ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Chrom - Funktionen, Bioverfügbarkeit und Versorgung
Die Funktion des Chroms im menschlichen Organismus besteht vor allem in seinem Vorkommen im so genannten Glucosetoleranzfaktor (GTF). Im Hinblick auf die biologischen Wirkungen muss bei diesem Element zwischen zwei Oxidationstufen unterschieden werden Ų in der Oxidationsstufe +3 ist Chrom essenziell, im Chromat (+6) dagegen toxisch.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Parlamentarischer Abend: Apotheker übernehmen ökonomische Verantwortung
BERLIN (ks). Die Apotheker sind für die steigenden Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel nicht verantwortlich. Sie sind jedoch bereit, mehr ökonomische Verantwortung für eine wirtschaftliche Arzneimittelversorgung zu übernehmen. Diese Botschaft übermittelten die Präsidenten des Landesapothekerverbandes (LAV) und der Landesapothekerkammer (LAK) Baden-Württemberg den Bundestagsabgeordneten, die am 8. März zu einem parlamentarischen Abend in Berlin erschienen waren.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Naturheilkunde: Zehn Tage auf Essen verzichten
Freiwilliges und bewusstes Fasten hat viele positive Auswirkungen auf den Organismus: Risikofaktoren wie erhöhte Cholesterin-, Harnsäure- und Blutfettwerte sinken und der Blutdruck kann sich normalisieren. Und kaum jemand hat wohl etwas gegen eine Gewichtsreduktion einzuwenden. Ab dem vierzigsten Lebensjahr kann eine regelmäßige Fastenkur als Prophylaxe für Gesunde empfohlen werden. Das Fasten wird aber auch therapeutisch bei zahlreichen Krankheiten eingesetzt.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
BMG weist Spekulationen um Reform-Eckpunkte zurück
BERLIN (ks). Im Bundesgesundheitsministerium (BMG) ist man verärgert: Seit dem vergangenen Wochenende berichten die Medien detailliert über ein Modell zur Reform der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).Danach sollen sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und ihre Berater auf ein Mischmodell aus Bürgerversicherung und Gesundheitsprämie verständigt haben. Es sieht vor, dass die Versicherten künftig zusätzlich zu den Beiträgen eine "kleine Kopfpauschale" zu entrichten haben. Ministeriumssprecher Klaus Vater bezeichnete die Presseberichte am 13. März als "Vermutungen" und "Herumgerätsel" Ų was zu lesen ist, sei "im Wesentlichen falsch".
Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
GKV-Spitzenverbände schlagen neue Festbeträge vor
BERLIN (ks). Auch wenn das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) nicht planmäßig zum 1. April in Kraft treten kann: Die GKV-Spitzenverbände bereiten sich bereits aktiv auf seine Umsetzung vor. Am 13. März gaben sie bekannt, dass sie alle festgesetzten Festbeträge vor dem Hintergrund des Gesetzentwurfs überprüft haben. Die Spitzenverbände schlagen vor, bei 330 Festbetragsgruppen die Festbeträge anzupassen, um den neuen gesetzlichen Kriterien zur Festbetragshöhe zu genügen.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Immer mehr Girls mit Kippe
Auch die vierte bundesweite Kampagne zum Ausstieg aus der Nicotinabhängigkeit "Rauchfrei 2006" will vor allem Jugendliche motivieren, künftig auf den Glimmstängel zu verzichten. Einer amerikanischen Untersuchung zufolge sollte sich diese Motivation vor allem an junge Mädchen richten. Sie greifen immer häufiger zur Zigarette.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Bundesrat bremst Arzneimittelspargesetz aus
BERLIN (ks). Der Bundesrat hat das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) vorerst gestoppt: Am 10. März beschloss die Mehrheit der unionsgeführten Bundesländer, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Die Ländervertreter verlangen zum einen, die so genannte Bonus-Malus-Regelung zu streichen. Zum anderen widersprechen sie den Neuregelungen bei den Festbeträgen. Der Bundestag kann das Gesetz zwar auch ohne die Zustimmung des Bundesrats beschließen Ų ein planmäßiges Inkrafttreten zum 1. April ist jedoch nicht mehr möglich.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Ein leerer Bauch bringt das Gehirn auf Touren
Wenn der Magen knurrt, steigt unser Blutspiegel an Ghrelin, einem Hormon, das unter anderem das Hunger- und Sättigungsgefühl steuert. Die vermehrte Ausschüttung des Peptids bringt ganz nebenbei auch das Gehirn auf Trab, sagen Wissenschaftler von der Yale-Universität, New Haven.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Schmidt will keinen Gesundheits-Soli: Lauterbach funkt dazwischen
BERLIN (ks). Ein Konzept GKV-Finanzreform wird derzeit abgeschottet im Bundesgesundheitsministerium erarbeitet. Doch der Bundestags-Neuling Prof. Karl Lauterbach (SPD) lässt sich dadurch nicht von seinen eigenen Vorstellungen abbringen. In der vergangenen Woche schlug er die Einführung eines Gesundheits-Soli vor und musste hierfür von allen Seiten Kritik einstecken.Show more06.03.2006, 17:14 Uhr
Verbraucherschützer warnen vor Quacksalbern im Internet
DÜSSELDORF (ks). Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor anonymen medizinischen Beratern in Internetforen. Nach einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen nutzen bereits rund 20 Prozent der Bundesbürger Internetforen als Einkaufsberater für rezeptfreie Arzneimittel. Doch hier werde häufig "mit völlig unsinnigen wie gefährlichen Therapien" aufgewartet, so die Verbraucherzentrale.Show more06.03.2006, 17:14 Uhr
Statistik zur Frauen-Mortalität: Immer mehr Frauen sterben an Lungenkrebs
WIESBADEN (ks). Brustkrebs bleibt die Krebsart, die bei Frauen am häufigsten zum Tode führt. Im Jahr 2004 starben nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamts 17.590 Frauen in Deutschland daran. Dies entspricht vier Prozent aller Todesfälle bei Frauen. Immer häufiger sterben Frauen aber auch an bösartigen Neubildungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden.Show more06.03.2006, 17:14 Uhr
Arzneimittelausgaben im Januar auf Vorjahresdurchschnitt
BERLIN (ks). Nach aktuellen Daten der ABDA hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im ersten Monat diesen Jahres 1,94 Mrd. Euro für Arzneimittel ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist dies ein Plus von 14,5%. Die ABDA verwies darauf, dass die Ausgaben im Januar 2006 im Vergleich zu den monatlichen Durchschnittsausgaben des Jahres 2005 stabil geblieben seien. Der Vorstandsvorsitzende der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), Ingo Kailuweit, warf der ABDA daraufhin "Zahlenkosmetik" vor.Show more06.03.2006, 17:14 Uhr
Rauchfrei-Kampagne 2006 gestartet: Apotheken als Anlaufstelle für aufhörwillig
BERLIN (ks). Zum vierten Mal rufen das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu Deutschlands größter Nichtraucher-Aktion auf: Am 1. März fiel der Startschuss für die Kampagne "Rauchfrei 2006". Wer sich entschließt, im kommenden Mai auf Zigaretten zu verzichten, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern kann auch einen Geldpreis gewinnen. Die Teilnahmekarten für die Aktion liegen ab sofort in Apotheken, Arztpraxen, Krankenkassen und vielen anderen Stellen aus. Show more06.03.2006, 17:14 Uhr
Gutscheine und Preisnachlässe unzulässig: Gerichte bestätigen Bedeutung der P
BERLIN/OSNABRÜCK (tmb). Die rechtliche Position der Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel ist erneut durch zwei Gerichtsentscheidungen gestärkt worden. Die Landgerichte Berlin und Osnabrück erließen bereits im Dezember zwei einstweilige Verfügungen, mit denen Preisnachlässe über Kopplungsgeschäfte untersagt wurden.Show more06.03.2006, 17:14 Uhr
Glitazone nach der Proactive-Studie: Schutz von Herz und Hirn?
Eine große Langzeitinterventionsstudie mit Pioglitazon (Actos®) sollte den Beweis antreten, dass sich mit Glitazonen makrovaskuläre Komplikationen bei Diabetikern verhindern lassen. Nachdem der definierte primäre Endpunkt keinen signifikanten Vorteil von Pioglitazon gegenüber Placebo erkennen ließ, wurde nachträglich ein sekundärer Endpunkt festgelegt, dessen Auswertung dem erhofften Ergebnis näher kam. Danach verhindert Pioglitazon Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Kritik an diesem Vorgehen blieb nicht aus.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Rheinland-Pfalz: Bayerische Apothekerversorgung
Bekanntmachung über das In-Kraft-Treten des Staatsvertrags zwischen dem Freistaat Bayern und dem Land Rheinland-Pfalz zur Änderung des Staatsvertrags über die Zugehörigkeit der Apotheker, vorgeprüften Apothekeranwärter und Kandidaten der Pharmazie des Landes Rheinland-Pfalz zur Bayerischen Apothekerversorgung.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Hintergrund: Kardiovaskuläre Mortalität unter Sulfonylharnstoffen
In einer kanadischen Kohortenstudie wurden retrospektiv die Mortalitätsraten und Dosis-Wirkungsbeziehungen von drei verschiedenen in Monotherapie eingesetzten Substanzen zur oralen Diabetestherapie untersucht (s. a. DAZ 2006 Nr. 4, S. 30 Ų 33). Hierbei handelte es sich entweder um Sulfonylharnstoffe der ersten Generation (Tolbutamid oder Chlorpropamid), der zweiten Generation (Glibenclamid) oder um Metformin.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Dibutylphthalat: Arzneimittel-Hilfsstoff in der Kritik
Dibutylphthalat (DBP) ist ein zugelassener Hilfsstoff in Arzneimitteln, der als Weichmacher besonders bei der magensaftresistenten Verkapselung von Arzneistoffen eingesetzt wird. Die Zeitschrift "Öko-Test" und das ARD-Magazin "plusminus" kritisieren diesen Einsatz und weisen auf mögliche reproduktionstoxikologische Effekte hin, das BfArM sieht zurzeit keinen akuten Handlungsbedarf.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Novartis: Forschung und Generika unter einem Dach
BASEL (tmb). Bei der Hauptversammlung von Novartis am 28. Februar bekräftigte die Geschäftsführung ihre Prognose für einen Umsatzanstieg im hohen einstelligen Prozentbereich im Jahr 2006. Das Nettoergebnis solle eine Rekordhöhe erreichen.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
R. MohrDas Arzneibuch – Teil I: Bedeutung für
Das Arzneibuch ist eine "Sammlung anerkannter pharmazeutischer Regeln", die für alle bindend vorgeschrieben sind, die Arzneimittel herstellen, in Verkehr bringen oder prüfen. Dies sind insbesondere öffentliche Apotheken, Krankenhausapotheken, pharmazeutische Unternehmer, Inspektoren, Untersuchungslabors, Großhändler, Substanzhersteller, Substanzhändler und Zulassungsbehörden. Die Rolle des Arzneibuchs bei der Qualitätssicherung von Arzneimitteln ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Auch die herausragende Rolle des Apothekers, der das Arzneibuch erarbeitet, seine Regeln anwendet oder darauf achtet, dass sie auch bei anderen angewendet werden, scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Anlässlich des am 1. März 2006 in Kraft getretenen 2. Nachtrags des europäischen Teils des Arzneibuchs legen wir in einer dreiteiligen Serie die nach wie vor hohe Aktualität und Unersetzbarkeit des Arzneibuchs dar.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Thrombolytika: Alfimeprase löst Blutgerinnsel auf
Alfimeprase ist ein neuartiges Präparat zur Auflösung von Blutgerinnseln. Es wird derzeit zur Behandlung bei zentralvenösem Katheterverschluss in zwei Phase-III-Studien getestet, wie die Firmen Bayer HealthCare (BHC) und Nuvelo Inc. mitteilten.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
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