ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Sanofi-Aventis erwartet Ergebniswachstum
PARIS (tmb). Der Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat seinen Gewinn im Jahr 2005 um 25 Prozent gesteigert und damit die Erwartungen des Marktes erfüllt. Für 2006 sei ein Ergebniswachstum von "rund zehn Prozent" zu erwarten, wie die Geschäftsführung bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr am 24. Februar in Paris erklärte.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Capecitabin als Alternative zum Mayo-Regime
Zur adjuvanten Chemotherapie des Kolonkarzinoms wird standardmäßig das intravenös applizierte Mayo-Regime eingesetzt. Wie in einer Studie gezeigt wurde, ist das oral einzunehmende Capecitabin (Xeloda®) dem i. v.- Standardregime zumindest ebenbürtig. Mit Capecitabin steht nun eine insgesamt besser verträgliche orale Alternative zur Verfügung.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Einsatz für PKA-Beruf
Ein Dank geht nach Bayern an all diejenigen, die sich als ehrenamtliche PrüferInnen für die PKA-Prüfungsausschüsse gemeldet haben. Der Aufruf von Bettina Berger vom ADEXA-Landesvorstand Bayern in der DAZ 5 war sehr erfolgreich. Die Arbeit der Aktiven in diesen Ausschüssen kommt der Zukunft des PKA-Berufes zugute und verdient die Wertschätzung aller KollegInnen.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
FMC weltweit auf Wachstumskurs
BAD HOMBURG (tmb). Der weltgrößte Anbieter von Dialyseprodukten und -dienstleistungen Fresenius Medical Care (FMC) hat seine Umsatzerwartungen für 2005 übertroffen und mit 6772 Millionen US-Dollar 9% mehr als im Vorjahr umgesetzt. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg um 10% auf 939 Millionen US-Dollar. Die Jahresdividende wird zum neunten Mal in Folge erhöht und soll 1,23 Euro pro Stammaktie betragen (im Vorjahr 1,12 Euro). Dies wurde am 22. Februar am Sitz der Gesellschaft in Bad Homburg bekannt gegeben.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Lebensmitteltechnologie: Gibt es bald probiotische Schokolade?
Hier eine Extraportion Milch, dort gesunde Vitamine zum Naschen - durch ein paar Zusätze werden Süßigkeiten gern als gesunde Snacks verkauft. Mit der Einarbeitung von probiotischen Keimen soll jetzt auch das gesundheitliche Image von Schokolade aufgewertet werden.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
T. Wegener, M. TschaikinPflanzliche Sedativakombinat
Eine Kombination der Trockenextrakte aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut (Kytta-Sedativum® Dragees) wird seit vielen Jahren bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen eingesetzt. Auch bei Kindern wird diese Kombination häufig von Eltern in der Selbstmedikation angewandt und von Ärzten empfohlen, ohne jedoch dass hierzu systematische Untersuchungen vorlagen, auf die zurückgegriffen werden konnte. In einer kürzlich abgeschlossenen multizentrischen Anwendungsbeobachtung (AWB) wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Kytta-Sedativum Dragees erstmalig bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren systematisch untersucht.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Chemoprävention mit ASS: Darmkrebsrisiko gesenkt, aber mehr Nebenwirkungen
Bei Frauen mit durchschnittlichem Darmkrebsrisiko senkt die regelmäßige Einnahme von mindestens zwei Tabletten ą 325 mg Acetylsalicylsäure pro Woche das Risiko für ein Kolorektalkarzinom. Das ergab eine Analyse der Nurses` Health Study. Ein Nutzen bestand nur für Einnahmezeiträume über zehn Jahre. Hohe Dosen reduzierten das Darmkrebsrisiko am stärksten, erhöhten aber auch die Gefahr schwerer gastrointestinaler Blutungen am meisten.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Selen
Als essenzielles Spurenelement wurde Selen erst 1957 erkannt. Im Körper kommt Selen in speziellen Proteinen vor. In seiner Bindung an organische Substanzen ähnelt Selen dem Schwefel, mit dem es in derselben Hauptgruppe des periodischen Systems der Elemente steht. Pharmazeutische Präparate können Selen in anorganischer Form (als Selenit) oder auch als Selenomethionin enthalten. Im Körper eines Menschen sind bis zu 20 Milligramm an Selen vorhanden. Die Hauptmenge ist in Muskeln lokalisiert, die höchsten Konzentrationen treten in Geweben wie Leber, Niere und Milz auf. Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Kolorektalkarzinom: Die Suche nach einer wirkungsvollen Chemoprävention
Intensiv wird nach Substanzen gesucht, die vor einer Tumorerkrankung schützen können. Gerade Karzinome wie das Kolorektalkarzinom, die sich über einen langen Zeitraum entwickeln, bieten die Chance für eine frühzeitige medikamentöse Intervention. Die Studienlage ist allerdings nicht eindeutig.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Kolorektalkarzinom: Früherkennung muss ausgebaut werden
Jährlich versterben in der Bundesrepublik ca. 30.000 Menschen an den Folgen eines Kolorektalkarzinoms, ca. 60.000 neue Fälle werden jedes Jahr entdeckt. Durch verstärkte Nutzung der bestehenden Früherkennungs- und Präventionsmöglichkeiten könnte diese Zahl erheblich gesenkt werden.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Bremen: Berufsordnung der Apothekerkammer
Berufsordnung der Apothekerkammer BremenShow more26.02.2006, 17:23 Uhr
BSN medical – konzernunabhängiger Wachstumskurs
HAMBURG (tmb). Der im Dezember 2005 vereinbarte Verkauf der Hamburger BSN medical an den Finanzinvestor Montagu Private Equity ist abgeschlossen. Nachdem nun auch die Genehmigung der Kartellbehörden vorliegt, haben die Beiersdorf AG und Smith & Nephew plc, London, ihr 2001 gegründetes Joint-Venture-Unternehmen für 1,03 Milliarden Euro verkauft.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Krebsvorsorge: Stuhltests zur Früherkennung?
Neoplastische Erkrankungen des Dickdarmes werden bevorzugt durch eine Darmspiegelung verifiziert. Auf Grund der niedrigen Akzeptanz der Koloskopie wird häufiger als Alternative ein fäkaler Stuhltest auf okkultes Blut eingesetzt. In einer Studie am Universitätsklinikum Düsseldorf wurde die Spezifität und Sensitivität verschiedener Stuhltests untersucht. Am Besten schnitt die immunologische Prüfung auf okkultes Blut im Stuhl ab, allerdings mit sehr geringer Sensitivität für Polypen.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Nutrition Day: Wie steht es um die Ernährung in Krankenhäusern?
Mangelernährung ist ein Problem, das häufig in Krankenhäusern auftritt. Im November 2003 verabschiedete der Europarat die "Resolution ResAP (2003)" über die Verpflegung und Ernährungsversorgung in Krankenhäusern mit dem Ziel einer optimalen Ernährung der Patienten in europäischen Krankenhäusern. Am 19. Januar wurde nun das Projekt "NutritionDay in European Hospitals" gestartet, das die Ziele der Resolution praktisch umsetzen wird.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Herzgesundheit: Rote Grapefruit senkt Blutfettwerte
Einem erhöhten Cholesterinspiegel kann generell mit einer Ernährung, die reichhaltig an Obst und Gemüse ist, entgegengewirkt werden. In einer israelischen Studie haben Forscher nun herausgefunden, dass vor allem rote Grapefruits stark erhöhte Blutfettwerte günstig beeinflussen können.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Diabetes mellitus: Wirkung von Inkretin verstärken
Sitagliptin (vorgesehener Handelsname Januvia®) ist der erste Vertreter einer neuen Klasse von Arzneimitteln zur Therapie des Typ-2-Diabetes, der DPP-4 (Dipeptidyl-Peptidase-4)-Inhibitoren. Er wird einmal täglich oral eingenommen. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Diabetesmedikament jetzt zum Zulassungsverfahren angenommen, die nächste Entscheidung der FDA wird bis Mitte Oktober erwartet.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
BKKen erwirtschaften hohen Überschuss
BERLIN (ks). Die Betriebskrankenkassen (BKK) haben maßgeblich dazu beigetragen, dass der Überschuss der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im vergangenen Jahr nicht ganz so knapp ausfallen wird wie zuletzt vermutet. Während alle anderen Kassenarten zusammen ein Plus von rund 830 Mio. Euro erwirtschaftet haben, verzeichneten die BKKen einen Überschuss von 900 Mio. Euro.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Die Renaissance der Kavawurzel?
Nachdem Kava-Präparate lange Zeit als Sedativa im Handel waren und ihre Zulassung vor vier Jahren wegen Leberschäden zurückgenommen wurde, ist das Pfeffergewächs jetzt wieder im Gespräch. Studien zufolge soll es gegen Leukämie und Eierstockkrebs wirken.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Placeboeffekt: Großer Aufwand – große Wirkung
Placebo bedeutet "Ich werde gefallen". Wie ausgeprägt die suggestive Wirkung einer Scheinbehandlung ist, hängt von der Art der verwendeten Placebomethode ab, sagen amerikanische Forscher nach Auswertung einer Studie an der Harvard Medical School. Ihr Ergebnis: Je aufwändiger die Methode, desto größer der Placeboeffekt.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
C.-V. SchwörerBeratung zur Basistherapie bei Typ-2-
Jede Beratung muss sich an den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden orientieren. Dieses zentrale Paradigma wird oft ignoriert, wenn es darum geht, Typ-2-Diabetiker zu einem anderen Lebensstil zu überzeugen. Aus medizinischer Sicht sind hier die Wünsche der Patienten nicht therapiekonform. Aus Sicht der Disziplinen, die sich mit menschlichem Verhalten beschäftigen, ist die Basistherapie dagegen ein eigenständiger "Ausbildungsabschnitt", in dem Typ-2-Diabetiker lernen, ihre aktuellen Gewohnheiten Schritt für Schritt zu verändern.Die Beratung richtet sich insofern nach den Wünschen der Patienten, als sie ihnen hilft, diese schwierige Aufgabe zu bewältigen. Mit Psychologie kommt Bewegung in die Basistherapie, und der Erfolg stellt sich ein - nicht nur beim Patienten: Eine gute Beratung bindet zufriedene Patienten in allen Gesundheitsfragen an die Apotheke.
Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Lärm triggert Ecstasywirkung
Ecstasy gilt als die Partydroge schlechthin und kaum eine Rave-Veranstaltung kommt ohne die Pillen aus. Die dort übliche laute Musik ergänzt sich offenbar gut mit der Droge. Laut italienischen Forschern triggert sie den aufputschenden Effekt der Amphetaminderivate.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Früherkennung kann Leben retten
Darmkrebs ist mittlerweile in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung. Und er ist darüber hinaus sowohl für Frauen als auch für Männer die zweithäufigste Krebstodesursache. In unserem Schwerpunkt Darmkrebs zeigen wir Ihnen, wie die Bedrohung durch Darmkrebs verringert werden kann. Denn die Heilungschancen bei Dickdarmkrebs sind gut: Wenn er rechtzeitig erkannt und behandelt wird, ist er in fast 85% der Fälle vollständig heilbar. Nutzen Sie die Früherkennung, damit möglichst früh mit einer Therapie begonnen werden kann.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
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