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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Arbeitsgemeinschaft Influenza: Daten zur aktuellen Situation
Die Arbeitsgemeinschaft Influenza bietet auf ihrer Webseite www.influenza.rki.de von der 40. bis zur 15. Kalenderwoche, also während der Wintersaison, aktuelle und fundierte Informationen zur Aktivität der Influenza.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Gesundheitsreform: Union formuliert eigene Eckpunkte
BERLIN (ks). Parallel zu Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will die Union bis Ende März eigene Eckpunkte für die anstehende Gesundheitsreform formulieren, mit denen sie in die Verhandlungen mit dem Koalitionspartner gehen will. Der CSU-Gesundheitspolitiker Wolfgang Zöller kündigte in einem Interview mit dem "Deutschen Ärzteblatt" an, dass seine Fraktion auf jeden Fall durchsetzen wolle, dass die Gesundheitskosten von den Arbeitskosten abgekoppelt werden.Show more30.01.2006, 17:16 Uhr
Arzneimittel-Sparpaket: Union und SPD noch uneins über Änderungen am Gesetzent
BERLIN (ks). Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) ist noch immer umstritten. Nachdem der schwarz-rote Gesetzentwurf in der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses viel Kritik einstecken musste, sollen nun einige Regelungen nochmals überprüft werden. Politiker von Union und SPD hatten bereits angekündigt, Nachbesserungen vornehmen zu wollen Ų doch in die Beratung des Gesundheitsausschusses am 25. Januar wurden keine konkreten Änderungsanträge eingebracht.Show more30.01.2006, 17:16 Uhr
Studie: Selbstmedikationsmarkt auf Wachstumskurs
WIESBADEN (ks). Der deutsche Selbstmedikationsmarkt ist im Aufwind. Da beim Arztbesuch eine Praxisgebühr fällig wird und rezeptfreie Arzneien in der Regel ohnehin nicht von den Krankenkassen übernommen werden, versorgen sich immer mehr Deutsche selbst mit Arzneimitteln aus der Apotheke. Nach einer aktuellen Studie der Wiesbadener Marketingberatung UGW ist für den deutschen Selbstmedikationsmarkt bis 2010 mit einem Wachstum von bis zu 50 Prozent zu rechnen.Show more30.01.2006, 17:16 Uhr
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Neue Internetdatenbank zur Frau
BERLIN (ks). Rund um die Gesundheit von Frauen geht es auf einer neuen Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Wer auf der Suche nach Informationsbroschüren, Adressen oder Literatur zum Thema Frauengesundheit und Gesundheitsförderung ist, erhält in der neuen Datenbank www.bzga.de/frauengesundheit einen Wegweiser durch die zahlreichen Angebote im World Wide Web.Show more30.01.2006, 17:16 Uhr
Rezeptsammlung: Gericht verhandelt über Arzneimittelabgabe im Drogeriemarkt
DÜSSELDORF (ks). Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat am 25. Januar den umstrittenen Bestell- und Abholservice für Medikamente der Drogeriemarktkette dm verhandelt. Die Stadt Düsseldorf hatte dem Unternehmen untersagt, in seinen Filialen Rezepte einzusammeln und durch eine Kooperation mit einer holländischen Versandapotheke zu beliefern.Show more30.01.2006, 17:16 Uhr
Diabetes Typ 1 und 2: Inhalatives Insulin zugelassen
Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat am 26. Januar erstmals ein inhalatives Insulin zugelassen, wie aus einer Pressemitteilung von Pfizer hervorgeht. Exubera®, das mit einem speziellen Inhalator appliziert wird, darf bei Typ-1-und Typ-2-Diabetikern verordnet werden. Für Raucher und Patienten mit Lungenerkrankungen bestehen Kontraindikationen. Für die USA erteilte die Food and Drug Administration die Zulassung einen Tag später.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Molybdän: Funktionen, Bioverfügbarkeit und Versorgung
Das Spurenelement Molybdän ist vor allem in Leber, Niere und auch Knochen lokalisiert. Der menschliche Körper enthält etwa 8 bis 10 Milligramm dieses seltenen und erst spät als essenziell erkannten Elements. Mineralstoff-Präparaten wird Molybdän in Form des Molybdats meist in Mengen von 80 Mikrogramm pro Tablette, in manchen Multivitamin-Mineral-Kombipräparaten mit 0,27 mg pro Multivitamin-Kapsel bzw. nur 3,75 Mikrogramm pro Mineralstofftablette, zugesetzt.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Telithromycin: Warnung vor Lebertoxizität
FDA und EMEA haben Ärzte zu vorsichtigem Umgang mit dem Ketolidantibiotikum Telithromycin (Ketek®) aufgerufen. Das Augenmerk muss auf Leberfunktionsstörungen und die damit verbundenen Symptome gerichtet werden. Anlass für diese Warnung sind Berichte über drei Fälle von akutem Leberversagen unter Telithromycin.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Solide Tumoren: Neuer Tyrosinkinase-Inhibitor Sunitinib
Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat dem Wirkstoff Sunitinib die Zulassung zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms sowie zur Therapie von gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) bei Progression unter oder Unverträglichkeit der Standardtherapie erteilt, wie Pfizer mitteilte.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
OTC-Schmerzmittel: Dreierkombi hat ihre Berechtigung
Kombinationspräparate zur Selbstmedikation von Kopfschmerzen standen bei Pharmakologen lange Zeit in kritischem Licht. Denn nach Auffassung von Kritikern lassen sich mit der Gabe eines Monopräparats gleich gute Ergebnisse erzielen.Eine von Prof. Dr. Hans-Christoph Diener, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Essen, im vergangenen Jahr durchgeführte Studie brachte jedoch das Ergebnis, dass die Dreierkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein der Gabe von Einzelsubstanzen bei der Behandlung von Kopfschmerzen überlegen ist: gleich gute Verträglichkeit bei schnellerem Wirkungseintritt.
Damit hat die Dreierkombination ihre Überlegenheit gegenüber Monopräparaten bewiesen. Wir sprachen mit Professor Diener über diese Studie und den Wert für den Patienten.
Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Onkologische Pharmazie vor neuen Herausforderungen (14. Onkologisch-pharmazeutis
HAMBURG (tmb). Vom 27. bis 29. Januar fand in Hamburg-Harburg der 14. onkologisch-pharmazeutische Fachkongress NZW (früher: Norddeutscher Zytostatika Workshop) statt. Über 700 Teilnehmer informierten sich in zahlreichen Fachvorträgen und Workshops und bei der begleitenden Ausstellung über die vielfältigen Aspekte der onkologischen Pharmazie von der Arzneimittelzubereitung über die Arbeitssicherheit bis zur Therapie.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Wie viel UVA-Schutz ist sinnvoll? (Pressekonferenz der Gesellschaft für Dermoph
HAMBURG (tmb). Der UVA-Schutz wird zunehmend als wichtige Komponente effektiver Sonnenschutzmittel erkannt. Doch wie umfangreich dieser Schutz sein sollte und wie er deklariert werden kann, ist derzeit Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen. Die einfache Devise "viel hilft viel" ist dabei offenbar keine sinnvolle Lösung und könnte sogar neue Probleme schaffen, wie bei einer Pressekonferenz der Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) am 26. Januar in Hamburg deutlich wurde.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Herztransplantation: Immunsuppression mit Daclizumab
Der monoklonale Antikörper Daclizumab verringert Abstoßungsreaktionen nach Herztransplantationen. Er sollte allerdings nicht gleichzeitig mit zytolytisch wirkenden Therapeutika verabreicht werden, um Infektionsbedingte Komplikationen zu verhindern. So das Fazit einer multizentrischen Studie.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
I. BlankErstversorgung von Wunden – schnell un
Jederzeit kann es zu Unfällen mit kleineren oder größeren Verletzungen kommen. Die Verletzten und deren Angehörige sind dann oft hilflos oder reagieren falsch. Ein Apotheker sollte jedoch imstande sein, Verletzten professionell zu helfen. Die effektiv durchgeführte Erstversorgung einer Wunde verhindert einen größeren Blutverlust und verringert das Risiko einer Infektion. Die weiteren Maßnahmen richten sich im Wesentlichen nach der Art und dem Schweregrad der Verletzung. Der Apotheker sollte beurteilen können, ob er einen Rettungsdienst rufen muss oder ob er dem Verletzten empfiehlt, eine Arztpraxis aufzusuchen.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Lebensmittel-Monitoring 2004: Lebensmittel nur gering belastet
Die am 11. Januar 2006 veröffentlichen Ergebnisse des Lebensmittel-Monitoring 2004 des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigen: Die meisten Lebensmittel in Deutschland sind nur geringfügig belastet; Probleme bereitet vor allem Frischware.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Vitamine und Mineralstoffe: Wie viel ist zu viel?
Nicht nur zu wenig, auch zu viel Vitamine und Mineralstoffe können ungesund sein. Das ist bekannt - zumindest in Fachkreisen. Noch vor wenigen Monaten hätten Europas Wissenschaftler allerdings keine einheitliche Antwort auf die Frage geben können, wo die Grenze liegt zwischen gesund und nicht mehr gesund. Das hat sich nun geändert.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Geschmacksforschung: Wein muss nicht immer teuer sein
Weingenuss kann ein teures Vergnügen sein. Will man aber den neuesten Erkenntnissen zweier amerikanischer Önologinnen glauben, kann man ohne schlechtes Gewissen seinen Gästen einen weniger edlen Tropfen reichen - gesetzt den Fall, man bietet reichlich Käse dazu an.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Mitbestimmung: Betriebsrat? – ja bitte!
Im Frühjahr 2006 finden in vielen Unternehmen turnusmäßige Betriebsratswahlen statt. Ein guter Anlass für alle Apothekenteams, in denen es dieses Organ der betrieblichen Mitbestimmung noch nicht gibt, über die Frage zu diskutieren: Könnten und sollten wir einen Betriebsrat gründen? Und wenn ja, wie?Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
H. BlasiusGesundheitsversorgung und Apothekenwesen i
Wie die beiden anderen baltischen Staaten konnte sich auch Litauen erst ab Mitte der 90er-Jahre Schritt für Schritt von den Nachwirkungen der Sowjetzeit erholen. Die relevanten gesetzlichen Grundlagen für das Gesundheitssystem wurden zwischen 1995 und 1997 verabschiedet. Konsequent wurde seitdem daran gearbeitet, das System zu konsolidieren und die Leistungserbringer gleichzeitig auf den EU-Beitritt vorzubereiten. Der Apothekenmarkt ist fast vollständig privatisiert. Hier bestimmen die Ketten das Bild und den Wettbewerb.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
Alzheimer-Demenz: Ziel: Die Progression verzögern
Die Behandlung der Demenz verursacht hohe Kosten - Tendenz enorm steigend. Den Löwenanteil machen dabei die Aufwendungen für die Pflege aus. Im Vergleich dazu fallen die Ausgaben für Antidementiva gering aus. Durch deren stadiengerechten Einsatz ergeben sich zudem im Pflegesektor Einsparungen. Die Acetylcholinesterasehemmer sind Mittel der ersten Wahl bei der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz. Für mittelschwere bis schwere Formen steht seit 2002 als erstes und einziges Antidementivum Memantin zur Verfügung.Show more29.01.2006, 17:22 Uhr
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