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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show moreDiabetes-Aktionswoche: Apotheke als idealer Ort für Prävention
BERLIN (ks). Diabetes ist die bedeutendste Volkskrankheit in Deutschland. Rund vier Millionen Bundesbürger wissen von ihrer Erkrankung - die Dunkelziffer wird auf weitere zwei Millionen geschätzt. Dass Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Früherkennung von Diabetes leisten können, zeigt ihre seit drei Jahren anlässlich des Weltdiabetestages durchgeführte Diabetes-Aktionswoche. Im vergangenen November dokumentierten die Apotheken die Blutzuckermessungen von 8678 Apothekenkunden. Unter den Getesteten, die bislang nicht als Diabetiker bekannt waren, wurden rund 1000 Personen mit erhöhten Werten ausgemacht.Show moreÜberschüsse schrumpfen: Finanzspielraum der Kassen wird enger
BERLIN (ks). Die Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen sind im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Bis auf die Betriebskrankenkassen haben in der vergangenen Woche alle Kassenarten ihre vorläufigen Zahlen veröffentlicht: Zusammen kommen sie auf ein Plus von rund 800 Mio. Euro.Insgesamt wird voraussichtlich mit einem Überschuss von etwa einer Mrd. Euro zu rechnen zu sein - im Vorjahr lag er noch bei gut vier Mrd. Euro.
Show moreApotheker ohne Grenzen: Unruhen in Pakistan gefährden Einsatz
(aog/ral). Antiwestliche Demonstrationen sowie zunehmende Unruhen in Pakistan als Reaktion auf die Veröffentlichung der Karikaturen in einer dänischen Zeitung erschweren seit einigen Tagen zunehmend die Arbeit europäischer Hilfsorganisationen in den Erdbebenregionen Pakistans. Auch die Apotheker ohne Grenzen (AoG), die mit Unterbrechungen seit Oktober 2005 in Manshera, ca. 150 Kilometer nördlich von Islamabad arbeiten, werden in ihrer Arbeit eingeschränkt.Show moreMit blauem Auge davon gekommen, aber...: Berufspolitische Diskussion über Sparg
DAVOS (diz). Beim Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG), das am 15. Februar die Abschlussberatungen des Gesundheitsausschusses und am 17. Februar des Bundestags passierte und in der jetzt vorliegenden Form wohl am 1. April in Kraft treten wird, dürften die Apotheker mit einem blauen Auge davon gekommen sein. Diese Ansicht vertrat Dr. Hans-Jürgen Seitz, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA in der berufspolitischen Diskussion, die am 16. Februar im Rahmen des Fortbildungskongresses der Bundesapothekerkammer in Davos stattfand. Show moreDr. Reddy's übernimmt Betapharm
AUGSBURG (tmb). Die Betapharm GmbH, der viertgrößte deutsche Generikaanbieter, wird an das zweitgrößte indische Pharmaunternehmen Dr. Reddy's Laboratories verkauft. Wie am 16. Februar gemeldet wurde, erhält der bisherige Eigentümer 3i Group 480 Millionen Euro in bar.Show moreAVWG steht nichts mehr im Wege: Gesundheitsausschuss und Bundestag billigen Änd
BERLIN (ks). Der Gesetzentwurf zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) hat in der vergangenen Woche die entscheidenden parlamentarischen Hürden genommen. Am 15. Februar billigte der Gesundheitsausschuss den geänderten Entwurf mit den Stimmen von Union und SPD. Am 17. Februar segnete der Bundestag das Spargesetz ab. Nun muss nur noch der Bundesrat zustimmen. Die Reform soll zum 1. April in Kraft treten und den gesetzlichen Krankenkassen jährliche Einsparungen von 1,3 Mrd. Euro bringen. Show moreVogelgrippe: Gehe verteilt an baden-württembergische Apotheken Atemschutzmasken
STUTTGART (ka). Inzwischen sind auch in Deutschland die ersten Fälle der aviären Influenza an zahlreichen Wildvögeln gemeldet worden. Bislang traten im Ausland nur vereinzelt Krankheitsfälle beim Menschen auf und eine Übertragung von Mensch zu Mensch wurde noch nicht beobachtet. Dennoch: Um die Gesundheitsinfrastruktur im Ernstfall einer Pandemie in Deutschland zu sichern, sollte auch die Apothekerschaft vorbereitet sein.Show moreVerwaltungsgericht bestätigt Verbot gegen dm-Drogeriekette
(vs/cr). Der Vertrieb von Arzneimitteln durch Versandapotheken über dm-Drogeriefilialen ist auch weiterhin verboten. Dies hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am vergangenen Mittwoch entschieden. Es bestätigt damit eine Verfügung der Stadt Düsseldorf, die bereits im August 2004 den "Bestell- und Abholservice" der Drogeriekette für apothekenpflichtige Arzneimittel untersagt hatte. In ihrer mündlichen Urteilsbegründung haben die Düsseldorfer Richter nachdrücklich auf die gesundheitspolitischen Gefahren des dm-Vertriebssystems hingewiesen. Von Beobachtern wurde das Urteil begrüßt. Es stärkt, wie ABDA-Präsident Wolf in einer ersten Stellungnahme feststellte, den Verbraucherschutz.Show moreIQWiG zieht positive Zwischenbilanz: 73 Aufträge im ersten Bestehensjahr
BERLIN (ks). Die erste Phase des Aufbaus des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist erfolgreich abgeschlossen. Dies erklärte Instituts-Chef Prof. Peter Sawicki am 14. Februar in Berlin anlässlich des einjährigen Bestehens des IQWiG. Auch der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Dr. Rainer Hess zog eine positive erste Bilanz. Bislang kann das Institut zwar erst vier Abschlussberichte aufweisen - künftig sollen jedoch monatlich ein bis zwei Aufträge zum Abschluss gebracht werden.Show moreIQWiG präsentiert neues Gesundheitsportal
BERLIN (ks). Das Internet bietet eine Flut von medizinischen Informationen. Dabei wird es dem wissenshungrigen Laien nicht immer leicht gemacht, objektive von interessengeleiteten Angeboten zu unterscheiden. Ein neues Internetportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll nun Abhilfe schaffen: www.gesundheitsinformation.de bietet Bürgern und Patienten unabhängige und anschauliche Gesundheitsinformationen, die dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen. Show moreThüringen: Berufsordnung
Berufsordnung der Landesapothekerkammer Thüringen Vom 9. Dezember 2005 Auf Grund des § 15 Abs. 1 Nr. 4 des Thüringer Heilberufegesetzes in der Fassung vom 29. Januar 2002 (GVBl. S. 125), geändert durch Gesetz vom 25. November 2004 (GVBl. S. 860), hat die Kammerversammlung der Landesapothekerkammer Thüringen am 16. November 2005 folgende Berufsordnung beschlossen:Show moreBeitragsordnung
Die Beitragsordnung der Landesapothekerkammer Thüringen hat sich geändert.Show moreInterpharm: Der Patient mit Diabetes
Wie kann man dem Diabetiker, der auf Insulin eingestellt wird, die Angst vor der Spritze nehmen? Welche Ernährungstipps sind für welchen Patienten richtig? Apothekenteams sind täglich gefordert, ihre Kunden individuell zu beraten und dabei geschickt zu kommunizieren. Im ADEXA-Seminar am 11. März auf der Interpharm Frankfurt geht es um die kompetente Beratung für kompetente Diabetes-Patienten.Show moreRhön-Klinikum mit profitablem Wachstum
NEUSTADT/SAALE (tmb). Der im MDAX notierte Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum AG veröffentlichte am 13. Februar seine Geschäftszahlen für 2005. Demnach stieg der Umsatz auf 1,415 Milliarden Euro (nach 1,045 Milliarden Euro) und der Gewinn vor Zinsen und Steuern auf 140,4 Millionen Euro (nach 123,8 Millionen Euro).Show moreEuropäische Pharmariesen wachsen schneller als amerikanische Konkurrenz
FRANKFURT (tmb). Die großen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie in Europa glänzen zurzeit mit hohen Wachstumsraten, während die US-amerikanischen Wettbewerber nur mit Mühe ihre hohen Renditen halten können. Damit haben sich die Verhältnisse zwischen den großen Pharmaunternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks in wenigen Jahren umgekehrt.Show moreKrebs in Deutschland: Zahl der Krebstoten sinkt
Bei immer mehr Männern und Frauen in Deutschland werden Tumore aufgespürt Ų allerdings sinkt zugleich die Anzahl der Menschen, die infolge von Krebserkrankungen sterben: Während 1998 noch rund 212.000 Sterbefälle zu verzeichnen waren, waren es 2002 etwa 209.000. Die Zahl der Neuerkrankungen schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) auf 425.000 im Jahr 2002. Gegenüber der letzten Schätzung, die 2004 durchgeführt wurde, ist die Zahl der Erkrankungsfälle um 30.000 gestiegen.Show moreSchwarz-Pharma übertrifft Erwartungen
MONHEIM (tmb). Schwarz Pharma hat im Geschäftsjahr 2005 die eigenen Erwartungen und die Schätzungen der Analysten übertroffen, wegen des teuren Kaufs der Rechte für den Dopaminagonisten Rotigotin aber mit einem Verlust abgeschlossen, wie das Unternehmen am 17. Februar berichtete.Show moreHilko J. MeyerDas Arzneimittelsparpaket 2006
Am 17. Februar 2006 hat der Bundestag in zweiter und dritter Lesung das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) verabschiedet1. Es soll bereits am 1. April 2006 in Kraft treten und allein 2006 Einsparungen für die gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von einer Mrd. Euro erbringen. Hauptbetroffene des Gesetzes sind in der öffentlichen Wahrnehmung Ärzte, Patienten, Generikahersteller und forschende Arzneimittelunternehmen. Dass auch die Apotheken erhebliche Einschränkungen von dem neuen Gesetz zu erwarten haben, ist dagegen kaum bekannt. Die nachfolgende Analyse zieht eine erste Bilanz.Show moreKrebsprävention: Weniger Lungenkrebs durch Phytoestrogene?
In einer epidemiologischen Studie wurde eine Korrelation zwischen dem reichhaltigen Verzehr phytoestrogenhaltiger Lebensmittel und einem reduzierten Lungenkrebsrisiko aufgezeigt. Frauen und Männer profitieren in unterschiedlichem Ausmaß von phytoestrogenhaltiger Nahrung, dasselbe gilt für Raucher, Nichtraucher und ehemalige Raucher.Show moreR. Berger, C. Kusnick, R. Schlenger, S. StuteVon der
Einen spannenden Streifzug durch die verschiedenen Lebensphasen konnten die Teilnehmer des 36. Fortbildungskongresses in Davos vom 12. bis 17. Februar unternehmen und sich dabei über die verschiedenen Erkrankungen und die Therapiemöglichkeiten in den einzelnen Lebensstadien informieren. Der Bogen reichte von der prädiktiven Gendiagnostik Ų die für die Apotheker durchaus ein Thema sein sollte Ų über die Beratung in Schwangerschaft und Stillzeit, die viel Fingerspitzengefühl erfordert, bis hin zu Problemen, die mit dem zunehmendem Alter auftreten. Dazwischen Kinder als Patienten: Sie benötigen häufig ganz andere Dosierungen und Arzneizubereitungen als Erwachsene, Atemwegserkrankungen und Adipositas im Kindesalter werden zu einem immer größeren Problem.Je nach Lebensalter sollte die Arzneimitteltherapie aufgrund unterschiedlicher Pharmakokinetik und Pharmakodynamik individuell gestaltet werden. Zauberwort Anti-Aging: Wie können Alterungsprozesse aufgehalten und die Gesundheit erhalten werden? Kann man Erkrankungen des Alters wie Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Herzinfarkt vorbeugen? Demenz und Altersdepressionen sind typisch für das fortgeschrittene Alter. Auch das Gehirn altert, aber wir können noch bis ins hohe Alter lernen, wie die Hirnforschung mit modernen bildgebenden Verfahren sichtbar macht.
Einen Rundblick über die interessanten und abwechslungsreichen Vorträge gibt Ihnen unser Sonderbericht.
Show moreRück- und Ausblick bei Merck
DARMSTADT (tmb). Am 16. Februar gab die Darmstädter Merck KGaA ihre Daten für das Geschäftsjahr 2005 bekannt. Demnach haben die Marketingkosten für Erbitux® und höhere Forschungsaufwendungen das Ergebnis im vierten Quartal 2005 unerwartet stark belastet. So wurden die Markterwartungen für das Schlussquartal enttäuscht. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Geschäftsführung Steigerungen von Umsatz und Nachsteuerergebnis im hohen einstelligen Bereich.Show moreOnline-Fortbildung evidence.de
Medizinisches Wissen ist in ständigem Fluss, doch ist der Weg aus der Wissenschaft in die tägliche Praxis oft noch zu lang. Hier zeigt die Universität Witten/Herdecke neue Wege auf: Das universitäre Wissensnetzwerk evidence.de bietet auch ApothekenmitarbeiterInnen die Möglichkeit einer Internet-Fortbildung.Show moreKosmetische Indikation: Botulinumtoxin Typ A glättet die Stirn
Unter dem Handelsnamen Vistabel® hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Botulinumtoxin Typ A die Zulassung für die Behandlung der mittleren bis stark ausgeprägten vertikalen Falten zwischen den Augenbrauen (Glabellafalten) bei erwachsenen Männern und Frauen unter 65 Jahren erteilt, wenn diese Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellen.Show moreRechtliches
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