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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Eröffnung des Pharmacon Davos: Von Rechten, Pflichten und verhaltenem Optimismu
DAVOS (ck). Die Präsidentin der Bundesapothekerkammer Magdalene Linz zog in ihrer Eröffnungsrede zur 36. BAK-Fortbildungsveranstaltung in Davos ein erstes Fazit aus dem überraschenden Wahlausgang 2005 und der großen Regierungskoalition, die nun zügig ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Ergebnis ist ein Entwurf des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes (AVWG), der einfach unpraktikabel sei. Neben dieser Kritik lenkte Linz in ihrer Rede die Aufmerksamkeit wieder auf die "basics" des Berufes, auf Rechte und Pflichten, die sich aus dem Umgang mit der besonderen Ware Arzneimittel ergeben.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
Länder wollen höhere Hürden für Kassenfusionen
BERLIN (ks). Noch immer existieren in Deutschland über 250 gesetzliche Krankenkassen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erklärt seit langem, dass diese Zahl viel zu hoch sei. Doch Fusionen von Krankenkassen werden künftig wohl noch schwerer: Der Bundesrat will die Voraussetzungen für Zusammenschlüsse verschärfen.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
Risikostrukturausgleich: PKV mit Lauterbach im Clinch
BERLIN (ks). Würden die Privaten Krankenversicherungen (PKV) in den Risikostrukturausgleich (RSA) der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einbezogen, so könnten der GKV zusätzliche Mehreinnahmen von fast 10 Mrd. Euro zufließen. Die Versicherungsbeiträge für privat Versicherte würden sich dann allerdings um rund 100 Euro pro Monat erhöhen. Diese Rechnung machte der SPD-Bundestagsabgeordnete Prof. Karl Lauterbach zu Wochenbeginn auf. Der PKV-Verband warf dem Gesundheitsökonomen vor, falsche Berechnungen angestellt zu haben.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
Apothekenmarkt 2005: Zuwachs von 9 Prozent
(ims/daz). Im Jahr 2005 erreichte der deutsche Apothekenmarkt auf Basis der Apothekeneinkäufe ein Umsatzvolumen von rund 22 Mrd. Euro, was gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von rund 9% ausmacht. Dies geht aus einer Presseinformation des Instituts für Medizinische Statistik (IMS Health) hervor.Show more06.02.2006, 17:16 Uhr
Gematik startet Verhandlungen mit Testregionen
BERLIN (ks). Die Gesellschafter der Telematik-Organisation Gematik haben am 2. Februar die finanziellen Rahmenbedingungen für die Feldversuche zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in den Testregionen festgelegt. Apotheker, Ärzte und Krankenhäuser, die in die ersten Tests eingebunden sind, erhalten eine Pauschale für die Erstausstattung und einen Betrag für ihre Zusatzaufwendungen, wie die Schulung des Personals. Nun tritt die Gematik mit den Testregionen in Verhandlungen - diese sollen bis zur nächsten Gesellschafterversammlung im März abgeschlossen sein. Dann können die seit Dezember laufenden Labortests in Praxistests übergehen.Show more06.02.2006, 17:16 Uhr
ABDA: Apotheker profitieren nicht von steigenden Ausgaben
BERLIN (ks). Obwohl die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen sind, möchten die ABDA-Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Seitz und Dr. Frank Diener das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) nicht als "Flop" im Pharmabereich bezeichnen. So habe etwa das Kombimodell einen nachhaltigen Effekt erzielt: Auf die Apotheken können die Ausgabensteigerungen nicht zurückgeführt werden. Dass das Sparziel des GMG dennoch verfehlt wurde, liegt Diener zufolge insbesondere daran, dass der Gesetzgeber die Strukturkomponente unberücksichtigt ließ.Show more06.02.2006, 17:16 Uhr
GEK fordert unabhängige Arzneimittelinformationen für Ärzte
BERLIN (ks). Auch die Gmünder Ersatzkasse (GEK) verzeichnete 2005 bei ihren Arzneimittelausgaben einen Anstieg von knapp 17 Prozent gegenüber 2004. Verantwortlich hierfür waren insbesondere die Rabattabsenkungen für Hersteller und Apotheken sowie die Verordnung unnötig teuerer Medikamente und Großpackungen, erläuterte GEK-Chef Dieter Hebel am 31. Januar in Berlin. Gemeinsam mit Prof. Gerd Glaeske vom Gesundheitssachverständigenrat und Peter Einhell von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), forderte Hebel, den Einfluss der Pharmaindustrie auf Ärzte und den Gesetzgeber einzudämmen.Show more06.02.2006, 17:16 Uhr
DMP: Über zwei Millionen Versicherte eingeschrieben
BERLIN (ks). Im Dezember 2005 waren 2.040.967 gesetzlich Krankenversicherte in eines der rund 6000 zugelassenen Disease-Management-Programme (DMP) für Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, Brustkrebs und koronare Herzkrankheit eingeschrieben. Für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist dies ein Erfolg auf dem Weg zu einer verbesserten Qualität in der medizinischen Versorgung.Show more06.02.2006, 17:16 Uhr
Mitbestimmung in der Apotheke: Betriebsratswahlen
Vom 1. März bis zum 31. Mai finden in diesem Jahr wieder in vielen Betrieben Betriebsratswahlen statt. Aus gegebenem Anlass befassen wir uns deshalb im zweiten Teil dieser Serie* mit dem Ablauf der Wahl. Wo es bisher noch keinen Betriebsrat gab, sind die Wahlen aber nicht an einen bestimmten Termin gebunden Ų die Neugründung kann jederzeit stattfinden. Dann verkürzt sich die sonst vierjährige Amtszeit entsprechend.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Hessen: Aktion „Leichter leben in Deutschland“
Am 1. März startet die Aktion "Leichter leben in Deutschland". Auch 50 Apotheken in Hessen machen mit. In einem zweitägigen Qualifikationskurs haben sich die Teilnehmer Ende Januar intensiv auf die Aktion zur nachhaltigen Gewichtsreduktion vorbereitet.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Diäten unter der Lupe, Teil 21: SlimKids2000 – die Familiendiät
Die beiden in DAZ Nr. 1 und Nr. 3/2006 im Rahmen unserer Serie "Diäten unter der Lupe" vorgestellten Therapieprogramme sind für stark bzw. sehr stark übergewichtige (adipöse) Kinder und Jugendliche konzipiert. In dieser Folge wollen wir Sie nun mit SlimKids2000, einem zu Hause durchzuführenden, auf schriftlicher Betreuung basierenden Programm für leicht bis mäßig übergewichtige Kinder und deren Familien, bekannt machen. Im Vordergrund des Programms steht, mithilfe konkreter Speisepläne ein Bewusstsein für kalorienbewusstes Kochen zu vermitteln und Kinder und Eltern über richtige Ernährung aufzuklären, damit sich die Ernährungsgewohnheiten der ganzen Familie positiv verändern.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Antibiotika, Antipyretika, Impfungen: Erhöhen sie das Allergierisiko bei Kinder
Ein anthroposophischer Lebensstil soll Kinder vor allergischen Erkrankungen schützen. So kam eine schwedische Studie zu dem Schluss, dass Kinder einer Steiner- oder Waldorf-Schule, deren Elternhaus meist anthroposophisch geprägt war, seltener zu atopischen Erkrankungen neigten. Verantwortlich dafür könnten der restriktive Einsatz von Antibiotika und Antipyretika und die ablehnende Haltung gegenüber Impfungen wie Masern, Mumps und Röteln sein. In einer großen internationalen Querschnittstudie wurde versucht, Belege für diese Hypothese zu finden und nach Möglichkeit Schutzfaktoren zu definieren.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Apotheker als GLP-Inspektoren
Eine wichtige Aufgabe im Bereich des gesundheitlichen Verbraucher- und Umweltschutzes ist die Überwachung von Laboratorien, die gemäß Chemikaliengesetz u.a. toxikologische (i.d.R. tierexperimentelle) Prüfungen an Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln oder Chemikalien nach den international anerkannten Grundsätzen der Guten Laborpraxis (GLP Ų Good Laboratory Practice) durchführen müssen. Diese Aufgabe wird u.a. von spezialisierten Apothekern wahrgenommen.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Anthroposophischer Lebensstil: Ergebnisse mit Vorsicht interpretieren
Die Parsifal-Studie ist bislang die größte Studie, die versucht hat zu klären, ob und wie ein anthroposophischer Lebensstil vor allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder atopischem Ekzem schützen kann. An dieser in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich durchgeführten Multicenterstudie war auch Prof. Dr. Erika von Mutius vom Dr. von Haunerschen Kinderhospital der Universität München beteiligt. In einem Gespräch mit der DAZ mahnte sie zur Vorsicht bei der Interpretation der Studie.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
W. CaesarLSD und andere (Arznei-) Drogen (Bericht vo
Zu den erstaunlichsten Entdeckungen der Naturstoffchemie im 20. Jahrhundert zählt zweifellos das LSD. Zu Ehren ihres Entdeckers Albert Hofmann, der am 11. Januar 100 Jahre alt geworden ist, fand vom 13. bis 15. Januar in Basel das internationale Symposium "LSD Ų Sorgenkind und Wunderdroge" statt. In diesem Rahmen gab die Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung einen Überblick über die Gewinnung und Optimierung von "Arzneistoffen aus der Natur" in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sie ehrte damit zugleich ihr jahrzehntelanges Ehrenmitglied Albert Hofmann.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
M. Smollich, P. WülfingMammakarzinom – Diagn
Das Mammakarzinom weist hinsichtlich Entstehung und Krankheitsverlauf ein überaus heterogenes Krankheitsbild auf. Daraus ergibt sich die Schwierigkeit, ein auf die individuelle Patientin zugeschnittenes, optimales diagnostisches und therapeutisches Vorgehen zu wählen. Der folgende Beitrag fasst die aktuellen Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie in Anlehnung an die medizinischen Leitlinien "Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau" sowie "Brustkrebs-Früherkennung" zusammen. Diese Leitlinien beruhen auf den Empfehlungen der Deutschen Krebsgesellschaft und anderer wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Albert Hofmann im Gespräch: Der Naturwissenschaftler als Mystiker
In geistiger Frische und guter Laune beantwortete Albert Hofmann während des ihm zu Ehren veranstalteten LSD-Symposiums in Basel die Fragen von Journalisten aus aller Welt und unterschiedlichster Fachrichtungen. Die wesentlichen Fragen und Antworten sind hier Ų teilweise gekürzt Ų referiert: Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Angsterkrankungen: Wenn die Furcht regiert
Angststörungen werden häufig bagatellisiert und nicht als relevante gesundheitliche Beeinträchtigung wahrgenommen. Dabei sind sie so häufig wie Depressionen und können für die Betroffenen genauso schwerwiegend sein. Während Angsterkrankungen lange Zeit nur verhaltenstherapeutisch behandelt wurden, hat man mittlerweile auch evidenzbasierte, pharmakologische Interventionsmöglichkeiten. Im Vordergrund stehen dabei die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
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