und Nachteile aus zahnärztlicher Sicht
Mittlerweile stehen sehr viele verschiedene Mittel zum Zähnebleichen zur Verfügung. Alle versprechen sie das gleiche: schnell und einfach ein strahlend weißes Lächeln ohne Probleme und lange anhaltend. Doch was ist von solchen Versprechen zu halten? Sind die Mittel wirklich so ganz ungefährlich? Wir sprachen mit dem niedergelassenen Zahnarzt Jörg Schneider über die Möglichkeiten und Gefahren des Bleachings.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Doppelter Angriff auf Allergiker
Juckende Augen, Niesen oder Atemnot sind typische Anzeichen einer Pollenallergie. Für das Auftreten der Entzündungsreaktionen ist jedoch nicht nur die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen verantwortlich, wie im "Journal of Clinical Investigation" kürzlich zu lesen war. Zusätzlich reizen auch freie Radikale die Schleimhäute von Nase oder Bronchien.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Genmarker sollen Darmkrebs früher aufdecken
Jährlich werden in Deutschland rund 66.000 Fälle von Darmkrebs festgestellt. Je früher die Diagnose, desto höher die Möglichkeit zur Heilung. Neben der Früherkennung mittels Okkultbluttest entwickeln amerikanische Forscher derzeit Genmarker zur Diagnostik der Krankheit.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Der Glaube versetzt Endorphine
Amerikanische Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse zum Placeboeffekt gewonnen. Wie sie im "Journal of Neuroscience" schreiben, führt offenbar allein der Glaube eines Patienten, ein Schmerzmittel zu erhalten, zur Produktion von Endorphinen Ų auch wenn er eigentlich ein Placebo einnimmt.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Wie hoch ist das Gebärmutterkrebsrisiko?
Große Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Brust- und Gebärmutterkrebsrisiko unter einer Hormonersatztherapie ansteigen. Hängt nun das erhöhte Tumorrisiko für ein Endometriumkarzinom mit der Art der Hormontherapie zusammen und gibt es bestimmte Risikogruppen? Neue Ergebnisse der Million Women Study zeigen unterschiedliche Risiken auf.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Brustkrebs und Herzinfarkt: Unterschätzte Gefahren?
Die Hormonersatztherapie in und nach den Wechseljahren schien sich für viele Indikationen zu eignen. Da war zunächst die gute Wirkung der Hormone auf die unangenehmen Wechseljahresbeschwerden, die Knochen und die Haut. Seit einigen Jahren wird jedoch über den Nutzen dieser Therapie heftig diskutiert. Der früher angenommene Schutz vor der koronaren Herzkrankheit ist fraglich, und außerdem scheinen die Hormone das Risiko für Brustkrebs zu erhöhen. Heute wird die Hormonersatztherapie von den nationalen und internationalen Behörden der Arzneimittelsicherheit wegen ihrer Risiken nur noch zur Behandlung gravierender klimakterischer Beschwerden empfohlen.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Ein Naturwissenschaftler malt (Ausstellung)
In historischen Räumen des Oberpfälzer Volkskundemuseums in Burglengenfeld/Opf. wird bis 9. Oktober eine Ausstellung mit Bildern von Prof. Dr. Gerhard Franz, Regensburg, gezeigt: "Oberpfälzer Landschaften zu allen vier Jahreszeiten".Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Schwangerschaftsdiabetes: Mehr gesunde Babys durch Screening?
Ein in der Schwangerschaft auftretender Diabetes mellitus stellt nicht nur einen Risikofaktor für eine späteren Diabetes der Mutter dar, sondern kann auch beim Kind zu schwerwiegenden Problemen, hauptsächlich während der Geburt, führen. Bisher ist noch nicht systematisch untersucht worden, ob ein Screening und eine intensive Betreuung der Schwangeren mit erhöhten Blutzuckerspiegeln diese Risiken vermindern kann. Aus einer kürzlich veröffentlichten großen australischen Studie stehen nun erstmalig Daten zu dieser Problematik zur Verfügung.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Hormontherapie – was sagen die klinischen Studien?
Klinische Studien gelten als notwendige Voraussetzung, um eine valide Beurteilung der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit eines Arzneimittels vornehmen zu können. Jede Studie muss vor Beginn ein zuvor erarbeitetes Design vorlegen, ein Schema, nach dem Probanden oder Patienten das jeweilige Arzneimittel erhalten und die an ihnen sichtbar werdenden Effekte dokumentiert werden. Wenn eine Studie abgeschlossen ist, wird sie mit statistischen Methoden ausgewertet. Was wissenschaftlich und objektiv anmutet, wird jedoch immer wieder kritisiert.Da heißt es dann zum Beispiel, eine Studie sei nicht aussagekräftig, weil sie wenig relevante Aspekte der Medikation geprüft habe oder weil die Teilnehmer nicht repräsentativ gewesen seien. Auch die Studien zur Hormontherapie von postmenopausalen Frauen gerieten in die Kritik.
Wir sprachen mit der Expertin Dr. Judith Günther von der pharmafacts GmbH in Freiburg über diese Problematik.
Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
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